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AHNENBRAND!

Beitragvon Largo Ormand [EoT] » Fr 8. Sep 2017, 09:31

Prolog
Es beginnt...



Kapitel 1. 10.09.3303
Partikel, kleiner als dass man sie mit den Augen sehen könnte, lösen sich von dem gewaltigen Gebilde, dass in der unendlichen Weite des Alls seine Kreise zieht. Beeinflusst von der Gravitation ändert sich die Bahn des Objekts. Unaufhaltsam.
Die Teilchen lösen sich seit Jahrmillionen. Doch Änderungen in der internen Wirkungsweisen des Gebildes ändern die Art der Teilchen. Und so rasen diese durch das All. Bereit, jedem von den Veränderungen zu erzählen, die sich ankündigen. Denn sie erzählen diese Geschichte...

Toluku, Foden Orbital. Forschungsstation. Ein Pipsen ertönt bei einem der Terminals. Rotblinkend leuchten Buchstaben auf dem Bildschirm auf. Die Sensoren zur Messung von Strahlungsschwankungen haben Teilchen registriert, die so gar nicht in das gewohnte Chaos des Weltraums passen. Ein Spektograph zeichnet eine Sinuskurve auf, die die Kräfte der eintreffenden Teilchen darstellt. Die Amplitude nimmt stetig zu.
Durch das Pipsen kommt Bewegung in den bisher so ruhigen Raum. Mehrere Wissenschaftler hetzen zum Terminal um sich die Ursache der außergewöhnlichen Meldung anzusehen. Mit großen Augen bemerkt Dr. Markus Stern, der leitende Astrophysiker vom Dienst die Strahlungsschwankungen. Er dreht sich zu seinem Assistenten um. "Jim, bitte kontaktiere das Büro des Hohen Rates der EoT. Da scheint sich was anzubahnen. Wir werden die einkommenden Daten schnellstmöglich auswerten müssen." Er atmete tief durch.
"Sag ihnen, dass alle anderen Projekte bis auf weiteres eingestellt werden. Jim, Sie werden sich da voll einbringen müssen und mir das Ergebnis in 48 Stunden liefern!"
"Dr. Stern" er sah seinem Vorgesetzten fest in die Augen." Sie bekommen sie in 36!"

"Gut".
Dr. Stern nickte.
"Dann möchte ich die aufbereiteten Daten in 21 Stunden!"


Kapitel 2 11.09.3303
20 Stunden und 48 Minuten später
Nachricht an alle Explorer on Tour, Freunde der EoT und Verbündete.
-Dringend-
"Werte Kollegen,
unser physikalisches Labor unter der Leitung von Dr. Markus Stern hat gewissen Anomalien festgestellt. Anomalien, die Grund zur Sorge sind. Er wird Euch per Videokonferenz seine Sicht der Dinge erklären. Ich erbitte die Aufmerksamkeit aller verfügbaren Commander im Bereich Toluku. Largo Ormand, Ende."

Auf den Commterminals der Schiffe der Commander erscheint ein blasser, Mitfünfziger mit verzausten Haaren. Er wirkt etwas müde. Kein Wunder, nachdem er mit seinem Team die letzte Nacht durchgearbeitet hat, um die Daten auszuwerten. Er versucht ein Lächeln, aber angesichts der tiefen Furchen in seinem Gesicht wirkt es eher wie eine verzerrte Maske. Er sortiert noch kurz ein paar Schriftstücke, die auf dem Tisch vor Ihm ausgebreitet liegen. Dann hebt er den Blick und richtet sich auf.
"Werte Kommandanten der EoT, liebe Kollegen.
Sonst beginne ich meine Ausführungen oft mit den Sätzen, dass ich mich sehr freue, Sie alle zu sehen. Allerdings sind die Ereignisse der letzten Stunden mir etwas aufs Gemüt geschlagen. Wie Sie vielleicht aus verschiedenen Nachrichtensendungen mitbekommen haben, bahnt sich in unserer Milchstraße ein Ereignis von interstellarer Größe an. Viele Zeitungen schreiben schon von den Wundern, die uns dadurch bevorstehen. Ich spreche von einer Hyper Nova oder einem hypernovaartigen Ausstoß, der laut unseren Daten aus dem Bereich von Eta Carinae kommt. Wie sie ja wissen, ist dieser B-Stern ein leuchtkräftig, blauer Veränderlicher, mit einer Größe von 100- 200 Sonnenmassen. Die bisherigen Meldungen sprechen von mehreren Wochen bis Monate, bis das Ereignis stattfindet. Ich bin mir da aber nicht sicher. Obwohl ich das als Wissenschaftler sein sollte."

