Bye bye bubble

Eure Berichte zu den Entdeckungsreisen haben nun einen eigenen Bereich.

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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Chessi [EoT] » Mi 14. Jun 2017, 10:57

Guy De Lombard hat geschrieben:Wahnsinn, wieder einer Deiner super-detaillierten Berichte :daumen: :daumen: :daumen:

und auch noch Glückwunsch zu den 60000+ Lichtjahren Entfernung von Sol :sm1:

Ich bin derzeit auch am Umrunden der Galaxie (im Uhrzeigersinn), momentan ganz im 'Westen'.
So wie es aussieht werden wir uns also demnächst irgendwo im Norden/Nordwesten sehen können, ich werde Dich mal auf
meine Freundschaftsliste setzen, dann sehen wir uns auch auf der Karte... :sm25:

Hi Guy ich komme durch die Mitte, vielleicht trifft man sich ja zu dritt im Norden hehe....
Gruß Chessi
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Chessi [EoT]
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Dewie-54 » Mi 14. Jun 2017, 16:11

Hi Guy, Qai Chessi,

also ein Treffen zwischen uns so weit draußen wäre toll!

Gruß Dewie
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Dewie-54
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Dewie-54 » Di 20. Jun 2017, 01:25

Hallo Freunde von ED,

danke, danke und nochmals danke für das positive Feedback, das ich erneut erhalten habe.

Und eines kann ich sagen, die Reise wird immer besser. Letzte Woche erhielt ich von Cmdr Guy de Lombard den Vorschlag eines Explorer-Treffens ganz weit draußen. Er fliegt ebenfalls um die Galaxis aber in Uhrzeigerrichtung, d. h. wir fliegen einander entgegen.

Auch mit Cmdr Chessi würde ich mich sehr gerne treffen. Er schlägt sogar eine Zusammenkunft von uns allen drei vor. Da beide ein ziemliches Tempo vorlegen, könnte das klappen, sofern ich lahme Ente hinterherkomme.

Ein Treffen mit zwei so bekannten Profis ganz weit draußen wäre für mich als Explorer-Azubi natürlich das absolut Größte! Ein Explorer-Treffen ist immer etwas Besonderes. Eines hatte ich ja schon und zwar mit Cmdr Totalanders.

Wie vor einer Woche angekündigt, poste ich diesen Zwischenbericht ausnahmsweise mal nicht an einem Samstag. Der Grund ist ganz einfach, ich war nicht zu Hause. Die Dame meines Herzens hatte eine kleine Reise zum ZDF-Fernsehgarten nach Mainz organisiert. Wir fuhren mit einem Reisebus, wurden direkt vor dem Hotel in Wiesbaden abgeladen und am Sonntag dann zum ZDF-Studio auf dem Lerchenberg in Mainz gefahren. Ich konnte mich entspannt zurücklehnen und musste mir keinerlei Gedanken um Navi, Stau, Parkplatz usw. machen, bequemer geht es nicht.

Natürlich zählen diese vier Tage in meiner Statistik nicht. Als Reisetage zählen nur die Tage, an denen ich auch tatsächlich am PC in den Weiten des Alls unterwegs bin.

Im Weltraum begann dieser Berichtszeitraum äußerst vielversprechend, den ersten Tag erklärte ich zum Tag der Sternescans. Außerdem entdeckte ich gleich drei Erdähnliche Welten an einem Tag, ein paar Tage später sogar zwei Erdähnliche Welten und dazu noch zwei Terraformingkandidaten in einem System, was will man mehr?


Reisebericht 01 / 19
Dewie-54 auf großer Explorer-Reise, einmal rund um die Galaxis, mit anschließender Statistik.

Mein aktueller Status lautet:

• Reisetag: 187,
• Sternzeit: 3303-15-06-20:30:00,
• System: OOCTARBS PY-T B44-0,
• Koordinaten: 11.690 : 38 : 60.080,
• Distanz zu SOL: 61.200,78 Ly.

