[RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Do 29. Mär 2018, 15:53

[Zwischenspiel]

Andrea fährt wie ein Profi über den steinigen Untergrund, während Schagraulyns SRV mehrfach ausbricht, schliddert und sich sogar einmal dreht. Egal wie gut die kleine Katzer wohl als Raumpilotin sein mag, als Bodenpilot würde sie noch etliches lernen müssen. So hat sie mehr Zeit, sich am Zielgebiet um zu sehen, bevor die wehrlose Kleine aussteigt und sich in Gefahr begibt. Sie selbst hat ja im Gegensatz zu ihr bei den Marines eine richtige Kampfausbildung erhalten. Da muss erst einmal etwas kommen was dagegen anstinken kann. Als sie den Motor abschaltet, ist Schagraulyns Lila Fahrzeug noch am über steine Hüpfen und mehr als dreihundert Meter entfernt. Sie steigt aus, nimmt das Kampfgewehr in die Armbeuge und sieht sich um.

Es gibt kaum erkennbare Reifenspuren. auch die Piraten waren keine gebohrenen Landvermesser gewesen. Und sie hatten angehalten, weil sie über das Geröll vor der Höhle nicht hatten fahren wollen oder können. Am Rand der Verengung der höhle sind frische Streifspuren zu erkennen. Geröll und steinsplitter, aber auch abgerissene Metallteile sind zu erkennen. Für die meisten Schiffe ist der höhleneingang eigentlich groß genug. Aber dort flog etwas größeres hinein, den ndie Spuren finden sich an Beiden Seiten. Dahinter ist aber Dunkelheit. Schagraulyns Gemaunze, sie solle warten ist natürlich rührend, aber im SRVist die kleine sicher während sie sich nach dem Tier umsieht.

Mit der Waffe im Anschlag geht sie halb geduckt auf die Öffnung zu und achtet auf jede Kleinigkeit. Nach kaum zwanzig Metern sieht sie den blutigen Fuß eines Raumanzuges. Dann die Beine und den Rest. Jemand hat den Dragon mit einer Schusswaffe erwischt und ihm etliche male in die Brust geschossen. Ein kurzer Blick zeigt, dass dies eine Weile her sein muss und sich jemand die Zeit genommen hat den Toten zu plündern. Es liegen rund fünfzig leere Patronenhülsen herum. Teilweise zertreten, zeigen sie an, dass der Kamp nicht einseitig war.

Sie kniet in der Hocke, als sie Schagraulyns Raumanzug erblickt. Die Kleine versucht sich anscheinend an zu schleichen. Mit einem breiten Grinsen hinter dem Helmvisier richtet sich Andrea auf und schaut die sich nähernde Gestallt strafend an. Plötzlich sprintet diese los. auf allen vieren und mit immer größer werdenden Sprüngen nähert sie sich so rasant, dass ihr ein Schauer über den Rücken läuft. Dann springt die Katzer und hat ausgebreitete Arme mit scharf aussehenden Metallklauen an den Fingern. Instinktiv wirft sich Andrea zur Seite. Aber zu langsam.

Plötzlich ist ein schwarzer Schatten über ihr und zwei Füße Treffen sie mit so einer brachialer Gewallt am Torso, dass sie fortgeschleudert wird und nach einem Überschlag in viereinhalb Metern auf den Boden kracht. Ein schwarzes Knäul aus Klauen, Armen, Beinen und Anzügen kugelt sich in der Luft und stürzt aus fünf Metern zu Boden, während im Funk ein ohrenbetäubendes Gekreische und Gefauche zu höhren ist. Dann Knallt und scheppert es in der anderen Richtung, wo sich gerade ein Lila SRV überschlägt, nachdem er mit voller Fahrt vor ein paar Felsen geknallt ist.

Andrea hat immer noch Probleme zu Athmen, und so krabbelt sie hustend auf ihre Waffe zu, die noch immer dort liegt, wo Schäggy sie weg getreten hatte. Und sie ist sich ganz sicher, dass niemals so viel Kraft in so einem schmächtigen Körper sein kann, zumal sie die Kleine selbst getragen hatte und die kaum mehr wog als ein zwölfjähriges Kind. Jetzt war es wichtig, den Angreifer zu erledigen, bevor er die kleine wehrlose Katzer umbringt.

Eine der Raumanzüge wird gerade auf den Rücken geworfen und krallt sich anscheinend an der Brust des anderen mit den Füßen fest. Dann katapultieren die Beine den vermutlich recht leichten anderen Raumanzug gegen den kaum zwei Meter entfernten Felsen, der hart dagegen kracht und reglos zu Boden fällt. Der Feind richtet sich auf, schaut kurz zu Schäggy um sicher zu gehen, dass sie kampfunfähig ist, als Andrea das Kampfgewehr erreicht und es ergreift. Anlegen und Zielen ist eine Handlung. Er dreht sich gerade herum, als sie den Finger am Abzug hat und drückt. Doch die Waffe feuert nicht. Die kalte Hand des Sensenmannes legt sich Andrea auf die Schulter, als ihr klar wird, dass die Waffe durch den Sturz beschädigt wurde und der Feuermechanismus ausgefallen ist.

"Halt warte! ... Er ist langsam und schwach... Ich kümmere mich um ihn." ... Andrea bleibt fast das Herz stehen. Nicht Schagraulyn, sondern der Angreifer liegt dort am Felsen. Jetzt während die Katzer zu dem anderen geht kann Andrea die Unterschiede erkennen. Schagraulyns Anzug hat einen leichten lila Schimmer, der andere ist größer und schwerer. Ihr Anzug sieht neu und gut gepflegt aus, während seiner voller Kratzer, Dellen und kleinen Flicken ist.

Schagraulyn beugt sich nach vorne und greift den Arm des anderen und dreht ihn auf den Rücken. Dort bindet sie ihn mit einem Stück Draht fest. Dann folgt der andere. Als nächstes öffnet sie ihm umständlich den Helm und ein getiegertes Katzer Gesicht, aus dessen Nase Blut läuft wird erkennbar. Seine Augenlieder flackern und dann schaut er sie an. Die beiden sprechen in einer unbekannten Sprache, die sich nur entfernt menschlich anhört. Andreas Helm nimmt auf, um es später zu übersetzen.
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Do 29. Mär 2018, 16:36

[Gespräch]

Schagraulyns Helm öffnet sich und ihre Ohren richten sich auf den am Boden liegenden. Der getiegerte hat eine rauhe tiefe Stimme. #Rafael# "Warum beschützt du sie? Das ist ein Mensch!" ... "Das ist Familie... ich erinnere mich nicht an dich. Wer bist du und warum ... nein Was ist passiert, wie kommst du von dem Gefecht hierher?" ... "Ich bin Ra..ul. und ich erinnere mich an dich. Wir sind Geliebte. Ich weiß dass du beim Sex yankst." ... Der getiegerte wirkt selbstsicher und grinst breit, während Schagraulyn verunsichert wirkt. ... "Erzähl mir von dem Gefecht." ...

"Natürlich Astelana. Wir haben das Schiff geentert mit den Menschen zusammen. Es gab rund sechs Verteidiger mit Lasern und Projektil-Waffen. alles nur leichtes Zeug, dass die Wände nicht beschädigt. Wir hatten von den Menschen Gewehre bekommen. Auch leicht. Sie wollten wohl das Schiff benutzen. Der Kampf war schnell vorbei, nachdem ich durch den Hauptgang gesprungen bin und meine Desintegrator-Klingen eingesetzt hatte. Die anderen kamen nach und haben die Verteidiger in die Beine geschossen." ... Schagraulyns Ohren zucken immer wieder nervös... "Die Menschen haben dann die Gefangenen in einen Raum gezogen und befragt, während wir das Schiff durchsucht haben. Dann riefen sie uns in die Brücke und ließen uns unsere Waffen aushändigen. Sie waren ziemlich nervös, bis wir das auch getan hatten. Dann lachten sie, richteten die Waffen auf uns schossen uns über den Haufen. Die anderen drei waren ziemlich fertig, aber ICH.. ich habe es ausgehalten und tat nur so, als währe ich tot. Als die sich dann wegdrehten und lachend auf die Schultern schlugen, bin ich aufgesprungen und habe sie niedergemacht. Aber der Sprungantrieb war schon aktiviert und lief auf Automatik. Ich habe den Letzten dann später gefragt warum sie uns angegriffen haben, bevor ich ihn ausweidete. Er sagt, dass ihr andere Schiff die Jäger wieder hätte andocken lassen. Dann hätte es Streit gegeben, weil die Piloten zu schlecht waren und einige sie wohl als Sklaven ans Imperium verkaufen wollten. Und es sei zum Kampf gekommen. Aber du warst doch dort an Bord."

