Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden ab?)

Fragen rund um Elite Dangerous, die sich anderweitig nicht zuordnen lassen.

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Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden ab?)

Beitragvon Henoch » So 19. Nov 2017, 00:09

Hallo, nachfolgend möchte ich Euch eine Theorie vorstellen, die ich sehr interessant finde.

Gleichzeitig möchte ich den Moderatoren den Vorschlag unterbreiten, ein Forum oder Unterforum "Thargoiden" einzurichten, in dem dann alles zu dem Betreff gesammelt und gepostet werden kann. Das erscheint mir bei den hier zum Thema verstreuten Threads, aber auch im Hinblick auf auf kommende Ereignisse und Entwicklungen vielleicht doch sinnvoll?

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*** Die Thargoidentheorie (oder: Was spielt sich in den Plejaden ab?) ***

[ Der nachstehende Text ist die Übersetzung eines wirklich lesenswerten (längeren) Beitrages aus dem englischen Forum von Cmdr Moribus mit dessen frdl. Genehmigung. Ich habe den Text selbst übersetzt und möchte ihn hier nachfolgend präsentieren, weil ich ihn äußerst spannend, inspirierend und passend zur bisherigen Entwicklung und zum derzeitigen Stand des Thargoidenplots finde. Ich habe mich an die originale Formatierung gehalten und wenn nachfolgend "ich" geschrieben steht, dann ist das Cmdr Moribus. Ich bin sehr auf Eure Reaktionen gespannt. ;) ]

So ziemlich seit der Zeit, da die Thargoiden zuerst erschienen, habe ich versucht, einige der seltsamen Verhaltensweisen zu verstehen, die wir gesehen haben. Drew Wagars Beschreibung, es sei, als ob man "einen Wandteppich von hinten zu sehen bekommt", macht Sinn. Ich habe die Romane über die Thargoiden und die Galnet-Artikel gelesen und versucht, alles zu zusammen zu bringen und ich denke, dass ich eine Idee entwickelt habe, die mit den bekannten Fakten übereinstimmt.

Ich habe diese Version gegenüber der initialen leicht modifiziert, um einige neue Erkenntnisse und Anregungen unterzubringen.

Ich habe das meiste davon hinter Spoiler gesetzt, da (a) es ziemlich lang ist, und (b) es Spoiler aus „Premonition“ und „Out of the Darkness“ enthält.

Viel Spaß!

Und wenn wir z.Zt. nicht die Rückkehr der Oresrianer sehen – dann sehen wir die Ankunft der Klaxianer auf der Suche nach den Oresrianern.

(die folgenden zwei Abschnitte enthalten keine Spoiler für die Romane)

Spoiler:
3125 (und früher)

1) Wir kämpften gegen die Oresrianer im Krieg. Wir schlugen sie mit einem Mykoid (Anti-Pilzmittel) zurück.

2) Abgestürzte Scout-Schiffe mit einer bekannten Struktur wurden gefunden, die Mykoid-Schäden aufwiesen: die metallischen achteckigen Schiffe.

3) Verlassene/beschädigte Bodenstationen mit Mykoid-Schäden wurden überall in den Plejaden gefunden: eindeutig alte Oresrianer-Basen.


Schlussfolgerung: Die Oresrianer verließen den vorgeschobenen Basen-Bereich in den Plejaden, zogen sich irgendwohin zurück, „erholten“ sich von den Mykoid-Schäden und wurden wieder „gesund“. Wir hatten danach einige, dann aber meistens friedliche Interaktionen mit ihnen.

Spoiler:
3300 (oder rein bisschen vorher)

1) Sonden untersuchen Ammoniak-Welten, etablieren ein Netzwerk um die Plejaden, scannen Schiffe usw..

2) Barnacles werden entdeckt, von denen wir heute wissen, dass diese sich verändern (wachsen?)

3) „Blumenschiffe“ werden an einzelnen Stellen abgestürzt gefunden, jedoch ohne Anzeichen von Mykoid-Schäden. Sie wurden kürzlich als 100+ Jahre alt eingeschätzt und sind Klaxianer-Scouts aus früheren Kämpfen mit Oresrianern.

4) Neue „Blumenschiffe“, denen die Menschheit egal zu sein scheint, tauchen auf , führen Interdictions und Scans durch, aber ignorieren allgemein Menschen. Sie tragen die gleiche Kennzeichnung wie die Barnacles.

