[RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Hier bitte ausschliesslich dem Rollenspiel angepaßte Texte mit Elite-Hintergrund verfassen.

Moderator: klein Meme

Anzahl(2): 5.00 5.00 | Zum Kennzeichnen bitte anmelden

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Mi 21. Mär 2018, 21:56

[Zwischenspiel]

Der Mann sieht aus wie eine hungrige Ratte. Er steht vor einem Info-Terminal und wartet, dass sich sein Gegenübermeldet. Endlich schaltet das bild vom Maya Free Symbol zu eiem Gesicht einer stark geschminkten älteren Frau.

"einen Schönen guten Tag... Maya Free grüßt sie. Was kann ich für sie .. ach sie sind es... nein Referent Reilly ist immer noch in einer Kriesensitzung. Wenn sie wollen, dass ich etwas ausrichte sagen sie es mir, ansonsten müssen sie warten, bis er sie zurrück ruft." ... Der Mann wirkt wütend und ängstlich. ers sieht sich hektisch um. Sagen sie ihm, dass die Dragons das schiff verloren haben... irgendetwas ist an Bord passiert. Sowohl das Schiff, als auch das Andere Schiff, welches angedockt hat sind nicht zurrück gekehrt. Oder genauer gesagt. Das Zweite Schiff hat ein Notsignal gesendet, bevor es weg sprang.. Der Sprachtext sagt etwas von Sie bringen uns um. und beide Schiffe sind im abstand von etwa einer Minute weg gesprungen, während der Rest der Angreifer noch die anderen Frachter plünderte... und... oh nein ich muss weg!"

Er drückt noch auf den abschaltknopf und hetzt los.
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Do 22. Mär 2018, 18:16

[Fortsetzung]

Sie sitzt im Copilotensitz der Ruby Hawk... diesmal das Missions-Schiff und geht die Checkliste der Umbauten durch. Bisher sind keine Fehler aufgefallen. Das Plug and Drive- System der Schiffe scheint Jahrhundertelang getestet worden zu sein. Dann läßt ein Piepen ihre Ohren sich drehcen und auf die Monitore der Pilotenliege schauen. "Übereinstimmungen entdeckt." ... #Wobei? womit?# ... "Ruby Hawk erläutere die Aussage." ... "Sie hatten eine Langzeitauswertung von Navbojen beauftragt. Ich bin jetzt fertig mit den dreikomma zwei Millionen auszuwertenden Signalen und habe siebzehn übeeinstimmungen gefunden. Soll ich ..." ... "JA! ANZEIGEN!" ... sie springt hinüber zur Pilotenliege und hängt mit der Nase direkt vor dem Holo-Bildschirm der Konsole. Die Galaxis ansicht öffnet sich und wird auf einen Bereich um Maya reduziert. Um doch besser sehen zu können zieht sie ihren Kopf aus dem Bild.

"Was sehe ich da?" ... Die Signale mit den übereinstimmungen wurden von mehreren Navigationsbojen erfasst, nachdem ein Schiff in das System gesprungen ist. sie bilden zwei Gruppen mit unterschiedlichen Ankunftszeiten." ... "Was ist mit Absprungzeiten?" ... "Bei einem Signal ist es auch erkennbar, wann das schiff wieder weg gesprungen ist. Es hat etliche kleine Sprünge durchgeführt und sich nicht die Zeit genommen auf zu tanken an der Sonne. Die Gruppe mit den verwaschenen und überlagernden Signalen ist später durchgeflogen und hat an der sonne getankt, bevor sie in das System eingeflogen ist." ... "Kurse Plotten und A für das erste Schiff und B für das Zweite anzeigen."

#A endet in EXIGUS... kein Wegspringen... Größe.. Groß... Was sagen die Systemdaten? ... Wenig bewohnt... viele steinerne Planeten....# Die Navigationsanzeige behauptet etwas von rund 40 Lichtjahren. ... # Was ist mit dem anderen?... Moment.. das ist mitten durch BD 44 geflogen... dort hat es einen ganzen Tag zugebracht, bevor es weiter zum Yin Sektor ist... Und das war erst gestern... und es war nachdem ich dort gelandet bin. Ich sollte dort dringend normal vorbei fliegen... nur wie erkläre ich das Andrea?#