Er machte eine kurze Pause und nahm ein Schluck Wasser aus einem bereitgestellten Glas. Dr. Stern stand auf und ging zu einem Projektor, der Eta Carinae zeigte.
"Was die bisherigen Meldungen aber nicht erwähnt haben ist, dass die Drehachse des Sterns Eta Carninae sich verändert hat. Die Strahlungswelle der Explosion wird sich in einer bestimmten Ebene ausbreiten. Das ist nichts Ungewöhliches. Aber, auf dem Weg, den die Welle nehmen wird, wird durch verschiedene Konstellationen anderer Sternensysteme eine gewisse Verstärkung stattfinden. Wir können mit der heutigen Technik zahlreiche Sonnenstürme vorhersagen, sowie man vor 1300 Jahren das Wetter auf der Erde vorhersagen konnte. Verschiedene Sonnenstürme auf verschiedenen Zentralgestirnen führen zu einer Verstärkung der Welle. Daraus wird nach unseren Berechnungen eine Gammastrahlung 3.Ordnung entstehen, die mit Materie auf verheerende Weise wechselwirkt. Diese wird auch Lactron Strahlung genannt, nach deren Entdecker 2941. Diese Welle wird sich zu einem Strahl bündeln, um ein vielfaches stärker werden und sich zu uns bewegen."
Er startete die Simulation auf dem Projektor. Zu sehen war eine Hypernova, deren Strahlungswelle sich langsam ausbreitete. In Richtung der Blase allerdings verstärkte sich das Signal zunehmend zu einem konzentrierten Gammastrahl 3.Ordnung. Dieser schoß auf die von Menschen besiedelten Räume zu.
Das Bild zoomte in die Galaxie hinein, sodass man den Strahl mittlerweile genau sehen konnte, wie er sich zwischen den bewohnten Systemen bewegte.
Jeder fragte sich, was wohl das Ende sein würde.
Und da.
Der Strahl steuerte in der Unendlichkeit des Alls eine kleine blaue Perle an.
Die Erde.

Dr. Stern wandte sich wieder an die Commander an den Bildschirmen.
"Meine Damen meine Herren,
es scheint, dass aller Unmöglichkeit zum Trotz, die Erde vor einem ernsten Problem steht."
Auf dem Bildschirm hinter ihm sah man den Gammastrahl 3.Ordnung auf die Erde treffen und diese... schillerte in den grellsten Orangetönen, als es sie zerriß.
Kein Wort oder Laut war zu hören.

"Ich gebe zurück an Largo Ormand".

Das Bild wechselte in einen anderen Raum, dort sah man Ormand vor einem Fenster stehen. Hinter ihm waren nur Sterne zu sehen.

"Die Wiege der Menschheit scheint in Gefahr. Wir haben uns beraten und sind zu einem Schluss gekommen. Wenn wir etwas tun sollen, etwas tun können, dann nur vor Ort. Ich habe Dr. Stern gebeten mit uns zu kommen, um alle Möglichkeiten auf dem Weg zu prüfen.
Ich denke, es ist es Wert, die Welt unserer Ahnen zu retten. Es ist wichtig für unsere Geschichte. Für unsere Identität.
Wir wollen nicht, dass die Erde in Brand gerät und ausgelöscht wird. Daher werden wir alle Kräfte benötigen, die verfügbar sind! Der Aufruf ergeht an alle Mitglieder der EoT genauso wie an die Verbündeten und alle interessierten Commander. Egal welche Größe das Schiff hat, jedes kann unterstützen.[/color]

Operation "Ahnenbrand" hat begonnen!"

"Es werden morgen genauere Informationen an Euch weitergeleitet, damit ihr Euch und Eure Crews sowie die Schiffe auf dieses Unterfangen vorbereiten könnt. Bitte sorgt dafür, dass die Schiffe in den nächsten drei Wochen einsatzbereit sind."