5) Es werden “Blumenschiffe” gesehen, die mit Barnacles interagieren und gelegentlich auch mit alten Basen.

6) “Blumenschiffe” kümmern sich besonders um Thargoidenmaterial wie Sonden usw. und sammeln alles ein.


Schlussfolgerung: Das sind die Klaxianer, die ankommen und die Gegend scannen und kartieren, die die Oresrianer-Basen untersuchen und einen Blick auf diese eigenartigen „Weltraumaffen“ (das sind wir) werfen, die sich hier überall rumtreiben. Die Barnacles wurden früher ausgesät (vielleicht durch Sonden), und aus ihnen werden klaxianische Basen oder Schiffe “wachsen” oder Minen oder logistische Standorte zum Auftanken usw.. Aber sie sind eindeutig klaxianisch. Merope 5C ist selbst nicht signifikant, es ist einfach nur die Mitte des Bereiches, den sich die Klaxianer für die Verteilung ihrer Sonden ausgesucht haben.


Stark verdichtete Zusammenfassung der ganzen Geschichte unten (enthält milde Spoiler)
(denn die ungekürzte ist sehr lang und nicht jeder hat eine Woche Zeit, die zu lesen ;) )

Spoiler:
Im Jahre 3125 begannen die Oresrianer, eine der beiden bekannten Thargoiden-Fraktionen(oder -schwärme) einen Krieg mit der Menschheit. Sie taten dies, weil die Klaxianer, die andere Thargoidenfraktion bzw. –schwarm sie quer durch den Raum verfolgten, um sie komplett auszulöschen. Dies war der Thargoiden-“Bürgerkrieg”.

Die Oresrianer hatten den Plan, die Menschheit als lebendigen Schild zu benutzen, um die Angriffe der Klaxianer zu verzögern, indem diese damit beschäftigt sein sollten, uns ersteinmal umzubringen.

Dieser Plan ging jedoch nach hinten los, als wir zufällig das Mykoid-Abwehrmittel erfanden und anwendeten.

Jahre später, nachdem sie sich von den Mykoid-Schäden erholt hatten, erkannten die Oresrianer, dass die Menschheit ziemlich nachhaltig Thargoiden umbringen konnte und möglicherweise fähig ist, mitzuhelfen, die Klaxianer endgültig zu besiegen.

So kontaktierten sie die Führer der Allianz (eine Organisation, die sie schon von früher kannten) und gingen ein Abkommen ein. Sie würden den Menschen helfen, die Klaxianer zu besiegen im Austausch für Frieden und Technologietransfer. Eines der ersten Ergebnisse dieses Deals war die FSD-Technologie. Es sollte ein Win-Win-Deal werden. Die Allianz weihte die anderen Supermächte ein und alle zusammen kamen überein, AEGIS und andere Nebenprojekte zu entwickeln, um oresrianische Technologie für diesen Krieg einzusetzen.

Um 3300 herum kamen die klaxianischen Sonden in den Plejaden an und entdeckten oresrianische Technologie, aber kein Zeichen von den Oresrianern selbst. Sie sendeten eine erste Welle neu gewachsener Schiffe aus, um die Gegenden zu erkunden und zu sichern. Gleichzeitig säten sie klaxianische Nano-Fabriken aus (Barnacles), die als Kommunikationsknoten dienen und eventuell zu Basen, Versorgungsplätzen usw. auswachsen, um die klaxianische Flotte zu unterstützen.

Unabhängige menschliche Piloten (wir) wurden in die Plejaden geleitet, wo sie Wracks menschengemachter Schiffe fanden – speziell als Köder durch die Supermächte gebaut, um als Rechtfertigung für den bevorstehenden Krieg zu dienen. Unabhängige Piloten sahen in diesen Wracks einen Beweis für feindliche Thargoidenangriffe und berichteten dies zurück in die Bubble. Die Oresrianer waren bei der Präparation und Präsentation dieser Wracks behilflich, um klaxianische Angriffe nachzustellen.

Falls Klaxianer angriffen, würde dies dann wie die Fortsetzung der ursprünglichen oresrianischen Angriffe aussehen und würde der Menschheit Wochen und Monate zusätzlicher Vorbereitungszeit verschaffen. Es würde die klaxianischen Scouts binden, die ersteinmal diese Angriffsbereiche untersuchen müssten und die extra in den Wracks dort platzierte Thargoidentechnologie finden würde. Kriminelle Gefangene und Sklaven wurden mit Mykoid-Folgen und anderen Viren infiziert und in Rettungskapseln ausgesetzt und sollten dann von den Klaxianern gefunden werden, um das Vordringen der Klaxianer weiter zu verlangsamen.

