[RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Sa 4. Aug 2018, 07:40

[Fortsetzung]

Schagraulyn zuckt zurrück, als das Plasma MG seine Geschosse über ihre Deckung streicht. Dann springt sie kurz mit allen vieren in die luft, hebt die schwere Blasterpistole und feuert einen einzelnen Schuss auf den Schutzschirm des MG-Nestes ab. Der Schirm ist schwerlich zu verfehlen, Wie das weitergeht, wenn der mal zusammengebrochen ist bleibt fraglich. Die beiden MG Schützen haben ja zusätzlich Panzerug und Körperschirme.

"Bleibt auf dem rechten." ... Es kommt keine Bestätigung, nur das eine Plasmaschnellfeuergewehr schwenkt um. Einige Sekunden später lehnt sie sich links heraus und feuert einen schnellen Schuss ab, der sogar das große Ziel verfehlt. Jetzt reicht es dem linken Feind und er beginnt konzentrisch auf ihre Deckung zu schießen und diese in Fetzen zu schießen. Trümmmer fliegen in alle Richtungen durch die Luft. Eine Rolle rückwärts, sowie ein Sprung nach rechts bringt sie aus der Gefahrenzone. Das linke MG verstummt. ... #er hat sich überhitzt# ... Also richtet sie sich auf, während das rechte MG weiter kontrollierte Feuerstöße auf die beiden Soldaten rechts schießt und sie immer wieder in Deckung zwingt. Diesmal hat sie Zeit zum Zielen und erhöht die Ladung der Blaster-Kammer. Stufe drei. Der blauweiße Schuß fliegt auf die Barriere zu, platz daran und hüllt sie ein. Knisternde Blitze zucken über die Oberfläche. ... #Noch so ein Treffer und de rist hin!# ... doch sie duckt sich wieder ab um die Blasterkammer wieder laden zu lassen. ... #Neun Sekunden! Verdammt.#

Der rechte MG-Schütze hält sie inzwischen für gefährlich und bezieht sie auch mit ins Deckungsfeuer. Er versucht garnicht mehr gezielt zu treffen. Dann fordert ein Funk-Kanal ihre Aufmerksamkeit. ... "Da nähern sich sechs Grüne von hinten." ... #Das kommt vom Lazarett. gut, Verstärkung kommt.# ... "Die nähern sich kampfmäßig durch den Luftschacht. Wenn die da raus kommen sind wir exponiert." ... "Das sind Freunde. Keine Sorge." ... "Scheisse! ... Warum richten die ihre Waffen auf uns?" ... "Keine Ahnung!" ... "Die beziehen Stellung gegen uns, dabei sind die doch grün*verzweifelt* Was sollen wir tun?" ... "Wenn die Typen auf mich schießen macht sie nieder. Ich habe gerade keine Zeit für die. ICH OPERIERE gerade." ... "DECKUNG WECHSELN!"

Jetzt reicht es ihr. ... "Team Gamma Soldat eins, ich übernehme die Kontrolle über deinen Holo!, Schalte mich nicht ab!" ... #Anzug, Kommandolink zu Anzug Gamma eins aufbauen, gib mein echtes Gesicht auf den Holo und schalte meine Stimme auf Aussenlautsprecher. Kopf des Soldaten aus der Deckung heben.# ... "Kanal wurde etabliert, ich zeige den HUD des Soldaten an, bleiben sie selbst in voller Deckung." ... Sie kann derzeit drei Pulsergewehre sehen, welche von Menschen in den Händen getragen werden und aus erhöhter Position auf ihre Leute zeigen. Dann erkennt sie die Abzeichen. ... #GRENDEL DU KNALLTÜTE!# ... "HEI GRENDEL DU ARSCH! DU GREIFST GERADE MEIN LAZARETT AN. ICH BIN VORNE AN DER FRONT UND WENN ICH WEGEN DIR UMDREHEN MUSS, DANNN KLETTER ICH AUS MEINEM ANZUG UND VERKLOPF DICH VOR DEN AUGEN DEINER SOLDATEN! KLAR!?!?!?!?"

Plötzlich wird ihr HUD von einem grellen Blitz durchbrochen. es ist mehr ein schnelles Flackern. ein Schmerz dringt in ihr Bewustsein, während sie Augen zukneift und schreit. ... "Blendgranate, Visor verdunkelt" ... Mit geschlossenen Augen greift sie mit dem Schwanz nach vorne und tastet durch die Luft. Im ganzen Raum ertönt Geschrei von geblendeten Katzern. Dann nach einer Sekunde fühlt sie etwas hartes in der Luftschweben. Ihr Schwanz greift zu und drückt kurz mit aller Kraft zu und das dünne Glasphiölchen zerbricht. Doch dort ist noch ein Zweites. Immer noch blind und vor Schmerz gepeinigt schlägt sie nur drauf und zertrümmert das Foltergerät. Dann stößt ihr Schwanzspitze vorne gegen einen Anzug. ... #Anzug Komunikationsverbindung zu dem Anzug direkt vorraus aufbauen und Kommandoverbindung etablieren.# ... "Der Anzug ist ausser Reichweite, sie müssen noch sieben Meter näher." ... #Mein Schwanz ist niemals so lang. Und dann ist mein Anzug noch geschlossen!# .... "Das ist korrekt." ... #Verdammt der steht dann direkt vor mir!!!#

Neben dem Anzug ist eine Schwere Waffe. Also greift sie diese, umschlingt sie und schlägt damit wie mit einer Keule zu. Schon nach dem dritten Schlag zerbricht sie an dem harten Anzug des Feindes. So langsam kan nsie wieeder etwas sehen. die Anzeigen in ihrem HUD. Die Scheibe selbst ist immer noch verdunkelt. Die Sensoren zeigen den Feind direkt vor ihr nicht an. ... #Getarnt!!!! Anzug, Sichtscheibe wieder durchsichtig machen# ... Licht fällt von aussen duch die Scheibe, doch es ist eine weisse Wand. .... #Verdammt wo ist der?# .... "Feind elokalisieren, ich habe die Positionen verloren!" ... kurz darauf zeigt das HUD angestrengtes Scannen an, welches von dem Nebel stark zerfasert wird. Von der anderen Seite beginnt ein einzelnes Plasma MG zu feuern. ... "Kommander,mir geht die Munition langsam aus. Warten wir auf die Verstärkung?" ... "Negativ, ich pul die jetzt aus ihren Löchern."

#Anzug, ich könnte ein Antigrav-Modul brauchen." ... "Positiv, das könnten sie." ... Ohne etwas genaues zu sehen springt sie an die Decke, krallt sich fest und spürt wie sie leichter wird. ihr Schwanz hält sie und drückt unter ihren Rücken. ... #Ach das Cyberimplantat für dieses Modul ist an die Nerfen meines schwanzes angekopplelt.# ... Dann schleicht sie an der decke entlang, wo der weiße Rauch nicht ganz so dicht ist wie unten. Ihre ausgefahrenen Krallen am Handschuh hinterlassen Kratzsspuren an der Decke. Unter ihr wird immer noch gefeuert. ... "Feuer einstellen in fünf." ... #Injektion Speed jetzt# ... drei weitere Meter. Dann verstummt die Hälfte der Waffen unten. Sie läßt sich nach unten auf den Kugelschirm Fallen und merkt wie sie verzögert wird, bevor sie hindurch ist.

Es ist eine Gestallt vor ihr, welche gerade das aufgebaute MG losläßt. Sie zückt das Monodrahtmesser und springt den Howling Moon an. Schagen schneiden Stechen und mit dem Schwanz zuschlagen. Und das alles auf Speed. Der Kampf bis der überraschte MG Schütze am Boden liegt dauert kaum fünf Sekunden kommt ihr aber eher wie dreissig vor. Dann schaltet sie den Schutzschirm ab und springt zum benachtbarten. Auch derjenige dort liegt am Boden. #Da hat Team Gamma aber schnell reagiert. Anzug speed verringern und auslaufen lassen.# ... Es ist als ob man ihr das Blut aus den Adern saugt. Sie muss sich festhalten und hustet, bevor sie wieder sprechen kann. "Stellung ist frei, bringt die beiden zurrück ich checke den Gang." ... Leicht taumelnd öfnnet sie die Tür welche zur Kommandozentrale führt und geht den Weg entlang, während weißer Nebel hinein flutet.

Team Gamma kommt nach vorne um die beiden niedergestreckten Howling Moons ein zu sammeln. "Oh mann hat der Kommander gewütet. Beide sind in Rettungscryo. Dem einen fehlt ein Arm und der andere hat mehrere schwere Brüche. sie hat ihn mit seinem eigenen MG verprügelt."

"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Mo 6. Aug 2018, 22:21

[Fortsetzung]

Andy Nenhob schiebt gerade Icons auf der taktischen Karte herum, als ein weiteres hinzu kommt. Es ist "ROT!" und "EIN RAUMSCHIFF!". Dass es aus Richtung de rFeindlichen Türme kommt bedeutet, dass es startet. Sein Blick fällt kritisch auf die Karte, während drei Sekunden ungenutzt durch die Sanduhr des Schicksals tröpfeln, dann nimmt er das Ziel und wählt es als Prioritätsziel aus.

"Jägerstaffel, abbruch des Feuers auf den Großen Schirm, da startet gerade ein kleineres Schiff. Fangt es ab und lasst euch dabei nicht abschießen." ... Die nächsten zehn Sekunden ist der Funk chaotisch, bis alle vier Schiffe das zielaufgeschaltet haben und verschen es ab zu fangen. Es ist eine Adder, welche direkt nach dem Start ihren Nachbrenner auf maximale Leistung stellt und versucht durch zu brechen. Doch die Jäger der Privateers waren nie weit weg und so ist es ein von vorhnhinein verlorenes Rennen.

