[RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Fr 11. Mai 2018, 20:24

[Fortsetzung]

George schaut die Katzerin vor sich an und beginnt dann erst leise zu lachen, bevor er immer lauter wird. Am Ende klappt sie die Ohren zu, weil es ihr zu laut wird. Nach rund drei Minuten ebbt das Lachen ab und der Cybrog muss erst einmal tief durchathmen. "Du bist lustig. Ich bin ein Cyborg. Kaum noch als ein Mensch anerkannt und wenn ich diese Lumpen nicht trage, verstecken Mütter ihre Kinder hinter verschlossenen Türen. Und DU willst einfach mit mir befreundet sein, als währe ich ein ganz normaler Bürger. Ich habe ncihtmal Bürgerrechte." ... "Ach ja? Kommt mir bekannt vor." ... George stutzt kurz. "Ein Punkt für dich. Dir ist aber klar, dass ich ein etwas bewegtes Leben hatte und ich einiges angestellt habe, auf das ich nicht stolz bin? Du könntest Sachen erfahren, die dir nicht gefallen. Ich war Söldner und habe zuletzt für das Imperium gearbeitet. In meinem Lebenslauf sind ein paar Nohgooss was normale Jobs angeht." ... Schagraulyn hebt wieder ihre Ohren und flüstert verschwörerisch... "Weißt du, ich habe den Eindruck, dass du mit dem Problem mit den normalen Jobs nicht wirklich alleine da stehst. Schauen wir doch einmal auf deine Pluspunkte." ... "Klar, *spott* Erzähl mir doch mal wie toll ich bin."

"Du hast in einem Müllhaufen gelegt und kein Geld für Essen, Krankenversicherung und dergleichen gehabt und fütterst einen Hounder mit durch." ... "Er füttert mich durch. Er jagt die Ratten die wir gemeinsam essen." ... "Du hast mich nicht bei der Polizei verpfiffen." ... "Altersschwachsinn, kommt vor." ... "Du hast den Hangar umgebaut, so dass eine Truppe Förderalisten dran gescheitert ist und hast sie in die Flucht getrieben." ... "Das waren echte Förderations-Soldaten? Ich hielt die für verkleidete Einbrecher. Wann kommt das Einsatzkommando um mich fest zu nehmen?" ... "hihihihhi garnicht. Aber ich finde noch was. Duuuu warst bereit gegen mich zu kämpfen um den Hangar von mir zu schützen. HMMM? *fragend schaut*" ... "Ich wollte meinen Boß aus seinem eigenen Hangar rausschmeißen. Dafür wird man normalerweise gefeuert." ... "Ich weiß nicht. So mancher Wachsoldat kriegte dafür eine Belobigung. Hängt also mehr von dem Boss ab. *nachdenkt* So langsam fällt mir nichts mehr ein." ... "Hmm wie währe es mit toller Hightech Cyberware?" ... "Ach kommt so teuer war die reparatur auch nicht. Was kan ndas schon so tolles sein. *theatralisch abwertend*"

Der Hounder gleitet zu Boden und wälzt sich vor Vergnügen auf dem Rücken. Beide schauen kurz zu ihm. ... "Er lacht uns aus!" ... "Naaa, der hat nur ein Jucken am Rücken. Er ist immer der Respekt in Person!" ... "Ahaaaa... soosoooo, jajaaa *Nicken*. Mir ist was eingefallen. Du kannst wirklich gut und glaubhaft Lügen. Das kann nicht jeder." ... "Hei Boss, ich lüge nicht! Ich vermitlle nur alternative Wahrheiten." ... #alternative Wahrheiten, der haut mich um.# ... "Und was war das jetzt für eine Hightech?" ... Der Cyborg grinst. ... "Ach nur ein Klasse drei Infanterie-Paket für Einzelkämpfer. Eingebaute Lebenserhaltung, Medizinischer Support, leichte Hautpanzerung, Smart-Zielsystem, getarnte Energiespeicher, ein ausfahrbarer Arm, Polster-Sohlen zum Schleichen, verstärkte Knochen, ... sowas alles." ... "Nachtsicht?, Fernsicht? Sequenzielles Gehör? Energie-Taster? Internes Kom-System?..." ... "Ich bin kein Scout." ... "Und? Kannst du damit leben, dass dein Boss ein Haustier ist?" ... Der älter aussehende Cyborg hebt die Hand zum Einschlagen. "Wenn du auf mich aufpasst, passe ich auch auf dich auf." ... vorsichtig ergreift sie die Hand vorsichtig und grinst dabei sehr breit.
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Sa 12. Mai 2018, 14:29

[Zwischenspiel]

Murrhart hebt den Kopf und die Ohren drehen sich hin und her. Etwas hat ihn geweckt. Dann fokussiert er das die Tür des Geheges. Es ist dunkel draussen. Mit der knurrigen Sprache ruft er die anderen Beiden. "Hei, aufwachen, ein Raumschiff nähert sich." ... *verschlafen* "Was? und deswegen weckst du mich?" ... "Ja, ich habe ein ganz mieses Gefühl, also seit wach!" ... Der Katzer erhebt sich und geht zur vergitterten Tür. "Wir tun erst einmal harmlos und schauen uns alles an."

Draussen beginnt eine Handsirene zu heulen, Das Raumschiff nähert sich zügig und setzt eindeutig zur Landung an. Die Scheinwerfer beleuchten die Gegend großflächich und hüllen das Areal in eine Mischung aus Licht und Schatten. Mit einer schnellen Bewegung legt Murrhart den Hebel der Tür um, so als habe jemand vergessen zu zu sperren. Dann beobachtet er weiter. In den Häuser ist Licht angegangen, dann kann er das Schiff besser erkennen, als es sich um neunzig grad nach links dreht und die Wohnhäuser anleuchtet. Zarflon taucht immer noch etwas verschlafen neben ihm auf. "Das mit dem Alarm hört sich nicht gut an. Leurenz kann gerade langsam Gehen und nicht rennen. Soll ich die Anzüge hohlen?" ... "Nein, ohne Energie helfen die nichts. Aber wir gehen raus, wenn da genug andere sind. bis dahin schauen wir es uns erst einmal an."