Dieser Plan ging auf. Es gelang, die klaxianischen Aktivitäten lang genug zu verzögern, bis schließlich die AX-Waffen fertig waren und in die Hände einer großen Anzahl unabhängiger Piloten gelangten. Die zerstörten eine ausreichende Anzahl der neuen klaxianischen Schiffe, sodass sich die klaxianische Führung genötigt sah, altgedienten Nachschub von anderen Basen heranzuführen.

AEGIS gelang es, mehrere Basen in der Gegend zu errichten, die auf lange Sicht als Kanonenfutter dienen sollen. Man geht davon aus, dass die Klaxianer diese nach einer gewissen Zeit zerstören und so den (gewünschten) Grund für einen neuen, totalen Krieg liefern werden.



Die ganze Geschichte:

Spoiler:
„Der Klub“ erfuhr, dass und wie uns die Oresrianer als menschlichen Schutzschild benutzen wollten – was, wenn dies der alte Plan wäre?

Die Oresrianer ziehen uns 3125 in einen Krieg hinein mit der Absicht, uns für Kämpfe gegen genau die anderen Thargoiden zu benutzen. Sie lassen uns dann links liegen in dem Moment, als die Klaxianer auftauchen. So sehen wir „mehr Thargoiden“ ohne zuerst zu realisieren, dass dies ein anderer Schwarm ist und greifen sie mit allem an, was uns zur Verfügung steht. Dadurch beeinträchtigen und verzögern wir die Aktivitäten der Klaxianer, ganz so wie von den Oresrianern beabsichtigt.

Das erklärt, warum die Oresrianer die Menschheit nie ganz ausgelöscht hat und uns statt dessen in einen Katz-und-Maus-Krieg über 25 Jahre lang verwickelten: sie warteten auf die Ankunft der Klaxianer, während sie die Menschheit kriegerisch beschäftigt hielten.
Dieser Plan ging jedoch schief, weil wir zufällig eine Bio-Waffe erfanden und sie dadurch zwangen, sich vorzeitig zurückzuziehen und ein Gegenmittel zu entwickeln.

Ebenso zu dieser Zeit entdeckten sie ehemalige Stützpunkte der Guardians und fanden Wege, mit Hilfe der alten Guardian-Technologie Waffen zu bauen und sie gegen die Klaxianer einzusetzen, um so mehr Zeit für den eigenen Heilungsprozess der Mykoid-Schäden zu gewinnen. Dies erklärt die abgestürzten „Blumenschiffe“ (klaxianische Scouts), die an ein paar Stellen in den Plejaden gefunden wurden. Aber die Oresrianer wussten natürlich auch, dass diese Taktik nicht zum Gewinn des Krieges führen, sondern nur eine Verzögerung bewirken würde.

Die Oresrianer verließen schließlich die Plejadenbasen, denn die waren durch die Mykoid-Infektionen zu sehr geschädigt. Nachdem sie auch den Plan aufgegeben hatten, die Menschheit als lebendigen Schutzschild zu benutzen, war es auch nicht länger nötig, in unserer Nähe zu sein und so werden sicher neue, mykoid-resistente Generationen neue Basen irgendwo gebaut haben, vielleicht in Col70?

120 Jahre später (so um die 3250-60er Jahre), vom Mykoid geheilt und einem erneuten Aufkommen der Klaxianer gewahr, unternehmen sie einen erneuten Anlauf, die Klaxianer ein- für allemal zu besiegen. Beeindruckt davon, wie die Menschen sie besiegt hatten, wollen sie einen Handel mit Linnaeus eingehen, Elite-Superpiloten auszubilden, die ihnen im Kampf gegen die Klaxianer helfen sollen.

Dieser Plan schlägt fehl und die „Research Group“ im Peregrina-System wird besiegt, ohne Rückmeldung erstatten zu können. Wahrscheinlich nahm der Rest der Oresrianer nun an, dass das ganze Projekt gescheitert war (ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sämtliche Oresrianer in der Galaxie in dieser einen Raumstation gewesen sein sollen?!)