Komander Bennis Korvette ist das langsamste der vier Schiffe. Vor ihm Fliegen noch der On-Bord-Fighter mit Rachel, seiner jungen ungestümen Kampfpilotin aus new Hemster, die ASP-Explorer welche mit Gattlings und Strahlenlasern bestückt ist und ganz vorne die Vulture mit ihren beiden Plasmageschützen. Die Adder erkennt schnell, dass Ausweichen mehr bringt, als die erste Plasmakugel ihr Heck streift und den Schutzschirm halbiert. Doch dann bekommt das fliehende Schiff massive Unterstützung. Die Türme am Boden feuern und versuchen sich an konzentrischem Feuer.

Eine Vulture hat viel zu starke Schirme für ihre Größe, was sie angeblich unbesiegbar macht, aber gegen die einprasselnden Laser und Prijektile ist auch dieses Schiff nicht gewachsen. Schon nach den ersten fünf Sekunden bricht die Vulture scharf rechts aus um aus dem Feuerbereich zu kommen. Nach weiteren fünf Sekunden zerplatzt der Schirm wie eine Seifenblase und die Panzerung beginnt an etlichen Stellen zu Qualmen während abgebrochene Splitter wegplatzen. Nur die schnelle Entscheidung zum abbruch rettet dem Schiff die Existenz, so dass es mit dutzenden kleinen Löchern wie der hinter den Bergen in Deckung kommt. Die fliehende Adder hingegen hat inzwischen ihren Schutzschirm verloren und ihr rechtes Triebwerk raucht. Trotzdem versucht sie verzweifelt zu steigen.

"Andrea... hier draussen ist die Hölle los. wir haben doppelt so viel Abwehrfeuer wie erwartet. Es ist gerade eine Adder gestartet und gibt Vollgas. Die vier Schiffe, welche sie abfangen wollen kriegen mächtig ins Heck und sind ihre Schilde los. Ihr müsst dringend die Kommandozentrale ausschalten." ... "Verstanden Andy. Wir kümmern uns darum, sobald... " ... "Verbindung zusammengebrochen."... Andy haut auf die Taktikkonsole. Als Nächstes gerät die ASP unter Beschuss. Doch sie ist inzwischen schon weiter Weg, so dass etliche Treffer Fehl gehen und sie ausser Laserreichweite kommt, bevor ihr Schild zusammen bricht. Dann trifft eine gelenkte Rakete ihren Bauch und zerstör drei Steuerdüsen. Die Asp ist zu schwerfällig um jetzt noch aus zu weichen.

Benni, der inzwischen das Laserfeuer im Heck merkt hat die wahl, weiter auf die davon kriechende Adder zu feuern, oder sein Schiff zwischen die ASP und die Bodentürme zu bringen. Die Entscheidung wird ihm abgenommen, als die Bodentürme gänzlich auf ihn umschwenken und zeigen, was sie können. Der Point Defense Jäger klebt der adder am Heck und zersägt sie mit Lasern. Mann nennt sowas auch totquälen. Aber es reicht um der adder das Triebwerk lahm zu legen und es brennen und hilflos an Geschwindigkeit verlieren zu lassen, bis es dann kippt und wieder Richtung Boden trudelt. Die Pilotin erhascht noch einen Blick auf das Cocpit, welches sich vom restlichen Rumpf löst. Ein einzelner Raumanzug befindet sich darin. Keine weiteren Rettungskapseln starten. Bennis Korvette steckt derzeit mächtig Beschuss ein, Das meiste geht zum Glück aus unerfindlichen Gründen fehlt, aber der Schutzschirm ist zusammengebrochen und die Panzerung zumindest angegriffen.

"Jägerstaffel, wir haben ein weiteres Schiff, welches startet. Es ist größer... das... IMPERIALER KUTTER!!! Der fliegt in die Entgegen gesetzte Richtung seinen Steilwinkel. Und er feuert mit Türmen. Benni schließt kurz die Augen. ... "Die Adder war eine Ablenkung, welche uns vor die Kanonen locken sollte. Wenn ich umdrehe schießt der Kutter zusammen mit den Bodentürmen mich ab. Tut mir leid." ... "Verstehe... Einsatzreserve... " ... "Yessir... wir sind bereit." ... "Ich gebe ihnen jetzt Koordinaten und dort fliegen sie mit ihren fünf Schiffen hin. Korrodinaten übermittelt." ... "Wir haben sie, drehen und fliegen mit maximaler geschwindigkeit hin." ... Benni wird schlecht. Fünf Sidewinder gegen eine Kutter, das war Mehrschweinchen in den Wolfskäfig werfen." ... "Andy tues nicht... Das ist es nicht wert." ... "Keine Sorge Kommander, wir schaffen das." ...
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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Di 7. Aug 2018, 21:31

[Fortsetzung]

Vor ihr ist ein Orchester der Apokalypse zu höhren. Fiepen, Piepsen, Melde und Warnstimmen aus der Synthese vermischen sich mit Krächzen, Maunzen, Knurren aus organischen Kehlen, sowie dem Knarren und Quietschen von zu lange nicht gewarteten Kontroll-Sesseln. Die Komando-Zentrale ist riesig genug, dass eine Sidewinder darin kleine Manöver fliegen könnte. Drei Etagen von Steuerkontrollen leuchten und Fiepen vor sich hin. Gerade einmal drei Katzer hantieren verzweifelt daran herum und versuchen das System online zu halten.

Der weiße Rauch quillt durch den Gang in den Raum und versucht diesen erfolglos ein zu nebeln. Schagraulyn blinzelt einmal, als der erste der Katzer auf sie deutet und ein krächzendes ... "EINDRINGLING!" ... schreit. Die drei haben ihre Helme offen und sie kann bei ihnen die Fellfarben erkennen. Sie kommen ihr bekannt vor. Für drei Sekunden blitzen Erinnerungen durch ihren Verstand, dann reagiert ihr Körper bevor sie den Grund erkennt. Die drei fahren ihre Waffen am Rücken aus. Sie wirft sich zur Seite ... "Brücke, drei Ziele Feuern mit schweren Waffen, Gang ist Todesfalle!" ... sie springt rechts herunter von dem Gangstück und rennt auf allen vieren. Hinter ihr zirpen einzelne Plasmakügelchen gegen die Wände. ... #Ich muss auf Speed gehen, das bedeutet nur, dass ich danach fertig bin, selbst, wenn ich gewinne. ANZUG SPEED!!!!#

Die Umgebung beginnt langsamer an ihr vorbei zu ziehen. Jeder einzelne Plasmaschuss tritt überdeutlich in ihr Bewusstsein. Die Salve des Rechten schwenkt immer weiter in ihren Kurs. Mit aller Kraft haut sie vor sich auf den Boden und springt ab. Die Kugeln ziehen knapp einen Meter unter ihr durch. Dafür kommt das Waffenfeuer des Linken immer höher, so als ob er ihren Sprung erahnt hätte. Noch drei Meter bis zum nächsten Bodenkontakt. Zu weit weg. Ihr Schwanz bewegt sich wie ein Steuerruder und ihr Körper beginnt eine Linksdrehung in Verbundenheit mit einer Seitendrift. Fast sieht es aus, als währe sie ein Raumjäger der Steuerdüsen zum ausweichen nützt.

Mit einer Drehung des Oberkörpers kommen ihre Füße dann endlich auf einer Bildschirmwand auf und drücken sie wieder ab. Die Glasoberfläche reißt und bekommt Spinnen-Netz-artige Risse um die Fußabdrücke. Statt wie erwartet geradeaus davon katapultiert zu werden steuert sie mit dem Schwanz einen engen Bogen, der sie an den unteren beiden Katzern vorbei trägt zu dem mittleren, der seine Klobig wirkende Rückenwaffe versucht auf sie nach zu richten. Der Schwanz reißt sie nach oben, als der blauweiße Strahl losbrüllt. Mit beiden Krallenergreift sie die Waffe und hält sich fest. Der Schwung und die Masse einer Auf hundert Stundenkilometer beschleunigten Katzerin im Kampfanzug reißt den stehenden Schützen vom Boden und schleudert ihn trudelnd durch den Bildschirm der gegenüberliegenden Steuerpulte. Der blauweiße Strahl feuert dabei weiter und hüllt den Raum in einen Diskostrahl ionisierender Energie.

Ihres Schwunges beraubt, hängt sie eine kurze Ewigkeit in der Luft und fällt dann zu Boden. Im HUD zählt gerade die dritte Sekunde ihre letzten Hundertstel durch und die vierte beginnt. ... #Nicht nachdenken, HANDELN!# ... Mit dem Schwanz drückt sie sich schneller zu Boden und zerrt am nächsten Sessel um sich wieder zurrück zu den beiden anderen Schützen zu ziehen. Sie erreicht gerade die Balustrade an der die Salven der beiden Schützen gemächlich vorrüber gleiten, als der dritte Katzer auf den Bildschirm knallt und diesen durchschlägt. Es dauert zu lange den kopf zu drehen, und so bleibt ihr nur das kleine Sensorbild in ihrem Kopf, um die Situation ein zu schätzen.

Mit einem Salto vorwärts springt sie zwischen den Kugeln des Deckungsfeuers hindurch und zwingt sich mit ihrem Schwanz in einen engen U-Turn, der sie zwei Meter Tiefer mit den Füßen vorran auf den linken Schützen zu bewegt. Langsam zieht sie die Beine an und tritt dann beidbeinig zu. Die Waffe des Katzers senkt genauso langsam ihren Lauf. Dann treffen ihre Füße die Brust und die Welt erbebt kurz. Sie selbst steht in der Luft, während der Schütze davon geschleudert wird, als habe ihn eine Schiffs-Kanone getroffen. Der Brustpanzer verliert dabei Splitter und sieht so aus wie der Bildschirm. Sekunde fünf bricht an.

Der Letzte Feind zieht die Waffe zu schnell herum, als dass sie noch Ausweichen kann. Trotz Drehung und drücken mit dem Schwanz platzen die ersten Kügelchen an ihrem Körperschild und rauben ihr die Sicht. ... #Der hat mich voll erwischt, gleich schlagen die durch!# ... Verzweifelt schlägt sie mit dem Schwanz nach dem rund sieben Meter entfernten Feind, während die nächste Kugel ihren Körperschirm trifft und zusammenbrechen läßt. Sie spürt, dass ihr Schwanz etwas trifft, als eine Hitze sich über ihren Rechten Oberarm ausdehnt, dann über den Bauch und zuletzt über den Kopf. Dann steht sie wieder auf eigenen Füßen, während sich die Plasmakugeln durch ihren Anzug brennen. Das Feindfeuer geht in eine völlig andere Richtung.