Hier eine Skizze meines bisherigen Generalkurses:



Highlights in diesen zwei Wochen waren u. a.:

• Reisetag 176: Mein Tag der Sternescans,
• Reisetag 176: Erdähnliche Welt Nr. 34 auf dieser Reise entdeckt und gescannt,
• Reisetag 176: Erdähnliche Welt Nr. 35 auf dieser Reise entdeckt und gescannt,
• Reisetag 176: Erdähnliche Welt Nr. 36 auf dieser Reise entdeckt und gescannt,
• Reisetag 179: Erdähnliche Welt Nr. 37 auf dieser Reise entdeckt und gescannt,
• Reisetag 180: Zwei Erdähnliche Welten, Nr. 38 und 39, sowie zwei Terraformingkandidaten
in einem System entdeckt und gescannt,
• Reisetag 181: Erdähnliche Welt Nr. 40 auf dieser Reise entdeckt und gescannt,
• Reisetag 182: Distanz zu SOL = 60.000 Ly überschritten,
• Reisetag 182: M-Stern, Roter Riese, entdeckt und gescannt,
• Reisetag 183: Eine Reisedauer von sechs Monaten erreicht,
• Reisetag 186: M-Stern, Roter Riese, entdeckt und gescannt,
• Reisetag 186: Gasriese der Klasse V entdeckt und gescannt,


Reisetag 176:
Sprünge: 35 / Sprungdistanz: 1.427,97 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 59.195,14 Ly

RL geht vor, es ist ja schließlich Pfingsten, da konnte ich erst am Abend in die Weiten des Alls aufbrechen. Der Tag fing aber sehr gut an. Mit dem dritten Sprung gelangte ich nach BLIE BRIAE VM-W D1-2 auf den Koordinaten 20.250 : 12 : 55.480 und konnte diesen wunderschönen Planeten scannen. Es ist meine Erdähnliche Welt Nr. 34 auf dieser Reise.



Das System selbst ist nicht sehr groß, eine Sonne der Spektralklasse F, sechs Planeten und ein Steinerner Planet als Mond.



Die Erdähnliche Welt ist der Planet 2. Die Planeten 1, 3, 4 und 5 sind Planeten mit hochwertigen Metallen, Nr. 3 hat den Mond. 1, 3 und 4 besitzen eine Atmosphäre, 5 nicht.

Zum Abschluss ist da noch der Planet 6, ein Eisplanet mit argonreicher Atmosphäre.

Ein paar Sprünge weiter kam ich in das System BLIE BRIAE YW-N C6-0. Es besteht aus sechs Sonnen der Spektralklassen K, M, L, L, T und M, sowie einigen Planeten mit hochwertigen Metallen.



Angesichts dieser vielen Sonnen, genauer gesagt natürlich Sterne, fiel mir auf, dass ich zwar schon sehr viele Planeten-Bilder gepostet habe, Bilder von Sonnen dagegen sehr selten, meist nur wenn ich fast mit ihnen zusammengestoßen wäre und gerade noch ausweichen konnte. Also hier mal einige Sonnen-Bilder, äh…ich meine natürlich Sterne.

Die Sonne A ist ein K-Stern (Gelb-Orange):



Die Sonne B ist ein M-Stern (Roter Zwerg):



Die Sonnen C und D sind L-Sterne (Brauner Zwerg), hier Daten und Bild von Sonne D:



Die Sonne E ist ein T-Stern (Brauner Zwerg):



Die Sonne F ist noch ein M-Stern (Roter Zwerg). Abschließend scannte ich noch zwei der Planeten mit hochwertigen Metallen. Dann ging es weiter.

In einem der nächsten Systeme, BLIE BRIAE AD-M C7-2, kam noch diese Sonne dazu. Es ist ein G-Stern (Weiß-Gelb). So ein Stern ist auch unsere heimatliche Sonne SOL.



In BLIE BRIAE ZY-S D3-14 konnte ich meiner Sternensammlung noch die Primärsonne des Systems hinzufügen, es ist ein F-Stern (Weiß).



In BLIE BRIAE IQ-G C10-2 scannte ich zwischendurch mal wieder zwei Planeten mit hochwertigen Metallen, davon ein Terraformingkandidat, sowie eine Ammoniakwelt.