Wieder 15-20 Jahre später (so in den 3280-90er Jahren) versuchen es die Oresrianer mit einem anderen Plan erneut. In Erinnerung an die Niederlagen gegen die Menschen wollen sie das Gleiche mit den Klaxianern tun. Sie kontaktieren Führer der Großmächte direkt und versuchen es mit Diplomatie. Sie bieten fortschrittliche Technologie gegen menschliche Kampfhilfe an. Möglicherweise kommt hier in Erinnerung an Mic Turner die Allianz zuerst zum Zuge.

Die Menschen bekommen den FSD und verschiedene andere Technologien. Die Menschheit entwickelt bessere Waffen, will aber nicht zu weit damit gehen, bis es sicher ist, das die Klaxianer auch wirklich auftauchen. Das Wissen um diesen Deal ist nur wenigen hochgestellten Persönlichkeiten vertraut, selbst die Wissenschaftler, die am FSD arbeiten, wissen nicht, woher er genau kommt. Auch Bill Turner, der um die thargoidische Herkunft weiß, nimmt an, wir hätten diese Technologie gestohlen.

So um 3300 erreichen klaxianische Sonden unseren Teil der Galaxie und halten sich in einer Hülle von ca. 300 Lj um Merope zentriert auf, denn frühere Anzeichen sprachen dafür, dass hier eine Ansammlung oresrianischer Basen vorhanden war. Sie scannen dort die Ammoiakwelten und andere mögliche Orte auf der Suche nach Oresrianern. Die Klaxianer säen in diesem Areal einige Barnacles aus, die als Netzwerk-Knoten fungieren mit einem Barnaclezentrum in Merope.

Barnacles sind klaxianische organische Nano-Fabriken, sie aus gesammelten Ressourcen alles herstellen können, was die Klaxianer benötigen und sich sogar selbst zu Schiffen oder Basen um- bzw. aufbauen können. Deshalb werden sie in einer Gegend von klaxianischem Interesse immer zuerst gesät, um sie dann in der Zukunft nutzen zu können.

Das erste Barnacle wird im Zentralbereich der Interessensphäre gesät, wächst schnell heran und dient als Relaisstation für die Sondensignale. Die Klaxianer verteilen Tausende von Sonden in der Umgebung, um alles und jeden Planeten zu scannen, um herauszufinden, wohin sich die Oresrianer als nächstes hinbewegt haben. Sie entdecken schnell, dass die Basen mit fremden Krankheitserregern infiziert sind und verteilen Bodensonden (die Scavengers), die diese mykoiden Schäden inspizieren und drüber berichten sollen.

Um 3300 werden diese Sonden durch Scouts entdeckt. Sie werden in zu den Oresrianern, die sich im menschenbesiedelten Bereich aufhalten, zur Analyse gebracht. Das erklärt, dass die ersten UAs, die man fand, durch den Raum der Föderation transportiert wurden. Sie sind thargoidisch, aber nicht oresrianisch, was nur eine Erklärung zulässt: die Klaxianer sind angekommen.

Zu dieser Zeit befinden sich nur wenige klaxianische Scoutschiffe in der Gegend. Nach einiger Zeit entdecken sie die Signaturen thargiodianischer Hyperraum-Antriebe und scanne diese – und entdecken dabei eigenartig aussehende „Weltraumaffen“, die damit in Metallkisten herumfliegen. Und stellen fest: es handelt sich um Hyperraum-Antriebe oresrianischer Technologie.

Die Klaxianer wundern sich über diesen Gebrauch, aber kommen dann zu der Erkenntnis, dass die „Weltraumaffen“ Kontakt mit den Oresrianern gehabt haben müssen. Dies wird dem klaxianischen Oberkommando übermittelt und eine ganze Welle neu entwickelter Scoutschiffe werden von Basen im Raumabschnitt Col70 losgeschickt * (ich komme darauf später zurück- siehe ganz unten)

Nachdem neu hereinkommende Nachrichten von Thargoiden-Interdiktionen berichten und das Eintreffen von Klaxianern bestätigen, setzen die Großmächte Protokolle in kraft, die sie Jahre zuvor entwickelt hatten, verstärken die Waffenproduktion, verwerfen den Vertrag von London, bieten Zivilisten Militärschiffe an usw..

Nur ganz, ganz oben angesiedelte Führer-Individuen wissen, warum das passiert. Es ereignen sich einige Ermordungen, seitdem Leute dort oben angefangen haben, zu bezweifeln, ob es richtig ist, die Menschheit in einen Krieg zu stürzen… Erinnert sei hier an frühere GalNet-Artikel, die über die Ermordung des Emperors, „Unfall durch Antriebs-Fehlfunktion“ mit der Absicht, Halsey umzubringen usw. usw., berichten.

