Raketoped - Pilotentagebuch

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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon Lechuck » Fr 2. Feb 2018, 10:02

Wirklich super :daumen: warte schon gespannt auf den nächsten Teil.

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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon Raketoped » Fr 2. Feb 2018, 11:35

1000 Dank für das zahlreiche Feedback :sm30:

Leider hat die "Entwurf-Speichern"-Funktion hier im Forum versagt und ein paar Schreibstunden harte Arbeit zerbröselt :sm23:
Es geht aber bald weiter versprochen! :sm33:
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon von Rosphe » Fr 2. Feb 2018, 12:16

Das ist schade. Aber lass dich davon nicht demotivieren.
Warum schreibst du das ganze nicht in ein z.B. Word Dokument und kopierst es dann ins Forum? Ist etwas sicherer.
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon Raketoped » Fr 2. Feb 2018, 12:56

von Rosphe hat geschrieben:Das ist schade. Aber lass dich davon nicht demotivieren.
Warum schreibst du das ganze nicht in ein z.B. Word Dokument und kopierst es dann ins Forum? Ist etwas sicherer.


Weil ich von mehreren Medien (Tab/PC Home/ PC Arbeit)aus geschrieben habe und sich das über die Forenfunktion dann angeboten hat. Aber das mache ich nicht mehr, ab sofort nur noch Stick mit txt. File :D ...man lernt ja dazu.
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon McTschegsn » Di 13. Feb 2018, 10:44

Wann ist denn "bald" (TM) :)
Cheers,
Chris

Obiger Text wurde aus 100% recycleten Elektronen erstellt.
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon Sir Welker » Do 15. Feb 2018, 05:49

*schlaumeiermodus on*
ich nutze für meine schreiberei gerne google drive (google doc plus google notice). das läßt sich sogar über ein phone bedienen.
als vorstufe für ein autorensystem unschlagbar. in google notice werden ideen gesammelt, als kreative board sozusagen. in google docs dann plots und beats geschreiben. manchmal sogar einzelne kapitel.
am ende kann mann das ganze dann einfach in ein autorensystem überführen, bzw für "UNS" viel wichtiger ins board, damit "WIR" auch was davon haben.......
*schlaumeiermodus off*

!!!keep writing !!!!
Der Thargoids Meute / hetzte mich müd, / Gewitterbrunst / brach meinen Leib: / doch schneller als ich der Meute / schwand die Müdigkeit mir; / sank auf die Lider mir Nacht, / die Sonne lacht mir nun neu!

so sprach schon Richard Wagner
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon Raketoped » Di 27. Feb 2018, 11:05

[ Sooo...da bin ich wieder. Sorry an alle die treu gewartet haben :-/
Nach Urlaub, Erkältungstod xD habe ich wieder in die Tasten gehauen. Ich safe jetzt per USB STick. Erscheint mir praktikabel da ich nicht immer Online-Zugriff habe wenn ich Zeit zum schreiben finde. Cloude habe ich eingerichtet, werde ich sehr sicher auch mit nutzen, Danke für den Tip :-) ]
_________________________________________________________________________________________________________________________

...Juri geht einen Schritt auf ihn zu und beginnt sich vor zu stellen: "Guten Tag Herzog Scaduto, ich bin Major Star und das ist Hauptmann Moon von der Behörde für Sklavenrückführung. Der Hauptmann und ich haben ein paar dringende Fragen an Sie. Können wir allein reden?"

Der Herzog will gerade etwas sagen als plötzlich der General neben ihm los wettert: "Behörde für was?! Das soll wohl ein blöder Scherz sein was?! Davon habe ich noch nie gehört! Wem sind Sie und diese Behörde unterstellt?!"
Der Herzog legt die Hand auf die Schulter des Generals und übernimmt das Reden: "Caleb immer mit der Ruhe, darf ich Bekannt machen: General Caleb Scaduto, mein Bruder."

Juri stellt sich stramm und grüßt militärisch: "Herr General! Sir!"
Ich tue es Juri gleich. Der General will gerade wieder los legen aber der Herzog unterbricht mit einer Handgeste und wendet sich an alle:
„Caleb, meine Herren, lassen Sie uns in den Salon um heraus zu finden was für dringende Fragen es zu beantworten gilt."
Gleichzeitig weist er seine Inspektionsgruppe an, den Rundgang ohne ihn fort zu führen.