Für Etliche Minuten hadert sie mit sich selbst, als Andys Funkspruch eintrifft. "So Kätzchen. Es geht los. Wir fliegen zu Ground Zero." ... Ihre Finger huschen über die Tastatur, aber das System wird nicht angezeigt. ... "Wie schreibt man das?" ... Im Funk ertönt Lachen. Das ist in den Pleyaden. Gib mal Maya mit i statt Ypsilon ein." ... wieder huschen ihre Finger über die Tastatur und eine Sprungroute von 53 Sprüngen lacht sie an. ... "Und wieviel Sprünge sind es?" ... "Moment.. ich muss ebend nachsehen" .. #verdammt verdammt. das kommt jetzt aber ungelegen# ... "Das ist ganz schön weit." .. 'IDEEE!!!!# ... "Achtundfünfzig Sprünge..." ... "Ohje.. na gut.. du fliegst vor und ich springe dir hinterher." ... "Jetzt?" ... "Ja, jetzt!" ... "In ordnung, stelle Startbereitschaft her."

Sie rollt sich aus der Pilotenliege auf dir Füße und drückt dabei die aktivierungsknöpfe für den Reaktor und die Bordsysteme. Dann hält sie sich an der Decke des Copits fest und gleitet mit den Füßen voran in den offenen Raumanzug, der in der linken Ecke steht. Mit leisen surrenden Geräuschen schließt sich der Anzug selbsttätig und sie fühlt sich gleich viel sicherer. Dann rollt sie über die Kopfstütze der Pilotenliege und läßt die Gurte einschnappen. "Erster Zielpunkt... YIN Sektor Ypsilon Zett Strich Ypsilon leerzeichen Beh Zwei..."
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Do 22. Mär 2018, 23:12

[Fortsetzung]

Die Sonne springt for die Cocpitscheibe und sie will schon abdrehen, als ein "Tank mal auf und scann du die Sonne.. ich flieg zum anderen Objekt." über den Funk kommt. Also Bremsen, auf die Sonne zu drehen und vorsichtig beschleunigen. Die Temperatur beginnt zu stiegen bis 60%... Der Treibstoffsammler aktiviert sich und beginnt langsam Treibstoff in den Tank zu pumpen. Er ist noch immer dabei, als der Scnanner endlich die Sonnendaten zusammen gesammelt hat. Die ASP hingegen fliegt schon zu einem deutlich entfernteren Objekt... eine weitere Sonne.

"Nächstest Ziel ist BeDEvierundvierzig siebzehnzehn..." ... "Willko"... Sie muss zweimal blinzeln #Er fliegt wirlich meinen Kurs nach. Nungut. Dann schauen wir mal ob das so klappt.# ... Sie beginnt zu grinsen "Ich glaube ich sollte mal dort docken und einen anderen Treibstoffsammler einbauen.. der hier ist wohl doch etwas klein." .. "Was hast du denn gerade drin?" ... "Noch den eins-Zeh wie es scheint. Der sollte eigentlich in einer Stunde ausgetauscht werden." ... "Ja, das ist dann doch sehr klein. Zielkörper gesacannt. wir können los" ...

Kurz darauf springen beide Schiffe in das wenig bewohnte Schürf-System. Die Cobra dreht direkt zur Lazaref Station, während die Asp einem seltsamen intensiven Sensorimpulse von sich gibt und sich dann auf macht zu den äußeren Planeten. ... #Hier ist nicht alles erscannt?# ... Doch statt an zu docken, wartet Schagraulyn darauf, dass sie hinter dem Planeten Deckung hat und beginnt mit dem Sinkflug auf den Planeten.

Die Athmosphäre ist dünn und die Welt felsig, so kommt sie recht schnell herunter. Mit recht hoher Geschwindigkeit geht sie auf knapp über Bodenniveau und fliegt über die zerklüfteten Schluchten mit den Rauchwolken der Minivulkanschloten. Dann bremmst sie hart ab und fliegt eine enge Linkskurve. Für gerade einmal drei Sekunden hat sie einen Blick auf die Höhle. Gerade genug um Trümmer, Rauch, Feuer und einen zerstörten Skarab zu erkennen.