Damit nickte Largo Ormand nochmals in die Kamera und das Bild wurde schwarz.


Kapitel 3 12.09.3303
Die Sonne dreht wie jeden Tag ihre Runden und zeigt sich am Firmament. Die Menschen auf der Erde begrüßen das Licht, wie sie es seit Jahrtausenden gemacht haben. Aber wie lange noch?

Auf den Schiffen der EoT gehen die sehnlichst erwarteten Informationen zur aktuellen Lage ein.
Wie werden die erforderlichen Maßnahmen lauten?

Die Nachricht aus Foden Orbital hat folgende Punkte zum Inhalt.

Werte Kollegen, liebe Explorer,

nach mehreren Beratungen werden wir folgendes tun.
Dr. Stern teilte mir mit, dass eine neue Art der Strahlungsrückkopplung eine Möglichkeit wäre, das Unvorstellbare abzuwenden. Wir werden es wie so oft in der Geschichte der Menschheit der Natur nachmachen. Dazu entwickeln er und sein Team ein Modell für eine entsprechende Apparatur. Die natürlich noch nie erprobt wurde. Die Starforce 1 wird dem Team an Wissenschaftlern als Labor dienen und die Mannschaft nach Eta Carinae bringen, um notwendige Schritte zeitnah und vor Ort umsetzen zu können. Dazu wird es notwendig sein, einige Ressourcen und Materialien mitzuführen.
Wir werden uns mit einer Vielzahl an Schiffen Richtung Eta Carinae aufmachen. Die Strecke von ca. 7639 Ly sollten wir mit zwei geplanten wissenschaftlichen Unterbrechungen zur Koordination in knapp 2 Wochen meistern können. Dazu sind von jedem Teilnehmer noch einige Vorbereitungen zu treffen. Unter anderem ist es notwendig, folgende Rohstoffe von jedem mitzuführen:
2 Tonnen Kupfer
1 Tonne Silber
1 Tonne Atmosphärenprozessoren
1 Chemische Destillerie

Weitere Informationen dazu werden wir Euch zum Start der Operation mitteilen.
Die Angelegenheit mit der Toluku Peoples Party im August hat gezeigt, dass bei manchen Projekten eine gewisse Zurückhaltung anbebracht ist. Daher ist ein stilleres Vorgehen angemessen. Sabotageakte können nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Schnelligkeit und Heimlichkeit sind unsere Verbündeten.
Wir splitten daher die notwendige Ressourcen auf alle verfügbaren Schiffe auf und führen die Materialien am Bestimmungsort zusammen.


Zur Information und weiteren Veranlassung:
Die Flotte wird am Montag, den 02.10.17 gegen 20.30 Uhr von Toluku aufbrechen.


Kapitel 4 16.09.3303

Seit zwei Tagen gab es eine Ankündigung, die durchaus Einfluss auf den Verlauf der Operation haben könnte. Die ersten Stimmen munkelten von einer großen Rückkehr der Thargoiden, eine Alienrassen, mit denen die Menschheit vor einigen Jahrzehnten schon zu "kämpfen" hatten.
Largo Ormand saß in seinem Büro in Foden Orbital und sah sich die Rückmeldungen an. Wirklich großartig, wie viele Kommandanten sich bereit erklärt hatten, bei der Operation "Ahnenbrand" mitzuwirken.
"Wirklich toll dieser Zusammenhalt in der Gruppe!" sagte er leise zu niemand bestimmten.

Es klopfte an der Tür.
"Herein"
Die Tür ging auf und seine Assistentin machte die Tür einen Spalt weit auf.
"Mr. Ormand, die Herrschaften von der Laborabteilung wären soeben eingetroffen"
Ormand erhob sich aus dem Sessel und ging zur Tür.
"Bitte sie herein. Danke"
Die Tür schwang auf und Dr. Markus Stern kam herein. Hinter ihm folgten zwei weitere Personen, die sich im Büro neben Stern aufstellten.
"Guten Morgen Markus" freute sich der Kommandant den alten Freund zu sehen.
"Habt ihr Euch etwas erholt nach den Meldungen über die Hypernova?"