Noch ein Sprung und in BLIE BRIAE CF-R D4-12 kam mir dann endlich meine Lieblingssonne unter den A-Scanner. Es ist ein A-Stern (Blau-Weiß).



Die Sonnen der Spektralklasse A sind mir deshalb so sympathisch, weil ich in ihren Systemen bisher die meisten Erdähnlichen- und Wasserwelten entdeckt habe, ganz zu schweigen von zahlreichen Planeten mit hochwertigen Metallen, viele davon terraformierbar.

Noch einige Sprünge weiter, dann scannte ich in BLIE BRIAE EL-P D5-5, einem System mit einer zentralen Sonne der Spektralklasse F, gleich fünf Planeten mit hochwertigen Metallen, darunter zwei terraformierbar, sowie zwei Wasserwelten, eine davon ebenfalls terraformierbar.



Dann kam noch eine Überraschung für mich. Mit Sprung Nr. 25 erreichte ich BLIE BRIAE IW-E C11-2 auf den Koordinaten 19.630 : 5 : 55.780. Dieses System hat zwei Sonnen der Spektralklassen G und M, beide mit Planeten.

Der Planet A 6 ist diese wunderschöne Erdähnliche Welt, meine Nr. 35 auf dieser Reise, die zweite am heutigen Tage.



Das sollte heute aber noch nicht die letzte Überraschung gewesen sein. Mein Sprung Nr. 32 führte mich nach BLIE BRIAE FR-N D6-6 auf den Koordinaten 19.400 : 8 : 55.890. Es gibt nur eine Sonne der Spektralklasse F und fünf Planeten.



Der Planet 4 ist diese wunderschöne Erdähnliche Welt, meine Nr. 36 auf dieser Reise und schon die dritte am heutigen Tage.



Insgesamt wurden es heute noch fünfunddreißig Sprünge, ein überaus erfolgreicher Abend!


Reisetag 177:
Sprünge: 30 / Sprungdistanz: 1.080,24 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 59.274,00 Ly

Auch dieser Tag fing sehr gut an. In BLIE BRIAE LD-K D8-12 konnte ich die Planeten A 6 und B 1 scannen. Es sind zwei Wasserwelten, beides Terraformingkandidaten. Außerdem scannte ich noch ein paar Planeten mit hochwertigen Metallen, zwei Steinerne Planeten als Monde und den Planeten B 5, einen Gasriesen mit ammoniakbasiertem Leben.

Das System besteht aus zwei Sonnen der Spektralklassen A und G mit einer Distanz von ca. 174.600 Ls. Beide Sonnen haben Planeten.



Die nächsten 7…8 Sprünge kamen dann ausnahmslos Systeme, die nur aus einer oder mehreren Sonnen bestanden. Ich scannte sie meist alle, auch wenn ich dazu manchmal 100.000 Ls oder mehr zurücklegen musste.

In BLEOU BRE LG-N C20-2, das ich mit dem Sprung Nr. 12 erreichte, nahm ich mir, nachdem ich die beiden Gasriesen A 1 und A 2 gescannt hatte, auch noch die Zeit, zur Sonne B der Spektralklasse M in einer Distanz von 289.000 Ls zu fliegen.



Dort erforschte ich dann noch den Planeten B 2, diese tolle Ammoniakwelt.



In BLEOU BRE FQ-G D10-8, zwei Sprünge weiter, scannte ich alle drei Sonnen der Spektralklassen A, F und T, sowie die beiden Gasriesen der Klasse III, aus denen das System besteht. Die Sonne C hat eine Distanz von ca. 11.400 Ls nach A und B. Wie schon mehrfach angemerkt, zähle ich so wenige Himmelskörper nicht als vollständigen Systemscan.



Das nächste System, BLEOU BRE NM-L C21-2, besteht aus einer zentralen Sonne der Spektralklasse G und sechs weiteren Sonnen, alle von der Klasse M. Die Distanz zu von A, B und C zu den Sonnen D, E, F und G beträgt ca. 275.000 Ls. Ich scannte sie alle.