Das Schiff landet und wirbelt dabei etliches an Staub auf. Mehrere Gestallten sind an den Häusereingängen zu sehen, aber nicht zu identifizieren. Dann fahren die Triebwerke des Schiffes unbekannten Types langsam herunter. Sie verstummen und langsam wird die sicht wieder besser. Eine Rampe fährt unten aus dem Schiff heraus und die Tür öffnet sich. Rund ein halbes dutzend Menschen mit abenteuerlich wirkenden Rüstungen und Waffen kommen in aller Ruhe herunter. Der Vorderste ist in glitzernde Disco-kleidung gewandet und trägt viel sichtbaren Schmuck um seinen tätowierten Kopf. Um mehr Tätowierungen zu erlauben ist dieser glatt rasiert. Er sieht reich aus. Dann breitet er mit falschem Grinsen seine Arme aus.

"Da sind ja meine Schäfchen, habt ihr auch gut produziert für mich? Ihr solltet ja Obst und Gemüse herstellen. Hmm?" ... mehrere unbewaffnete Kolonisten sind aus den Häusern getreten. Sie tragen Werkzeuge in den Händen. Ganz vorne steht Howard, der eigentliche Dorf-Vorsteher. ... "Ihr seit zu früh! ... zwei Wochen. jetzt ist noch nichts fertig. Wir haben nur die Vorräte, die wir benötigen um arbeiten zu können." ... "weißt du, *auf den Dorf-vorsteher zugeht* ich bin mir sicher ihr kriegt das auch hin. In Maya ist gerade Hungernot und die zahlen das dreifache für Agrarprodukte. Und da seit ihr mir eingefallen. Und ich weiß, dass ihr das beste Steak macht, zwischen hier und Sol. Also werdet ihr jetzt eins eurer Tiere schlachten und uns alle satt machen *grinst mies* nicht wahr mein Freund?" ... Der glitzernde Pirat steht jetzt vor Howard und hat seine Hand an der Waffe. ... "Ich meine wir sind doch eure Freunde oder?" ... Howard schwitzt trotz der Kühle heftig. ... "Boss, die haben alle Werkzeuge in den Händen, die wollen unbedingt nachts arbeiten oder?" ... "Wir haben keine Tiere mehr, die vom Cauacs Syndicate hat sie vor zwei Wochen mitgenommen. Ihr wart ja nicht da, um sie auf zu halten." ... "Oh nein, du sollst keine Ausreden bringen. Mir ist egal wieviele anderen ihr noch durchfüttern wollt. ICH kriege meinen Anteil und zwar jetzt und sofort!" ... "Hei da ist ja doch ein Tier!" ... der Lichtstrahl einer Taschenlampf fällt auf die offene Gittertür und den am Boden liegenden Katzer.

"Das.. das ist ein Katzer, den kannst du nicht essen! *entsetzt* " ... "Und wieso nicht?, ist der etwa giftig?" ... "Der hat menschliche Gene, das währe Kanibalismus!" ... "Soviel ich weiß sind das Haus und Nutztiere... Ob sich seine Uroma mal von nem Wärter hat ficken lassen oder nicht. Und jetzt, machst du mir ein Schönes Steak daraus, wenn du nicht willst, dass ich es mir aus jemanden anderen heraus schneide, mit dem du näher verwand bist." ... Dem Kolonisten steht das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Er athmet heftig und sieht sehr danach aus, sich übergeben zu müssen.

Währendessen tritt aus einer anderen dunken Ecke Murrhart ins Licht und geht halb geduckt auf den Glitzernden zu, schaut ihn freundlich an und mauonzt neugierig. Der Pirat ist ein wenig irritert, während sich das fast menschngroße Tier ihm nähert, als wolle es gestreichelt werden. Etliche der Piraten können ein Lachen kaum unterdrücken. ... "Ich glaube, ihr habt mehr als einen, da könnt ihr doch bestimmt eins davon entbehren. Sieh doch mal wie zutraulich der ist. Ein Schlag ins Genick und es ist vorbei. Und jetzt nimm deine Axt aus dem Gürtel und schlag zu." ... Howard beginnt langsam und zitternd die Handaxt aus dem Gürtel zu fingern. Murrhart wendet ihm den Rcken zu und steht jetzt genau zwischen ihm und dem Piraten. Er schaut ihm in die Augen, als er sich weiter aufrichtet.

"DU FRIßT MICH NICHT! GRARRR *beiß*" ... Der Pirat versucht noch zu schreien, aber es kommt nur ein unartikuliertes blutiges Gurgeln aus seiner zerfetzten Kehle. Die anderen Piraten scheinen sehr entsetzt zu sein und wirken wie paralysiert. An der Rampe hört man etwas wie ein Teppichklopfen klingt und dann das Feuern einer Energie Schrotflinte. Zarfolon krallt sich mit den Füßen an dem Träger der Schrotflinte fest und feuert mit dieser der Piratin mit der roten Nietenjacke in den Rücken, während sein Schwanz mit schneller Geschwindigkeit auf den Schrotflintenbesitzer einprügelt.