Kurzentschlossen geht sie auf Gegenschub, bremst und zwingt das Schiff in eine volle 540 Grad Kurve. Dann kommt das Schiff mit Müh und Not vor dem Berg zum Halten. Das Landegestell bleibt drinnen, als sie sinkt und sich sich das zerstörte Versteck genauer ansieht. Etliche Frachtkontainer liegen herum oder sind geborsten. Es sind mindestens ein dutzend brennende Leichen zu erkennen. Es sieht alles nach einem Überfall aus. #Also gut... wenn ich noch länger hier bleibe kriege ich Probleme. Wer weiß wann die Besitzer merken, dass sie eine geheime Station verloren haben. Besser Andy und Andrea wissen erst einmal nichts davon, sonst kommen sie noch auf den Gedanken jetzt dort zu landen und alles zu untersuchen.# ... Die Cobra dreht nach rechts ab und beschleunigt, bevor sie wieder in den Steigflug geht.

Etwas später kommt sie wieder aus dem Planetenschatten und fliegt auf einen weiteren unbekannten Mond zu. "So ich bin bereit.. Zwei Ah.. sollte besser sein für den weiten Flug." ... *Lachen* "Ja, größer ist besser." ...

Es dauert ein Weilchen, bis sie dann weiterfliegen. Zuerst zum nächsten YIN-Sektor in Richtung Plejaden. Danach weiter zu Exigus. Wie erwartet gibt es dort viel zu scannen und es ist tatsächlich Andy, der ein seltsames Emissions-Signal entdeckt. Zu Schwach für Raumfunk. Analoge Sequenzierung. ... "Schäggy. wir haben hier etwas was ein Notsignal sein könnte. wir sehen uns das mal genauer an. Komm doch schon einmal hergeflogen." ... "Klar.. könnt ihr mir das Notsignal übermitteln?" ... "Natürlich." ... Es ist anders als sie erwartet hat. Es ist kein Code, kein Dauerpiepen, sondern hört sich eher an wie Wind an einem Funkgerät. ... "Sagt mir nichts. hört sich abe rinteressant an."

"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Fr 23. Mär 2018, 17:48

[Fortsetzung]

Schagraulyn beschleunigt im FSA in Richtung des dritten Mondes, der um den Riesen Wasserstoffplaneten kreist. Exigus 2C. In der Zwischenzeit beginnt die ASP den Anflug durch die Athmosphäre. Andy und Andrea halten sie auf dem laufenden. Tiefergehen, Scannen, Funk-Peilung in den Gleitflug gehen.

#Zum Glück sind sie vorsichtig. Leider ist es nicht das wonach ich suche. Aber es sind ja noch drei Planeten zu untersuchen.# ... "Hundert Kilometer vorraus... Wir gehen langsam herunter... Der Boden ist felsig und recht metallhaltig... Etliche zerklüftete Canions voraus. ... " ... Die Rub Hawk erreicht den Planeten und verlangsamt um dort hin zu gelangen wo Andy gerade im langsamen Flug sich vorsichtig der Anomalie nähert, statt hunderte Kilometer zu früh oder zu spät. Der Wind pfeift und die Aussenhülle vibriert. ... "Metall voraus... große Masse... ein Raumschiff.... Scann läuft... es ist gelandet.. größe eher klein... Verdammt.. der ID-Marker ist deaktiviert und es steht in einem Canion... wir kriegen keine direkte Sichtlinie. ... Es könnte eine Falle sein. Waffen sind ausgefahren.... Ich steige in den EssErrFau.. setzt mich zwei Kilometer davon entfernt ab und flieg wieder weg... Schäggy.. wie weit bst du weg?" ... "Noch sechshundert Kilometer." ... "Gut.. wir gehen Runter und scouten das aus." ... "Du sagst kleines Raumschiff. Kann das ein Beiboot oder eine Rettungskapsel sein?" ... "Nein... dafür ist es zu groß. Es ist größer als eine Sidewinder." ... #Dann kann es nicht das Schiff sein, aber vielleicht ist jemand in Not. Wir sollten helfen.# ... "Bin am Boden, du kannst starten. ... Liftoff... steige auf... Der boden ist ziemlich steinig und geröllhaldig. Das wird ne ganz schöne Ackerei hier entlang zu schleichen.. gehe jetzt auf Flüstermodus... Roger... Schäggy, näher dich erst einmal mir an und wir warten gemeinsam."
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » So 25. Mär 2018, 10:21

[Fortsetzung]

Sie Triebwerke säuseln, als sich die Cobra der Asp nähert und in eine Kreisbahn schwenkt. Die Luft ist mit vierzehn Grad einigermaßen angenehm und die Feuchtigkeit liegt bei unter vierzig Prozent. Dafür ist es mit rund hundertfünfzig Stundenkilometern recht windig. Die Strahlen der Sonne werden durch die Athmosphöre rötlich eingefärbt. Der boden selbst liegt noch im Dunklen.