"Ja" entgegnete Dr. Stern lächelnd. "Wenn mann weiß, was zu tun ist, fällt es leichter, es zu tun. Aber ich möchte Dir kurz meine Cheftechniker vorstellen, damit Du weisst, wer noch alles an Bord der Starforce 1 sein wird."
Er hob den Arm und stellte die Person rechts von ihm vor.
"Das ist Viona Tomani. Sie wird die Zusammenführung der Komponenten für den Resonanzverstärker leiten und bei der Inbetriebnahme des Prototyps helfen."
Die 32-jährige Frau hatte schwarze Haare, die ihr bis zwischen die Schulterblätter ragte. Ein sehr hübsches Gesicht mit einer geraden Nase und braunen Augen. Sie trug unter dem weißen Labormantel einen beigefarbenen Hosenanzug mit weißer Bluse, der so gar nicht in ein Labor passen wollte. Dafür hatte sie der Praxis entsprechend nur leichte Crocs für die viele Arbeit im Stehen angezogen.
"Es freut mich sehr, Sie kennenzulernen Commander Ormand" sprach sie mit weichen Stimme und italienischem Akzent.
"Ganz meinerseits Mrs.Tomani" gab Ormand zurück und streckte ihr die Hand hin.
Sie hatte einen festen Händedruck.

Markus Stern beugte sich zu der anderen Person hin.
Hier ist mein Assistent den Du bereits bei uns gesehen hast. Dr. Jim Carter, der die leitende Funktion der Analysen inne hat.
"Hallo Herr Ormand, was für ein Schlammassel, was?"
Jim Carter gehörte zur Stammbelegschaft um Dr. Stern und war von Anfang dabei, als es um die Überwachung von Eta Carinae ging. Er war Anfang Vierzig und hatte noch volles dunkelbraunes Haar. Er trug immer einen kurzen Kinnbart und hatte ein beständiges und gewinnendes Lächeln im Gesicht, so als ob die Geschehnisse um ihn herum nur eine netter Zeitvertreib wären. Unter seinem Labormantel konnte man ein abgetragenes T-Shirt einer Gruppe mit Namen "Metallica" sehen. Also wirklich sehr alte Musik.

"In der Tat Jim" nickte ihm Largo Ormand zu und gab ihm die Hand.
"Aber wir werden alle unser Möglichstes tun, dem ein Ende zu bereiten... oder eben nicht."

An Markus gewandt sprach der Kommandant weiter.
"Ihr wisst sicherlich, dass die Nachrichten der Rückkehr nicht unbedingt förderlich für unsere Unternehmung ist?
Wir werden uns etwas anders aufstellen müssen, um eventuellen Kontakten begegnen zu können. Es ist wichtig zu wissen, dass wir grundsätzlich ohne Waffengewalt auskommen wollen und dem Fremden gegenüber aufgeschlossen sind.
Allerdings möchte ich ungern eine fehlende Erwiderung bei einer möglichen, sagen wir "Missinterpretation" der anderen Seite bereithalten. Ich habe daher gerade die Order ausgegeben, sich zusätzlich mit einer Bewaffnung auszustatten. Die Lasertechnik könnte zur Verzögerung ausreichen. In leichter Ausführung müsste genügen, da wir die Expeditionsschiffe nicht zu schwer machen wollen. Es bleibt natürlich jedem Commander selbst überlassen, wie gut die Schiffe bestückt werden. Eine Forschungsflotte mit entsprechenden Begleitschiffen scheint in diesen Zeiten angebracht."

"Na das könnte ein nettes Feuerwerk werden" lachte Jim und Dr. Stern konnte sich ein Grinsen nicht ganz verkneifen.


Kapitel 5 23.09.3303

Im Hangar sah man das majestätische Schiff in leuchtend weißem Glanz erstrahlen. Rund um den Rumpf waren bereits einige Vorrichtungen aufgebaut, um die Beladung des Schiffes abzuwickeln. Seit den frühen Morgenstunden fuhren die gelben Transporter ein ums andere Mal zum Hangar, um benötigte Nahrungsmittel, Medikamente und technisches Gerät für die Crew herbeizuschaffen. Die Lager wurden gefüllt, die letzten Checks am Schiff absolviert. Nur noch einzelne Module mussten auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft und manchesmal angepasst werden.
Largo Ormand sah aus dem Fenster des Towers dem munteren Treiben zu. Nur noch gut eine Woche bis zum Start der Operation. Vor sich hielt er die Teilnehmerliste in Händen und studierte die Namen der eingetragenen Kommandanten. Manche, mit denen er bereits weite Reisen unternommen hatte. Kollegen, mit denen er zusammen Walhalla Port errichtet hatte. Freunde, mit denen er die eine oder andere Gefahr bewältigen konnte. Und auch Einige, die zum ersten Mal dabei waren. Die sich für diese wichtiges Mission entschieden hatten. Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen, dachte er an die gewaltige Unterstützung bei diesem Unternehmen.