Schagraulyn schüttelt den Kopf. "Nein. Ich lag noch im Wrack meines Jägers. Was ist mit der Fracht passiert?" ... "Die Menschen haben ein paar große Kisten umgeladen, bevor es zum Kampf kam. Schwer gepanzertes Zeug." ... Der getiegerte richtet sich etwas auf... "Was ist jetzt. befreist du mich endlich? Oder ziehst du wirklich einen Menschen deiner Familie vor? ... Schagraulyn wirft Andrea, welche gespannt zu ihnen herüber sieht kurz an. .. "Ich weiß nicht. Vielleicht, wen nich alles weiß. Wo sind die anderen drei?" ... "*unwilliges Knurren* Diese elenden Feiglinge. ich habe mich um sie gekümmert, ihre Leben gerettet und dafür gesorgt, dass sie überleben und dan ndas Schiff hierher gesteuert. Nach kurzer Zeit fiel der Reaktor aus, wegen Treibstoffmangel. Wir mussten Energie sparen. Als dann diese anderen Menschen in der Nähe landeten und nach uns suchten haben sie mich im Kampf im Stich gelassen und sind mit dem AGF abgehauen. Ich habe sie alle drei alleine besiegt, obwohl sie funktionierende Waffen hatten und ich nicht." ... "Und wohin sind die Feiglinge?" ... "Ich bin den Spuren einen Kilomter nach Osten gefolgt... Sie sind sehr schnell gefahren und jetzt bestimmt schon zweihundert kilometer entfernt. Wenn ich sie .. " *Blattblattblattblattblatt* . Schagraulyn hat mit einer schnellen Bewegung eine Pistole quasi aus dem Nichts gezogen und dem Katzer vor ihm in die Brust geschossen. Etwa ein halbes dutzend Kügelchen aus heller Energie explodieren dort und werfen den gefesselten gegen den Stein. Der Anzug qualmt, als sie sich nach vorne beugt und nach seinem Puls fühlt. Dann wendet sie wieder den Kopf zu Andrea und spricht die sichtlich schockierte an. ... "Ich habe gelogen, als ich sagte, ich würde mich nicht an ihn erinnern. Die anderen sind vermutlich nicht mehr hier." ... trotz der Worte scheint Schagraulyn traurig zu sein, als sie niedergeshclagen und mit hängenden Ohren zum SRV geht um endlich den Motor zu deaktivieren.

Beim Gehen kann Andrea sehen, wie die Kleine die Pistole einfach neben den Anzug hält und eine Stelle sich öffnet, ein Greifer die Pistole nimmt und sie im Anzug einlagert. Mit einem leicht mulmigen Gefühl wird ihr klar, dass der Raumanzug Schagraulyn massiger aussehen läßt, als sie ist. Da ist eine Menge Platz zum Verstecken von irgendwelchen Kleinigkeiten.
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Do 29. Mär 2018, 17:49

[Fortsetzung]

Andreas SRV von der Adder aus zu folgen ist schwieriger als sie sich gedacht hatte. Das Fahrzeug mit seinen Sechs Rädern hat eine Straßenlage wie ein Jeep mit aufgeschnalltem Etagenbett. Statt zu warten fährt Andrea mehr Geschwindigkeit um als erste vor Ort zu sein. #Verdammt! Sie hängt mich ab und.. oh nein... dieses Ding ist eine Seuche. Wie fährt man sowas? Ich brauche dringend einen Walker oder ein Kettenfahrzeug.# ... "Warte auf mich. ich bin gleich da." ... Diese Bitte verhallt genauso wie die nächsten drei dieser Art und sie kann sehen, wie Andreas Fahrzeug anhält und diese aussteigt. ... #Verdammt, da ist ein inteligentes Gefährliches tier und drei Piraten am Ende ihrer LEH und sie steigt alleine aus.# ... Sie kämpft immer noch mit der Steuerung, als sie den anderen Raumanzug endteckt ... #EIN KATZER!# ... Ohne nach zu denken drückt sie den schubhebel nach vorne und entriegelt die linke Tür... #Er Rennt.. langsam.# ... Der SRV hüpft über den Boden wie ein widgewordenes Karnickel. Dann springt sie, rolt sich viermalüberschlagend ab und nutz die Restgeschwindigkeit um auf die langsam rückwärtsgehende Andrea zu zu sprinten. Der Anzug zeigt Überlast im roten Bereich. ... #gleich springt er!# ... Die Aufregung und das pochende Dröhnen des Herzens verhindert eine artikulierte Aussage. Sie rennt an Andrea vorbei und tritt mit beiden Füßen nach hinten um sie aus der direkten Gefahrenzone zu bringen. Mit dem Zusatzschwung und der Geschindigkeit springt sie dann dem anderen Katzer entgegen. Der Anzug jault auf, als sein Schirm von dem anderen deutlich schwereren Anzug getroffen wird.

Es ist ein wenig so, als wenn mann vor eine Wand läuft und so sind die ersten Schläge eher schwach und ungezielt. #Seine Anzug ist ohne Energie!# Dann kommt der Boden näher und der Schutzschirm bricht beim Aufschlag winselnd zusammen. Die Schäge zu parieren bereitet kaum Probleme #Sein Anzug behindert ihn statt zu Unterstützen.# und so setzt sie ihm die Füße auf die Brust, krallt sich fest und zieht ihn vorneüber, bevor sie mit aller Kraft ihrer Beine und der Muskelverstärkung nach hinten gegen den Fels schleudert. ... #Das hat gesessen. Die Rüstung verhindert ernste Verletzungen, auch wenn sie nur noch als Panzerung dient. Oh nein Andrea will auf ihn schießen!# ... "Halt! .. Erist langsam und schwach!. Ich kümmere mich um ihn." ...

Sie geht zu dem Katzer und öfnet seinen Helm per Mechanischer Notöffnung und blickt in das getiegerte Gesicht eines kräftigen Katzers. #RAFAEL!!!# ... Das Gesicht löst eine Lawiene von Erinnerungen aus, und läßt sie innerlich frieren. ... #Warum gerade ER!!! Er darf auf keinen Fall überleben. er würde Andy und alle anderen umbringen, wen ner meint wir währen nicht mehr achtsam.# ...

"Warum beschützt du sie? Das ist ein Mensch!" ... "Das ist Familie... ich erinnere mich nicht an dich. Wer bist du und warum ... nein Was ist passiert, wie kommst du von dem Gefecht hierher?" ... "Ich bin Ra..ul. und ich erinnere mich an dich. Wir sind Geliebte. Ich weiß dass du beim Sex yankst." ...#LÜGNER!!! du warst nur so stark dass ich mich nicht habe wehren können# ... "Erzähl mir von dem Gefecht." ...

"Natürlich Astelana." ... #Ich habe doch einen Nahmen?... Nein! ich BIN JETZT SCHAGRAULYN VAN ZOFF!# ..."Wir haben das Schiff geentert mit den Menschen zusammen." ... #Die entbehrlichen... Infanterie standard Nahkämpfer# ..."Es gab rund sechs Verteidiger mit Lasern und Projektil-Waffen. alles nur leichtes Zeug, dass die Wände nicht beschädigt. Wir hatten von den Menschen Gewehre bekommen. Auch leicht. Sie wollten wohl das Schiff benutzen." ... # er verheimlicht etwas oder lügt direkt.# ... "Der Kampf war schnell vorbei, nachdem ich durch den Hauptgang gesprungen bin und meine Desintegrator-Klingen eingesetzt hatte." ... #Maulheld# ... "Die anderen kamen nach und haben die Verteidiger in die Beine geschossen."