Außerdem gibt es noch zwanzig Planeten, meist ohne Atmosphäre. Aus Zeitgründen scannte ich nur FG 1, einen Planeten mit hochwertigen Metallen.

Im System BLEOU BRE EL-P E5-1 konnte ich meiner gestern begonnenen Sammlung von Sternenscans diesen B-Stern (Blau-Weiß) hinzufügen.



Außerdem scannte ich noch fünf Planeten mit hochwertigen Metallen, alle mit Atmosphäre.

Den Rest des Tages gab es insgesamt dreißig Sprünge und noch viele Einzelscans, ein paar Gasriesen, Planeten mit hochwertigen Metallen, Steinerne Planeten und noch eine Wasserwelt.

Allgemein blieb aber die Tendenz zu Systemen ohne Planeten bestehen. Fast jedes zweite bis dritte System bestand auch heute nur aus einer oder mehreren Sonnen.


Reisetag 178:
Sprünge: 10 / Sprungdistanz: 308,57 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 59.306,09 Ly

Mangels Zeit schaffte ich am späten Abend nur zehn Sprünge. Fünf der dabei besuchten Systeme bestanden nur aus Sonnen, keinerlei sonstige Himmelskörper. Ich scannte insgesamt zehn Planeten mit hochwertigen Metallen, zwei Steinerne Planeten, einen Felsigen Eisplaneten, ein paar Eisplaneten und im letzten System des Tages, BLEOU II-B D13-9, noch eine Wasserwelt. Bis zu ihr musste aber noch 319.000 Ls zur Sonne B des Systems fliegen, denn sie umkreist diese Sonne B. Das war es dann auch schon.


[img_size]Reisetag 179:[/img_size]
Sprünge: 20 / Sprungdistanz: 904,55 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 59.444,14 Ly

Die ersten beiden Systeme hatte wieder keinerlei Planeten, nur Sonnen. Ich scannte sie alle.

Dafür wurde ich aber mit dem dritten Sprung nach BLEOU BRE AJ-X C28-5 auf den Koordinaten sehr reichlich belohnt, denn der Planet Nr. 1 ist diese wunderschöne Erdähnliche Welt, die Nr. 37 auf meiner Reise.



Ehrensache, dass ich gleich mal einen vollständigen Systemscan durchführte, der erste seit drei Tagen.

Eine Sonne der Spektralklasse K, ein Asteroidenfeld und sieben Planeten, z. T. mit Monde, das ist alles.



Die Erdähnliche Welt besitzt einen Steinernen Planeten als Mond. Danach kommen drei Planeten mit hochwertigen Metallen und ein Felsiger Eisplanet. Der Planet 4 besitzt einen weiteren Steinernen Planeten als Mond.

Viel wichtiger ist aber der Planet 2, es ist dieser Terraformingkandidat. Auch er besitzt einen Steinernen Planeten als Mond.



Als ich dieses Screenshot machen wollte, gab es noch eine elendig lange Schrecksekunde. Ich war ziemlich nahe an den Planeten herangeflogen, plötzlich gab es einen lauten Knall und ich fiel aus dem SC. Mein erster Blick galt meiner Hülle und den Modulen im rechten Menü. Keine neuen Schäden! Dann erkannte ich meinen Fehler. Anstatt F10 hatte ich F11, meine Taste für den Supercruise, betätigt. Puhhhh….erst mal ganz tief durchatmen!

Planet 6 ist dieser Gasriese mit ammoniakbasiertem Leben, A-Ring reich an Erzen und B-Ring vereist. Er besitzt zwei Eisplaneten als Monde



Und schließlich Planet 7, das ist dieser Eisplanet mit methanreicher Atmosphäre und vereistem Ring.



In HYPHIELUIA AA-A D3 scannte ich diesen Gasriesen mit wasserbasiertem Leben und zwei Ringen reich an Erzen, sowie seine sechs Monde, alles Steinerne Planeten ohne Atmosphäre.