Sie kann sehen wie sich der letzte Soldat weiterfeuernd rückwärts überschlägt. Er knallt vor einen Computer-Terminal, den er abreißt. Seine Waffe verstummt. Panik kriecht ihr eiskallt den Rücken herunter. Plasmakugeln brennen drei Sekunden lang. Dreihundert Hundertstel. Eine Ewigkeit. Sekunde Sechs nähert sich dem Ende. Sie dreht den kopf um das gleißende Brennen auf ihrem Oberarm zu sehen. Die tiefe kalte Panik läßt ihre Haare gefrieren. Dann vereist die Oberfläche des Anzuges und die Leuchtkraft nimmt deutlich ab. Zu Anfang von Sekunde Sieben erlischt das brennende Geschoss und beginnt vor ihren Augen zu kristallisieren. Sie kann dem Zugang staunend und Fassungslos zusehen. ... #Dieses Verteidigungs-System kenne ich ja noch garnicht. Anzug.... Sensor Check. Wieviele Feinde?# ... Doch der Anzug antwortet nicht.

Sekunde Acht tickert durch ohne, dass sie etwas sinvolles tun kann. ... #Der Speed dreht durch. Ich bin imme rnoch viel zu schnell und auf einem viel zu hohen Faktor. Das bringt mich mit Sicherheit um. Anzug SPEED VERRINGERN! ABSCHALTEN!# ... Sekunde neun. Sie schließt die Augen und konzentriert sich auf das Reduzieren der Droge. Als sie die alarmsignale ihres eigenen Anzuges wieder höhren kann, öffnet sie die Augen. Ihre Körpertemperatur in der HUD-Anzeige zeigt rotierende werte und ihr Athem beginnt immer schneller zu werden, während die Sauerstoffversorgung auf Vollast läuft und sogar die Cyber-Doc-Verbindung zur Lebenserhaltung eingesetzt wird. Sie hat den eindruck, dass ihr Anzug versucht seit einigen Sekunden mit ihr zu reden.

Der Anzug zeigt massive Strukturelle Schäden im Bewegungsaperat an, aber nur wenige Rüstungsschäden. Dann beginnt sie sich um zu sehen, während drei Dampfwölkchen von ihr aufsteigen. Erst jetzt hat sie die Zeit den Kampf zu rekapituliieren. Es gibt einige Stellen an denen das Geschehen so wenig sinn macht, dass sie sich fragt ob das wirklich Real war, oder ob sie unter einer Simulationshaube liegt. Die Brücke liegt teilweise in Trümmern, als habe hier jemand mit einem großen Hammer herumgehauen.

Eine Dose Sky-Cola liegt vor ihr auf dem Boden. Vorsichtig greift sie mit dem Schwanz danach. Natürlich befindet sich dieser immer noch in ihrem Anzug. Die Dose hingegen interessiert das nicht, denn sie erhebt sich vom Boden, als sei sie wirklich ergriffen worden. Öffnet sich am Zipper und sprudelt ihr entgegen. Vorsichtig greift sie mit der Hand danach und stellt fest. ... #Die ist echt.# ... Ihr Helm öffnet und sie trinkt ein paar Schlucke.

#Also gut. Das dürfte alles so nicht funktionieren. Kein Anzug hat so viel Energie, kann so viele Einbauten gleichzeitig versorgen und so eine Zerstörung anrichten. Was sagte Murrhart? Ich währe ausser Dienst genommen worden, weil ich durchgedreht sei? So langsam macht das Sinn. Das darf auf keinem Fall rauskommen.# ... "Team.... Team.. Brücke gesichert, ich bin verletzt, ier ist eine gravogrante hochgegangen, kommt her und deaktiviert die Steuerkonsolen." ... Nach diesen Worten legt sie sich in die Trümmer der Steuerkonsole neben ihr.

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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Do 9. Aug 2018, 20:16

[Fortsetzung]

"Der Kutter gewinnt an Abstand und die Türme feuern Sperrfeuer. In schätzungsweise zwanzig Sekunden hat er die FSA Mindestentfernung erreicht." ... "Wir sind schon da." ... "der entkommt uns nicht." ... "Moment meine Sensoren erfassen ihn nicht." ... "Verdammt wo ist das Schiff? Der Verbrecher entkommt!!!" ... "Wir... wir haben es vergeigt." ... "Negativ, ihr habt die korrekte Nav-Position angeflogen. Den Ort wo der Kutter mit Sicherheit nicht hinfliegen würde." ... "Aber... aber warum???" ... "Ihr werdet noch gebraucht. Ausserdem würde Schäggy mich windelweich prügeln wenn ihre Scoutstaffel in den Schredder werfe. Wir kriegen die ein andermal. Kommt jetzt her und landet. Das Abwehrfeuer ist ziemlich unkoordiniert geworden."

Andy schaut auf die taktische Karte und er hat das ungute Gefühl Pandorras Kiste geöffnet zu haben und sie nicht mehr zu zu kriegen. Aber wie immer wenn eine Schlacht sich dem Ende neigt und die feindlichen Soldaten die Waffen fallen lassen ist es Zeit den Schaden zu begrenzen. Sein kopf hebt sich und er kann die langsam weniger werdenden Feuerstöße sehen. ... "Computer Bericht, wie sieht es in der Station aus?"

Die taktische Karte ändert sich. Von der Station sind jetzt größere Teile erkennbar. Nicht Etagen, sondern Schiffsdecks. Ein altes Schiff. Eine Größe, welche seit langem nicht mehr gebaut wird. Von Staub, Sand und Erdreich bedeckt. Fast so als habe man es mit Absicht versteckt. Er schmeckt einen bitteren Geschmack im Mund, als er sich vorstellt, das Schiff währe voll einsatzfähig gewesen. So stark wie seine Truppe auf dem Papier auch aussieht, gegen ein voll einsatzfähiges schiff plus Fahrzeuge, Crew und Infanterie währen sie einfach untergegangen. ... "Computer, Schagraulyns Eikon ist Gelb. spezifizieren." ... "Der Anzug zeigt den Status an ohne Kommentar. Vermutlich ist er selbst beschädigt." ... "Privateers, Schutzschilde auf Maximum, wir gehen rein. Mehr als das will ich nicht entkommen lassen." ... "Willko."

Schagraulyn liegt noch in den Überresten der Konsole, als eine Vierergruppe Howling Moon anzüge kampfbereit in die Brücke kommt. Für eine Sekunde bleibt das HUD unentschlossen und schaltet sie dann auf grün. Die Kennzeichen sind noch unbekannt. ... #Neue Rekruten direkt aus der Cryostase.# ... Dicht auf kommen zwei andere deutlich leichtere Anzüge mit Cameleon-Haut hinein. Auch sie halten ihre Waffen kampfbereit und schwenken die Gegend ab. Es ist andres Gesicht, welches auftaucht, als sie den Helm abnimmt und sich etwas fassungslos umguckt.

"Wir haben den Kommander und drei weitere gefunden. Der Kommander scheint verletzt und die drei sind in Rettungscryo... Anweisungen?" ... "Schäggy?... Wo?" ... Schagraulyn hebt den Arm, als währe dies unendlich anstrengend ... "Schaltet die Feuerautomatik ab, dann tragt die Sterbenden zum Arzt und dann hätte ich gerne ein Schälchen Erdbeermilch." ... Andreas Gesicht sieht zuerst besorgt, dann fassungslos und zuletzt belustigt aus. ... "Erdbeermilch. wir können ja am brennenden Imbiss in der Rekreations-Zone mal Nachfragen. Bestimmt erst seit hundert Jahren abgelaufen und noch fast völlig frisch." ... Bei diesen Worten klettert sie über die geborstenen Stege in Schagraulyns Richtung. Die Howling Moons sind da deutlich langsamer. fast so als wüssten sie nicht wie man schnell klettert.

Als Andrea die Katzerin erreicht, hat Schagraulyn ihren Helm geöffnet und sich sichtbar angeschlagen halb selbst befreit. Als die ehemalige Förderationsagentin nahe genug ist, nimmt Schagraulyn sie in den arm zieht sie zu sich heran und vergräbt den Kopf an ihrer Brust. Andrea muss schlucken als sie sich vorstellt wie sehr ihre Kleine wohl durch den Krieg erschüttert wurde. Vorsichtig legt sie ihre Arme um sie und beginnt ihren Kopf und Nacken zu kraulen. ... "Schon gut Schäggy, du hast dich gut gehalten. Du hättest nur besser auf Verstärkung gewartet. Aber jetzt wird alles gut. Ich bringe dich zu einem Arzt und in einer Woche ist alles geheilt." ... "*verheult* joaaa *snufz*" ... #Verdammt, ich darf nie wieder so ausflippen. bei der Zerstörung die ich nebenher anrichte bin ich mein schlimmster Feind.# ... "Ich habe Raffael nicht gefunden... seit blos Vorsichtig." ... "Der kann sich nicht ewig verstecken, egal wie groß das hier ist. Wir kriegen ihn."