"Die Menschen haben dann die Gefangenen in einen Raum gezogen und befragt, während wir das Schiff durchsucht haben." ... #sie haben etwas gesucht oder Codes gewollt.# ... "Dann riefen sie uns in die Brücke und ließen uns unsere Waffen aushändigen." ... #warum?# ... "Sie waren ziemlich nervös, bis wir das auch getan hatten. Dann lachten sie, richteten die Waffen auf uns schossen uns über den Haufen." ... #Das macht noch weniger Sinn.# ..."Die anderen drei waren ziemlich fertig, aber ICH.. ich habe es ausgehalten und tat nur so, als währe ich tot." ... #er schneidet auf. Was hat er vor?# ... "Als die sich dann wegdrehten und lachend auf die Schultern schlugen, bin ich aufgesprungen und habe sie niedergemacht." ... #unwahrscheinlich. Bei dem Kräfteverhältnis greifst du nie an. Vermutlich hast du gewartet, bis nur noch einer oder zwei im Raum waren.# ... "Aber der Sprungantrieb war schon aktiviert und lief auf Automatik." ... #Du hast also zu lange gezögert. oder ihr alle wart wirklich ernsthaft verletzt und mustet erst einmal heilen.# ... "Ich habe den Letzten dann später gefragt warum sie uns angegriffen haben, bevor ich ihn ausweidete." ... #vermutlich hast du so viel spaß dabei gehabt, dass die anderen freiwillig geredet haben, bevor du bei ihnen weiter gemacht hast.# ... "Er sagt, dass ihr andere Schiff die Jäger wieder hätte andocken lassen. Dann hätte es Streit gegeben, weil die Piloten zu schlecht waren und einige sie wohl als Sklaven ans Imperium verkaufen wollten. Und es sei zum Kampf gekommen." ... #DAS ergibt jetzt eine Menge Sinn. Wenn die irgendwelche Käfige oder Halsbänder da hatten, dürfte sofort ein Kampf entbrand sein.# ... "Aber du warst doch dort an Bord."

Sie schüttelt den Kopf. "Nein. Ich lag noch im Wrack meines Jägers. Was ist mit der Fracht passiert?" ... #Vielleicht weiß er etwas, was so besonders an diesem Schiff ist# ... "Die Menschen haben ein paar große Kisten umgeladen, bevor es zum Kampf kam. Schwer gepanzertes Zeug." ... Rafael richtet sich etwas auf und versucht die Fesseln zu sprengen... "Was ist jetzt. befreist du mich endlich? Oder ziehst du wirklich einen Menschen deiner Familie vor? #Nenn mich nie wieder Familie du Abfallhaufen der Genforschung!# ... Sie schaut kurz zu Andrea, #Ich hoffe ihr verwechselt mich nicht mit ihm.# dann richtet sie ihre Konzentration wieder zu Rafael ... "Ich weiß nicht. Vielleicht, wenn ich alles weiß. Wo sind die anderen drei?" ... "*drohendes Knurren* Diese elenden Feiglinge. ich habe mich um sie gekümmert, ihre Leben gerettet und dafür gesorgt, dass sie überleben und dann das Schiff hierher gesteuert." ... #Du wirst keinen Finger krum gemacht haben. Sie trugen ihre anzüge. Vermutlich haben sie dir geholfen.# ... "Nach kurzer Zeit fiel der Reaktor aus, wegen Treibstoffmangel. Wir mussten Energie sparen." ... #Autopilot? Nein ihr seit dem Kurs gefolgt und dann abgewichen.# ... "Als dann diese anderen Menschen in der Nähe landeten und nach uns suchten haben sie mich im Kampf im Stich gelassen und sind mit dem AGF abgehauen." ... #unwahrscheinlich# ... "Ich habe sie alle drei alleine besiegt, obwohl sie funktionierende Waffen hatten und ich nicht." ... #Möglich. Hattest du Streit mit den anderen entbehrlichen?# ... "Und wohin sind die Feiglinge?" ... "Ich bin den Spuren einen Kilomter nach Osten gefolgt... Sie sind sehr schnell gefahren und jetzt bestimmt schon zweihundert kilometer entfernt." ... #Pistole. JETZT!# ... Die Waffe fährt rechts aus dem Anzug und mit einer Geschwindigkeit, welche sie selbst überrascht feuert sie den Blaster auf kurze entfernung mit zwei Feuerstößen ab... "Wenn ich sie .. " *Blattblattblattblattblatt* . #Volltreffer und das ohne Schutzschirm.#

Sie wartet drei Sekunden und beugt sich nach vorne um zu prüfen, ob die Rettungsdosis sich aktiviert. #Nein. Der anzug ist völlig ohne energie. Keine Rettungsdosis, keine Nano-Reparatur, keine Heilungsdrogen. Wenn sie nicht eh schon leer sind wegen dem Angriff der Piraten.# ... Sie dreht den kopf nach rechts. Andrea hat sich inzwischen aufgerichtet und hantiert gedankenverloren mit dem Gewehr. ... "Ich habe gelogen, als ich sagte, ich würde mich nicht an ihn erinnern. Die anderen sind vermutlich nicht mehr hier." ... #Rafael. Du bist jetzt eine Fußnote der Geschichte. Und sie endet genau hier!#

Sie dreht sich zum SRV um und geht los, während ihre Gedanken darum kriesen, dass sie die anderen drei um nur wenige Stunden verpasst hat. #Ohne Gesicht kann ich mir nicht sicher sein, ob sie Freunde oder psychopathische Killer sind.#

"Andy.. wir haben ein paar Tote gefunden... und gehen jetzt in die Höhle... Wie es aussieht war das Tier einer von Schäggys Verwandten. er.. er ist tot. Wir melden uns, wenn wir etwas finden." ... "In Ordnung. ich komme vorsichtig näher."

In den nächsten Minuten betreten die beiden die Höhle. Ein Massiges Schiff, das Andrea als TEE-Neun identifiziert steckt in der höhle und ist gegen die andere Wand gekracht. Es scheint etliches ab bekommen zu haben und sieht nicht mehr Flugfähig aus. Die Schleusentür am Heck steht offen und im ineren leuchten nur noch die Chemischen Notleuchten. Im inneren sind etliche Spuren von Waffenfeuer zu sehen. Der Kampf war heftig und wurde mit erbitterter Härte durchgeführt. Mehrere Wände sind durch Explosionen verzogen. Dann kommt ein Funkspruch herein.

"Andrea? Schaggy?, warum startet wihr mit der Adder?" ... "Tun wir nicht."... "Andrea?... Schäggy?" ... "ANDY! Wir sind das nicht.. mach dich kampfbereit!" ... "Hei meldet euch!" ... "Verrrrdammmt" Schagraulyn wirft sich herum uns printet los. Dabei beugt sie sich nach vorne um mit Hilfe der Arme auf allen Vieren zu rennen. Sie hetzt durch das Schiff zum Ausgang und hechtet hindurch. "NAAAAAAIN!!!!!!!"

Als sie endlich abgebremst und wieder zum Stehen kommt, fehlen genau zwei Dinge. Andreas SRV und die Leiche von Raffael. #Er... hatte schon immer Regenerations-Cyberware... und ich hatte das vergessen!!!!# ... ein Blick auf den Lila SRV zeigt klar an, dass die Kom-Antenne sabotiert ist. #War ja so klar!# ... Von hinten kommt Andrea angerannt und kommt schliddernd zum Stehen. Andy ruft sie noch ein wenig über funk, bevor er entscheidet zuerst nach ihnen zu sehen, satt die Adder zu verfolgen. Die kleinen Funkgeräte reichen einfach nicht weit genug um ihm zu antworten.
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Fr 30. Mär 2018, 08:36

[Fortsetzung]

"Schäggy? ... Was ist da gerade passiert?" ... Andrea´s Stimme hat einen unangenehmen Unterton, der Schagraulyn die Rückenhaare aufstellt. Langsam dreht sie den Kopf nach rechts und schaut in zwei auf sie konzentrierte Augen hinter einem Helmvisier. #ups# Nervös wackeln ihre Tasthaare. ... "Ich... ich weiß nicht *lüg* .. Er war tot. und sein Anzug hatte keine Energie mehr." ... ihre Ohren legen sich an den Kopf an, und die ganze Haltung wirkt etwas geduckt, während sie mit ihren großen traurigen Augen zurrück guckt. Andrea athmet tief durch um diesem seelenreißenden Bettelblick zu wiederstehen. ... "Fangen wir doch damit an, was ihr beide besprochen habt." ... "Ich *nervös* wir... also.. er heißt Rafael... hat aber gelogen als er meinte ich würde ihn nicht erkennen... Er und drei anderen gehörten zu den Entbehrlichen .. also den Infantristen... etwas mehr Panzerung, Nahkampfbewaffnung, und kurzreichweiten Schnellfeuer- Waffen.... sie haben das Schiff da hinten geentert mit den Piraten und ... naja Rafael hat einiges Gelogen. Die Kampfspuren passen nicht zu seinen Heldengeschichten. *etwas windet* also wird das meiste was er sagte gelogen sein." ... "Und warum hast du ihn jetzt erschossen?" ... "Er ist ein Pirat. *so als ob das alles erklären würde* " ... "Nachher will ich den Rest auch höhren."

