Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer kam

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Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer kam

Beitragvon Lilith [EoT] » Mi 8. Apr 2015, 11:23

Gestern am späten Nachmittag beendete ich nun meine 4. Erkundungstour mit der "Hüpfer" meinem treuen Forschungsschiff. Rund 66.000 Lj hatte ich mit ihr zurückgelegt und dabei 2.600 Systeme durchforstet. Das Schiff war noch in recht gutem Zustand aber der Verschleiß bei einer solchen Reise ist nun mal nicht von der Hand zu weisen.

Nachdem ich die Forschungsdaten im langen Kampf mit den Bürokraten endlich abgegeben hatte konnte ich nun endlich die Hüpfer in der Werft zur Grundüberholung abgeben. Der Werftdirektor staunte nicht schlecht, als er mein Schiff sah. So etwas war ihm noch nie unter die Augen gekommen. Kein Wunder, besteht die Hüpfer doch zum großen Teil aus Fremdtechnologie. Seehr fremd, fast schon aus einem anderen Universum könnte man sagen.

Nicht zum ersten mal erlebte ich staunende Gesichter. Der Direktor war sehr neugierig oder vielleicht sollte ich besser sagen wissbegierig was es mit dem Schiff auf sich hat. Und so erzählte ich ihm die Geschichte dieses im terranischen Raum einmaligen Schiffes.

Ursprünglich war die Hüpfer ein Forschungsschiff in Diensten der KAISERIN VON THERM. Bei dieser handelt es sich um eine sogenannte Superintelligenz, deren Einflussbereich sich über mehrere Galaxien in ca. 58 Millionen Lichtjahren Entfernung ist. Die Hauptgalaxis nennt sich Nypasor-Xon. Da diese Superintelligenz ihre Existenz durch eine weitere Superintelligenz namens BARDIOC bedroht sah schickte sie ein riesiges Basisschiff Namens "das Modul" aus um die Grenzen ihrer Einflusssphäre zu kontrollieren. Dieses Modul hatte hunderte oder gar tausende Beiboote an Bord, die alle zum Erkunden hinausgeschickt wurden.

Eines davon war nun die Hüpfer. Bei dieser handelt es sich um ein Keulenförmiges Raumschiff mit einer äußerst fortschrittlichen Technik. So konnte das Schiff damals 50.000 Lj in einem Sprung mit einem sogenannten Transitionstriebwerk überwinden (das ist leider alles Vergangenheit).

Der Pilot der Hüpfer war Douc Langur. Langurs Aussehen ähnelte einem dunkelgrauen Sitzkissen mit vier Beinen. Er hatte zwei sehr muskulöse, etwa 70 cm lange Arme. Als Greifwerkzeuge dienten scharfe, dreigliederige, hellrote Klauen. Obwohl Langur stehend lediglich 150 cm maß, brachte er bei irdischer Schwerkraft immerhin 125 kg auf die Waage.

Langur verfügte über optische, akustische, olfaktorische und haptische Sinnesorgane, die sich in sieben farnähnlichen Fühlern auf der Oberseite seines Körpers befanden. Auch die Verständigung mit ihm erfolgte akustisch, er artikulierte sich mittels dreier senkrechter Schlitze an der Körperfront.

Während seiner einsamen Reise kam es zu einem Unfall, der die Hüpfer unwiederbringlich vom Modul trennte. Ja, der die Hüpfer gar in einen vollkommen fremden Bereich des Universums verschlug. Zu uns in die Milchstraße. Wie das genau geschah, ob das Schiff in ein Wurmloch geriet oder eine andere Raumanomalie lässt sich nicht mit letzter Gewissheit sagen.

Auf jeden Fall wurde das Transistionstriebwerk der Hüpfer, sowie einige andere technische Ausrüstung dabei vernichtet. Ich fand Langur mit seinem Schiff ganz zufällig in einem unbewohnten System ein paar hundert Lichtjahre außerhalb der Zivilisationsblase und konnte ihn aus der Raumnot retten. Auch die Hüpfer konnte geborgen werden, war jedoch für Fernreisen im früheren Stil nicht mehr zu gebrauchen. Aus diesem Grund überließ mir Douc, den ich mittlerweile einen guten Freund nennen darf, das Schiff mit allem Inhalt.