"Andrea? Bitte antworten." ... "Hi Andy, ich habe Schäggy gefunden, sie ist ... ziemlich mit den Nerfen am Ende. Die Brücke sieht aus wie nach einer Explosion und die anderen Katzer hat es trotz Rüstung schlimm erwischt." ... "Wir haben die Adder abgeschossen die gestartet ist, Ein SRV ist gerade unterwegs die Rettungskapsel einsammeln. Aber gibt noch ein zweites Schiff, das gestartet ist. Leider gab es zu viel Abwehrfeuer und wir mussten aufgeben. Es ist weg und wir können im Moment nicht hinterher. Wir sichern was wir hier haben und reorganisieren uns." ... "In Ordnung ich bringe die Kleine raus zum Sani." ... "Roger."
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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Fr 10. Aug 2018, 22:52

[Fortsetzung]

Andrea will Schagraulyn persöhnlich nach draussen bringen und so versucht es die Katzerin zuerst mit Verharmlosen, dann Beruhigen und zuletzt mit "Hier ist noch zu viel zu tun. Letztendlich kann sie heraushohlen, dass sie hinter den tödlich verletzten die zum Sanitäter getragen werden hergehen soll. Andrea versucht in der Zeit Kontrolle über die Situation zu bekommen. Natürlich ist dies alles andere als einfach und so ist sie überraschend schnell sehr abgelenkt.

Als hätte sie Schmerzen humpelt Schagraulyn aus dem Raum und hält sich den Bauch. ... #Muss echt aussehen, dabei spüre ich gerade nicht einmal die Schmerzen die ich wirklich habe. Mein Drogenlevel liegt bei Stufe drei. Ich könnte also mit Brüchen weiterlaufen ohne es wirklich ernsthaft zu merken. Am besten ich gehe zu Leurenz und überlege was wir jetzt tun.# ... Die nächsten Stunden sind für die meisten anwesenden anstrengend. Es gibt zwar unter den Howling Moons noch zwei weitere Sanitäter oder genauer Med-Techs, aber durch den Erinnerungsverlust der Cryostase sind sie eher eine Last, denn eine Hilfe. Gerade Diagnosen basieren nunmal auf Wissen und nicht auf handwerklichem Geschick.

Die nicht verletzten Howling Moons sind froh, dass ihnen Schagraulyn eine Aufgabe nach der nächsten stellt. Gebiete des Schiffes erkunden und die Daten zu den Privateers senden. Zimmer her richten und Brände löschen. Fahrzeuge und Beiboote filmen und Beschädigungen fest stellen. Wie zu erwarten sind Technische Probleme nicht ihre Stärke, wenngleich Murrhart schon nach kurzer Zeit die Werkstatt und den Tresor mit den Handbüchern gefunden hat. Wie es scheint gab es damals aber wohl nur normale menschliche Techs, welche die Ausrüstung repariert hatten. Das meiste dann über Nano-Werkzeuge, welche über Cyberimplantate gesteuert wurden. Natürlich finden sich sogar drei Implantate in den knöchernen Schädeln ihrer ehemaligen Besitzer. Doch wer will sich das noch implantieren lassen?

Während Andy eine schlechte Nachricht nach der anderen bekommt, Entscheidet Schagraulyn, dass es Zeit wird die Howling Moons zusammen zu rufen. Es dauert einige Minuten um wenigstens die meisten um saal der Cryostase Tanks zu sammeln. Währenddessen informiert andy seine Frau und die wichtigsten der Komander über die Probleme. ... "Privateers. Der Kutter ist entkommen. Nicht nur uns, sondern auch den Kopfgeldjägern, welche ich informiert hatte. Zu unserem Glück war keines unsere Schiffe noch Einsatzbereit genug den Kutter zu verfolgen, denn er hatte nicht nur Geschütztürme, sondern auch Mienen. Zwei der Kopfgeldjäger-Teams treiben als Wracks im Sonnensystem und werden gerade geborgen. Die alte Kutter ist gesprungen und der Verfolger meldet sich nicht mehr. Vermutlich wurde er zerstört. Damit ist die Sprichwörtliche Katze aus dem Sack. Es ist unklar wie viele Kämpfer dieser Raffael mitgenommen hat, aber so wie es aussieht alles jene, die von ihren Früheren Herren als zu irre und zu gefährlich eingeschätzt wurden und aus den Kampfeinsätzen genommen wurden."

Eine gewisse Unruhe kommt auf. ... "Wie gefährlich sollen die denn sein, Ich meine schon die Vakkumhirne direkt aus dem Cryoschlaf waren in ihren anzügen ein ziemlich Krasser Scheiß. Was sollte da noch kommen?" ... Andy schließt kurz die Augen, bevor er weiter spricht. ... "Die Aufzeichnungen sind beschädigt und von einem Virus nahezu zerstört worden. Normalerweise hätte der die Cryokammern auch abgeschaltet und sie alle sterben lassen. Irgendwer hat von den Kammern aus den Virus gehackt und zerstört, deswegen wissen wir Fragmente. Die Sieben Katzer, welche positiv auf ein Experimentales Projekt reagierten wohl zuerst positiv auf Psionik verstärkende Experimente. Wie wir aus unserer Geschichte wissen ist dies auch andererorts ausser Kontrolle geraten. Es gibt heutzutage keine Aufzeichnngen über diese Technologie. Wie es scheint sind sämtliche Wesen die zu dem Projekt gehöhrten durchgedreht und haben großen kollateralschaden angerichtet. Bei den Wesen hier wurde das zu anfang noch begrüßt, bis sich das eigene Militär weigerte mit ihnen zusammen zu arbeiten."

"Was ist mit den anderen? Houndern Drakos und so?" ... Andy schüttelt den Kopf. ... "Wie es scheint klappte das bei ihnen nicht. Sie stellen also kein so großes Gefahrenpotential dar. Aber ich will euch nicht vorenthalten, dass die Wahnsinnigen wegen schlimmster Greultaten aufgefallen sind. Raffael war nicht der Schlimmste. Er mag der gerissenste gewesen sein, und zeigte deutliche Anzeichen von Fanatismus. Seine Fähigkeiten hingegen wurden mehr als Defensiv angegeben. Die meisten anderen sind da wohl deutlich Offensiver. Ich will euch nicht verheimlichen, dass der gefährlichste Katzer ein Gewisser Astelana sein soll. Die Verluste bei der Festnahme nach einem Einsatz sollen ungewöhnlich hoch gewesen sein. Leider haben wir von allen keine brauchbaren Datenfiles. wir sollten also wirklich ernsthaft vorsichtig sein und hoffen, dass das Imperium im Dunkeln tappt. Vorerst darf nichts nach aussen dringen. Ich habe diesen Leutnand also festsetzen lassen, bis wir entscheiden wie wir weiter vorgehen. Zumindest wissen wir, dass die geflohenen Grundsätzlich keine guten Raumfahrer sind. Dort können wir sie also schlagen."

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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Sa 11. Aug 2018, 11:35

[Fortsetzung]

Mehr als zwei dutzend fellbedeckte Gesichter sehen sie an. Sie sitzen oder stehen an Cryostase-Kammern. Einige sehen abgekämpft und Müde aus, andere verwirrt und etwas hilflos. Sie muss schlucken bevor sie selbst sprechen kann und die Last der verantwortung liegt schwer auf ihren eher zarten Schultern.

"Soldaten! Ich bin Komandant Schagraulyn wie ihr wisst. Ich habe euch geweckt und in den Einsatz befohlen, so als ob ihr mir gehört und ich ein Recht dazu habe. Doch... das ist nicht wirklich die Wahrheit, sondern war nur eine Notwendigkeit." ... Etliche Ohren stellen sich auf. ... #Jetzt habe ich ihre Aufmerksamkeit# ... "Ihr wisst vermutlich nicht wer und was ihr seit und wart. Das ging mir genauso als ich erwachte. Das ging uns allen so. auch jenen die jetzt nicht hier sind. Die Deepspace Privateers, mit welchen ich hier die Station erobert habe sind in der Vergangenheit meine neue Gilde geworden, ja sogar meine Familie. Sie Wissen was ich war und haben mich akzeptiert. Sie sind gute Menschen, die das richtige tun wollen. Sie kämpfen gegen Piraten, Erpresser und Mörder. Zusätzlich versuchen sie dabei über die Runden zu kommen ohne staatliche Unterstützung. Also will ich euch einen kurzen Überblick über das Universum geben."

"Es gibt drei große Staatsgebilde. Die förderation um die Erde, welche stark Bürokratisch ist und sich die Freiheit und Demokratie auf die Fahnen geschrieben hat. Seit aber vorsichtig, da es etliche Beamte gibt, welche dies nicht leben. Dann gibt es dessen Erzfeind, das Imperium. ein feudales System mit Adel und Sklaverei. Zwischen den beiden gibt es eine art Waffenruhe, die von vereinzelten Raumschiffen gebrochen wird, während offiziell Frieden ist. Hinzu kommt ein tiefer Sumpf aus Spionage und Intriegen. Als Drittes und auch als schwächstes kommt die Allianz, welche sich offiziell aus diesen Machtspielchen heraushalten will. Ich weiß zu wenig darüber um klare Ansagen machen zu können, aber auch dort wird nicht alles himmlisch sein."

Die Katzer und Hounder hängen an ihren Lippen und sind so still, dass man nur ihre Stimme und das summen des Lichtes vernehmen kann. ... "Wir stammen nicht aus dieser Zeit. Die meisten von uns waren Haustiere. Schlaue aber rechtlose Haustiere. Sklaven. Ich selbst sollte mich um Kinderbetreueung kümmern. Ich wollte das und war Stolz darauf. Dann wurde der Markt auf dem ich verkauft werden sollte überfallen und meine Besitzer und einige Kunden niedergemacht. Ich wurde mit etlichen anderen verschleppt und an jemanden verkauft, der mich zum Soldaten machte. Dazu haben sie etliche Grausamkeiten durchgeführt, die dazu dienten das wir Menschen hassen sollten und es uns leichter fallen sollte zu morden. Ich gehe davon aus, dass ihr euch irgendwann an ähnliches erinnern werdet. Doch all jene Verbrecher sind schon lange tot."