#Uff... was erzähle ich ihr und was verheimliche ich besser?# ... "Wie lange hält deine Lebenserhaltung noch? *Ablenkt*" ... "Noch...*innehält und dann Helm auch öffnet* ... ne ganze Weile. Uh, der Planet stinkt." ... "Was machen wir jetzt? *Ohren wieder aufrichtet* Ich glaube nicht, dass Rafael zurrück kommt und die anderen sind weit weg. Sie haben sich von ihm getrennt und sind mit dem SRV der Piraten los. Wenn Andy kommt, können wir meinen SRV reparieren und auch mein Schiff rufen. Doch ... was machen wir mit dem Transportschiff?"

Andrea hält sich die Hand unter die Nase und schaut in Richtung der Höhle. "Gute Frage. In den Frachträumen stehen immer noch Waffen und Rüstungen. Alles herkömmliches Zeug für Raumstationen. Wir sollten besser das Schiff bei Maya Free melden und sie die Fracht bergen lassen. Das wird eine größere Aktion. Immerhin gibt es dreieinhalb Millionen Finderlohn."

"Dort... Andys ASP.... er ist noch rund zwanzig Kilometer entfernt und nähert sich." ... "Andy... Ar Yo .Ci... AR Yo Ci . green..... wiederhohle ... Ar Yo .Ci... AR Yo Ci . green." ... #häh?. Was heißt das?# ... "Hi Andrea... du bist ganz schön leise... habe euch aber lokalisiert und bin auf dem Weg." ... Andy´s Funknachricht ist glasklar und gut zu höhren. "Gut, er ist in Reichweite der Funkgeräte." ... "Und was hast du ihm da gesagt?" ... "Der Code? Ach ja, du bist ja kein Militärpilot. Rescue your Crew sind die drei Buchstaben R Y C... und das Green sagt Situation ohne Gefahr, alles in Ordnung. Es gäbe da noch Yellow für Zeitkritisch, orange für Gefährdetes Gebiet, Feindkontakt möglich und Red für heiße Kampfzone. Da gibt es noch etliche andere Kürzel und Kombinationsmöglichkeiten. Das müssen wir dir mal beibringen."

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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Fr 30. Mär 2018, 18:49

[Fortsetzung]

Die ASP senkt sich mit leichten Düsenstößen auf das unebene Gelände, während Andrea in dem Lila SRV sitzt und diesen mit den Steuerdüsen und Rädern wieder aufrichtet. Ungeduldig wartet Schagraulyn im Freien darauf, dass die ASP gelandet ist, um zur schleuse hoch zu pringen und auf den "Öffnen"-Knopf zu drücken. Natürlich öffnet dies nicht sofort die Tür, sondern das Schiff verlangt eine Identifikation.

#Verbindung zum Schiff linen. Schagraulyn ID an Bordcomputer schicken. Person vor der aussenschleuse als Schagraulyn identifizieren.# ... Es kribbelt etwas, als ihr Implantat sich mit dem Schff verbindet und nach drei Sekunden entriegelt sich die Schleusentür und gleitet gemächlich auf. Sie zwängt sich durch die öffnende Tür und drückt drinnen ungeduldig auf "Aussentür schließen". ... #Kom Nachricht vorbereiten. Abgespeicherten Schlüsselsatz Nummer sieben verwenden. Codierte Nachricht Inhalt. GSS-02 LND, Pos Nullnull, Fu-Sig + 1. ... Nachricht verschlüsseln und zur Übertragung an die Kom-Konsole bereit machen. Zielpeilung abgespeicherte Koordinaten der Warteposition verwenden.# ... Endlich hat sich die Aussentür geschlossen und die Innentür entriegelt und kann geöffnet werden. Irgendwie dauert es ihr zu lange und so zwängt sie sich auch durch diese Tür und spricht in das Kom-System ihres offenen Helmes. " Booooss.. Andiii?..." ... "Ja Schagraulyn, was gibt es?"... "Darf ich mal kurz dein kom-System benutzen um mein Schiff zu rufen?" ... "Ja klar... " ... #Nachricht übermitteln und Senden lassen# ... " ... komm einfach hier hera...uf..." ... "Dankeeee."

Oben inm Cocpit sitzt Andy aufrecht und etwas schockiert in seiner Pilotenliege und starrt auf die Kom konsole, welche gerade einfach eine verschlüsselte Nachricht gesendet hat, die niemand eingegeben hat. Mit etwas zittrigen Fingern fragt er die Konsole ab und bekommt ein Verschlüsseltes Signal angezeigt, welches zu einem Schiff in einer entfernten Warteposition geschickt wurde. Seine andere Hand liegt auf der Aktivierung der Waffen, als das Signal in Klartext bestätigt wird. ... "GSS-02. IO. T minus 2. Ruby Hawk." ... Ziemlich beunruhigt, drückt er die Aktivierungen noch nicht, als er schon eine Katzer auf dem Gang zur Brücke sehen kann. Da sie den Helm offen hat, kann er sie recht gut erkennen. Bleibt nur die Frage, wie sie eine Nachricht geschickt hat, bevor sie an der Kom-Konsole sitzt und wieso sein Schiff das so einfach zuläßt. Es würde bestimmt einen guten Zeitpunkt geben für diese Frage.

Die fellige Pilotin betritt etwa sungestüm die Brücke und beugt sich über die Kom konsole um zu sehen, dass die Antwort schon eingegangen ist. Dann schwenkt der kopf herum zu Andy, der sie nachdenklich ansieht... " Ähm.. haben wir zufälligerweise etliche Scandaten der Adder?" ... etwas irritiert schüttelt Andy den Kopf... "Nur die normale Fernauswertung. und die Scanndaten im abgeschalteten Zustand, die der SRV übermittelt hat. Warum? Was ist mit der Getürmten Adder?" ... "Verdammt... Rafael ist bestimmt schon über die Korona der Sonne hinaus." ... Mit einem Verzerrten Gesicht wirft sie sich in die Liege neben der kom konsole und denkt angestrengt nach. Inzwischen zeigt der Scanner ein sich näherndes Schiff an. Es ist wirklich die erwartete Cobra.

Dann Schüttelt Schagraulyn den Kopf. "Es bringt nichts. er ist weg... Andrea und ich haben übrigens das Transportschiff gefunden. Es ist Beschädigt und steckt in einer Höhle fest. Kein Treibstoff, keine Energie... rund fünfhundert Tonnen Fracht sind noch da.. Nicht tödliche Waffen und diese Reaktiv-Rüstungen für Sicherheitspersonal.... eine nicht bekannte Tonnage große Kisten wurde auf das angreifende Piratenschiff herübergebracht. Die anderen Katzer... sie haben wohl dagegen protestiert, dass man ihnenHalsbänder anlegt um sie als Sklaven zu verkaufen und die Piraten wahrscheinlich umgebracht. Das gleiche in Grün ist mit dem angriffstrup pauf diesem Transporter passiert. Nachdem sie die Katzer entwaffnet hatten griffen die Piraten angeblich an und wurden niedergemacht. Die schäden im Schiff lassen auf schweres Waffenfeuer schließen, was zu den Katzern passen würde, die dort im Entertrupp waren. Andrea meinte wir sollten den Finderlohn beanspruchen." ... Danach schaut sie Andy freudig strahlend an.

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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Sa 31. Mär 2018, 12:58

[Fortsetzung]

Sie blinzelt mit den Augen und wackelt mit den Ohren, bevor sie sich umdreht und durch dir Tür der Brücke eilt. Kurze Zeit später erreicht sie die Schleuse und verläßt das Schiff, um zum Landegebiet der cobra zu laufen. Es ist natürlich alles viel zu früh und das schif fnoch im Landeanflug, so dass sie nervös hin und her tiegert. Andrea läßt sich mit dem Lila SRV von Schagraulyn in die ASP aufnehmen, steigt aus und geht zum Cocpit. "Hi Andy,... " ... *gleichzeitig zweistimmig* "Wir müssen Reden ... Schäggy..." ... Beide brechen ab und fangen an zu kichern.