Der General und seine zwei Leutnant's folgen uns. Nach einem kurzen Gang durch die Lobby werden wir in einen dekadent prunkvollen Salon geführt und der Herzog weißt seinen Assistenten an, einen Apparativ zu servieren. Nachdem die Türen geschlossen sind schaut der Herzog gespannt auf Juri und mit einem forderndem Unterton legt er sofort los: „So bitte Herr Major, wie kann ich ihnen behilflich sein?“

Juri, spielt seine Rolle perfekt und irgendwie kommt mir dabei der Gedanke, dass er anscheinend Erfahrungen mit solchen Hochstapeleien hat. Jedenfalls mimt er den perfekten imperialen Offizier: „Ok kommen wir direkt und ohne Umwege zum Grund der Störung und unseres Erscheinens hier: Uns wurde von einem Zwischenfall in Cegreeth berichtet, und gleichzeitig ist uns zu Ohren gekommen, dass ihnen Herzog seit dem ein paar Sklaven abgängig sind?!“

Der Herzog schaut in dieser Sekunde mit weit offenen Augen zu seinem Bruder und beide schauen sich an bevor er sich mit aufgezwungenem Lächeln Juri zuwendet: „Herr Major…was für ein Zwischenfall?! Ich weiß nichts von irgendwelchen Zwischenfällen und selbst wenn, reden Sie hier über eventuelle Privatangelegenheiten, die ich mit einer Vielzahl von Beschäftigten in der Lage wäre, selbst zu erledigen. Wie sagten Sie hieß ihr Vorgesetzter?“

Juri tritt bestimmender einen Schritt auf ihn zu und Zeit mit dem Finger direkt auf ihm bei seiner Ansprache:
„Herzog, Bitte! Über diese Haltung des nichts Wissens sind wir an der Stelle des Gespräches schon sehr weit hinaus! Sie sind sich sicher bewusst, dass abgängige Sklaven für das Imperium zum höchsten Problem werden können?! Wir sind hier um uns diesem Problem an zu nehmen. Bitte händigen Sie mir und Hauptmann Moon die Besitzurkunde für die Abgängigen Sklaven aus. Das Ganze ist ab sofort nicht mehr in Ihrer Hand! Dann sind wir genauso schnell weg wie wir erschienen sind!“

Der Herzog ist sichtlich auf gebracht: „Herr Major!!! Ich verbitte mir diesen Ton! Ich lasse mich nicht von meinem Besitz enteignen! Über was für eine Behörde reden wir hier überhaupt?!“

Juri pokert hoch und unterbricht fast schon anschnauzend: „Sollten Sie in dieser Angelegenheit unkooperativ bleiben Herzog, geht mein Bericht noch heute an Senator Johansson dem die Behörde für Sklavenrückführung direkt unterstellt ist und in Folge auch den Imperator! Ansonsten wünsche ich Ihnen meine Herren einen Guten Tag!“

Der General unterbricht das Gespräch: „Moment mal Herr Major, nicht so schnell!“ und wendet sich in dem Moment an einen seiner Leutnant’s mit dem fordernden Befehl: „Prüfen sie das Leutnant und erstatten sie mir umgehend Bericht!“ Der Leutnant bestätigt und rennt sofort los.
„Herr Major, Sie werden sicher Beipflichten, das bei einer Angelegenheit von solcher Präsenz zu klären ist, ob das alles seine Richtigkeit hat zumal mir von dieser öminösen Behörde überhaupt gar nichts bekannt ist…werten Sie es als Befehl wenn sie nicht einverstanden sein sollten!“

Juri bleibt davon unbeeindruckt und nickt dem General bestätigend zu. Eine kurze Stille erfüllt den Raum. Es hat den Anschein einer Patt-Situation und die Anspannung im Raum kann man fühlen.
Jetzt wird sich gleich heraus stellen ob der Senator bei seinem Wort bleibt und uns für diese Sache den Rücken frei hält. Das Risiko hier nicht mehr heraus zu kommen ist wie der Einsatz am Pokertisch. Ich hoffe wirklich, das wir hier keinen Fehler machen!

Sichtlich unsicher und nachdenklich von Juris letzten Worten nimmt der Herzog sein Glas und hebt es hoch und trinkt einen Schluck: „Nun gut meine Herren Befehl oder nicht, bitte folgen Sie mir erneut, ich möchte ihnen etwas zeigen.“


[...to be continued]
Zuletzt geändert von Raketoped am Mi 14. Mär 2018, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon von Rosphe » Di 27. Feb 2018, 19:09

Schön wieder von dir zu lesen.
Aber schon wieder ein Cliffhanger? :D
Lass uns nicht so lange warten. Ok? ;)
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon Raketoped » Mi 28. Feb 2018, 12:34

[ @ von Rosphe, nee kein Cliffhanger heute xD :sm2: weiter gehts ]


Juri spielt diese Rolle wie ein Profi aber ich mache mir ernsthafte Sorgen, das man mir meine Nervosität sofort ansieht. Ich ringe dauerhaft innerlich um meine Fassung zu bewahren und habe das Gefühl, dass meine Muskeln jeden Moment verkrampfen. Zum Glück musste ich noch keinen Gesprächspart übernehmen und ich überlege noch, während wir durch den Komplex laufen, ob Juri sich das in dem Moment alles erst aus denkt oder ob der sich das alles schon so zurecht gelegt hat?!