#Am liebsten würde ich sofort landen. Warum lassen sich die beiden denn so viel Zeit?# ... Unruhig rutsch Schagraulyn auf ihrer Pilotenliege herum. Es sind Minuten, bis Andrea sich erneut verschlüsselt meldet, aber es kommt ihr länger vor. ... "Ich habe das Schiff in Sicht. Da ist ein Dragons of Blati Zeichen drauf. Die Reaktoren sind aus, aber ich sehe Licht. Es ist eine Adder.. bewaffnet mit Starren Impulselasern und eindeutig einer Punktverteidigung. Ich kann Panzerung erkennen und eine Frachtluke. Nähere mich an." ... "Andrea ich schicke Schäggy als Verstärkung.. seit vorsichtig da unten." ... Sie dreht die cobra schon aus der Kure in Richtung des gelandeten Schiffes und beshcleunigt mit einem Schubstoß aus dem Nachbrenner. Irgendwie fühlt sie sich lebendiger als noch kurz zuvor. ... "Bin auf dem Weg." ... "Hei kätzchen... lande einen Kilometer davon entfernt, nimm dein Fahrzeug und schicke dein Schiff dann in eine Parkposition im Orbit. Lass es nicht dort unten stehen." ... "Roger."

Andreas SRV schleicht sich derweil in Sichtdeckung seitlich an die Adder heran. Das Schiff hatte mal einen schön aussehenden Rumpf mit einer Lackierung aus Blauen Streifen. Doch inzwischen hat der Rumpf Gelitten. Die Löcher sind zwar immer wieder geflickt worden, aber es sind deutliche Stellen von Laser und Projektiltreffern zu erkennen. Der Lack besteht mehr aus Kratzern und Blasen von verbrannter Farbe, als aus etwas anderem. Der Schriftzug des Namens ist kaum lesbar "Troubleshooter". Die Gangway ist ausgefahren, aber die Schleusentür ist zu.

Der boden ist Geröllhaltig, so dass die Bodensensoren eine viel zu lange Zeit die Landung verweigern und sie so schon sehr kribbellig ist, als sie endlich sich aus der Pilotenliege rollt, nach hinten eilt und in das Fahrzeug schlüpft. Es hat einen knalligen Lila-Farbton , sechs dicke Reifen, und einen Geschützturm. Ihre Finger huschen über die Schalter und das Fahrzeug aktiviert sich, während es vom Hangar abgesetzt wird. Dann endlich steht es am Boden und sie will losfahren, bleibt aber unter dem Schiff hängen. ein vermaledeiter zwei Meter Hoher Stein liegt genau im Weg. "Graaar.... Ruby Hawk. Starten und entfernte Warteposition einnehmen und auf Rückruf Warten." ... "Kommander. Ihr Fahrzeug steht noch unter dem Schiff. Die Sicherheitsprotokolle... "... "Sichehreitsprotokolle für Start des Schiffes auf minimum reduzieren." ... "Jawohl.. beginne Startsequenz." ... Es dauert rund sechs sekunden, bis die Triebwerke das schiff über ihr anheben und ihr fahrzeug durchgeschüttelt wird, dass es wankt und schwankt. #Fast wie Hyperflug in einer Sidewinder.#

Dann drückt sie den Schubhebel nach vorne und versucht die Kontrolle über das Fahrzeu zu behalten, welches ein ungewöhnlich shclechtes Fahrverhalten hat für ein Fahrzeug auf einem Planeten mit normaler Schwerkraft. Schon sehr bald und nach Drehungen im Gesammtvolumen von etwa tausend Grad ist eine geringere Geschwindigkeit das einzigste was hilft. #Irgendwie geht sowas besser.# ... Den Steinen aus zu weichen ist nicht einfach und so hüpft sie immer mal wieder mit den Schubdüsen darüber.