Ihre Jacke besitzt vielleicht vorne einen brauchbaren Rüstungsschutz, aber hinten und ab Po abwärts sieht das nicht so gut aus. Sie wird nach vorne geworfen und großflächig verbrannt. Sie benötigt rund zwei Sekunden, bevor sie registriert getroffen zu sein und zu brennen. Dann aber kreischt sie wie irre los. Murrhart hält die Schnellfeuerpistole des Glitzernden in der Hand und feuert damit nach rechts auf den Vollbärtigen Piraten mit dem leichten Pulser-MG. Es sind Gyrojet-Patronen, welche ein helles Pfeifen verursachen. Die deutlich erhöhte Reichweite der Waffe ist nutzlos bei der kurzen Distanz. Trotzdem stanzen sich sieben Löcher in seine metallverstärkte Lederjacke. Dafür in die anderen zwei kommt jetzt Leben. Der in blaugrün gekleidete Pirat zieht seine beiden kurzen Klingen und wirbelt zu Zarflon herum. Der Cyborg bei dem man nur noch entfernt weibliche Züge erahnen kann hebt sin schweres Gewehr und richtet es auf Murrhart aus. Dieser springt behende zur Seite und rollt sich ab, so dass der Cyborg Probleme hat ihn im Ziel zu halten.

Währendessen drischt Zarflons Schwanz immer noch auf dem zu Boden gehenden Piraten ein. Jener hat die Energie-Schrotflinte endlich losgelassen und so schwenkt er sie auf den heranstürmenden Piraten. Es knallt und ein heller gelber Blitz wirft den Pseudosamurai zurrück. Doch nach etwa zwei Metern Flug richtet er sich unverletzt wieder auf, während sein Schutzschild um ihn versucht sich zu stabilisieren. Diesmal geht er langsamer auf den Katzer zu, während hinter ihm der Cyborg seinen zweiten Schuss in den Sand setzt. Auch den nächsten Treffer steckt der Pirat ein, ohne dass ihm etwas passiert, dann ist die energie-Schrotflinte leer. Das Pulse-LMG beginnt durchgehend zu feuern und mehr als die Hälfte der Schüsse treffen ihr Ziel.

Der Cyborg taumelt unter den Treffern rückwärts und hat Schwierigkeiten sein Ziel zu erfassen. Die Frau am Boden kreischt immer noch und brennt jetzt großflächig. Sie wirft sich hin und her, um das Feuer zu löschen, aber es riecht schon stark nach dem verlangten Steak. Zarflon weiß, dass er keine Chance hat, wenn er nicht Abstand zu dem Samurai hält und läßt den Piraten-Teppich los, bevor er sich zur Seite rollt und auf alle viere aufrichtet. Dabei Faucht er so bösartig, dass der Pirat mit den Schwertern kurz innehält. Der Teppich-Pirat bleibt einfach liegen. ... "Du bist mir ja einer!" Nach diesen Worten springt der Pirat mit beiden Waffen schlagbereit nach vorne. Der Schuss, ist eigentlich nicht wirklich laut und das Loch auch nicht wirklich groß, aber es geht dort durch seinen Körper, wo sein Herz ist. Er steht gut zwei Meter vor dem Katzer, bevor er auf die Knie geht und die Schwerter sinken läßt.

Der nächste Feuerstoß aus dem LMG nagelt in den Körper des Cyborgs bei dem sich die Ausfälle häufen. Die Junge braunhaarige Frau versucht mit aller Kraft die Waffe unter Kontrolle zu halten beim Feuern. Sie hört erst damit auf, als statt dem hellen pulsierenden Singen nur ein dumpfer Wanrton ertönt. Murrhart hält immer noch das Gewehr des Cyborgs in den Armen, als er sich zu den Kolonisten umdreht. Sieben von ihnen schlagen mit ihren Werkzeugen auf die am Boden liegenden und schwer verletzten Piraten ein. Auch der Teppich Pirat wacht nicht wieder auf. Howard sitzt auf dem Boden und schaut sich mit entsetzten Augen um.

Murrhart tritt auf ihn zu. "Was meinst du Hauard. wie stehen unsere Chancen, dass ihr vergesst was hier passiert ist und wir einfach nur liebe Haustiere sein können?"
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » So 13. Mai 2018, 20:10

[Fortsetzung]

Drei Tage vergehen, in denen Andy mit seiner ASP Frachtflüge macht. Jeweils sechzig Tonnen Getreide, Obst, Fisch und Bier. Er klappert die großen Stationen in einem Radius von dreissig Lichtjahren ab und muss erschreckt feststellen, wie wenig Agrar-Welten es wohl wirklich gibt. Maya war die Kornkammer des Sektors und Die üblichen Lieferungen bleiben vielerorts aus. Die Preise in de rganzen Gegend explodieren geradezu. Bald ist das Problem, so ernst, dass er zu den wenigen kleinen Stationen ausweichen muss. Aber dort sind agrar-Stationen noch seltener.

Schagraulyns Cobra transportiert in der Zeit die Medikamenten zur bekämpfung der Pflanzenseuche. Das Probelm ist dabei, diese auf den Planeten zu kriegen. Die Quarantäne ist über beide Agrarwelten verhängt und nur sehr wenige Transporter dürfen damit landen. Es liegt in den Händen der Maya Free dies zu organisieren. Deswegen werden sämtliche Frachten von einem Type 6 Transporter abgehohlt, der von zwei vollen Geschwadern Jägern beschützt wird. Er wartet einige Megameter von Duffy Dock entfernt und hohlt die Container mittels Sammeldrohnen herein. Zweimal kommen ein paar nicht identifizierte Schiffe an um Ärger zu machen und hohlen sich eine blutige Nase. Danach verfallen sie darauf, die Medikamenten Lieferungen zu verfolgen. Andy hat das Maya Syndikat in Verdacht, aber es gibt keine Beweise. Siebzehn mal musste Schagraulyn schon Piraten abschütteln, welche ihr am FAS schnüffelten. Dann sitzt sie leidlich erschöpft in der Bar "Äddä" auf Duffy Dock und hält gerade die Nachricht, dass das erste Schiff einsatzbereit sei. Die Orbital Bulldog hat gerade die ersten Checks überstanden. Dann hört sie zwei Menschen über Frachtflüge reden.