Nachdem wir dem Herzog durch die Lobby zu einem Lift gefolgt sind, geht es gefühlt in die Tiefe. Nach einer Minute Fahrt öffnet sich die Tür mit einer weichen Computerstimme:

„Sichheitslevel A – Zugangsberechtigung erforderlich!“

Zwei Wachen mit schwarze Uniformen und Lasergewehren blockieren den Ausgang zum Lift, als sie den Herzog erkennen Salutieren sie und weichen beide zur Seite. Vor uns öffnet sich eine große Lobby von der Sternförmig große Gänge in alle Richtungen ab zweigen, mit Zellenartigen Abschnitten und massiven Türen die die Zellen verschließen. Ein komischer Geruch liegt in der Luft und vereinzelt sind Schreie und Wehklagen zu hören. Überall sieht man schwarz gekleidete bewaffnete Wachen. Einer dieser Wachen kommt sofort gerannt und brüllt durch den Bereich als er sieht wer da aus dem Lift kommt: „ACHTUNG IM BEREICH!!! Eure Eminenz, ich hatte nicht mit euch gerechnet, ich melde: Keine besonderen Vorkommnisse im Bereich!“

Der Herzog weißt ihn an Zelle Omega zu öffnen. Der Sergeant eilt voraus und öffnet mit seiner Chipkarte eine Zellentür.
In der recht groß angelegten Zelle kommt grelles gleisendes Licht von der ganzen Decke und vier folterähnliche Befestigungsvorrichtungen sind an den Wänden angebracht. In drei davon hängen, mehr tot als lebendig, drei Sklaven. Eine Frau und zwei Männer….sie sehen schrecklich zugerichtet aus! Vermutlich gefoltert mit Werkzeugen von einem Tisch in der Mitte des Raumes.

„So meine Herren! Hier sehen Sie eine kleine Demonstration bei der Abwicklung MEINER Angelegenheiten!“

Juri schaut mich mit einem ernsten Blick an. Ich denke er will mir sagen, dass ich jetzt stark bleiben soll. Ich bin einfach nur Sprachlos über dieses Leid.

Nach kurzer Stille fängt der Herzog gelassen das Reden an: „Genaugenommen waren es vier Sklaven die Abgängig waren. Wie Sie sehen können haben meine Leute drei nach kürzester Zeit wieder zurück in ihr geliebtes fürsorgliches Zuhause gebracht. Bedauerlicherweise ist ein Platz noch frei und um diese wird sich auch noch gekümmert, da kann ich ihnen Brief und Siegel darauf geben. Ich werde mich ihrer und ihrem hübschen Gesicht dann persönlich hier annehmen! Hrhrhr“

Dieses Schwein hat in dem Moment ein fieses Grinsen im Gesicht und ich stelle mir vor, wie Mira hier hängt und er sich über sie her macht…sie benutzt und malträtiert wie eine Sache. Ohne Gefühl und ohne Reue, wie kann man so sein?! In dem Moment fällt mir ein, dass ich eine Laserpistole habe von der ich nicht weiß ob sie echt ist oder nur eine Requisite, aber ich bin gerade gewillt es heraus zu finden! Das einzige was mich gerade zurück hält ist die Tatsache, dass vor der Zelle mindestens 20 Wachen unterwegs sind, und der General mit seinem Leutnant auch bewaffnet ist und ich hier inklusive Juri nicht mehr lebend heraus käme.

Der Herzog faselt immer noch mit einer gelassenen sadistischen Gemütlichkeit:
„Herr Major, Herr Hauptmann…ich habe 50 Mann mit 6 Schiffen unterwegs, ich glaube nicht das es notwendig wird, mit Kanonen auf Sandflöhe zu schießen oder? Ich hoffe Sie pflichten mir bei?“

Juri zögert kurz, ihn nimmt es wahrscheinlich auch sehr mit aber er lässt sich nichts anmerken:
„Herzog, es freut mich wirklich das sie die Lage scheinbar im Griff haben aber der Unterschied zwischen drei und vier beträgt nun mal eins und nun ja, das verbessert die Lage nicht sonderlich zu ihrem Vorteil. Das dieses Thema Sprengstoffcharakter hat und Aufstände aus lösen kann ist selbsterklärend!
Diese Angelegenheit des fehlenden Sklaven ist ab sofort Sache der Behörde und wir kümmern uns um jegliche weitere Abwicklung und es dürfte in Ihrem Interesse liegen. den eigenen Ruf, dem Ruf des Imperiums und des Imperators zu wahren oder? Da es „Nur“ noch ein abgänglicher Sklave ist reduziert das ihren wirtschaftlichen Verlust ja zum Glück auf ein Minimum! *lach*“

Juri lacht und grinst ihn an und ich zwinge mich mit zu spielen und hänge direkt frech an Juris Ansage: „Also Herzog wie möchten Sie verbleiben?! Wir haben nicht die Zeit und den Nerv um Spielchen zu spielen!“

In dem Moment betritt der zweite Leutnant den Raum: „Herr General, ich bestätige die Richtigkeit der Angaben der beiden Offiziere! Sie haben uneingeschränkte Handlungsfreiheit in Ihrem Aufgabenbereich!“
Der General nickt ihm zu und schaut den Herzog an dessen Gesichtszüge förmlich entgleisen.