"Nach unserer Ausbildung wurden wir zu den Howling Moons. Einer Elite Infanterie-Truppe die schnell und schwer bewaffnet ist. Eine Angriffs und Terror-Truppe die feindliche Armeen in Angst und Schrecken versetzen sollte und dazu eingesetzt wurde Aufstände nieder zu schlagen. Selbst jetzt, nach rund zweihundert Jahren werden Kindern noch Gruselgeschichten über uns erzählt. Wir sind ein Schreckgespenst aus der Vergangenheit. Vieles hat sich weiterentwickelt und unsere Technologie ist nicht mehr die Spitze des Eisberges. Aber einige wenige Technologien wurden vergessen und unser Grundkonzept ist efektiver als das von anderen Kampfeinheiten. Es gibt genug, welche dies alles in die Hände bekommen wollen und benutzen. Doch ich will nicht wirklich, dass jemand Und neu mit vielleicht noch moderneren Technologien erschafft und eine Terror-Herrschafft beginnt. Und wenn ihr ehrlich seit wollt ihr das auch nicht."

"Es gibt auch heutzutage Katzer und Hounder und Drakos. Doch ihre Züchtung wurde verändert. Nach den geltenden Gesetzen der Förderation hätten wir Anrecht auf Bürgerrechte. Wir sind Intelligent und können sprechen. Die anderen sind Haustiere, weil sie die fähigkeit zu sprechen verloren haben. Sei es genetisch programmiert, sei es dass sie operiert wurden und ein Teil des Gehirnes herausoperiert wurde. Jeder Polizist, der einen von uns gefangen nimmt, könnte denjenigen in eine Klinik schicken und Lobotomisieren. Denn es gibt kein Gesetz, dass uns direkt schützt und auch das ändert sich von Welt zu Welt. Aber es gibt etliche Menschen, die uns so akzeptieren wie wir sind. Bei denen wir leben können. Deswegen muss geheim bleiben, dass es uns gibt. Derzeit gibt es noch zwei Schiffe mit Howling Moons die Unterwegs sind. Das eine sind jene die von Piraten geborgen und in ein Gefecht geworfen wurden. Sie haben später gegen die Piraten gekämpft und diese besiegt und sind geflohen. Niemand weiß wie gefährlich sie sind und wie sehr sie das Geheimnis wahren."

"Und das andere Schiff mit Raffael. Er ist ein gefährlicher irrer mit einem Hass auf Menschen und dem Hang zur Grausamkeit. Er ist der Grund dafür, dass etliche Kopfgeldjäger nach Killern suchen. die Spur würde zu uns führen. Es währe ein noch größeres desaster, wenn bekannt wird, dass er und seine Crew Katzer sind. Die Gesetzgebung könnte uns alle ächten, bevor wir eine Chance bekommen als Bürger anerkannt zu werden. Also sollten WIR das Problem selbst lösen. Soviel zur groben Lage. Kommen wir zu den Feinheiten."

"Ich bin Komandant Schagraulyn. Eine Pilotin mit eigenen Raumschiffen und einem dicken Bankkonto. Ich habe eine Handvoll Scouts, die ich angeheuert habe und die für mich fliegen und recht zufrieden sind mit der Bezahlung. Ich bin also Reich. Reich genug um jedem von euch einen eigenen Start zu ermöglichen. Also werde ich jedem von euch fünfundzwanzig tausend Credite geben, einen Pass besorgen und so die Möglichkeit geben sich alleine durch zu schlagen. TROTZDEM hoffe ich, dass ihr entscheidet euch MEINER CREW an zu schließen. Es gibt keinen Bonus dafür. Im Gegenteil. Diejenigen welche das tun, geben mir zwanzigtausend zurrück und ich investiere dies in mein Unternehmen um für uns alle Plätze zu erschaffen, an denen wir leben können."

"Hier vorne ist ein Unterschrifts-Pad. Daneben liegen Credsticks. Links die mit fünfundzwanzigtausend und ein Datenchip mit den wichtigsten Daten des Planeten. Rechts die mit Fünftausend und der Möglichkeit sich ein zu schreiben. Ich warte hier, wie ihr euch entscheidet."

"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » So 12. Aug 2018, 09:31

[Fortsetzung]

Schagraulyn steht an eine Wand gelehnt mit vorne überkreuzten Armen und sieht zu, wie die Howling Moons entscheiden. In den Gesichtern ist Ratlosigkeit zu sehen. ... "Was kann ich mit fünfundzwanzigtausend Crediten tun?" ... Sie kratzt etwas mit dem Fuß auf dem Boden. ... "Hier auf einer Kolonie-Welt? für fünftausend kaufst du dir ein Fahrzeug, für weitere fünftausend Überlebensausrüstung. Dann suchst du dir eine verlassene Gegend und sammelst Steine. Mit dem Restgeld kannst du Reparaturen und Nahrung bezahlen. Vermutlich reicht es ein Jahrzehnt. Oder du kaufst dir eine Sidewinder für Zehntausend und versuchst dein Glück in den Sternen. Nach einem halben Jahr hast du das Geld für eine Cobra zusammen und kannst das Universum erforschen. Beides wird aber ziemlich einsam, dnn jeder dem du dich wirklich zeigst kann versuchen dir alles ab zu nehmen. Du wirst imme rin Tarnung bleiben müssen."

"Und was passiert in deiner Crew?" .... "In meiner Crew? Es gibt eine Aufgabe und ein Ziel. Ihr werdet hin und wieder kämpfen müssen. Zumindest werdet ihr wissen warum und wofür. Die meisten werden Ziviele Aufgaben haben, so dass jene die auf Kampfmission gehen sich dafür freiwillig gemeldet haben. Das läuft natürlich nur wenn es freiwillige gibt und die Missionen nicht alles und jeden benötigen. Die Zivielen Aufgaben werden sein. Das führen einer Raumfahrer-Gilden Bar mit angeschlossenem Trainingsparkur. Reparatur von diesem Schiff hier, sowie Schutz für die Techniker die hier arbeiten werden. Dann das Fliegen von Transporten für die Gilde und de Bar und das Schiff. Die halbmilitärischen Aufgaben werden solche Sachen sein wie als Crewman bei anderen Schiffen mitfliegen und Haustier spielen, bis es ernst wird und dann kämpfen. Und ja, ich werde euch bezahlen und versorgen."

Schagraulyn athmet auf, als die ersten zum Unterschreiben gehen. ... #Naja welche tolle Wahl hatten sie denn? Solange sie sich nicht erinnern, moment warum nimmt Murrhart die fünfundzwanzigtausend?# ... "Murrhart?" ... der Katzer nickt. ... "Ich nehme die ASP Explorer und krall mir Rea, damit sie das fliegt. Ich glaube sie mag mich. Wenn es Probleme gibt, funk uns an und wir kommen." ... Er hält ihr die Hand hin, welche sie ergreift. ... "Okay."

Zarflon greift demonstrativ die fünftausend und unterschreibt. ... "Ich mag dich Murrhart, aber ich will die richtige Äktschen und in dreckigen Käfigen herum lungern bei Kolonisten ist mir zu dumm. Komander sie haben ihren Leutnand." ... #Auch ne Art um ne Beförderung zu verhandeln.# ... Auch Leurenz greift sich den fünftausender. ... "Zu viele Schwerverletzte hier. Die brauchen mich." ... dann klopft er Murrhart auf die Schulter, der irgendwie traurig wirkt." ... "Ich hatte gehofft ihr kommt mit. Ohne euch wird es nicht mehr das selbe sein." ... #hmm gut, er wird wankend.# ... "Hei Murrhart, magst du mir die ASP Explorer für zwanzigtausend verkaufen? Ich bin mir sicher, dass ich einen herumreisenden Händler im Team gebrauchen kann.*greit grinst*"

"Jetzt weiß ich wie du reich geworden bist." mit einem halb erleichterten, halb unglücklichen Gesicht unterschreibt er dann doch. ... "Okay Leutnand murrhard, dann geh mal und such dir deine Rea und verführ sie zum mitmachen *spott*" ... Zarfolon muss bei der Wortwahl husten und sich wegdrehen. ... "Zu Befehl Mam, Rea verführen. *salutiert*" ... nach diesen Worten geht der recht große Katzer grinsend weg. Recht zufrieden mit sich selbst dreht sich Schagraulyn zu den letzten acht unentschlossenen um. ... "Und was ist mit euch?"
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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Mo 13. Aug 2018, 19:58

[Fortsetzung]

Komander Grendel geht mit einer Handvoll seiner Soldaten und mehreren großen Kisten aus dem Frachtbereich zu dem Cryostase-Saal, in dem sich die meisten der Haustiere befinden sollen. Die Tür zum Saal öffnet sich und und tatsächlich kann er dort mehr als Zwanzig erkennen. Was sie dort genau tun ist natürlich unerheblich, es sieht aus wie beschäftigt tuendes Herumlungern. Aber das kommt ihm entgegen. Er tritt hinein, gefolgt von erstmal zwei der zehn Männer und stiefelt direkt auf eine kleine Gruppe von fünf dieser Wesen zu. Drei Hounder und zwei Katzer. Ein leicht hinterhältiges Grinsen umschmeichelt seinen Mund.

"Hei Ihr da. Zeit zum Duschen und zu Bett gehen." ... die fünf unterbrechen ihr Gespräch in dieser knurrenden Sprache und schauen ihn mit großen Augen an. Einer der beiden Katzer wackelt mit den Ohren. ... "Wer sagt das?" ... "Ich sage das. Kommander Grendel von den Deepspace Privateers." ... Die Fünf schauen einander an und reden in dieser Sprache. Den Gesten und dem Tonfall kann Grendel entnehmen, dass sie unschlüssig sind. Also kommt jetzt der Gute alte Befehlston. ... "Ich sagte Ausziehen und Duschen und das war ein BEFEHL!" ... tatsächlich zucken die fünf zusammen, wie es Soldaten oftmals tun, wenn ein Vorgesetzter sie anschnauzt. ... "Also ich könnte wirklich ne Dusche gebrauchen." ... "Es ist ein sinnvoller Befehl." ... "Okay. Können wir also tun. stellen wir unsere Anzüge neben die Dusche." ... Nach diesem kleinen Gespräch in einer verständlichen Sprache drehen die fünf Gestallten tatsächlich um und gehen durch den Raum. Mit einem kurzen Nicken signalisiert er den restlichen Soldaten ihm zu folgen. Mehrere verwunderte Augenpaare betrachten die Prozession mit den Kunstoff-Kisten auf Rollen.