"Ich sage dir, du musst dein Schiff abspecken und alles voller frachtmodule machen, DANN machst du richtig Kohle mit dem Frachter. Alles andere ist Kacke!." ... "Ich habe abe rnicht genug Geld um mir ein so großes Schiff zu kaufen und ich will mich nicht verschulden." ... "Du machst schon bei den ersten Missionen genug Geld um dir das Schiff komplett zu finanzieren. Wir sprechen von fünfzig Millionen Gewinn für dich, wen ndu mit uns im Geschwader fliegst." ... "Aber dafür müsste ich meine Cobra Verkaufen... Nein. Nein . NEIN!" ... Das Gespräch geht noch eine Weile weiter, und der eine setzt seine ganzen Überredungskünste ein, aber dem anderen ist es zu gefährlich. Die Zahl des möglichen Gewinns geht ihr abe rnicht aus dem Kopf. Als der Cobra Pilot seinen Drink bezahlt und flüchtet, steht sie auf und stellt dem anderen ein Bier hin, das sie vor fünf Minuten extra für ihn geholt hat. ... "Reden wir."

Der Mensch guckt auf und seine Miene hellt sich stark auf. "Hi... ich bin Äktschennratte... kennen wir uns?" ... "Nein, abe rich hörte sie brauchen dringend einen Frachtpiloten. Wie groß wie weit, wieviel?" ... Die Augen des Mannes beginnen sich erfreut zu weiten. "Und ich dachte hier würden alle Frachter für die Hungersnot fliegen. Nun, wir machen einen Wing auf und fliegen zum Zhanibekov Port. Von dort aus fliegen wir los und hohlen ein paar tausend Tonnen Fracht, die wir vorher einkaufen. Nico und ich organisieren die Routen und wo es das Zeug gibt. Wir haben da unsere Quellen. Wieviel kannst du frachten?" ... "Puh, das Schiff ist gerade erst aus der Werft... vielelicht zweihunder fünfzig Tonnen." ... "Was ist das für eine? Mein Schiff fliegt die sechshundert Tonnen locker." ... "Type sieben... und ich muss es noch abhohlen." ... "Kannst du andere Schiffe verkaufen, damit du dir was größeres hohlen kannst?" ... "Nein, *lüg* ich bin fast blank *lüg*." ... "Naja, es funktioniert auch, wenn dein Schiff weniger Fracht fliegt. Mus sich nur mehr rechnen. Wir fliegen teure Fracht und uns sind zwei Kommander ausgefallen. Da wir die fracht auf dem Markt kaufen ist das nicht problemlos. Aber im moment gibt es einen Fehler in dem Abrechnungs-System." ... "Ich bin ganz Ohr."

"Also gut. Wir müssen das aber im vollen Wing machen, sonst funktioniert das nicht. hast du die Möglichkeit dir drei millionen Credits zu leihen? Weil dann kannst du mitmachen. Das sind etwa die ersten Einkäufe. Und keine angst, wir haben nichts davon, dich um dein Geld zu prellen." ... #Na wers glaubt. Das geht auch anders.# ... "Ich habe ne Idee. Ihr nehmt mich auf und ich bin als vierte mit dabei und hohle erst einmal das Schiff. Dann kriege ich ja einen Teil der Belohnung. Bei der Zweiten Mission kann ich das Geld einsetzen um damit die fracht zu kaufen." ... #Hahaha.. Jetzt guckst du dumm.# ... "Genial!!! Genauso machen wir das! Hohl du dein Schiff und wir treffen uns in Zhanibekov Port. Hier ist die Hyperfunk-Frequenz und Verschlüsselung." ... der Mann legt einen kleinen Stick hin, springt auf und eilt los. ...

Schagraulyn nimmt den Stick und bleibt noch etwas sitzen. ... #also gut, ich kriege alles finanziert, lasse mir Geld schenken und das riskiere ich dann beim Handeln. wo ist dan nder Haken an der Sache?# ... Dann schickt sie eine Nachricht los, dass die Orbital Bulldog zum Starthangar transferiert werden soll und macht sich auf zur Rostlaube.
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Mo 14. Mai 2018, 18:44

[Fortsetzung]

Schagraulyns Orbital Bulldog ist ein Type 7 Transporter, der neben einer recht uneleganten Grundform komplett un Lila gekleidet wurde. Das gibt ihm ein wenig den Eindruck ein fertig repariertes Schiff zu sein. Beim genauen Hinsehen hingegen fällt die schwere Millitärische Grundstruktur im Inneren genauso auf, wie die vier kleinen Geschütztürme. Zwei 360° Salvenlaser, sowie zwei 360° Gattlings. Der 5A Schild wird durch vier Schildbooster unterstützt. Neben einem 3A Treibstoff-Rüssel gehören noch ein Himmelskörperscanner und eine Reparaturdrohnensteuerung dazu. Das macht zu den 256 Frachteinheiten dann das aus, was Schagraulyn als KAMPFFRACHTER bezeichnet. Natürlich währen andere Waffen mit mehr Durchschlag besser gewesen, aber auch so dürfte er einen Piraten einen gehöhrigen Schreck einjagen. Sie kommt damit an der Industrie-Raumstation an und wundert sich über die vielen nicht Förderations-Systemschiffe. ... #Die Grenze ist wohl näher als ich dachte. Das waren ja gerade mal hundertzwanzig Lichtjahre.#