Für sich allein behielt er nur Logikor. Einen kugelförmigen Mini-Computer von ca. 8 cm Durchmesser mit dem er per Sprache kommunizierte und der für ihn nunmehr die einzige Verbindung mit seiner Heimat darstellte.

Am Schiff selbst mussten gravierende Umbauten vorgenommen werden. War doch zum einen das Ferntriebwerk vollkommen unbrauchbar geworden. Andererseits war das Innenleben des Schiffes natürlich nicht auf einen humanoiden Besitzer ausgelegt. Im Cockpit gab es früher einen Sitzbalken. Dieser wurde durch einen komfortablen Kontursessel ersetzt. Im Ruhebereich gab es kein herkömmliches Bett, sondern eine Antigravröhre. Diese ließ ich jedoch an ihrem Platz, da ich mich selbst davon überzeugen konnte dass das schlafen in absoluter Schwerelosigkeit einen unnachahmlichen Komfort bietet. Darüber hinaus ist die AG-Röhre auch noch in der Lage Verletzungen bis zu einem gewissen Grad zu heilen.

Im aktuellen Zustand ist die Hüpfer von ihren technischen Möglichkeiten gesehen mit einer Asp vergleichbar und sie wird deshalb auch dementsprechend klassifiziert. Das vermischen von Fremdtechnologie mit der bei uns gebräuchlichen stellte natürlich von Anfang an eine große Herausforderung an die Ingenieure und Techniker dar. Was wie im aktuellen Fall immer wieder zu Fragen derselben führt. Auch sind die Werftliegezeiten dadurch natürlich deutlich länger als bei rein terranischen Schiffen. Trotzdem möchte ich die Hüpfer um nichts in der Welt missen.

Dies alles und noch mehr erzählte ich dem Werftdirektor bei einem abendlichen Besuch der Bar vom Ziemkiewicz Ring, der mir versprach bei der Hüpfer mit größter Achtsamkeit vor zu gehen.

Ja, das war sie nun die Geschichte meines Schiffes in Kurzform.

Eure Mistress Lilith
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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon Voight-Kampf » Mi 8. Apr 2015, 12:25

Ein Schiff mit ungewöhnlichem Charakter :daumen:

Wann können wir von den ersten Abenteuern lesen? :)
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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon MilchKuh Paula » Mi 8. Apr 2015, 12:26

:daumen:

Ich seh' schon ... noch ein Perry Rhodan Fan. :D
Jetzt weiß ich auch wieder warum mir der Name "Hüpfer" so bekannt vorkam!

:sm25:

(Bin gerade bei Silberband 123 am lesen)
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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon Lilith [EoT] » Mi 8. Apr 2015, 12:37

@Voight-Kampf Schau mal unter Gameplay im Explorerbereich. Meine letzte Reise habe ich hier dokumentiert: http://www.elitedangerous.de/forum/viewtopic.php?f=67&t=5859

@MilchKuh Paula Ja stimmt. Ich lese das schon seit den Anfängen und fand den Zyklus in dem die Hüpfer und Douc Langur vorkamen sehr gut.
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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon Taki Katsumoto » Mi 8. Apr 2015, 20:53

Auch wenn es in Anlehnung an die Perry Rhodan Storrys geschrieben ist (bin noch bei Silberband 121) finde ich die Geschichte doch sehr kurzweilig und in einem unterhaltsamen Stiel geschrieben.
Ich hab mich mit Rollenspielen etc. noch nie ernsthaft beschäftigt, finde jedoch echt gefallen daran.

Mal schaun was ich hier im Forum als newby noch so alles entdecke...