„Der Klub“ beginnt, die Leute mit verschiedenen Programmen abzulenken, damit nicht zuviele unabhängige Piloten in die Plejaden fliegen, bevor die menschlichen Kriegsvorbereitungen abgeschlossen sind. Jene, die es doch tun, sind für den Plan wichtig, denn deren Berichte über ihre „Entdeckungen“ ermöglichen es den Supermächten, „angemessen“ zu reagieren – natürlich ist das alles längst vorhergeplant, sie brauchen nur noch eine „öffentliche Begründung“, um den Abzug zu betätigen.

Die Jaques-Station wurde verdeckt durch “den Klub” wiederaufgerüstet, um eine Verlagerung nach Beagle Point zu unternehmen. Der Sprung dorthin gelang nicht, brachte die Station jedoch weit genug, um als das Rettungsboot zu fungieren, das „Der Klub“ braucht, angesichts der Weiten, die inzwischen mit den thargoidischen Hyperraumantrieben gesprungen werden konnten. Colonia war ja der ursprüngliche Fluchtplan gewesen, um die Leute zu beruhigen, die meinten, die Menschheit könne einen möglichen Krieg vielleicht nicht gewinnen.

“Blumenschiffe” kommen nun massenhaft an. Es sind die klaxianischen Scouts, die den Bereich präparieren und herausfinden sollen, was eigentlich los ist und warum es überall oresrianische Technologie gibt, jedoch keine Oresrianer. Die Supermächte, betätigen den Abzug und gründen AEGIS, offiziell, um „Thargoiden zu untersuchen“. In Wirklichkeit soll mit den Waffen und der Ausrüstung eine Abwehr gegen die Klaxianer installiert werden. AEGIS verschwendet wenig Zeit mit der Vorgabe, es handle sich um Wissenschaft. Das ist auch nicht stichhaltig, den die Oresrianer helfen ja bereits!

Während dieser Zeit attackieren die Oresrianer leere Schiffe in und um die Plejaden auf Anforderung durch die Supermächte, um die Medienkampagnen am Laufen zu halten, um die Öffentlichkeit für die Gründung von AEGIS zu gewinnen und um dann schließlich in den Krieg einzutreten.

Deswegen sahen wir niemals, wie ein „Blumenschiff“ irgendetwas angegriffen hat. Sie taten es nicht – jedenfalls nicht zuerst. Die Schiffswracks waren die Riesenschiffe der Föderation und des Imperiums, die Salomé ca. ein Jahr oder so vorher am Rande von Col70 im Bau gesehen hatte, zusammen mit einer Flotte Thargoidenschiffe – ein klares Anzeichen einer Allianz zwischen den Oresrianern und menschlicher Führerschaft.

Die Oresrianer greifen diese Köderschiffe speziell deswegen an, um die Aufmerksamkeit der klaxianischen Drohnenscouts hervorzurufen. Die Drohnenscouts entdecken die Zeichen oresrianischer Anwesenheit, kommen aber zu spät an, finden nur noch die Wracks der „Weltraumaffen“ vor und scannen sie nach Anhaltspunkten.

AEGIS bestückt die Köderschiffe mit Thargoiden-Gegenständen (Sonden usw.), um die Drohnen stärker zu interessieren und plaziert dort auch gefälschte „Militärpläne“ und ähnlich gefälschte menschliche Dokumente, um die Klaxianer zu veranlassen, diese lesen zu lernen. Sie setzen auch Gefangene oder Sklaven, die mit Varianten des Mykoids infiziert sind, in Rettungskapseln, die dann von den Klaxianern eingesogen werden in der Hoffnung, den Sieg von 3150 wiederholen zu können.

Die Oresrianer wissen, dass die Klaxianer die Scoutdaten bearbeiten. Das Gegenscannen und erneute Untersuchen verlangsamt den Vormarsch der Klaxianer und verwirrt sie, was den Menschen Zeit bringt, zu lernen, wie man sie tötet und wie man die verbesserten Waffen in die Massenproduktion und dann in die Hände von so vielen Menschen wie möglich bringt.