Nervös wartet sie, bis das schiff sich endlich einen Landeplatz gesucht hat und eil dann dort hin. auf allen vieren ist deutlich schneller als auf zwei Beinen und irgendwie macht es spaß so zu rennen und dabei auch größere Sprünge zu machen. Nur der Anzug tendiert zum protestieren. Dann endlich erreicht sie das gerade gelandete Schiff und richtet sich an der Schleuse auf.
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » So 1. Apr 2018, 19:31

[Fortsetzung]

Sie wartet ungeduldig, dass die Schleuse der Cobra sich öffnet und sie hinein und auch durch kann. Der Rückweg mit dem schweren Klein-Generator und dem zum Verlassen notwendigen Schleusenzyklus lassen sie ungeduldig hin und her wippen. Dann eilt sie zu dem Transporter, der immer noch in der Höhle feststeckt. Aus der Entfernung schauen Andrea und Andy aus der Cocpitscheibe der ASP, wie die beladene Pilotin auf allen vieren durch die Gegend rennt.

"Löwchen. Ja, ich glaube auch, dass sie uns etwas verheimlicht. Du hast recht. Und je länger ich nachdenke, desto mehr frage ich mich wieviel Zufall es wirklich war, dass wir hier das Schiff gefunden haben." ... "Wie meinst du das? ich habe das Signal als erste gescannt. Sie war nicht einmal in der Nähe.Es gab auch keine Möglichkeit das vorher zu sehen? Ausser vielleicht Kaffee-Satzlesen aus dem Raumfahrerbecher" ... "*lacht leise* Ich habe keine Ahnung. Mir fällt nur ein, dass sie die Informationen wo die Dragons suchen wollten schon hatte und deswegen unseren Kurs manipuliert hat. Der direkte Weg von Maya währe nicht hierher gegangen, sondern etwa zehn Lichtjare paralelle." ... Andrea schaut ihren Mann mit großen erstaunten Augen an. "Moment. Du meinst sie hat uns hierher geführt um uns das Schiff zufällig finden zu lassen? Und was wenn wir es übersehen hätten?" ... "Naja, vielleicht hätte sie dann zufälligerweise ein Signal bemerkt und darauf spekulliert, dass wir zu sehr Explorer sind um weg zu fliegen."

Andrea schaut aus dem Schiff, der Gestallt nach, die längt im anderen Schiff verschwunden ist. "Sie schmuggelt Waffen." ... "Was???" ... "In ihrem Anzug. Eine ziemlich große Pistole unbekannten Typs. Der Anzug hat sie hinter einer Klappe und reicht sie heraus und nimmt sie auch wieder an. Das Ding macht ziemlich radau.. kleine Explosive helle Pünktchen. Der schwer aussehende Anzug des anderen Katzers .. ich habe gesehen, was der an Kratzern und Treffern hatte. Der hatte Gefechtsanzug-Qualität. Die Wucht der Explosionen hat dem ziemlich zu gesetzt. Und die Kraft... das war deutlich mehr als sie haben dürfte. Der kleine Generator, denn sei mal ebend so zu dem Transportschiff getragen hat. Zwölf Kilo hat der.. Ich bin mir sicher, das ihr Körper nicht so kräftig war, als sie bei uns gelegen hatte. Das Ding könnte eine Muskelverstärkung haben. Doch weshalb sollte ein Pilotenanzug sowas haben?"

Andy runzelt die Stirn, während er darüber nachdenkt. "Sonst noch etwas, Löwchen?" ... "Ja. *sich die Rippen hält* sie hat mich beschützt. Als der andere Katzer angerannt kam. Er war deutlich langsamer als sie, weil sein Anzug keine Energie mehr hatte, da ist sie aus dem fahrenden SRV gesprungen an mir vorbei gehetzt und hat mich weg getreten. Ich sage mal ich bin einige Meter geflogen, bevor ich auf den Boden aufschlug. ... Ich konnte noch sehen wie die beiden ineinander verkrallt auf den Boden aufschlugen und miteinander kämpften. Dann hat sie ihn mit den Füßen gegriffen, heran gezogen und gegen einen Felsen geschleudert. Und als ich auf sie schießen wollte, weil ich dachte die am Boden liegende Figur sei Schagraulyn gewesen, sagte sie, ich solle nicht schießen, er sei schwach und langsam und sie würde mit ihm fertig. Ich bin mir sicher, dass sie recht genau weiß, wie so ein Kampf funktiniert."

"Sie hat sich zwischen dich und den Anderen geworfen bevor sie wusste wer er ist? Und später hat sie ihn erschossen?" ... "Ja.. genauso .. und sie war schon auffällig nervös, als ich sie mit meinem SRV abgehängt habe. Ich denke sie wusste wie gefährlich die Gegend war und was das für jemand ist. Was mich irritiert ist, dass sie wohl entsetzt war wer genau da gelauert hatte und traurig darüber die anderen nicht angetroffen zu haben." ... "Die anderen?" .. "Vermutlich drei andere Katzer... Ich habe das Gespräch aufgezeichnet, aber noch nicht übersetzt." ... "Das sollten wir tun... und erst später mit ihr sprechen. Lassen wir sie erst einmal zur Ruhe kommen, denn ich bin mir sicher, dass sie in dem Schiff noch etwas weiteres anstellt."

Schagraulyn würde gerne nichts davon erzählen, was sie jetzt vorhatte. Es ist weder Legal, noch fair und nicht gerade Ehrenhaft. Aber dafür ganz genau ihr Ding. Sie schleppt den Generator durch den halb beleuchteten Gang zur Brücke und öffnet den rechten Nebenraum mit dem Computer und der Überwachungsanlage. Dort öffnet sie mit dem Nanomesser ein paar Gehäuseteile. Die herausgeschnittenen Verschlüsse fallen auf den Boden und es ist ein leichtes die ungepanzerten Blenden zur Seite zu heben. Endlich liegen der bordcomputer und der Nebencomputer der Überwachungsanlagevor ihr. #Ein D-System. wenig leistung, aber alles leichtbau# Dann trennt sie erst einmal den Nebenrechner von dem Peripherie-Geräten und steckt einen Workport für Techniker direkt in das Gerät ein. Dort schließt sie den Generator an, startet ihn mit fünf Prozent Leistung und gibt die Versorgung frei.

#Interlink zum Workport aufbauen. Techniker-Zugang aufbauen und verschlüsseln.# ... +Verbindung etabliert+ ... #Zugriff auf BIOS-Ebene... einfügen verschlüsselte Techniker ID. Status Berechtigung Alpha.# ... +ID etabliert+ ... #Auf Nutzerebene wechseln. Aufzeichnungen selektieren.. Zeitpunkt variiieren .. vier Videos zeigen, in denen Bewegung zu erkennen ist. Zeitstrahl anzeigen mit Datum# ... Es ist ein leichtes, durch den Kampf zu zoomen und an einem Punkt bevor einer der Katze den Helm ab zu nehmen eine Markierung zu setzen. #Download der Filme sieben, neun, dreizehn und vierundzwanzig von Punkt zwölftausendund dreizehn bis Ende. Dann Löschen aller gespeicherten Daten von dem Zeitpunkt an. Überspielen mit Rauschen, die gleiche Zeit.# ... +In Arbeit+ ... #Wechsel zur Basic Ebene... erschaffe Fehlermeldungen im Log-File für durchtrennte Datenkanäle... lösche ID-Files im Log-File für zusätzliche Ziele nach dem markierten Zeitpunkt# ... +In Arbeit+

Es dauert ein paar Minuten, bis die Arbeiten abgeschlossen sind. In der Zeit wandern ihre augen hin und her und man kann ihr die Nervosität ansehen. Zuletzt löscht sie noch die gehackte ID und das underground-Log-File. Dann steckt sie den Neebnrechner aus und beginnt den Bordcomputer not zu versorgen und dort weiter zu manipulieren. Das Logbuch stirbt den Plasmatod durch die Blasterpistole, nachdem alle ausgelagerten Dateien gesucht, gefunden und gelöscht wurden. Natürlich auch überschrieben und so versteckt wurden. Die Codes und Verschlüsselungen, welche sie findet, läd sie sich geau so herunter, wie sie aufgrund des Hinweises sich in das Quartier des Kapitäns begibt um dort den Safe zu öffnen und das dort befindliche zweite logbuch zu zerstören. Die Creditkarten und der Kasten mit den Edelsteinchen schaut sie lachend an. Sie hat sich beinahe schon weg gedreht, bevor sie dann doch zugreift und alles einsteckt in eine der gepanzerten Transport-Taschen des Anzugs. Auch den Silber verzierten Hand-Impulse-Laser, der einfach elegant und schön aussieht nimmt sie mit.