"Orbital Bulldog, Wo ist der Eingang von der Station?" ... Die Stimme ist dunkel und kraftvoll. "Sir. Die Einflug-Luke befindet sich an der Seite mit der Kugel.Sir." ... "Du bist aber nicht sehr geschwätzig. Und was ist das mit dem Sir?" ... "Sir, ich wende die Protokolle für ein Militärschiff an Sir!" ... "Habe ich noch andere Protokolle zur Auswahl?" ... "Sir, nein Sir!" ... *kichern* ... "Wie hießen deine bisherigen Besitzer?" ... "Sir, das war Komandantin van Zoff, gefolgt von Komandantin van Zoff und jetzt sie Kommander, Sir!" ... #Ach ja, da war ja was.# ... "Perfekt. auf was stehen die Protokolle für den Landeanflug für diese Station?" ... "Sir, Anmelden, Pilot bestätigen, Geschwindigkeit unter hundert limitieren, Einfliegen, Landen durch Docking Pilot, Station bestätigen, Abschaltung der Haupt-Energie-Systeme. Sir." ... *Ohren flach anlegt* #Nein, nein, nein. So nicht mit mir. Direktlink zum Bordcomputer etablieren, Technikerzugang aufbauen. Programmiermodus Verfahrensprotokolle. Bisherige Programme kopieren und speichern für spätere Bearbeitung. Derzeitiges Hauptprotokoll mit Hauptprotokoll Cobra vergleichen und Unterschiede auflisten.# ... Das Ganze geht viel schneller, als es dauern würde es aus zusprechen. Dann tauchen vor ihrem Auge die Protokoll-Sätze auf. Die meisten ändert sie, aber ein Sir bei manchen Sätzen läßt sie drin. Zufallsgesteuert natürlich. Es wird nicht immer Sinn machen, wird aber deutlich entspannter sein.

Nach rund einer Minute schwebt das Schiff noch anderthalb Kilometer von der Station entfernt auf Warteposition. ... "Orbital Bulldog, um Landererlaubnis anfragen." ... Es ist immer noch diese tiefe volle Stimme "Landerlaubnis wird erfragt. Eingehender Funkspruch Sir... Wilkommen Oxford Romeo Bravo. Sie werden eingetragen für Landeplatz neunundreissig. Seien sie vorsicht, es fliegen ein paar schwere Schiffe in der Gegend herum. Machen sie ihnen bitte Platz." ... #schwerer als men Schiff? Na gut. die können bestimmt noch schlechter manövrieren, als ich hier.# ... Sie betätigt die recht sauber funktionierenden Steuerdüsen und schiebt sich nach oben. Dann fliegt sie durch dem eng wirkenden Schlitz ins innere der relativ kleinen Kugel. Auf den Landeflächen kann sie zwei Riesenpötte erkennen. # Na ich hoffe mal die kratzen sich nicht jedesmal den Lack ab wenn die reinkommen.#

Dann endlich fliegt sie an den großen Landeplatz an und setzt auf. "Hei Schagraulyn. Wir haben schon die erste Fuhre in Arbeit und geben gleich ab. Nimm am besten jetzt sofort die Geschwader-Komunikation an, und bestätige die Mission." ... Schagraulyn zuckt zusammen, als die Stimme so unvermittelt und laut ertönt. Eigentlich hatte sie ja damit gerechnet, da sie es freigegeben hatte über den Team-Speech-Channel. ... "In Ordnung... habe die Geschwadereinladung angenommen und suche jetzt die Missionsdaten." ... "In der linken Konsole, direkt neben dem Status des Systems ist .... " ... Der andere Kommander redet noch ein Weilchen weiter bevor er zum Punkt kommt. Sie ist längst gelandet und sitzt hochkonzentriert vor der Naviagtionskonsole. Als sie dann endlich die Transaktions-Anzeige erreichen und sie dort die Misison sieht, an der sogar steht, dass eine Aktion nötig ist, wählt sie diese aus und bestätigt jene direkt. Die Erläuterungen wie sie vor zu gehen hat dauern aber noch weiter vier Minuten. ... #unterbreche ich jetzt oder lasse ich ihn reden?# ... "... so, ich gebe dann jetzt ab... *etwa zwei Minuten später* ... fertig du kannst das Schwarze Brett fernanwählen und dir das Geld auszahln lassen... " ... sie läßt den redegewandten Komander weiterreden, während sie sich die fast zwanzig Millionen auszahlen läßt.

#Also gut... das ist wirklich viel Geld. Ich hoffe ich finde nacher einen guten Chirurg wegen dem Ohrenbluten *Ohrenzuklapp* # ... "Schagraulyn bereit... wo geht es hin?" ... "*nie aufgehört hat zu reden* ... wir kaufen jetzt Gold ein. Ich sende dir die Koordinaten. Wievielfracht fliegt dein Schiff? ich muss auf die Tonne genau ausrechnen wer wieviel mitbringt, damit wir nichts wegwerfen.... " ... *dazwischenzewängt* "Zweihundertsechsundfünfzig" ... "... Du fliegst jetzt zweimal die dreiundreissig Lichtjahre. Actionratte fliegt schonmal das Silber und Benni hilft ihm. Beim Dritten Flug lädst du nur dreiundsiebzig Gold ein, denn ich fliege die restlichen ... " ... #Zweimal voll einmal achtzig... ich flieg los.. ich will hier raus!!!#