Unabhängige Kommandos bringen Guardian-Technologie zu den alten oresrianischen Bodenstationen und entdecken eine starke “negative Reaktion” – was nichts weiter ist als ein von den Oresrianern für die Menschen programmiertes System, um öffentlich zu entdecken, dass Guardian-Technologie als effektive Waffe benutzt werden kann. Unter Benutzung der vor Jahren entwickelten Pläne „entdecken“ Ingenieure wie Ram Tah und Palin, wie man Guardian-Technologie im Waffenbau umsetzt. Da die Supermächte nun nicht gleich nach dieser „Entdeckung“ die gesamte Palette neuer Waffen präsentieren können, lassen sie diese nur „tröpfchenweise“ in die Öffentlichkeit sickern.

Unabhängige Piloten berichten öffentlich über alles, was sie finden. Das genau war immer der Plan der Supermächte, denn es sieht ja für uns so aus, dass es überall Zeichen einer weitverbreiteten und feindlichen Thargoidenpräsenz gibt.

Die klaxianischen Scouts finden heraus, woher die “Weltraumaffen” (wir) kommen und erweitern die Interdiktionen in Richtung auf die Bubble und suchen den menschlichen Siedlungsraum, ohne sich aber allzu weit vom bisherigen Suchgebiet zu entfernen. Thargoiden sind in der Anpassung an neue Umstände sehr langsam. Jeder Scout, der sich der Bubble zu sehr nähert, wird von Oresrianern oder AX-bewaffneten Flottenpiloten abgefangen. Das ist auch der Grund, warum sich die Föderation und das Imperium mit ihren Flotten aus den Plejaden zurückgezogen haben. Sie patrouillieren in den Grenzsystemen und benutzen dort oresrianische Fähigkeiten, den Hyperraum zu scannen.

AEGIS plaziert weitere Stationen in den Plejaden, um nach außen hin Servicedienste für unabhängige Piloten anzubieten, die von hier starten wollen. Der Hintergedanke ist jedoch, diese Stationen zu opfern, damit die Klaxianer im Vormarsch zu verlangsamen und sie in den Plejaden zu binden, falls sie beschließen, das die Menschheit nun doch eine Bedrohung für sie darstellt.

Die von Oresrianern und dann mit den Menschen entwickelte AX-Waffengattung hat sich als effektiv erwiesen und zwingt die Klaxianer, erfahrenere und ältere, stärkere Scoutschiffe (Basilisken) zu entsenden. Dies signalisiert den Beginn einer Entwicklung, in der die Klaxianer die Menschen endgültig als Bedrohung ansehen. Schließlich wird ein klaxianisches Mutterschiff ankommen, womit der totale Krieg an der Seite der Oresrianer gegen die Klaxianer eröffnet ist.

In der Zwischenzeit setzen die klaxianischen Barnacles, die Jahr zuvor gesät worden sind, ihre Entwicklung fort. Nachdem sie mit dem Gegenmittel gegen das Mykoid durch die Scavangers und die besuchenden klaxianischen „Blumenschiffe“ gefüttert wurden, entwickeln sich die größeren unter ihnen zu vollständigen klaxianischen Bodenstationen.

Alle Barnacles dienen als Relaisstationen für das klaxianischen Sensorennetz, aber sind eben organische Fabriken und zu jeder Art von Struktur entwickelt werden, die gerade benötigt wird. Einige dienen als Treibstofflager und Tankstellen, andere werden Schiffe „wachsen lassen“ usw.. Das 300 Lj im Durchmesser weite Sensorennetz der Barnacles rund um Merope versieht die Klaxianer mit einer riesigen Möglichkeit, um den umgebenden Raum zu scannen. Sind die Barnacles erst einmal voll „ausgewachsen“, werden sie in der Lage sein, die gesamte Galaxie zu scannen, ähnlich wie die Zusammenschaltung von Teleskopen die Auflösung vergrößert.

Die Stellen mit Barnacles in With Head und California sind mögliche Reservebasen oder vorgelagerte Basen in der Entwicklung. Die Allianz hat Einrichtungen in California und arbeitet mit den Oresrianern zusammen, um vielleicht die Barnacles hacken zu können. Aber das tun sie natürlich in gebührender Entfernung von den Plejaden und der Bubble für den Fall, dass etwas schief läuft.

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*Col70 – Die Oresrianer zogen sich nach den 3150ern auf ihre Basen in der Gegend von Col70 zurück, also nicht in ihre Heimatwelt, sondern in eine andere Kolonie oder Außenposten. Piloten haben festgestellt, dass es dort Guardianische Ruinen ziemlich nahe an den Grenzen zu Col70 gibt.