Andreas Fahrzeug hat die Adder längst erreicht, bis Schagraulyn überhaupt in der nähe ist. Der Geschützturm ist auf den Eingang des Raumschiffes ausgerichtet und feuerbereit. Nichts ist passiert in der Zwischenzeit. Nichts hat sich verändert.
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » So 25. Mär 2018, 21:43

[Fortsetzung]

Sie bremst neben dem SRV ab und klettert in den Turm. Ein kurzer schwenk und das hilflose Schiff steht genau in ihrer Zielerfassung. ... "Und jetzt?" ... "Ich steige aus und du gibst mir Deckung. Schieß auf alles was sich bewegt.. ausser mir." ... Ihre Augen flitzen hin und her um die Umgebung im auge zu behalten. .. "Okay." .... Dann kann sie sehen, wie ein Raumanzug blau weißer Raumanzu, mit dem Extendend Taschen. Es ist die Explorer Version, aber dies erkennt sie natürlich nicht so wirklich. ... #ein leichtgepanzerter Raumanzug? ist da snicht gefährlich?# ... Also konzentriert sie sich mehr auf den Schutz, als auf das was Andrea so tut. Ein wenig fällt ihr die pistolenartige Energie-Waffe auf, welche sie in die Hand nimmt. Dann hantiert sie eine gute Minute an der Schleuse des Schiffes herum.

"Hei... Hei.. wer ist das draussen?... Tom?.. Tom??? bist du das?" ... der Funkspruch kommt unvermittelt und beinahe hätte sie abgedrückt. Aber er hat wenig Leistung und dürfte keinen Kilometer weit entfernt noch klar empfangen werden. ... "Tom.. sei vorsichtig.. da draussen war etwas... *weinerlich* es hat versucht herein zu kommen... wo seit ihr.. wann kommt ihr wieder?... Hallooo. Wer ist da draussen???" ... Andrea hat einen Draht aus ihrem Unteram gezogen und in das aufgeschnittene Panel eingesteckt. ... "Tom?.... Tooomm... da ist jemand an der Schleuse... ich habe einen Alarm hier... Was sol ich tun?.. Das Schiff .. es es sagt etwas davon dass die Schleuse gehackt wird.... Meldet euch.... Kommt zurrück!!!"... #Moment .. die Kom-Anlage ist beschädigt. Jemand hat die Antenne vom Verstärker getrennt und kurzgeschlossen. Das war kein irgendetwas.# ... "SRV.. verschlüsselte Nachricht an Andrea. Die Kom-Anlage von der Adder ist sabotiert worden."

Andrea hebt kurz eine Hand mit Daumen hoch, bevor sie weiter macht. In der Zwischenzeit hört man den Menschen mit der hellen Stimme weiter nach Tom und seinen Kameraden rufen. ... "SRV verschlüsselte Nachricht an Andrea. Sollen wir nicht mit ihm reden?" ... Andrea schickt eine verschlüsselte Nachricht zurrück. "Was willst du ihm denn sagen?... Hallo Pirat?" ... Schagraulyn kichert #na währe auch eine Art.Ich denk mir was aus.# ... "SRV.. verschlüsselte Nachricht an Andrea. Oh mir fällt schon etwas ein." ... Andrea denkt eine kurze Weile nach, dann zieht sie eine Kom-Leitung aus ihrem Rucksack und steckt es in das Panele ein. "Okay Schäggy, du kannst sprechen. er kann dich jetzt höhren."

"Hei.... hier ist das Rettungsteam Alpha Bravo sieben.. erbitten Statusmeldung wegen ihrem Notpeilsender." ... *kruzes Schluchzen* ... "Ein Rettungsteam? .. Endlich, ich hatte schon gedacht ihr würdet mich nicht höhren. .. Funken sie das Dragons of Blati Hauptquartier an und sagen sie ihnen Tom hatt es gefunden und wir brauchen Unterstützung. Die Crew ist seit acht Stunden Weg und ich habe nach kurzer Zeit den Kontakt zu ihnen verloren und seit fünf Stunden sende ich jetzt das Notsignal." ... "Und wie heißen sie jetzt?.. Wer sind sie?" ... "Ich?.. Ich bin Joschua.. der Schiffsjunge.. ich habe vor einer Woche meine Ausbildung hier angefangen... Tom... der ist der Kapitän der Troubleshooter. Und ach ja.. da draussen ist etwas.. seien sie vorsichtig.. scheint ein Tier zu sein."...