Als endlich die angekündigten Frachtpiloten ankommen und sie "leider" gehen muss, ist Schagraulyn froh wie selten. Natürlich sind die runde hundertzwanzig Millionen mehr auf ihrem Konto ein Riesengewinn, aber jeden Flug bis auf die letzte Tonne aus zu rechnen und eine halbe Stunde darüber darüber erzählt zu bekommen, statt mal kurz los zu fliegen, zehrt undglaublich an ihrer recht kurzen Geduld. Sie verabredet sich noch mit diesem anderen Ersatzfrachterpiloten Benni, für den nächsten Tag. Er kennt sogar das Marktforschungszentrum EhDeDeBe, welches Marktdaten verkauft und das Geheimnis der schnellen Routenplanung von Nico und Actionratte ist. ... #Also ich bringe einfach mehr mit und verkaufe den Überschuss auf dem Markt! Die haben garnicht gemerkt, dass ich die letzte Ladung im Wert von zwei Millionen garnicht mehr am Missionskontor abgeben konnte, sondern direkt am Handelskontor verkauft habe. Ich hoffe mal die Beiden sind wirklich glücklich mit ihrem Gewinnen.#
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Di 15. Mai 2018, 19:49

[Fortsetzung]

Die Orbital Bulldog fliegt wieder. Diesmal ist der Frachtraum voll genetischem Material. ... #Vorläufer Zellen, wird nicht immer alles besser?# ... "Sag mal ErzBergWerkZwerg, was macht man mit altem Genmaterial?" ... "Babies!" ... "Was für welche meinte ich." ... "Öhm... vermutlich sind die für Gen-Banken und wunschkinder. Du kennst das ja, schöner stärker klüger." ... "Das funktioniert dann ja wirklich gut. *spott*" ... #Mal ehrlich, so wirklich klüger kommen mir die Menschen nicht vor. Eher sogar das Gegenteil. Fast so ,als ob man die Bevölkerung langsam verdummt, um sie gefügiger zu machen.# ... "Ja es funktioniert wirklich gut. der Notendurchschnitt der Schüler hat sich in den letzten zwanzig Jahren in diesem Sektor um drei Punkte verbessert. Langsam abe rkontinuierlich. Mein Sohn *stolz* hat in seiner jetzigen Schulklasse sogar sieben mehr Punkte geschafft, als ich damals und ich war schon wirklich gut."

Sie blinzelt während sie in den wirbelnden Nebel des Whichspaces blickt. #Wenn ich das nachrechne will ich lieber keine Schule besuchen und mich dort an Tests und Klausuren versuchen. Nachher bestehe ich nicht mal den eingangstest und darf icht mitmachen. *kopfschüttel*# ... "Benni im Anflug auf Perkana... seit vorsichtig, da liegen drei Schiffe nahe an der Sonne. die wollen bestimmt... *Warnsirenen Geheul im Hintergrund* ... Verdammt." ... Das Geschwadersignal überträgt einen zähen FSA-Zweikampf, den der Pirat dann aber doch verliert. ... "Glüüüückwuuunsch" ... "Danke... wieviel brauchen wir noch?" ... "Um die vierhundert... flieg nochmal und den Rest verkaufst du einfach auf dem Markt." ... "Was *scheinheilig* du willst es nicht auf die Tonne genau ausrechnen?" ... "Also lieber nutze ich die Zeit zum fliegen. Ich meine es stimmt ja. Wir kaufen teuer ein und müssen Zeug mit Gewinn im Markt verkaufen und machen nur zwei Drittel des Umsatzes, ... in halber Zeit. Sogar noch schneller, wenn ich ehrlich bin." ... "Ja, irgendwie finde ich das gemütlich hier. Nicht so stressig wie bei Nico." ... "Frachten ist also das neue Meinern... entspanntes Vollgasfliegen mit nem Rudel Hunde hinter einem und wirklich gemütlichem Kurvenfliegen." ... "Minern?" ... "Also Iieff hat mal gesagt, dass Miern im Asteroidengürtel das Entspannteste des Universums ist, wenn man das richtig macht. ... Naja, das war aber vor rund vierhundert Jahren... ist also einige Zeitalter her."

Schagraulyn muss lachen. ... #Der Witz war wohl wirklich abgestanden. Was ich nicht weiß ist, warum alle Mining Piloten in Maya so gestresst aussehen. Irgendwass wird sich geändert haben." ... Schagraulyn wirft einen Blick auf ihr Konto. ... #Zweihundert dreizehn Millionen... wie sage ich das denn den beiden Nenhobs? *Grimasse schneidet* am besten sage ich garnichts. Andy ist chronisch pleite... nicht, dass der ne Kriese kriegt und dann Steuern verlangt.#
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Fr 18. Mai 2018, 17:15

[Fortsetzung]

"Ringeldingenbimeldingel.... Ringeldingenbimeldingel.... * ... "*gequält* meeeaaaoooo... Hälts Maul Wecker!" ... "Ringeldingenbimeldingel.... Ringeldingenbimeldingel.... " ... "*verärgert* MEO!!! Wecker, AUS.... Schluss... Stop... ENDE!" .... "Ringeldingenbimeldingel...." ... "*Fauch* Rubyhawk, was ist los!?" ... "Guten morgen Schagraulyn, du warst ja ziemlich müde, als du gestern zu uns aufs Schiff gekommen bist. Aber wir haben noch viel zu tun und wollen gleich los." ... Ihre Ohren richten sich immer mehr auf. ... #Das ist nicht die Ruby Hawk... das ist die Blue Thunder??? Was genau mache ich hier?# ... "Mooooow... jaaa *leidend* ich mache mich fertig." ... Ein Lachen ertönt aus dem Lautsprecher der Kabiene. ... "Du hast genug gefaulenzt. Auf jetzt." ... leicht desorientiert rollt sie sich aus dem Bett und richtet sich schwankend auf. ... "Und was habt ihr genau vor?"