#Moment der ist markiert.# ... Sie schaut das hübsche Ding an, dann konzentriert sie sich wieder. #Verbindung zu dem Micromputer der waffe aufbauen und etablieren. Verschlüsselung scannen und Service-Line aufbauen.# ... Es dauert deutlich länger sich in die Pistole ein zu hacken, als in den Schiffscomputer. Dann anch runde fünf Minuten endlich kann sie den Biometriesensor whiten #Zur Aufnahme von neuen Daten vorbereiten# und den Kristall-Peilsender deaktivieren. "Ich denke der wird Leonid gefallen."

Noch eine weitere Stunde bleibt sie im Schiff und manipuliert Daten und Zustände der Maschienen. Danach ist das schiff nicht einfach aufgrund eines Pilotenfehlers abgestürzt, sondern hatte schon vorher schwere Triebwerksprobleme. Obwohl das nicht wirklich stimmt, melden die Analyseprogramme tatsächlich einen ziemlichen Wrack zustand und laden diese gefakten Daten auch bei einem Neustart. Nur ein neues Aufspielen des Betriebssystemes würde da Abhilfe schaffen. ... #Hoffentlich schaut die Bergungscrew nicht so genau nach.# ... Dann endlich verläßt sie den Klasse 9 Transporter.
"Hei, angucken... ja... Anfassen ... nein!"
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Nenhob » Mo 2. Apr 2018, 01:32

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Andrea folgte Andy zu einer kleinen Konsole im hintern Teil des Cockpits. "Ist was wirklich notwenidig?", fragte Andrea. Andy nickte nur grimmig und machte eine komplexe Handbewegung vor dem Monitor der erst dunkel wurde als ober ausgefallen war und anschließend ein neues Datendisplay in Tiefroten Design anzeigte. "Thunder? Aktiviere die militärischen Protokolle.", er wartete einen Moment bis die weibliche Computerstimme der ASP den Befehl bestätigte und ausführte. "Sämtliche neuralgische Systeme auf meine und Lieutenants Andrea Nenhob Biosignaturen schlüsseln.", er wartete wieder einen moment. "Thunder ich will das du unsern Gast vanZoff, Schagraulyn zwar Zugang zum Schiff gewährst aber keine Befehle der Komando Ebene ausführst. Das schliest den Zugang zum Bordarchiv mit ein.", wieder kurzes Warten und Bestätigung. Dann machte er wieder eine komplexe Handbewegung vor dem Monitor und das Display zeigte einige unwichtige Daten der Umgebung des Schiffes an.

"Wollten wir es nicht ein wenig ruhiger angehen?", Andrea schaute besorgt zu ihren Mann. Diese Sorgenfalten hatte sie nicht mehr beobachtet seitdem sie beide für die Federation Navy tätig waren. Als sie ihn damals kennenlernte war sie als Pilotin frisch einem Spezialkommando zugeteilt worden das für besondere Fälle eingesetzt wurde. Meistens forderte der Einsatz etwas mehr als nur Marines von A nach B zu schippern und so wurde sie in Nahkampf, Hacking und den Umgang mit tödlichen Faustfeuerwaffen ausgebildet. Es war auf jedenfall spannender als nur Patroullien zu fliegen. Das beenden von Geiselnahmen, beschaffen von Daten und geheimen Prototypen, oder die Entführung, beziehungsweise Sicherstellung von wichtigen interessanten Persönlichkeiten gehörten zu den Job. Andy war ihr Führungsoffizier. Er war von Anfang an anders als sie sich diese Rolle vorgestellt hatte. Kein Sesselfurzer der nur von seinem Befehlstand aus Einheiten auf einem Planungstisch verschob. Immer wenn eine Mission heikel wurde war er vorne dabei.
Sie schmunzelte und schaut sich um als ob sie sichergehen wollte das niemand sie hört, bevor sie ihren Mann ins Ohr flüsterte:"So gefällst du mir besser Papabär. Der Ruhestand kommt noch früh genug.", sie genoß den kurzen Moment mit seinem verblüfften Gesicht bevor er sich wieder fing. Dann nickte er.

"Weisst du ich habe da eine Vermutung. Anfangs dachte ich Schaggy wäre so ein Genpfusch wie sie das auf der Erde zur Unterhaltung von den reichen Blagen machen. So eine Art Sex-Toy für irgendso einen kranken Spinner. Die Auswertung die wir aus dem Lab erhalten haben zeigen an das ihre Gene überwiegend menschlich sind. Aber jetzt glaube ich das das Schiff was wir suchen sollten und Schaggy zusammenhängen." "Wie meinst du das?", Andrea zog zwei Tassen Kaffee aus den Lebensmittelverteiler und reichte Andy einen der Becher. "Danke Löwchen. Also als die Menschheit dazu mehr und mehr gewzungen war ihr Heimatsystem zu verlassen nutze man sogenannte Generationenschiffe. Diese Schiffe waren riesig, Größer als ein Raumhafen und mit allem ausgestattet was benötigt wurde um am Ziel einen neuen Anfang zu wagen. Naja wir wissen heute sehr wenig über diese Schiffe. Es sind hunderte da draussen unterwegs. Einige werden ihr Ziel erst in unserer Zeit erreichen. Einige sind Katastrophen zum Opfer gefallen. Naja und wieder einge... ", er machte eine kurze Pause und genoss den Kaffee. "Ich bin davon überzeugt das einige von ihnen dafür ausgelegt waren einen Neuanfang zu starten und wenn nötig den Genpool der Bevölkerung so zu manipulieren das eine Besiedlung optimaler verläuft. In den Ersten Generationen dieser Schiffe war man noch nicht so weit auf dem Gebiet des Terrarformings. Was ist wenn Schaggy und dieser andere von so einem Schiff kommt. Irgend so ein Piratenarsch hat es gefunden, gekapert, die Bevölkerung aus den Cryoschlaf versklavt und....", er unterbrach sich selber und lächelte seine Frau an. "Sag nichts. Es ist nur eine Hypothese." Andrea beugte sich zu ihm rüber und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. "Aber es ist ein Anfang Bär. Du solltest den Colonel informieren und senden was wir über Schäggy und den anderen Katzer haben. Vielleicht kann er was in Erfahrung bringen. So und ich kümmere mich ums Essen. Sei so gut und gib Schaggy die Order in einer Stunde hier zu sein. Wir werden sie dann beim Essen verhören."

Andy nickte nur und sah seiner Frau nach die in der kleinen Kombüse der Asp verschwandt. "Was bin ich doch mit einer tollen Frau gesegnet die meine Ideen und meine Launen trägt." Sein grinsen wurde breiter. "Und sexy ist sie auch noch.", dann ging er ans KOM-Pult und sendete eine verschlüsselte Nachricht in die Bubble.
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Mo 2. Apr 2018, 13:05

[Fortsetzung]

Mit dem Klein Generator auf dem Rücken geht sie deutlich gemütlicher und von erheblich besserer Laune zur Cobra zurrück. Die ASP steht auch immer noch da. Nur der lila SRV ist unter der Cobra geparkt. #Die beiden haben mich zum Essen eingeladen *freu*. Es kann garnicht besser laufen. Die anderen werden überleben und irgendwann werde ich den einen oder anderen davon finden, der nicht völlig durchgeknallt ist.# ... Zuerst bringt sie den Generator wirder in den Werkstattspind und läßt dann das Fahrzeug hoch hieven. So wie es aussieht haben die beiden Nenhobs das Funkgerät schon repariert. #alles wird gut.#

Nach rund fünf Minuten betritt sie die ASP, nachdem sie ganz normal auf den "Öffnen"-Knopf gedrückt hat. Alles ist so normal, das sie ein fröhliches Gesicht macht und dann mit offenem Helm dem wohligen Geruch zur Messe folgt. "Mauow???" ... "Hallo Schäggy.. hast du etwas Hunger?" ... "Jaaaaaa *freudig*"... Andrea legt aus einem Behälter warme und wunderbar riechende hellbraune Knusperklumpen auf die Teller und Schagraulyn beißt herzhaft herein. Mit geschlossenen Augen genießt sie diesen Geschmackt und muss sich sehr zusammenreißen, um nicht alles sofort herunter zu schlingen. Am Anfang reden die beiden Explorer belangloses Zeug. "Wo kriegen wir einen neuen SRV her." ... "Wenn wir Maya Free bescheid geben, dass sie hier vorbei kommen werden sie mehr als ein Schiff benötigen, um die Fracht ab zu hohlen." ... es gibt noch etliches, was kurz angesprochen wird. Sie kaut gerade die zweite Pastete, als die unschuldig wirkenden Fragen kommen und sie es garnicht direkt merkt, dass sich das Essen zum Verhöhr wandelt.