So ist es wahrscheinlich, dass die Oresrianer die Technologie der Guardians dort entdeckt haben und sie benutzten, um die Klaxianer fernzuhalten und ein Gegenmittel zum Mykoid zu entwickeln. Schließlich entdeckten die Klaxianer die oresrianischen Basen und taten dort genau das, was sie jetzt mit den Plejadenbasen tun: mit einer Hülle aus Sensoren umgeben, Barnacles säen und schließlich Schiffsflotten schicken.

Die Oresrianer verschwanden von dort, als dies geschah, in andere Basen, einigen davon im Raumbereich der Menschen.

Cmdr Salomé stieß auf die Klaxianer, die die Gegend mit Scouts scannten und konnte gerade noch fliehen, wie ich oben erwähnte. Das ist der Grund, weshalb Col70 für Zivilisten gesperrt ist: es gefährlich dort und die Supermächte wollen nicht, dass unabhängige Piloten den Klaxianern versehentlich irgendeine Information zukommen lassen.

Aber, das ist es auch, weshalb die Sonden, die wir fanden, Signale in ein System in Col70 und nach Merope sandten. Wie ich oben erwähnte, ist Merope der Mittelpunkt des gegenwärtigen klaxianischen Untersuchungsgebietes und Col70 war das vorhergehende, von dem sich die Oresrianer dann entfernten. Diese Signale halten die hier lokal anwesenden Klaxianer ständig informiert, genauso wie jene, die sich in Col70 aufhalten. Vielleicht befindet sich der größte Teil der klaxianischen Flotte ja in diesem Teil der Galaxie.

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-und das bringt uns hierher, gegen Ende des Jahres 3303


;)
Zuletzt geändert von Henoch am Mo 20. Nov 2017, 16:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon Reaper N7 » So 19. Nov 2017, 00:55

Sehr Interessant! :daumen:
Danke dafür! :sm25:


Gruß
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon matze7481 » So 19. Nov 2017, 08:49

Hoi

Interessante Interpretation der Geschichte. Danke für die Mühe. :daumen:

Damit würden die aktuellen "Retter der Menschheit" zu Volkssturm degradiert :sm46: - könnte ein interessanter Sonntag werden.

matze
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon MetZwerg » So 19. Nov 2017, 09:27

das hat er schon seit der ersten begegnung so hingestellt.....

aber danke für die mühe, war recht interessant...
auch wenn ich anderer meinung bin.
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon DMaster.MPac » So 19. Nov 2017, 09:49

Mittlerweile habe ich aus internationalen Kreisen ähnliches vernommen. "Der Klub" soll da im Hintergrund irgendwas planen. Ich bin mit meiner Recherche leider noch nicht weit genug um näheres sagen zu können. Vielleicht ist Juniper schon weiter.
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon V.I.N.CENT » So 19. Nov 2017, 10:57

Henoch hat geschrieben:Gleichzeitig möchte ich den Moderatoren den Vorschlag unterbreiten, ein Forum oder Unterforum "Thargoiden" einzurichten, in dem dann alles zu dem Betreff gesammelt und gepostet werden kann.


/sign

Vielen Dank für deine möglichen "Geschichten(n)" :)
Mir ist da mittlerweile alles Recht - Hauptsache es kommt überhaupt etwas "Story" in die dunkle Materie ;)
Wobei auch ein gewisser (Brainstormung-)Reiz darin liegt, nicht zu wissen, wie und ob sie sich überhaupt entwickelt Oo...
Sie müssen entscheiden zwischen "Wollen", "Nicht-Wollen" und "Nicht-Können". Die "Woller" wissen alles, die "Nicht-Woller" wissen alles besser und die "Nicht-Könner" wissen alles am besten."(V.I.N.CENT. L.F. 396)
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon Henoch » So 19. Nov 2017, 15:24

DMaster.MPac hat geschrieben:Mittlerweile habe ich aus internationalen Kreisen ähnliches vernommen. "Der Klub" soll da im Hintergrund irgendwas planen. Ich bin mit meiner Recherche leider noch nicht weit genug um näheres sagen zu können. Vielleicht ist Juniper schon weiter.


Hallo,
zum "Klub" an dieser Stelle vielleicht nur soviel:

„Der Klub“ ist eine konspirative Gruppe höchst einflussreichster, ganz oben angesiedelter Personen, die den Weg der Entwicklung der Menschheit seit Jahrhunderten manipulieren.