Neben einer tür halten die fünf an, die Anzüge öffnen sich vorne und recht geschickt klettern sie heraus. Sie tragen darunter nichts als ihr Fell und zwei der Hounder sind nun klar als weiblich zu erkennen. Grendel wundert sich noch, um wieviel kleiner und zerbrechlicher diese Wesen wirken ohne den Anzug. Er hätte sie ohne weiteres zehn Zentimeter größer und um die Hälfte massiger eingeschätzt. Jetzt ohne diese Rüstung wirken sie teilweise sogar zierlich, filligran und zerbrechlich. Einer der Katzer ist sogar so dabgemagert, dass man seine Rippen zählen kann, trotz Fell. Mit sichtlich guter Laune drängen die Fünf in den Duschsaal. Grendels Grinsen wird biestig. ... "Drei Packen minus zwei Packen." ... "Sir jawohl sir, einpacken."

Das ganze geht schnell und zügig. Diese Anzüge wiegen vielleicht dreissig Kilo pro Stück und mit Je zwei Soldaten dauert es gerade einmal zwanzig Sekunden diese Anzüge in die Kisten zu verfrachten und die Deckel zu schließen. Doch Grendel hat ein ungutes Gefühl. In den letzten Sekunden haben sich alle anderen Haustiere von ihm und seinen Männern zurrück gezogen. Sind auf abstand gegangen, haben eine Art Halbkreis gebildet mit zwanzig Metern Abstand. ... "Okay Leute wir nehmen die erste fuhre mit. UND IHR DA! AUCH AUSZIEHEN UND DUSCHEN! DIE ANZÜGE WERDEN EINGELAGERT!!!!"

[Kurz zuvor]

Schagraulyn steht gerade neben Leurenz, der versucht den abgerissenen Arm an zu operieren. Es ist so faszinierend, dass sie Grendel nicht bemerkt und erst als sie jemand anstößt und auf die Soldaten mit den Kisten deutet, welche diese gerade öffnen und auf die offen stehenden Anzüge zugehen, realisiert sie was da gerade abgeht. Ihr fell stellt sich auf, und wird dann von einer Sekunde glatt und flach, während ein leise sFauchen aus ihrem Mund kommt. ... "Howling Moons, Abstand einnehmen Umzingeln und warten. ich kläre das!" ... mit ein paar Schritten ist sie selbst in der Nähe der Soldaten und nutzt die Sichtdeckung zu Grendel welche einer der cryostasekammern bietet. ... #Anzug, Verbindung zu den fünf Anzügen bei der Duschtür aufbauen. Mich als Komander Schagraulyn identifizieren und die Anzeige in betriebsmodus schicken.# ... "Kom Verbindung etabliert. ID gesendet, Anzüge wechseln in Online Fernsteuermodus." ... "Howling-Moon-Anzüge, Aufrichten und aus den kisten befreien. Keine Waffen, ausser auf direkte Ansage einsetzen."

"Okay Leute wir nehmen die erste fuhre mit. UND IHR DA! AUCH AUSZIEHEN UND DUSCHEN! DIE ANZÜGE WERDEN EINGELAGERT!!!!" ... Dies eWorte sind nicht einmal verklungen, als es in den Kisten zu klappern beginnt. Es gibt rumsende, und knisternde Geräusche und die Kisten beginnen sich seitlich zu bewegen. Die Soldaten greifen erschreckt zu und versuchen sie fest zu halten. Grendel hat sich umgedreht und beginnt Befehle zu bellen, was die Situation nicht verbessert.

#Anzug, halte Cyberlink zu mir aufrecht. Öffnen, ich steige aus und du bleibst online und gibst mit Unterstützung ohne Waffeneinsatz.# ... Ihr eigenen anzug öffnet sich. mit einer gleitenden Bewegung ist sie draussen und auf den Füßen. Zügig aber leise eilt sie auf Grendel zu, der ihr den Rücken zu wendet. Ihr Anzug benötigt zwei Sekunden sich zu schließen, bevor er langsamer und umständlicher hinter ihr her geht. Aber das ist ihr egal. Sie springt ihn von hinten an, klammert sich fest und ihr Schwanz gleitet durch seine Beine und gibt ihm einen Watscher ins Gesicht. Dann springt sie von ihm weg und geht ihn lauernde Kampfstellung. ... "Ich habe dich gewarnt, ich steige aus und vermöbel dich vor den Augen deiner Soldaten!"

Grendel hat inzwischen seine Überrschaung überwunden und fixiert sie. ... "Du solltest deinen Anzug wieder anziehen. Ich habe einen Anzug an." ... hinter ihm splittert es und ein Arm bricht durch die Kunstsoff-Platte. einer der Soldaten wird umgeworfen und hält sich den Geprellten Oberkörper. Ohne lange zu warten bricht Schagraulyn nach rechts aus und schlägt eine finte mit ihrem Schwanz. Natürlich greift grendel zu und dreht sich zu ihr um. Doch größere Stärke macht oft auch langsam und so kommen seine Hände nicht einmal in die Nähe ihres Schwanzes. Er stapft mit ausgebreiteten Armen auf sie zu, als Ihr Anzug in seinem Rücken ankommt und ihm einen wuchtigen Schlag ins Kreuz verpasst. Das ist die Sekunde zum Angriff.

Si springt nach vorne, kratzt über seine Arme und schlägt mit dem Schwanz wahllos zu. Die Koordinaion mit den Bewegungen des Anzuges ist herausfordernd, denn sie will ja nicht von dessen Fäusten und Tritten getroffen werden. Das ganze sieht so aus, wie ein Kugelmännchen, um das einen Ratte herumrennt die einen Wippschwanz hat, während ein anderes Kugelmächen das erste als Paukenersatz nutzt. Natürlich gibt es ausserhalb ihres kleinen Universums Geschrei und andere nicht ganz so gute Geräusche, abe rsie hat einfach keine Zeit sich darum zu kümmern. ... #Grendel ist ohne Anzug ja schon ein harter Brocken, aber mit? Ich muss ihn fertig machen, bevor mir die Puste ausgeht.#

Eine Endlose Zeit nutzt sie Grendel als Klettergerüst und kratzt und haut ihn wo sie kann. Dann kommt ihr zu Bewusstsein, dass schon zum Dritten mal ihr Kosenahme geschrien wurde. .... "SCHÄGGY!!! AUS!!!" ... #Ich muss unfair werden.# ... Bei der nächsten umrundung dreht sie sich um und gleitet in den sich öffnenden Anzug hinein. Gibt ihm eine Sekunde zum synchronisieren und schlägt dann mit aller Kraft der Muskelverstärkung einmal zu. Grendel wird zurrück geworfen und landet krachend in den Trümmern der Transportkisten. Schnell athmend starrt sie kurz auf den Trümmerhaufen und die Zehn Soldaten, welche auf ihren Knien sind und deren Waffen von ihnen entfernt auf dem Boden liegen. Der nächste rundumblick zeigt ihr das anderthalb dutzend Howling Moons mit aktivierten Rückenwaffen im Halbkreis um sie stehen, deren Mündungen auf die Soldaten zeigen. Dazwischen steht ein Andy mit hochrotem und gestessten Kopf, der sich gerade wohl die Seele aus dem Leib gebrüllt hat. ... "Ja ich höhre dich ja."

"Verdammt Schäggy, was soll das?" ... Immer noch hechelnd richtet sich Schagraulyn ganz auf und salutiert, während im Trümmerhaufen sich Teile bewegen während Grendel sich daraus hervorarbeitet. ... "Paps, Grendel hat versucht meine Mannschaft zu beklauen und ich habe ihn dafür verhauen." ... Andy athmet erst einmal durch und schaut sich um. Dann deutet er auf die Kampfbereiten Howling Moons. Sie guckt sich um während ein Lächeln mit geschlossenem Mund sich bildet. ... "Howling Moons. Waffen deaktivieren und einfahren. Das war nichts ernstes. Grendel und ich prügeln uns nicht zum ersten mal. Oder gab es einen zusätzlichen Grund?" ... "Die haben ihre Waffen gezogen und angelegt." ... "Gut reagiert."

"Schäggy... Grendel wollte nicht klauen. Ich habe ihm befohlen diese Krieger zu entwaffnen." ... Schagraulyn nimmt den salutierenden Arm herunter. "Nein!" ... "Doch das habe ich getan und dir befehle ich das jetzt auch!" ... "Papa.... ich bin ein Kommander der Deep Space Privateers und die da sind meine Crew. Alle. Jeder dieser Anzüge ist Individualisiert. Die Hälfte meiner Crew steht kurz vor dem Zusammenbruch und einige liegen im Sterben, was sie tun werden ohne diese Anzüge." ... Andy athmet noch einmal tief ein. ... "Schäggy... das sind sehr gefährliche Krieger. Wir müssen sie langsam sozialisieren. Selbst ohne Anzüge sind sie gefährlich und einige von ihnen auch mit starken Seelenwunden. Was wenn auch nur einer druchdreht?"

#Wenn du wüstest wie sehr mir das Sorgen bereitet.# ... "Dann sind da zehn Andere die ihn unter Kontrolle kriegen können und ich. Aber ich denke die wirklich harten Fälle hat Raffael alle mitgenommen. Ich habe das hier unter Kontrolle. Was sie wirklich brauchen ist eine Familie, welche sie akzeptiert und hilft, ohne ihnen alles zu nehmen an das sie sich noch klammern können. Trotz allem was man ihnen angetan hat sind sie keine gewissenlosen killer geworden. Und wen nsie mir nicht vertrauen können, wem dann? Wem?" ... Schagraulyns Augen durchbohren ihren Adoptiv-Vater geradezu.