Lebt lange und in Frieden.
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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon Lilith [EoT] » Do 16. Apr 2015, 22:50

Heute früh habe ich einen kurzen Besuch in der Werft von Ziemkewicz Ring gemacht um zu sehen ob die Hüpfer endlich wieder einsatzbereit ist. Zumindest die Hülle erstrahlt jetzt schon im neuen Glanz. Ganz in Pharaoh weiß, so wie in den besten Tagen des Schiffes. Aber der Rest? Ich muss Euch sagen das dauert noch. Ich sprach dort mit dem Direktor. Ja genau dem, dem ich die Geschichte des Schiffes erzählte. Leider sind einige schwer zu bekommende Ersatzteile nicht lieferbar. Andere müssen sogar erst noch eigens hergestellt werden um mit der Fremdtechnologie zusammen zu harmonieren.

Der gute Mann kam fast ins stottern beim Versuch mir die Gründe für die Verzögerung darzulegen. Als kleine Wiedergutmachung bot er mir an, mir einen alten Roboter der Baureihe K-2 zu überlassen, den seine Arbeiter irgendwo ganz hinten in einer dunklen Ecke der Lagerräume gefunden hatten. Zuerst dachte ich, der Mann will mich verkohlen. Was soll ich denn bitte mit nem Roboter? Die Hüpfer lässt sich doch ganz bequem von einer einzigen Person steuern. Auf meinen verdutzen Blick erklärte er mir, dass dieser Roboter wohl aus einer alten Ära übrig geblieben sei. Damals waren Roboter noch über ein Kontrollelement miteinander verbunden und agierten nicht vollkommen selbstständig. Ob er denn auch ein passendes Kontrollelement dazu hätte "Oder soll ich das etwas für die Schrottkiste spielen?" fragte ich ihn. So langsam kam ich mir nun wirklich veräppelt vor und schaute mich nach irgendwelchen verstecken Kameras um. Ja...ich weiß auch, dass die heutzutage so klein sind, dass man sie nicht mit bloßem Auge sehen kann.

Seine Antwort war schon fast tragisch zu nennen. Jedenfalls wenn man Roboter und Tragik in einem Zusammenhang nennen mag. Dieser Roboter habe wohl durch eine technische Panne, die in ihrer Art sehr merkwürdig gewesen sei, die Verbindung zur Kontrolleinheit verbunden. Soweit so gut. Normalerweise hätte das Teil sich nach einer bestimmten Zeit von selbst abschalten müssen. Aber dieser hier tat das nicht, sondern entwickelte so etwas wie einen Tick. Immer wenn er mit dem Kontrollelement Verbindung aufnehmen wolle legte er den Kopf schräg auf eine Seite und sprach sozusagen mit sich selbst.

Es wurde immer toller. Der Typ wollte mir allen ernstes einen schizophrenen Roboter ans Ohr quatschen. Als Grund für sein "überaus großzügiges" Geschenk meinte er, da hätte ich auf meinen langen Reisen immer jemanden mit dem ich mich unterhalten könne. Schönen Dank auch!

Und das Allergrößte? Ihr werdet es mir nicht glauben. Der Kerl hat es tatsächlich geschafft, dass ich ihm den Blechhaufen abgenommen habe. Wieso weiß ich immer noch nicht. Ach ja, zum Schluss erklärte er mir noch: "Der Roboter heißt übrigens Augustus."

Besagten Augustus habe ich nun erst mal, sozusagen als Statthalter meiner selbst, dort gelassen. Na ja, in der Vulture mit der ich momentan herum ziehe um die Zeit totzuschlagen wäre eh kein Platz für ihn gewesen. Ich und damit auch Ihr, geneigte Leser, werde(n) sehen wie sich diese Geschichte weiter entwickeln wird. Im Moment bin ich aber erst einmal froh den Haufen Schrauben nicht so sehr auf der Pelle zu haben.

Vielen Dank für Eure geschätzte Aufmerksamkeit.
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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon Lilith [EoT] » Do 20. Aug 2015, 09:26

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herren schreibe ich hier einmal ein wenig über die technischen Besonderheiten der Hüpfer.