Andrea schaltet die Verbindung ganz kurz auf stumm. "Andy, Schäggy,.. Tier??" ... "Es gibt athemmbare Athmosphäre... wenngleich auch nicht gesund.. aber ich denke nicht das es einheimisch ist. Die bewohnbaren Zonen sind weiter weg.. so fünfhundert Kilometer und mehr." ... "Es ist unwarscheinlich, dass dies ein Tier war. Es kann Schiffe sabotieren." ... Die Aussenschleuse entriegelt und öffnet. ... Mit einer Schnellen Bewegung reißt sie die Energiewaffe hoch und deutet in den Schleusenraum. Das Licht leuchtet, aber ers ist leer. Die Kom-Leitung schnappt heraus und wird eingezogen. Genauso die Datenleitung. Dann betritt sie kampfbereit die Schleuse und betätigt die Tür-Schließeung. ... #Argh. keine Verbindung zu dem Schiffsjungen und sie geht ohne Deckung da rein.# ... "Joschua wir haben einen Komunikationsabbruch.. ich rede wieder mit dir über den normalen Funk. Wo bist du gerade?" ... "Ich.. ich bin vorne im Cocpit... Die Schleuse.. es ist jemand ins Schiff gekommen." ... "Gehört zu uns.. bleib wo du bist."

Die Zeit in der Andrea sich durch das Schiff bewegt dauert schier endlos. Schagraulyn kann eine Gestallt ohne Raumanzug durch die seitlichen Scheibe des Cocpits erkennen.
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Mo 26. Mär 2018, 17:19

[Zwischenspiel]

Die Luft stinkt und kratzt im Hals. Ein leises Knurren ertönt, als sich die Zähne wieder einmal in das kalte Fleisch versenken und ein Stück heraus reißen. Das rote Blut schmeckt nach Alkohohl und etwas Chemie. Dann sieht er das Fahrzeug. Es nähert sich dem am Boden stehenden Schiff, hält an und wartet. Dann folgt ein zwietes Fahrzeug. Die Augen schauen Konzentriert auf die Stelle und er versucht alles zu erkennen, obwohl es eigentlich zu weit weg ist und der in der Gegend treibende Wind etwas Staub mit sich führt. Gedankenverloren beißt er novch einmal zu und reißt dabei einen Finger von dem Arm ab, den seine gepanzerten Klauen fest halten. Ein goldener Ring hängt noch daran und stört beim Kauen.

Er sieht wie etwas auf das Schiff zugeht und die Rampe hinauf. Dann hantiert die Gestallt eine Weile dort herum, bevor sich die Tür öffnet. Mit einem grollenden Knurren dreht er sich weg. Vermutich würden die dort auch hier vorbei kommen. Im letzten Fahrzeug waren drei gewesen. Also sollte er mit bis zu sechs schwer bewaffneten Feinden rechnen. Aber sicher würden sie Fehler machen. Einzeln konnte er sie erwischen. Hatte er erst den Ersten, würden die anderen leichter werden. Er beißt nocheinmal in die blutige Hand und läßt dann der verstümmelten Arm fallen.
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Mo 26. Mär 2018, 17:41

[Zwischenspiel]

Der Elektromotor des Fahrzeug winselt und das Fahrzeug schwankt hin und her. Die sechs Räder wühlen den Boden immer wieder auf und der Pilot hat Schwierigkeiten, den Steinen aus zu weichen. Fast scheint es so, als ob er noch nie ein SRV gefahren hätte. Die humanoide Gestallt im Geschützführer-Sitz hinter ihm stöhnt immer wieder auf und Blut ist aussem am beschädigten schweren Raumanzug zu erkennen. Beide Anzüge sind mit Schrammen, Brandblasen und notdürftig geflickten Löchern versehen. Draussen klammert sich ein weiterer schwerer Raumanzug am Fahrzeug fest und versucht die Schwankungen aus zu gleichen. Die Anzüge haben ein verschlüsseltes Kurzstrecken Funksignal im Etral-Kom-Band. Die Sprache die dort gesprochen wird hört sich nur fast menschlich an.

"Ich sehe immer noch kein Wasser. Wir müssen weiter davon entfernt sein, als ich dachte." ... "Wir hätten Raffael töten sollen, statt zu fliehen. Wir sind zu dritt." ... "Nein. Leurenz war schon verletzt und wir hatten unsere Energie schon transferiert, während er dieses Gewehr von den Menschen hatte. Bestenfalls hätten einer von uns ihn besiegt." ... "Aber jetzt kann er einfach deren Raumschiff nehmen und uns jagen." ... "Er fliegt geauso schlecht wie ich Fahrzeuge fahre... bestimmt wird er Probleme mit dem Starten haben und erst einmal entkommen wollen." ... "Trotzdem hätten wir es versuchen sollen. Er ist.... *unwiliges Knurren bei einer Bodenwelle* ... gefährlich." ... "Wir haben genug Probleme. lass uns erst einmal entkommen. Erst den Menschen, danach Raffael. Und gib bescheid, wenn du Wasser siehst."
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Di 27. Mär 2018, 21:59