"Und wie lief es auf dem Transporter?" ... #ups# "Oh ganz gut... Die Aufzeichnungen zeigen, dass etliche Systeme ausgefallen sind bevor er abstürzte.. und die Interne Bildaufzeichnung endet noch während dem Kampf, weil einer der Angreifer diese anscheinend sabotiert hat. *treuherzig guckt*" ... "Und was ist davon wahr?" ... #nicht wirklich viel# ... Schagraulyn wackelt mit den Ohren... "Naja... was kann ich dafür, dass es da zu Fehlinterpretationen kommt. Ich meine ... Es GAB diesen Kampf.... und es GAB diesen Absturz." ... "Aha... und warum ist es wirklch abgestürzt?" ... "Pilotenfehler, Panik und Treibstoffmangel." ... "Und warum dann diese .. Fehlinterpretation?" ... Sie zieht die Lefzen hoch. "Damit niemand merkt, dass dieses Schiff eigentlich noch Flugfähig ist und auf eine Komplettbergung verzichtet." ... "Böse Schäggy." ... Diese Worte entlocken ihr ein breites Grinsen und die Ohren wackeln amüsiert. "Ich gebe nichts zu. *treuherzig* ich bin Unschuldig eeeehrlich... Können diese Ohren Lügen? *große Katzenkulleraugen macht* ."

Andrea füllt Schäggys Teller wieder auf und fragt nebenher "Wieviel von euch waren denn noch auf dem Frachter?" ... "Dieser Transporter oder das Piratenenterschiff?" ... "Ach ihr wart auf beiden Schiffen verteilt?" ... "Hatte ich das nicht erzählt? Moment *nachdenkt* also wir waren zwölf, als wir aus der Cryostase kammen.... ich schätze vier von uns sind in diese Mini-Jäger gestiegen. plus die anderen vier... im Entertrupp.. das hatte ich dir ja schon erzählt... Was die restlichen vier gemacht haben? ... Keine Ahnung?. Vielleicht waren sie im Schiff an den Geschützen?" ... Andy genießt sein Essen und fragt ganz beiläufig "Aha. woher habt ihr dieses schiff eigentlich gehabt?" ... Schagraulyn schaut ihn verständnislos an, läßt das Essen sein und richtet sich nun deutlich mehr auf. "Das weißt du doch. Das da ist der Transporter den die Piraten entführt hatten. Hat Andrea dir das nicht gesagt? *Ohrenwackel* was ist los mit euch? Drogen? Werden wir abgehört?" ... Andy rührt etwas in seinem Essen herum und schaut sie entschuldigend an. "Aber du musst schon zugeben, das es schon komisch ist, dass wir zufällig hier vorbei fliegen und auf jemanden von deiner Art treffen, wo wir doch dachten, das alle tot sind. Oder?" ... Schagraulyns Gesicht zeigt eine gewisse Enttäuschung und Traurigkeit.

#Was ist los? Ihre Körperhaltung... oh nein. Es ist so weit. Jetzt haben wir den Frachter gefunden und sie werden mich erschießen um die ganze Belohnung ein zu sammeln.# ... "Ich weiß nicht, warum du dachtest sie seien alle tot.... *schluckt* ich bin in meinem Jäger abgeschossen worden. als erste. *snuffz* Was mit den anderen war? Soviel ich von Rafael gehört habe sind mindestens zwei Jäger wieder angedockt. vieleicht auch drei. Und dass die vier von der Entermannschafft niedergeschossen wurden... das wusste ich nicht. *Ohren traurig an den Kopf anlegt und ein paar Tränen in den Augen hat.*" ... Andrea setzt sich neben Schäggy und beginnt sie langsam im Nacken zu kraulen. ... "Weißt du Schäggy, ich glaube es wird Zeit, dass du die restliche Familie kennen lernst. Ich glaube, nach unserem Ausflug sollten wir ein Familientreffen machen, da du ja jetzt dazu gehöhrst." ... #Familientreffen? *hoff* sie wollen mich nicht sofort erschießen?# ... Die Ohren richten sich zögerlich wieder auf und etwas Hoffnung ist im Gesicht zu sehen. Dann drückt sie den Kopf an Andreas Brust und mauonzt leise. ... Andy schaut zu den beiden herüber "Aber Schäggy, wenn du zur Familie gehöhrst, musst du wissen. Wir vertrauen einander und wir erzählen uns alles."

Schagraulyn schaut Andy mit ihren traurigen Augen an. #Was ist wen nsie mich jetzt nur ausfragen udnd ann umbringen. Warum tut es so weh, dass ich das denke?# ... "Wie soll ich euch denn vertrauen? Die Piraten haben meine Brüder versucht zu ermorden, nachdem sie geholfen und Seite an Seite gekämpft haben. Die Menschen auf Duffy dock... sie haben Koh-Fih-Taim fast umgebracht und george auch *+snuffz* . Andrea hat diesen Schiffsjungen umgebracht. Er hatte nicht einmal eine Waffe gezogen... Und ihr wolltet doch nur den Transporter da.... da steht er. nehmt ihn. *snuffz*"

Andrea kraul Schagraulyn weiter, während Andy ratlos guckt. Dann meint Andrea "Schau einmal. Wir haben dich aus diesem Schiff geholt und nicht getötet. Wir haben dir ein Schiff und diese Pilotenlizenz besorgt. Wenn wir dir etwas gewollt hätten, hätten wir dich schon längst ans Imperium verkaufen können." ... Andreas nimmt seine Serviette und schaute zu den beiden rüber. "Ich habe für dich gelogen. Wir beide wissen das du uns gegenüber nicht ganz ehrlich warst. Vielleicht sollten wir allle Karten auf den Tisch legen. Und damit du siehst das wir dir Vertrauen wollen fange ich an. Also..äh... Andrea und ich gehören zu einer Organisation die es sich auf die Fahne geschrieben hat anderen zu helfen. Wir sind nicht unbedingt mildtätig, irgendwie muss das alles ja auch finanziert werden. Aber ... sagen wir mal wir versuchen das die Dinge im Universum etwas gerechter zugehen." ... "*Ohren steil aufrichtet.* Ihr habt das mit Maya Free schon erwähnt" ...

Andrea steht auf und räumt das Geschirr ab. Dann öffnet sie ein Kühlfach und holt Eis als Nachtisch heraus und stellt Schaggy einen extra großen Becher hin. "Weisst du Schaggy wir waren früher bei der Federal Navy, Andy und ich. Unser Letzer Auftrag war etwas...", Andrea schluckt bedrückt. "Er war etwas auf das wir nicht stolz sein können. Daher gründeten wir mit einigen Freunden die Deep Space Privateer. Nun und das ist unsere Familie. Wir helfen überall wo man uns so braucht. Druck durch Piraten? Wir drücken stärker. Ein Warlord übernimmt die Kontrolle über ein System, wir helfen der Demokratie. Ein Generationenschiff das verloren ging? Wir helfen suchen." , sie stellt eine größere Flasche mit einem rötlichen Sirup auf den Tisch.