Beginnen will ich kurz mit den unwiederbringlich zerstörten Kernkomponenten. Da wäre zunächst einmal das fortschrittliche Transitionstriebwerk, welches für eine Gesamtreichweite von einer Million Lichtjahren ausgelegt war. Die Einzelsprungweite lag bei 50.000 Lichtjahren. Im Unterlichtbereich kam ein Protonenstrahltriebwerk zum Einsatz. Hierüber sind keine technischen Einzelheiten bekannt. Die Hüpfer hatte auch eine Verteidigungswaffe, ein leistungsfähiges Hyper-Initiallader-Geschütz. Auch hier hält sich Douc Langur mit technischen Einzelheiten bedeckt. Ebenfalls war die Schiffshülle arg ramponiert. Deshalb wurde die Hüpfer in eine Asp integriert, da diese groß genug für die Aufnahme der noch einsetzbaren Komponenten war.

Kommen wir nun zu den aktuell nutzbaren Komponenten der Hüpfer.

- Viele haben sich schon gefragt wie ich zu der Vielzahl von Funden an Erdähnlichen Welten und terraformierbaren Wasserwelten komme. Dies ist, neben meiner eigenen Kompetenz, der Hyperdim-Verzahnung zwischen Navigations-Computer und Aufklärungsscanner zu verdanken.

- In meiner Kabine gibt es keine übliche Schlafkoje, sondern eine Antigravröhre. Diese bietet einen äußerst erholsamen Schlaf und ist sogar in der Lage Krankheiten und Verletzungen zu heilen. Natürlich nicht unbegrenzt. Aber die meisten Dinge, die einem im Explorerleben zustoßen können ist das vollkommen ausreichend.

- Für manche vielleicht eine überkandidelte Spinnerei, für mich jedoch mit der größte Luxus an Bord der Hüpfer ist der Lebensmittel Lagerraum. Für den früheren Besitzer der Hüpfer, Douc Langur und andere seiner Rasse war es gar lebenswichtig. Da diese Forschungsreisenden keinerlei konservierte Lebensmittel vertragen. Also dieser Lagerraum ist mit einer Zeitblase kombiniert. Das bedeutet, der Raum kann in eine sogenannte Zeitstasis versetzt werden. Die Eigenzeit innerhalb des Raume läuft um einen bestimmten Faktor langsamer als im restlichen Universum ab. Dies ist bis zu einem Faktor von 90.000 relativ energieeffizient zu betreiben. Ab diesem Wert steigt der Energieverbrauch allmählich immer mehr an. Bei einem vollkommenen Zeitstillstand würde man die Energie einer kleinen Sonne benötigen um den Nullzeitdeformator betreiben zu können. Aber 90.000 ist eine durchaus akzeptable Einstellung. Ich habe den Lagerraum vor Beginn der Reise mit Erntefrischen Lebensmitteln vollpacken lassen, wo sie auf ihren nahezu unveränderten Verzehr warten. Die Einlagerung/Bestückung der Waren kann natürlich nicht in üblicher Weise erfolgen, sondern mittels robotgesteuerter Apparaturen, sowie dem deaktivieren des Zeitfeldes für wenige Sekunden.

Hiermit will ich erst einmal die Beschreibung beenden. Ggfs. werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einige weitere technische Details enthüllen.

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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon COM-Ig3l » Do 20. Aug 2015, 10:27

Vielen Dank für die Beschreibung! Das lässt einen ja echt neidisch werden... Dann wünsche ich guten Appetit! Hoffentlich trifft man sich mal auf ein Dinner unter Sternen :mrgreen:
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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon Taki Katsumoto » Fr 21. Aug 2015, 00:21

Faktor 90.000. Da lässt sich in kurzer Zeit sehr viel machen.
Ich erblasse vor Neid.
Lass mich mal die nächste Mahlzeit kochen....

Darf ich in dem Raum mal meine Destille laufen lassen?
Wenn ich da ein Fass Whiskey nur 3,4 Stunden reinstelle, kommt ein 40 Jahre alter, im Sherryfass gereifter Edeltrunk heraus!

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Re: Ein Abend auf Ziemkiewicz Ring...oder wie ich zur Hüpfer

Beitragvon Lilith [EoT] » Fr 21. Aug 2015, 00:26

Das siehst Du genau falsch herum. In dem Raum wird die Zeit um den Faktor 90.000 verlangsamt. :sm31:
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