"sie können uns vertrauen!" ... Andy räuspert sich, als er an die Deepspace Privateers denkt. Grendel der Prollet und Prügelknabe. Battleopa der sich lachend in eine Schlacht wirft und dessen Schiff voller Notreparaturen ist. Benni, der eigentlich noch der normalste von allen ist. Atlan, der schonmal sein Schiff gesucht hatte und nur mit Hilfe der gilde wiederfand, dann die dutzenderweise abgehalfterten Förderations-Offiziere, welche mit dem System nicht mehr klar kamen und zuletzt er selbst. Der hohe Offizier, der seine Orden in den Dreck warf und auf die Flagge spuckte bevor er ging. Das Schweigen dauert an. ... "Naja, wir sind wohl auch so etwas wie ... eine Risikogruppe." ... "Ah ja... und es funktioniert. Zumindest sind die Deepsace Privateers ob mit oder ohne uns niemals harmlos und ungefährlich gewesen. Es ändert sich nicht wirklich etwas. Nur die Extreme iegen etwas weiter auseinander."

Hinter ihr kommt ein Kommander Grendel taumelnd auf die Beine. Er wischt sich das Blut aus dem Gesicht. ... "Ich will auch so einen Schwanz. JETZT ERST RECHT! und wen nich dafür nach Sol fliegen muss." ... "Du hast doch gar keine Einfluggenehmigung dafür Grendel" ... "Eben drum!" ... Als er an Schagraulyn vorbei stapft kann sie sehen, dass sein ganze Anzug verbeult und voller Risse ist. ... #eigentlich dürfte er garnicht mehr Leben!# ... "Kommt Leute, nehmt eure Waffen, wir rücken ab und lassen Komander Nennhob mit den Kätzchen spielen." ... "Grendel, soll ich nen Sani rufen?" ... "Nein Nennhob, ich gehe direkt zum richtigen Arzt. Ich hoffe du kommst klar mit der Erziehung deiner Kratzmaschiene." ... Die Soldaten erheben sich relativ mühelos. Sie scheinen unverletzt zu sein und haben wohl nicht all zu lange dort genieht. Dann greifen sie ihre Waffen langsam und bedächtig und stecken sie weg, bevor sie ihrem Komandanten folgen.

Andy hat sich sichtlich beruhig, als er sich vor die Katzerin stellt, welche ihn mit großen unschuldigen Augen ansieht. ... "Wir sollen also ihnen vertrauen? Rüstung und Waffen lassen? Sie ohne nach zu denken in unsere Reihen aufnehmen?" ... "Ja und nein. Sie werden erst einmal leichten Dienst machen, und einige werden sich freiwillig für Missionen melden. Also ... Aufräumen helfen, reparieren, einige werden ohne Rüstungen im Warpstone arbeiten." ... "Warpstone?" ... "eine Bar, die fast fertig gebaut ist. Sie kann zusammengeklappt werden und fliegt in zwei Transportraumschiffe, landet in nem Hangar und klappt sich aus. Die erste Zeit wird sie in Cauac auf der Mac-Candless-Station sein, bis sich alles etwas eingeschliffen hat. Eine Raumfahrer-Gilden-Bar für Piloten und ihre Haustiere." ... Ihre Ohren stellen sich seitlich ab, während sie schelmisch grinst.
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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Di 14. Aug 2018, 16:00

[Fortsetzung]

"Hei Grendel, was ist dir denn zugestoßen?" ... "Deine Tochter. Und im moment beschwatzt sie deinen Mann, dass alle Hausmonster lieb und harmlos sind und ihre anzüge behalten dürfen." ... Andrea starrt den an ihr vorbei stapfenden Halbcyborg mit großen überraschten Augen an. ... "Was?" ... "Geh da besser nicht runter, ich glaube Komander Nenhob fummelt gerade die Lunte aus dem Pulverfass, warte bis er hoch kommt." ... Andreas Unglauben wächst von Sekunde zu Sekunde. Grendel als deeskalierender Typ? Der muss wirklich ernsthaft etwas abbekommen haben. Sie geht drei Schritte in Richtung Eingang und bleibt dann stehen. Grendel war ein dummer Prolet, zumindest meistens, aber wenn schon er sagt "lass es", dann hatte das Gewicht. Sie dreht sich um und läuft zu den anderen Kommandern.

[anderthalb Stunden später]

Andy´s Schritte sind langsam, als er auf die Blue Thunder zu geht. Eine Handvoll Gestallten erwartet ihn mit verbiesterten Gesichtern. Andrea´s Augen blitzen geradezu or Wut. Innerlich wappnet er sich auf das was nahezu unvermeidlich auf ihn zukommt. Ihr Daumen zeigt Ruckhaft zur Schleuse der ASP und den Gesichtern der anderen ist an zu merken, dass sie alle jetzt nicht vor den Mannschafften rumschreien wollen. Andy nickt nur leicht resignierend.

Er kann die unterdrückte Wut gut spüren, während er zur Mannschafftsmesse durchgeht und nachdem sich die Schleuse geschlossen hat, kann er Battleopas Stimme motzen höhren. Er sitzt noch nicht ganz, als Andrea ihn mit vor Wut bebender Stimme anfaucht, was er sich dabei gedacht habe, die Entscheidung aller Komander in den Wind zu schießen, vor allem weil diese Killertruppe doch wirklich mit abstand das gefährlichste sind was auf diesem Planeten herumhüpft. ... "Blue Thunder, mach mir nen schwarzen Tee. stark." ... Die Vorwürfe seiner Freunde tun weh, doch im moment würden sie ihn garnicht richtig zu Wort kommen lassen. Also sagt er nichts und trinkt nur hin und wieder einen Schluck Tee. Langsam wird es ruhiger und Sogar andrea sitzt schweigend und immer noch vor sich hin kochend auff der Bank am Tisch. Andi schaut sich um und entscheidet sich für den ruhigsten von allen.

"Benni?" ... "Ja Andy?" ... "Wenn hier ein Imperialer Baron landen würde, der behauptet den Krieg im universum beenden zu wollen und der von dir verlangt, dein Kampfschiff ihm zu geben und nur noch Fracht zu fliegen. würdest du das tun?" ... "*erheitertes Lachen* Im Leben nicht." ... "Und wenn unser Atlan sich dazu stellen würde und sagen. ... Benni altes Haus, alles ist in Ordnung gib ihm dein Schiff. Der ist vertrauenswürdig. Was dann?" ... Benni zögert kurz, schüttelt dann den Kopf ... "Nein auch nicht." ... "Und wenn ich es dir dann noch befehlen würde?" ... Benni guckt misstrauisch und kneift die augen zusammen. ... "Ich würde dir sagen. Hei Nennhob du Depp wir sind nicht mehr in der flotte. Das ist MEIN SCHIFF!" ... Andy nickt.

Nach einem Durchathmen schaut andy jeden kurz un direkt in die augen, bis dieser etwas unsicher den Blick abwendet. Nur Andrea ist noch zu wütend um klein bei zu geben. "Und was hat das jetzt damit zu tun?" ... "Alles meine Liebe. Alles. Benni kennt mich seit Jahren. Kennt uns und trotzdem vertraut er uns nicht genug um auf ein Wort hin sein Schiff weg zu geben, dass er sich wohlgemerkt problemlos nochmal neu kaufen könnte. Und jetzt verlangen wir von anderen, uns den einzigen und wirklich wertvollen Besitz zu geben den sie haben. Sie kennen uns nicht und die einzigste Person, der sie derzeit anscheinend vertrauen ist Schäggy." ... "Dann ist doch alles in Ordnung. Schäggy vertraut uns. soll sie ihnen sagen, dass alles okay ist und gut!" ... "Und meinst du sie vertraut uns mehr als Benni?" ... "Aber, wir sind ihre Familie! ... Ohne uns währe sie ..." ... "Ja, sie liebt uns, aber wirklich vertrauen? Ich erinnere mich an die Feier. Ein Haufen kindischer Narren, wo sie erstmal Grendel verprügeln muss um zu zeigen, dass man sich mit ihr besser nicht anlegt. Das hört sich nicht wirklich Vertrauenswürdig an. Und wenn sie denen sagt sie sollen die Anzüge ablegen und einer von denen stirbt deswegen. Dann vertrauen die niemanden mehr." ... "Aber was soll das? Einer von denen stirbt blabla.. Die meisten sind nicht mal wirklich im Kampf gewesen. Und der Rest bekommt beste Betreueung." ... "Erinnerst du dich noch als wir Schäggy aus dem Anzug geschnitten hatten? Sie war schwer verletzt, lange bewusstlos, unterernährt und dürr?" ... "hmmm ja. Was sol ldas?"

"Wir haben uns damals gewundert wie viel Glück sie hatte, dass nur unwichtige Körperstellen getroffen waren und waren der Meinung, dass die Anzugsversiegelung das verbluten verhindert hat. Jetzt hingegen denke ich, dass sie damals tödlich getroffen wurde und ihr Anzug nicht die Resourcen hatte alle Wunden zu behandeln und zuerst die kritischen Wunden behandelt hat und den Rest mit Regenarum versuchte." ... "Blödsinn!" ... "Naja, etliche der Howling moons sind selbst gewaschen dürr, klapprig und sehen aus wie ein Sack Lumpen auf Urlaub. Schäggy hat inzwischen wieder zugelegt und ihr Fell ist seidig glänzend geworden. Sie ist deutlich erhohlter als je zuvor. Ich habe mit Leurenz gesprochen. Ihr wisst schon, den Sanitäter, der mal ebend nen abgerissenen Arm reimplantiert hat, so dass er den Patienten eine Stunde später als Stabil und auf Regenarum deklariert hat und sich dem nächsten toten zugewandt hat." ... "Wer????"