"Computer" wandte er sich an seinen Communicator.
"Auf Empfang" kam eine tiefe Stimme aus den Lautsprechern.
"Bitte sende folgende Mitteilung an die Teilnehmer der Operation:
Werte Freunde und Kollegen,
ich habe eure Bestrebungen und euren Willen die letzten Tage mitverfolgt, wie ihr das Beste aus Eurem Schiff herausgeholt habt. Viele Unwägbarkeiten sind zu bedenken und nicht alle Eventualitäten können abgedeckt werden. Aber die Vielfalt der teilnehmenden Schiffe macht die Flotte jetzt schon zu etwas Einzigartigem!
Um Euch bei den Vorbereitungen zu helfen, hier noch ein paar kurze Informationen, die Ihr an Eure Techniker weitergeben könnt:

- Zur Absprache innerhalb der Operation "Ahnenbrand" dient der
Discordkanal der EoT
- Bitte programmiert eure Schiffe mit folgendem Flugmodus während den Treffpunkten: Gruppe elitedangerous.de
- Für die verschiedenen wissenschaftlichen Stops ist es ratsam, mindestens einen SRV an Bord zu haben.
- Fighter sind dabei kein Pflichtprogramm

Damit wünsche ich Euch noch eine erfolgreiche Woche mit den Vorbereitungen. Sobald neuere Erkenntnisse aus dem Labor von Dr.Stern bekannt sind, werde ich Euch diese zukommen lassen.
Nachricht Ende!"

"Versandt!" bestätigte der Computer.

Largo Ormand sah der Beladung der Starforce 1 weiter zu.

___________________________________________________________________________________________________________________________________
Ergänzende Angaben:
Teilnehmerliste
Zuletzt geändert von Largo Ormand [EoT] am Sa 23. Sep 2017, 22:51, insgesamt 12-mal geändert.
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon Dan Stargazer » Fr 8. Sep 2017, 09:37

Ahnenbrand? Hab ich was verpasst? :?
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon Guy De Lombard » Fr 8. Sep 2017, 09:39

Largo, was willst Du uns damit sagen :?:
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon gwydion [RoA] » Fr 8. Sep 2017, 09:40

Alkoholismus ist, nach empirischen Erhebungen, ein erhebliches Problem bei Explorern.
:sm45:
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon 1st.BoneS [RoA] » Fr 8. Sep 2017, 09:41

Aufmerksamkeit Defizit Syndrom nennt man sowas.

:sm32:
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon Luchslistig » Fr 8. Sep 2017, 09:41

gwydion [RoA] hat geschrieben:Alkoholismus ist, nach empirischen Erhebungen, ein erhebliches Problem bei Explorern.
:sm45:

nicht nur bei denen, ich kenne da so spezielle Leutchen, bei denen das nicht anderoas ist :D
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon gwydion [RoA] » Fr 8. Sep 2017, 09:43

Dann bist Du ja quasi doppelt betroaffen, Luchs :mrgreen:

:sm45: :sm25:
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon 1st.BoneS [RoA] » Fr 8. Sep 2017, 09:43

Stimmt. Was so ein Luchs alles weg schluckoroan kann geht auf keine Kuhhaut.

:sm25: :sm25: :sm25:
Zuletzt geändert von 1st.BoneS [RoA] am Fr 8. Sep 2017, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon Luchslistig » Fr 8. Sep 2017, 09:45

Erwischt!!! :sm2: :sm12:

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Re: AHNENBRAND!

Beitragvon Largo Ormand [EoT] » Fr 8. Sep 2017, 09:49

Geduld meine Freunde. ;)
Der Timer läuft.

Witzig wer da alles auf Brände und Schnäpse kommt. :sm2:
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