[Fortsetzung]

Sie wartet nervös. dann zieht etwas die Gestallt vom Fenster weg. Nicht viel später ertönt Andreas Stimme im Kom. "Schiff gesichert. Du kannst reinkommen." ... "In Ordnung." mit einem kurzen Druck auf die Kreuzgurtschnalle öffnet sich diese und die Haltegurte ziehen sich zurrück. Kurz darauf rutscht sie herunter zur linken Panzerglastür und öffnet diese. Mit einem kleinen sprung landet sie auf dem Boden und sieht sich erst einmal um, bevor sie aufrecht und einigermaßen angespannt zu der Schleuse geht.

Die Panele zeigt an, dass die inner eSchleusentür noch offen ist. Mit etwas skepsis legt se ihre Linke Hand auf die Kontrolle und drückt den Knopf für "Schleusenzyklus". Tatsächlich schließt sich die Tür und nach kurzem öffnet die äußere. Nach einer sekunde zögern betritt sie das Schiff, welches den Eindruck erweckt nicht ganz neu zu sein. ... #Es kommt mir bekannt vor... Wie lange gibt es diesen Schiffstyp wohl schon?# ... "Schagraulyn betritt das Schiff." ... Der Flur ist in fleckigem rot gehalten, auf das dutzenderweise schwarze Grafiti bemalt ist. Mit einem kurzen Griff an den Helm entriegelt dieser sich und fährt in den Nacken zurrück. Die Ohren sind steil aufgerichtet. Die augen schauen sich um und ihre Nase nimmt einen Schwall von Gerüchen wahr.

#Der Luftfilter ist verseucht... das riecht schimmelig... Schwarzpulverspuren... unverbrannt... Öl .. Ozon... Menschen... Zydrazine.... Morphite... Aufputscher... und etliches mehr.# ... Nach einem kleinen Entspannen und dem Schließen des Helmes, läßt die grelle Wirkung des Lichtes nach und auch die restlichen Wahrnehmungen schwächen sich ab. Mit einem leisen Knartschen der mechanischen Fußkrallen geht sie den Gang entlang in Richtung Cocpit und endet in einer kleinen Treppe nach oben. Ein halbes Dutzend Türen sind links und rechts verteilt. Richtige Beschriftungen haben sie nicht, aber dafür prangen Farbenprächtige gesprayte Piktogramme.

Als sie die Tür öffnet Schlägt ihr ein wohlbekannter Geruch entgegen. Mit einem Schnellen Blick sieht sie Andrea an der Pilotenkonsole stehen. Dann wendet sich ihr Blick nach rechts auf den Menschen, der vermutlich der Schiffsjunge ist. #Verdammt.#
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Mi 28. Mär 2018, 18:31

[Fortsetzung]

Der eher schmächtig wirkende Mensch trägt eine martialisch aussehende Lederkleidung mit Ketten und Dornen, sowie einem roten Stirnband mit schwarzen Zeichen und jetzt blutverschmierten silbernen Schmuck. Am Gürtel steckt ein gut zwanzig Zentimeter langes Messer neben einer kleinen Paralysator Pistole und einem halbverschmorten Taschenfunk-Gerät. Noch immer läuft ihm das Blut den aufgeschlitzten Hals herunter und seine entsetzten Augen starren ins Leere. Schagraulyn schaut ihn etliche Sekunden an. Dann sagt Andrea, als sei es die Erklärung für alles. "Er war ein Pirat."