"Die Zustände stabilisieren sich hier. Also werden wir sehen was mit den ganzen Planetengebundenen Geologischen Scans zu tun ist. Wenn der Boden dort wieder Seuchenfrei ist, kann ein anderes Schiff dort Saatgut hinbringen. Vermutlich sind wir in zehn Stunden wieder zurrück. Dann treffen wir uns mal mit der Familie." ... #Da war doch was... wie hießen die? Deppspace Privatiers oder so? Seltsamer Name... ist das nicht eine Mischung aus Beleidugnung und unflätiger Ausdrucksweise? *schulterzuck* Naja, zumindest erregt das Aufmerksamkeit.# ... "In ordnung... ich werde mir noch etwas Schlaf gönnen." ... immer noch angeschlagen tapst sie zu ihrem Anzug, steigt hinein und schließt ihn. Sofort merkt sie eine Besserung. ... #Wieso geht es mir auf einmal so schnell besser?# ..."Anzug... sag mal gibst du mir im Moment Drogen?" ... "Positiv Kommander, die einen nennen es Medizin, andere nennen es Drogen oder Gift. Es ist nur eine Frage der Dosierung." ... "Und welche Dosierung ist das im Moment?" ... "Drogen Komander."

Sie hält kurz inne. "Warum so viel?" ... "Sie haben in letzter Zeit weit über ihre Verhältnisse gelebt. Eigentlich sollten sie im Moment noch tief schlafen, aber sie scheinen langsam resistent zu werden gegen das ihnen verabreichte Schlafmittel. Ich werde eine andere Zusammensetzung ausprobieren müssen." ... "Moment, erst gibst du mir Drogen zum Fliegen, dann zum Schlafen, dann zum durch die Station laufen?" ... "Ja, komander. wir haben keine Resourcenknappheit. Ich fülle meine Bestände täglich am Lager auf." ... "Und was müsste ich tun um sagen wir mal Drogenfrei zu werden?" ... "Doppelschichten vermeiden, Pausen machen, regelmäßig Nahrung und Flüssigkeit zu sich nehmen, regelmäßiges Training für Körper und Muskulatur." ... #Hmmm wenn sich das nicht so sinnoll anhöhren würde, könnte ich denken Andrea hätte das einprogrammiert.#

Ganz in Gedanken hat sie die Schleuse erreicht und verläßt das Schiff. #Anzug, wenn wir auf der Ruby Hawk sind müssen wir mal die Sache durchgehen. Ich denke ich sollte wirklich gesünder leben und öffters ohne Anzug trainieren. Und dann... finden wir heraus wo die anderen sind.# ... "jawohl Kommander."
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Sa 19. Mai 2018, 12:47

[Fortsetzung]

"Willst du das wirklich Boss?" ... George schaut sie abschätzend an ... "*brummel* Jain. Ich muss dringend mehr trainieren und hier durch die Station zu laufen ist Schwierig. Was sollte ich deiner Meinung nach tun?" ... "Tja, die erste Frage die du dir stellen solltest ist. WIE OFT ZIEHE ICH UM? Und danach, KAUFE ICH DAS JEDESMAL NEU, ODER NEHME ICH ES MIT?" ... "Öhm, umziehen? Ich meine ich fliege ja viel durch die Gegend, aber Maya ist unser Stützpunkt. *kopfkratzt*, aber das heißt nicht, dass ich hier alles aufbauen will und es wegwerfen will, wenn mal länger was zu tun ist. da hast du vollkommen recht. Wenn ich jetzt etwas Transportables mache, wo man das herumstehende Zeug reinpackt, dann könnte ich alles schnell einpacken, in ein Schiff verfrachten und das Schiff zum Zielort fliegen." ... "Hmm joa, hört sich schon besser an, jetzt kommt die dritte frage. IST DAS IN DIE ZUKUNFT GEPLANT?"

Schagraulyn schaut ihren Hangarwächter skeptisch an. ... #Verdammt, warum weiß der sowas? Und ich nicht? Vermutlich habe ich immer nur ausgeführt und nie selbst entschieden.# ... "In die Zukunft geplant... Du meinst also jetzt mehr Geld ausgeben und dann später sparen?" ... "So in etwa. Zum Beispiel so ne Menge Geraffel mit zu schleifen erweckt Aufmerksamkeit der Art, die du nicht möchtest. Also versteckt man das Zeug am Besten so öffentlich, dass alles und jeder denkt er wüßte alles und es sei alles in Ordnung. Zum Beispiel könnte man die wiederlichsten und schlimmsten Monster überall hin fliegen, solange man ein Zirkuss ist. Waffen transportiert man am Besten als Waffenschmiede für die gehobene Gesellschafft, welche sich Spezialbauten anfertigen läßt. Sowas halt." ... #Und wie verstecke ich ein Trainings-Gelände für Killer-Katzen und andere Pseudohaustiere? Ideeee *freu*# ... "Oh Boss, ich sehe das du was vor hast. Geh es ruhig an." ... Schagraulyn grinst über das ganze Gesicht.

"Ich habe eine wirklich aussergewöhnliche Idee. Es fängt an mit einer Kneipe von zweifelhafter Qualität. Personal, was ne zweite Chance braucht. Die wird in einen Transporter gebaut und ist zum Ausladen. Zu dieser Kneipe und ihrem Flair gehört es auch Haustiere mit zu bringen, welche dort spielen dürfen. Es wird also einen Spielkontainer geben in dem Katzer Hounder und dergleichen herumtoben. Niemand wird sich darüber wundern wenn dort eine Katzerin herum tollt. *breit grinst* Vielleicht kommt noch ein Friseur-Kontainer, ein Pool und anderer Wellness dazu. Und weil es so wandelbar ist und jederzeit wegfliegen kann ist es DAS WARPSTONE."