Extrem wütend fährt er mich an: „Hauptmann geben Sie mir ihre Pistole!“

Ich zögere kurz da ich seine Reaktion nicht deuten kann…was wird das jetzt? Fliegen wir jetzt auf? Ich schaue Juri fragend an und er nickt mir zu. Ich vertraue seiner Intuition, ziehe die Pistole aus meinem Holster und überreiche sie mit fragendem Blick dem Herzog.

Keine Sekunde später geht ein Peitschen durch den Raum „BAMM BAMM BAMM“ ein kurzer Aufschrei von der Wand…mit drei gezielten extrem schnellen Schüssen richtet der Herzog die drei halbtot an der Wand hängenden Sklaven hin!
Verdammt nochmal! Die Dinger die Juri da besorgt hat sind tatsächlich echt!!!
Ein Alarm ertönt im ganzen Bereich und der Raum füllt sich in Sekundenschnelle mit mehreren Wachleuten die ihre Gewehre alle samt im Anschlag haben. Der Herzog reicht mir die heiß geschossene Pistole mit einem fießen Grinsen zurück: „Danke Leutnant!“ und spricht zu dem Sergeant:
„Sergeant, händigen Sie den zwei Herren vom Militär hier die Besitzurkunde von der abgänglichen Sklavin aus und beordern sie unsere Suchtrupps zurück, das Problem hat sich soeben erledigt!“

Dann wendet er sich Juri und mir zu: „Meine Herren, regeln Sie den Rest mit meinem Sergeant danach möchte ich Sie bitten meinen Komplex umgehend zu verlassen! Guten Tag!“

Er dreht sich um und mit seinem Bruder im Schlepptau verlässt er die Zelle. Meine Freude in mir ist unbeschreiblich…die Last die gerade gefallen ist nicht messbar. Zugleich ist die Situation, gerade bei einem 3-fachen Mord dabei gewesen zu sein, sehr verstörend. Der Sergeant weißt uns an ihm zu folgen und nach kurzem Prozedere übergibt er eine Disc mit der Besitzurkunde von Mira, neuer Besitzer:

#LEERFELD#EINMALIG ZU BESCHREIBEN#

Im Lift auf der Fahrt nach oben bricht es fast aus mir heraus aber Juri unterbricht und flüstert: „Noch nicht Junge…erst mal raus hier!“

Den Weg zum Schiff aus dem Komplex habe ich nicht mehr in Erinnerung, erst als die Ladeluke des Schiffes geschlossen ist platzt die Freude aus mir heraus: „JURIIII!!! VERDAMMT NOCHMAL!!! WIR HABEN ES!“

Juri freut sich auch aber nicht so energisch wie ich: „Ja wir haben es aber der Preis war trotzdem sehr hoch und ich hoffe sie ist es wert. Man kann ein Leben nicht mit drei anderen auf wiegen aber es lag nicht in unserer Hand!“

Juris Worte gehen tief und das erste was ich bei Abflug mache ist die Uniform aus zu ziehen und die Laserpistole in Juris Koje zu werfen…! Ich denke nicht das wir Mira davon im Detail erzählen sollten. Sie würde es wahrscheinlich nur schwer verkraften?!

Juri setzt in der Zwischenzeit Kurs auf Delkar, 27 Sprünge! Zeit genug herunter zu kommen aber die Aufregung ist viel zu hoch und schlafen kann ich sicherlich nicht. Ich setze mich auf den Copilotensitz zu Juri und genieße den Sprung in den Hyperdrive.

...3-2-1-SPRUNG


[...to be continued]
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Re: Raketoped - Pilotentagebuch

Beitragvon von Rosphe » Do 1. Mär 2018, 11:14

Oh, ging ja nochmal gut aus.
Bin zwar nicht so sicher ob das Imperium wirklich so mit seinen Imperialen Sklaven umgeht. Aber möglich ist es ja.
Und du hast es ja auch wieder spannend geschrieben.

Sieht so aus als ob du dein Schiffsschmückendes Fräulein behalten kannst..... Frag mich nur was sie in der Zeit aus deiner Kiste gemacht hat.....
Erhoffe das Beste, Erwarte das Schlimmste.
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