"Er ist einer von Zwei Sanitätern der Garde. Er denkt sich nicht einmal etwas dabei, wen ner das tut, wozu ich ein ganzes Ärzteteam und vier Stunden ansetzen würde. Für ihn ist das Routine. aber er hat Hilfe. Er sagt notfalls kann der Anzug das auch ohne ihn, aber er hat den besseren Blick für Prioritäten." ... "Das währe ja praktisch. ich lasse mich erschießen und ihr steckt mich in nen Anzug und nach ner Stunde hüpfe ich wieder mit herum" ... spottet Battleopa. ... "Blödsinn. sowas ist vie zu komplex. Da benötigt es ein Krankenhaus mit einem der großen Regenerationstanks." ... "Du sagtest er hat die wunde behandelt und dann Regenarum eingesetzt... wie behandelt er den Patienten?" ... "Er setzt die Nano-Reparatur des Anzuges ein." ... "Das funktioniert nicht. Das eignet sich nur für Starre Materialien und eindeutige...." .... Alles schaut Benni an, der verstummt.... "Das ist aber eine ganz schön komplexe Matrix die man da bräuchte und die müsste für jeden Nutzer komplett angelegt werden. Das währen ja rund ein Monat Medizinische Scans pro Person. Da währe ja sogar mein Bordrechner voll mit mir alleine." ... "Wir nähern uns dem Kern des Problems."
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Re: [RP-Roman] Warpstone II "Deepspace Privateers"

Beitragvon Schagraulyn » Mi 15. Aug 2018, 13:36

[Fortsetzung]

Andy kann die Unruhe in den Gesichtern seiner Freunde erkennen und gibt ihnen etwas Zeit indem er den Becher Tee austrinkt, bevor er weiter redet. ... "Battleopa, sag mal, für deine Crew hast du doch mehr als eine Rüstung pro Person. Wieviel sind das bei dir pro Persohn denn?" ... Der alte söldner verzieht das Gesicht, denkt nach und zählt auf. ... "Leichter Raumanzug, schwerer Raumanzug, Leichter Körperanzug, Ersatzt-Körperanzug... also vier." ... "Die Raumanzüge sind teuer, wieviele Ersatzanzüge hast du denn für deine gesammte Mannschaft?" ... "Puh, zehn oder elf leichte und vier schwere." ... Also sind wir bei fünfeinhalb rüstungen pro Person. Gut, alles in Ordnung. Wieviele dieser Howling moon Anzüge haben wir denn in Reserve gefunden?" ... eine gewisse Ratlosigkeit macht sich breit. ... "Ich wüßte nicht, dass wir welche Gefunden haben." ... Andy nickt ... "Selbst Ersatzteile haben wir nicht gefunden, nur jede Meng eNano-Paste und eine Handvoll dieser Rückenwaffen ohne den entpsrechenden Turm." ... "Hmm ja, die Piraten haben vermutlich den Rest eingepackt und mitgenommen." ... "Vermtulich nicht. Ich denke es gibt nur diese fünfzig." ... "Blödsinn, die haben die fünfzig gebaut, warum sollten sie nicht mehr herstellen können?"

"Tja, kommen wir zur Gegenteiigen Frage. Wenn ein Förderationspilot krank wird, was macht sein Vorgesetzter dann oftmals mit dem Patroullien-Jäger, wen nder seine paar Milliönchen kostet? Vor allem wenn die Hälfte der Veteranen Grippe hat?" ... "Na er setzt ein paar rookies hinein und läßt die fliegen. Das Imperium soll ja nicht merken, dass es Probleme gibt." ... "Währe es nicht einfacher Infanteristen ohne Anzug ein zu frieren, als welche Mit? Wo sind die Ersatzpiloten der Anzüge?" ... "Du stellst vielleicht Fragen... es gibt keine und wir wissen doch dass ein virus die Cryo-Kammern sabottiert hat, bis der Gegenhack kam. Die sind vermutlich alle tot." ... "Naja, zum einen währen dann hier noch Cryo-Kammern mit Leichen zu finden, und die sind nicht da, aber zum anderen. Der Gegenhack kam aus den Cryokammern. Wer kann bitteschön einen Gegenhack machen während er eingefrohren ist?" ... "Ähm..!?!"

"Genau, die einzigsten die das können sind die Anzüge. Und da fällt mir eine kleine Diskrepanz auf. Die Anzüge haben Datenfehler. Ihnen fehlen die Personaldaten der Piloten, Daten über die ehemaligen Besitzer und das Imperium sind weg. Alles wegen dem Hack und der Zeit... bei allen... aber die Medizinischen Daten sind noch perfekt in Takt. Keine Bitfehler, alles da. Nano-Reparatur, genaue Dosierungen von Medikamenten und Drogen... all sowas. und das auch bei allen. Für einen Hack der alles ausradieren soll ist das ziemlich selektiv." ... Eine gewisse Unruhe greift um sich, denn so langsam geht das Gespräch in eine unheimliche Richtung.

"Tja wir wissen, dass so ein Anzug auch ohne Pilot laufen und agieren kann. Langsam und unbeholfen, aber als Buttler und Getränkemixer reicht es. Jetzt habe ich aber die Secene vorhin im Cryo-Saal gesehen und mich ziemlich erschreckt. Als ich den Saal betrat benutzte eine nackte Schäggy unseren geliebten Grendel als Klettergerüst mit Kratbaum und Teppich. Sie war verdammt schnell und er hatte seine Muskelverstärkung so hoch gedreht, dass sie übersteuerte und er ungeschickt wurde. zusätzlich kriegte er noch Haue von einem anderen Anzug und fünf Weitere randalierten in den Transportkisten in die sie ohne Pilot gelegt wurden. Grendels soldaten hatten Mühe die Kisten unter Kontrolle zu halten und es gab etliche blaue Flecken dabei."

"Ich weiß nicht, was mich mehr erschreckt hat. Die vier, die noch rund eine Minute weiter randalliert haben, bis sie sich aus den Trümmern der Kiste befreien kontnen und dann ganz rühig sich neben die Tür gestellt haben, oder der eine, der kurzerhand ein Nano-Messer aktivierte und einem Der Soldaten beinahe die Fingerspitzen der linken Hand abgesäbelt hätte. Ich bin nichtmal sicher, ob es Glück war, oder Absicht diese Finger knapp zu verfehlen. Der Anzug schubste die beiden Soldaten kurzerhand gegen die Wand als sie ihn festhalten wollten und ging in den Duschraum. Tja, oder ob es dann doch Schäggys Anzug war, der perfekt mit ihr Synchronisiert war und sie nicht einmal getroffen hat, während sie um Grendel herumturnte. Und das ohne dass sie drinnen war. Wenn ihr Grendel gesehen habt, ist euch bestimmt aufgefallen wie viele Haar-Risse seine Rüstung hatte. Ich kann mir nicht vorstellen, das Schagraulyn einen Schlag davon weg gesteckt hätte." ... "Moment du meinst die Anzüge können ohne Infanterist kämpfen? Wofür dann jemand in der Rüstung?"

"Effizienz. Ich denke die Anzüge sind Robotter im Hundert Millionen Credit-Bereich, die durch den Piloten an Bord einfach effizienter werden. So wie ein Koprozessor für Bewegung und Taktik. Wir haben Angst davor, dass einer dieser Krieger durchdreht während er in einem Anzug steckt. doch was ist wenn ein Anzug durchdreht, während kein Pilot drin steckt?" ... "Wieso sollte ein Anzug durchdrehen? *misstrauisch*" ... "Weil zum Beispiel sein Pilot gerade in der Dusche einen Kreislauf-Zusammenbruch kriegt weil er gerade keine Drogen bekommt, während der Anzug in ne rTransportkiste eingesperrt ist." ... Andrea zieht scharf die Luft ein, auch andere werden Blass. ... "Niemand würde solchen Robbottern die Waffen freigeben. sowas gehört in die Hände des Piloten." ... Andy schmunzelt, als Benni auch auf die bezeichnung Pilot wechselt.

"Weißt du, diese wahnsinnige Imperiale Familie hat rund hundert Jahre Erfahrung mit diesen Anzügen gesammelt. Trotzdem haben die keinen Anzug zerstört, oder den Piloten exekutiert. Selbst dann nicht, wen ndas wiedereinfangen nach einem Durchdrehen sie dutzenderweise Soldaten gekostet hat. Sie haben sie als nicht einsatzfähig markiert und eingefrohren. Mehr nicht. Warum?" ... "Das hört sich ja fast so an, als hätten sie sich das nicht getraut." ... "Ja, den Eindruck kann man fast bekommen." ... "Was ist mit Raffael? der wurde doch einmal besiegt?" ... "Sein Anzug war komplett ausgefallen. Keine Energie. Er hat ihn nur noch als Rüstung getragen." ... "Also sollen wir sie alle einfrieren?"

Ein kurzes Lachen geht um den Tisch. ... "Ich denke Schäggy würde uns als Kratzbaum missbrauchen wen nwir das tun. Nein, wir geben ihnen Zeit sich zu erhohlen, Zeit sich zu sozialisieren und genau wie Schäggy normaler zu werden.... " ... "Genau wie Schäggy?" *Lachen* ... "Ah, ja, gut. ein wenig normaler als Schäggy währe schon schön." ... *unterdrücktes Kichern* "So normal wie die anderen hier?" ... *Husten und Lachen* ... "Schon gut... ja, streichen wir die Aussage und formulieren wir sie um. Wir geben ihnen Zeit sich zu erhohlen und zu sozialisieren. PUNKT. Bis dahin können wir den kleinen ja wunderbar zeigen, dass ein wenig anders ja völlig normal ist. Ach ja, Schäggy hat da seit einer mir nicht bekannten Zeit ein kleines Projekt laufen, was in diese Richtung zielt." ... Die Privateers gucken sich fragend an... "Was denn?" ... "Ach nur eine Raumfahrerbar für eine Gilde in der einige Piloten Haustiere haben und die sie problemlos dort hin mit nehmen können. Die Kneipe ist Transportabel und wird mit zwei Raumshciffen transportiert und dann im Hangar ausgeklappt. Ich denke dass sie schon fast fertig ist und auf Mäck Kändless Stäischen hier im System in Betrieb geht. Ich meine haben wir nicht alle schon von unserer eigenen Privateer-Bar geträumt, wenn wir lange und einsame Flüge unternahmen?" ... "Wie lange schon?" ... "Keine Ahnung, Ich weiß nicht einmal woher sie das Geld hat, ausser dass ich sicher bin, dass sie schmuggelt wie ein Großindustrieller."

"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
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