George denkt ein wenig darüber nach und schmunzelt dann, ... "Ja, dann musst du ja nur noch vertrauenswürdiges Personal finden, dass alle anderen nicht haben wollen *spott* Soll ich mal am nächsten Krematorium nachfragen ob gerade was reingekommen ist?" ... "Mororororo... *brummel* du findest mehr Haare im Essen als ich am Körper habe. Aber du hast recht. Das wird nicht leicht. Ich werde also mit Robottern anfangen und die Leute erst so nach und nach finden müssen. Am besten gebe ich das nicht hier in Auftrag, sondern bei einem kleinen Unternehmen, was sich an mir eh gerade dumm und dämlich verdient. Es wird alles aus Schrott gebaut, so dass es den Eindruck hat ... ich meine DAS FLAIR HAT ... eine Raumfahrerkneipe zu sein. Wir haben dann aber ein Geldproblem." ... "Oh, Boss du bist arm? Hmm ich kenne ein paar Tricks wie wir auf kommission Zeug kriegen, sofern du die Rostlaube nicht verkaufst, sondern als Sicherheit verpfändest." ... "Ach quatsch. Geld habe ich schon genug, aber ich bin Credit-Tieger und nicht die Dollar-Löwin. Was mache ich da? Nen miesen Kurs für einheimische Währung?" ... "Brauchst du das Geld von den Einnahmen?" ... "Nicht wirklich."

George bewegt die Hände, so als ob er mit sich selbst spricht und dabei Gestikuliiert. ... "Ein Club. Miese teure Preise für alle, welche dort nur mal einen heben wollen, weil dort in Credits gerechnet wird. Alle anderen zahlen einen Monatsbeitrag und haben Essen und Trinken frei. Natürlich ist das Risiko, dass das Warpstone weiterzieht groß, so dass Etliche, die das nur des Geldes wegen tun würden, dies scheuen. Also mehr Platz für diejenigen, welche eh deine Freunde sind. Und je nachdem kommen dan Groupies da hin um die glohreichen Deppspäisser zu treffen. Jeder hält das für eine Geschäftidee von jemanden der zu arm ist für eine bessere Idee. Hört sich für mich machbar an."

"Dann werde ich die Warpstone lila dafür reservieren. Die Drohnensteuerungen können die Robotter im Einsatz halten, es gibt viel Frachtraum und etliches davon ist ein Treibstoff-Tank. Der könnte auch Aus vielen kleinen Tanks bestehen und dort Getränke Transportieren. Es ist sowieso das Schiff, welches ich am wenigsten gebrauchen kann. Ich fliege am besten nacher mal hin und bespreche das alles direkt in Cauac. Vielleicht habe ich dann noch Zeit mich dort etwas um zu schauen und einen deutlich geheimeren Hangar als hier zu mieten. Obwohl... warum geheim, wenn ich ihn ganz öffentlich miete und dich in präparieren lasse?" .... George lacht leise... "Siehst du Boss, so geht das."
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » So 20. Mai 2018, 08:19

[Out Of Character]

(Der Autor)
So, jetzt ist es heraus. Warpstone ist eine Raumfahrerkneipe. Hiermit endet das Kapitel I "Es beginnt mit Dunkelheit."
Es wird ein Folgekapitel geben, welches dann Warpstone II heißen wird und einen eigene Kapitel-Titel haben wird.

Was ist passiert in Kapitel 1?
Wir haben erfahren, dass Schagraulyn eine Katzer ist. Also offiziell ein Haustier Die Rettungskryostase hat bei ihr eine Amnesie ausgelöst, die eigentlich in wenigen Tagen hätte weg sein sollen. Andy Nennhob und seine Frau haben sie aus einem Wrack gerettet und aufgenommen. Nach und nach zeigte sich, dass da mehr ist. Piraten haben sowohl sie, als auch weitere Katzer in Cryostasekammern gefunden und wollten sie verkaufen. doch dann kam ein sonderauftrag dazwischen in dem der förderationsflotte sich selbst replizierende Kriegsrobtter abgenommen werden sollten. Es ging für die Piraten und die Förderation Schief und zwei Schiffe flohen in denen Katzer der "Howling Moon" die Oberhand haben, ohne wirklich Schiffe fliegen zu können.

Eins davon, die Type 9 der Förderation, crasht im Cauac System. Raffael der irre killer wird von drei anderen verlassen, Gerät kurz an Schagraulyn und flieht dann schwer verletzt mit der Adder der Piraten. die anderen drei versuchen auf dem Planeten zu überleben. Andy Nenhobs Lieblingscorp gerät in große Schwierigkeiten, als unsere beiden Helden einen Abstecher zu den Pleyaden machen. Schagraulyn hat immer irgendwelche kleinen Geheimnisse, wie zum Beispiel dass es zwei Raumschiffe namens Ruby Hawk gibt, der Raumanzug eine KI hat, und dass sie angefangen hat Schrottraumer zu bergen und mit noch mehr geborgenem Schrott reparieren zu lassen. Sie findet einige Freunde, welche genau wie sie nicht in ein normales Leben passen und heuert diese teilweise an. Ein Freund der Nennhobs weiß mehr über den Howling Moon und warnt andy vor ihr. Später erzählt er das eine oder andere. Schagraulyns Amnesie weicht langsam und je mehr sie sich erinnert, desto weniger will sie das eigentlich.

Noch ist alles im Aufbau und sie sieht sich als Adoptivtochter der Nenhobs. Dazu gehört natürlich einiges an Unsinn an zu stellen.


ENDE KAPITEL I "Es beginnt mit Dunkelheit"
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Homunk » So 20. Mai 2018, 11:32

Danke für die schöne und spannende Geschichte. :daumen:
Bin schon gespannt, wie es weiter geht. :sm25:

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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Jack Daniels » Mi 20. Jun 2018, 20:11

Coole Geschichte, bin schon gespannt auf die folgenden Kapitel.
Ich hoffe, dass mit meinem Kommentar der Thread wieder oben im Forum landet und auch andere diese tolle Story entdecken. :sm1:

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