Die Katzer schaut die beiden erstaunt und forschend an. "Also ... seit ihr so etwas wie ein Geheimdienst? Oder Söldner? .. oder Kreuzritter?" ... Andy lacht auf. "Geheimdienst ist etwas womit wir früher zu tun hatten. Kreuzritter ist eher etwas für religiöse Fanatiker die anderen ihren Glauben aufzwingen wollen. Söldner... ja das passt so ungefähr. Aber wir sind ziemlich wählerisch für wen wir arbeiten und wir diktieren die Methoden." Andrea reicht Schäggy einen großen Löffel für das Eis: "Weisst du jeder braucht ein Zuhause. Einen Ort wo es sicher ist. Und wir helfen anderen das sie etwas sorgloser leben können. Es ist nicht schön wenn du mit deiner Familie im Nichts eine Farm aufbaust. Und wenn sie dann läuft und Gewinne abwirft, kommt irgend ein Arsch und zwingt dir seinen Willen auf oder presst Schutzgelder." Andy nickt:"Aber letzten Endes kommt es uns auf den Zusammenhalt an. Wenn Battleopa uns um Hilfe ruft sind wir da. Familie ist wichtig. Und wir glauben das du zu unserer Familie gehörst."

Sie schleckt einmal an dem Eis, läßt den Löffel liegen und konzentriert sich darauf, als wolle sie niemanden in die Augen sehen. Sie schleckt langsam und geistesabwesend. "Ihr wollt es wirklich wissen was ich bin? Ganz sicher?"
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Re: [RP-Roman] Warpstone I "Es beginnt mit Dunkelheit"

Beitragvon Schagraulyn » Mo 2. Apr 2018, 13:57

[Erzählung]

"Wir.... *seufzt* Nein, ich fange anders an. Die Piraten haben uns auf dem Enterschiff transportiert, aber ich denke nicht, dass sie vorhatten uns ein zu setzen. Sie wussten vermutlich nicht einmal was wir genau waren. Viel Wahrscheinlicher ist, dass das Schiff uns transportierte um uns zu verkaufen und es eine Notlösung war, das wir kämpfen sollten. Vielleicht war das was auf dem Transporter war um ein vielfaches mehr wert, als wir. Bei der Anzahl gehe ich sogar davon aus, Dass es vielleicht mehr als ein Schiff gegeben hat mit Cryo kammern, oder was sogar noch wahrscheinlicher ist. Dass Es nur dieses eine Schiff gab und der Rest... noch im Gewölbe ist. die Cryp-Kammern liefen auf Notreserve nach dem Ausstöpseln. Sie hätten auch die ganze Ladung verlieren können."

"Die Dragons of Blati haben ... uns gefunden.Sie werden es für ein Labor gehalten haben. Ich bin mir sicher, dass es mehr war. Eine Operationszentrale für ... *es fällt ihr sichtlich schwer* Killer-Soldaten. In dem Raum standen fünfzig Cryo-Stase-Tanks. Ich bin mir fast sicher, dass einige leer gewesen sind. Die Besatzung der Zentrale war tot... lange Zeit. Es hatte wohl einen Kampf gegeben. Doch wer auch immer da kämpfte und gewonnen hat. Uns hat er nicht heraus gelassen. Der Planet... *nachdenkt* ... nein, Es gab nur geringe Schwerkraft. die Dragons sind mit Magnetstiefeln herum gelaufen. Deswegen sahen sie etwas unbeholfen aus. Also entweder kleiner Mond, Asteroid oder ein Raumschiff das wirklich groß war.... Also man hat uns nicht freigelassen, obwohl es zu einem Kampf kam. kleinere Waffen. Die Zerstörungen waren eher kleinkaliebrig."

"Ich erinner mich immer noch nur an Fragmente, aber das Zusammentreffen mit Rafael hat einiges zurrück gebracht. Ich... *schluckt schwer* bin aufgezogen worden um später auf Kinder von Reichen Menschen auf zu passen und für sie zu sorgen. Dann kam der Tag an dem ich mit meinen Brüdern und Schwestern und etlichen anderen Verkauft werden sollte. Es gab einen Überfall und zwanzig von uns wurden mitgenommen. Ein Mensch, er ist wohl schon lange tot, brachte meine Zwillingsschwester und meinen Bruder durch ein Halsband um, dass so starke Schmerzen verursacht, dass man gelähmt ist.. oder man stirbt wenn sie zu viel davon verabreichen. Ihre Äderchen in den Augen platzten, als sie starben. Dann verkaufte er uns und sagte dem Käufe, er habe Killer gewollt, jetzt würde er sie kriegen. Es gab noch jemanden. Rafaels Bruder. Er kratzte einem der Folterer noch sein Auge aus im Sterben. Doch auch dieser Folteterer ist inszwischen tot. Das war vor etwa zweihundert Jahren, wenn ich das Datum richtig in Erinnerung habe."

"*gedankenverloren weiter schleckt* Wir wurden ausgebildet, Operiert und mit Implantaten versehen. Das alles hat etwa vier Jahre gedauert. Dann kamen die Kampfeinsätze. Es gab noch andere. Nicht alles Katzer. Teilweise auch andere Hybrieden... teilweise normal aussehende Menschen. Dort wo wir eingesetzt wurden, galten wir als eine schnelle schwere Infanterie-Eeinheit. Schneller als Menschen zu Fuß, Schwerer Bewaffnet und mit Sicherheit mehr als zehnmal so teuer. Und nach dem Einsatz ein paar Stunden Erhohlung... dann wieder Cryostase. Die Angriffsziele?... Schwer bewachte Industrie-anlagen, aber auch Wohngebiete. ... Vermutlich waren wir eine Terror-Einheit. ... Meine Aufgabe? .. ich bin nicht sicher und ich hatte den Eindruck, dass ich im Laufe von etlichen Jahzehnten nur rund dreissig Einsätze hatte... Ich glaube ursprünglich sollte ich Scharfschütze und Suporter sein. Der Anzug hier hat Muskelverstärkung, Schutzschilde, ein Manöversystem, eine ziemlich schlaue Halb-KI, Waffen, einen abgeschirmten Kleinstreaktor, eine erweiterte Lebenserhaltung, Einen Medo-Doc, sowie eine kleine Medizinische Destille und eine Nanoreparatur. Ich bin mir sicher, dass der hier mehr kostet als manches Raumschiff. Dann die implanate... Eine Berührungsfrie Schnittstelle, Pilotenimplantat, HUD im Auge, Hackware, und eine ziemlich umfangreiche Bio-Kontroll-ware. Ich kann wenn ich will meine Lichtempfindlichkeit senken oder dergleichen. Das alles funktioniert auch noch in Kombination."

"Wenn ich die Preise so richtig nachhalte kommt man mit nur einer million Credits dafür nicht aus. Ich... ich bin also nicht wirklich eine Katzer Pilotin, sondern eher eine Katzer... irgendetwas, was auch pilotieren kann. Die anderen... hatten unterschiedliche Aufgaben. Rafael gehörte zu den Entbehrlichen.
Infanteristen... höhere Ausfallrate. Deswegen deutlich verbesserte Regenerations-Systeme. Ich bin mir sicher, dass wir etliche Tote hatten, die durch Rettungscryo stabilisiert, gerettet und geheilt wurden. Was das angeht, erging es uns besser als den meisten anderen Kämpfern."

"Ich erinnere mich, dass die letzten vier Einsätze kurz hintereinander erfolgten und gegen stark unterlegene Feinde geführt wurden. Eher wie Zivilisten mit Handelsüblichen Waffen und gebasteltem Schrott. Die eigenen Verstärkungen waren allesamt Krank, Verletzt und brachen schnell ein was Moral angeht.... Was Rafael angeht... er ... *schluckt schwer* ... er hat es geliebt seine Opfer zu zerfetzen und zu fressen. Er war nicht der einzigste von den Rund vierzig Kämpfern der Truppe. Und was er sagte ich seie seine Geliebte gewesen. *Haare etwas aufstellt* ... Das stimmt so nicht ganz. Er war nur zu stark für mich. Ich weiß nicht ob die anderen drei, die in der Entermannschafft waren, irre Killer sind oder nicht. Genausowenig weiß ich ob sie das werden wenn alle ihre Erinnerungen zurrück kommen. Es fällt mir schwer das alles wirklich zu verstehen. Übrig bleibt nur etwas, was ich gerne wieder vergessen würde."

Schagraulyn verstummt und schleckt weiter Eis.
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