Mit einem Grif an den Helm öffnet Schagraulyn diesen erneut und läßt ihn zusammenfahren. Dann schaut sie Andrea an, welche sich zu ihr umdreht. Nervös wackeln ihre Ohren. "Hätten wir ihn nicht zuerst befragen sollen?" ... #Warum hat sie den Schwächling umgebracht? Hat der etwa nach seinen Waffen gegriffen?# ... "Hmm, und was hätter der uns sagen sollen." ... "Na zum Beispiel WAS sie gefunden haben und WOHIN das Fahrzeug gefahren ist? Oder wie die codes von diesem Schiff sind. Wie die anderen bewaffnet sind. Ausrüstung. Welcher Starthafen für dieses Schiff das Zuhause ist..." ... Andrea starrt sie an... "Das kann ich auch alles den Bordcomputer fragen und der lügt weniger.!" ... Jetzt ist Schagraulyn doch ein wenig sprachlos und zieht die linke Lefze etwas hoch und wackelt wieder mit den Ohren. #Warum hat sie mich damals gerettet?... oder nein. Das war Andy. Erwartet mich das gleiche Schicksal, wenn wir das Schiff gefunden haben? Warum will sie dann, dass ich wneiger Risiko eingehe?#

"So... der SRV ist nach Nordosten gefahren.. rund einen Kilometer, bevor er angehalten hat. Dann vor zwei Stunden ist das Signal verstummt. Die Waffenliste ist nicht mehr aktuell, aber es wurde zehn und zwölf Millimeter Raumfahrer Munition bestellt. Das bedeutet Pistolen und vermutlich ein Kampfgewehr. Der Waffenschrank ist *sich umsieht* nicht hier. Also haben sie die Waffen vermutlich persöhnlich in ihren Quartieren gehabt. Gehen wir uns umsehen was noch da ist. und DU *mit dem Finger auff Schagraulyn deutet* bleibst hinter mir. Ich bin die Soldatin von uns beiden und DU bist zudem noch unbewaffnet. Du musst garnicht so die Lefzen hochziehen... Krallen zählen nicht.. ich meine DAS HIER *auf die Phaserpistole deutet.* " ... #Einspruch# ... "Ich..." ... Doch unter dem strengen Blick Andreas verstummt sie.

Dann geht Andrea Zügig durch das Schott, um das Schiff zu durchsuchen. Schgraulyn beugt sich zu dem toten Schiffsjungen und nimmt ihm die Mini Pistole ab. #Ein Paralysator. Vielleicht hilft der ja. Hmm der sieht gebastelt aus. Die Energiepegel liegen knapp über dem einer Taschenlampe. Unnütz.# ... dann steckt sie ihn wieder zurrück und folgt Andrea.

Das Schiff verfügt neben einem Hangar für den SRV auch über einen Waffenschrank, der von einem komplizierten Mag-Schlüsselschloss geschützt ist. Sowas kann man nur von innen Hacken und Andrea ist sichtlich frustriert, als sie keine Möglichkeit zum Anschluss ihres Armschienen Computers findet.

"Das macht keinen Sinn, lass uns Werkzeug und Schweißgerät hohlen" ... Schagraulyn tippt anscheinend sinnlos auf dem Magnetschloss herum. ... "Das ist nicht mechanisch, sonder elektronisch." ... Dann schlägt Schagraulyn einmal zu und mit einem Klicken öffnet sich das Schloss. ... "Das... das glaube ich jetzt nicht. Das schloss war defekt?" ... "Ja... *lüg*" ... Amüsiert wackelt sie mit den Ohren. #ich gebe nichts zu.#

Von den sechs Gewehrhaltern sind drei leer. In den anderen sind breit aussehende kurzläufige 12mm Raumfahrer Sturmgewehre... #Treibmittelmunition kann in Vakkum und unter Wasser gefeuert werden. Plastolith Gehäuse. Leicht nicht robust.# ... Daneben stecken noch vier Ansteck-Holster mit 10mm Raumfahrer Pistolen und dutzende von vorbereiteten Magazinen. Andrea nimmt eine Gewehr, schaut es an, neigt es und entsichert es. Dann reicht sie es Schagraulyn. ... "Hier. einfach Richtung des Feindes halten und Abzug ziehen. Pro drücken kommen jetzt vier Schuss heraus. Dann musst du erneut feuern. Du hast dreissig Schuss. hier ist ein Ersatzmagazin. So.. entladen... neues Magazin rein, auf den Durchladeknopf drücken und weiter feuern." ... #Also bin ich jetzt offiziell bewaffnet? Nun, zumindest ist es leicht.# ... Selbst nimmt sie sich auch eins und vier Ersatzmagazine. ... "Ich denke wir können los."
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
Benutzeravatar
Schagraulyn
Kadett
 
Beiträge: 76
Registriert: Sa 3. Mär 2018, 20:01

VorherigeNächste

mlm

Zurück zu RPG-Bereich

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group http://www.phpbb3styles.de/info.php?showpage=1

Deutsche Übersetzung durch phpBB.de