Sie geben vor, im besten Interesse der Menschen zu handeln, indem sie die verschiedenen menschlichen Rassen schützend durch Krisen begleiten, um möglichst Vielen das Überleben zu sichern. Zynischerweise mussten inzwischen jedoch zahllose Individuen unwissentlich als Bauernopfer ihrer abgründigen Pläne sterben.

So ist auch Kahina Tijani Loren im Zuge ihrer Untersuchung und Aufdeckung der jüngsten Verschwörung „des Klubs“ während der 3300er Jahre, nämlich des weitreichenden Planes einer Vorbereitung der Menschheit auf eine Invasion der Thargoiden, am 29.April 3303, inzwischen in CMDR Salomé umbenannt, durch Cmdr Besieger (aka"Harry Potter") abgeschossen worden, um diese Wahrheiten nicht vorzeitig an die Öffentlichkeit dringen zu lassen.

Ihre drei überlebenden Begleiter jedoch flogen weiter in das Teorge-System und entdeckten dort mehrere Horchposten, deren Logs eine weitreichende Verschwörung einer Gruppe genannt "der Klub" beschrieben. Danach wurden die Föderation, das Imperium und die Allianz mit dem Zweck manipuliert, das Überleben der Menschheit angesichts einer sich ankündigenden, verhängnisvollen Bedrohung zu sichern. Es gab ebenso Hinweise auf Verwicklungen "des Klubs" in das Formidine Rift Mystery und zum Megashiff Zurara im Formidine Rift. Siehe hierzu auch den Thread von RabbittHH vom April/Mai 3303

Angesichts der Neugier und Hartnäckigkeit der an Zahl zunehmenden unabhängigen Piloten war es für „den Klub“ immer eine Herausforderung, sein Geheimnis und die ihn umgebende Verschwiegenheit zu bewahren. Es ist typischerweise in den meisten Fällen unmöglich, eine Verwicklung „des Klubs“ nachzuweisen, denn mögliche Beweise werden mit großer Sorgfalt eliminiert.

Jüngste galaktische Ereignisse deuten jedoch darauf hin, dass „der Klub“ mit seiner Agenda entscheidend vorangekommen ist, und er fährt unbeirrt fort, gerade jene unabhängigen Piloten für seine Ziele zu verwenden.

So sind auch wir hier sind bereits zu Werkzeugen „des Klubs“ geworden:

Spoiler:
- Um sein „Projekt Dynastie“ zu unterstützen, aber auch um Daten für verschiedene andere Projekte zu gewinnen, zieht der „der Klub“ höchsten Nutzen aus der von ihm entweder angestifteten oder zumindest auszunutzenden Verfahrensweise, die Erkunder für die Ablieferung ihrer Erkundungsdaten durch Universal Cartographics bezahlen zu lassen.

- Die CQC-Meisterschaft ist durch Machenschaften „des Klubs“ eingerichtet worden, um nach den besten menschlichen Piloten zu suchen. Kopfgeldjäger waren zu diesem Zweck auch unter Beobachtung und die Aktivitäten der Besten unter ihnen wurden sorgfältig verfolgt.

- Die „Community Goals“ mit ihren großzügigen Auszahlungen werden häufig genutzt, um den Großteil der unabhängigen Piloten von Raumbereichen weg zu locken, in denen gerade sensible Operationen „des Klubs“ stattfinden.

;)
Zuletzt geändert von Henoch am Mo 20. Nov 2017, 02:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon Grex Rildo » So 19. Nov 2017, 15:53

MetZwerg hat geschrieben:das hat er schon seit der ersten begegnung so hingestellt.....

aber danke für die mühe, war recht interessant...
auch wenn ich anderer meinung bin.


Dann lass mal Deine Meinung hören. Bin sehr gespannt darauf ...
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon Grex Rildo » So 19. Nov 2017, 15:54

Henoch hat geschrieben:Hallo, nachfolgend möchte ich Euch eine Theorie vorstellen, die ich sehr interessant finde.
...


Danke für das Übersetzen, spannende Theorie allemal ... :daumen: :daumen: :daumen:
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Re: Die Thargoidentheorie (Was spielt sich in den Plejaden a

Beitragvon Diadema » So 19. Nov 2017, 19:52

In diesem Zusammenhang dürfte HIP 22460 wohl auch noch zu einem interessanten System werden, wenn es dann mal freigegeben wird.
Ansonsten, super dass auch hier im deutschen Forum das Thema Thargoiden jetzt mal geballt zusammengeführt wird, bitte weiter so.
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