Danach ging es flott weiter. Im letzten System des Tages, BYOO BRE XS-U D2-8, nahm ich mir die Zeit, 364.000 Ls von der Sonne A der Klasse A zur Sonne B der Klasse K zu fliegen. Außerdem scannte ich noch die Planeten der Sonne B in der Reihenfolge: ein Metallreicher Planet, ein Planet mit hochwertigen Metallen, ein Gasriese der Klasse II und zwei Gasriesen der Klasse I.



Insgesamt schaffte ich heute zwanzig Sprünge. Elf der besuchten Systeme bestanden nur aus Sonnen.


Reisetag 180:
Sprünge: 20 / Sprungdistanz: 868,32 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 59.543,82 Ly

Im ersten System, BYOO BRE WS-U D2-3, scannte ich zwei Gasriesen und diesen tollen Planeten mit hochwertigen Metallen und felsigem Ring.



Danach ging es im Trott der letzten Tage weiter, viele Systeme ohne Planeten, jede Menge Einzelscans, wo es möglich war, allerdings auch nichts Weltbewegendes.

Insgesamt schaffte ich wieder zwanzig Sprünge.

Ich war schon fast am Einschlafen, da wurde ich schlagartig wach. Mit Sprung Nr. 20 gelangte ich nach BYOO BRE FR-N D6-13 auf den Koordinaten 16.870 : 0 : 57.110 und erblickte zwei sehr verdächtige Planeten in der Systemkarte.

Das System besteht aus zwei Sonnen der Spektralklassen A und K. Ihre Distanz beträgt ca. 9.900 Ls. Beide habe je ein Asteroidenfeld, Planeten besitzt nur die Sonne B und die haben es in sich.



B 1 bis B 5 sind Planeten mit hochwertigen Metallen. Alle besitzen eine Atmosphäre. B 4 und B 5 sind Terraformingkandidaten.

B 6 ist diese wunderschöne Erdähnliche Welt, es ist meine Nr. 38 auf dieser Reise.



Das war aber längst noch nicht alles!

B 7 ist noch eine wunderschöne Erdähnliche Welt, es ist meine Nr. 39 auf dieser Reise.



So etwas wie mehrere Erdähnliche Welten in einem System habe ich bisher nur in den Reiseberichten von anderen Explorern gelesen. Und jetzt erlebe ich es selbst, zwei Erdähnliche Welten und dazu noch zwei Terraformingkandidaten in einem System. Das ist heute ja der blanke Wahnsinn.

Mit diesem Erfolg konnte beruhigt schlafen gehen, gute Nacht!


Reisetag 181:
Sprünge: 20 / Sprungdistanz: 765,98 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 59.672,19 Ly

Heute schaffte ich erneut zwanzig Sprünge. Wie in den letzten Tagen war es schon fast langweilig. Ungefähr die Hälfte der Systeme hatte keine Planeten.

Als Einzelscans konnte ich drei Wasserwelten, drei Metallreiche Planeten, einige Gasriesen, viele Planeten mit hochwertigen Metallen und einige Eisplaneten verbuchen.

Ganz genauso wie gestern erwartete ich nichts Besonderes mehr, aber dann mit dem letzten Sprung nach HYPHIELAEI AK-I D9-6 auf den Koordinaten 16.310 : -13 : 57.410 traf mich doch noch das Glück. Dazu musste ich allerdings noch 60.000 Ls zur Sonne B fliegen.

Das System besteht aus zwei Sonnen der Spektralklassen F und K, wie schon gesagt mit einer Distanz von 60.000 Ls. Beide Sonnen haben Planeten. Ich scannte zwei Planeten mit hochwertigen Metallen, davon ist einer ein Terraformingkandidat.



Aber dann! Der Planet B 3 erwies sich als diese wunderschöne Erdähnliche Welt, meine Nr. 40 auf dieser Reise.




Reisetag 182:
Sprünge: 60 / Sprungdistanz: 2.339,36 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 60.313,68 Ly

Mit Sprung Nr. 5 gelangte ich nach HYPHIELAEI DQ-G D10-7 auf den Koordinaten 16.240 : -14 : 57.460 und führte einen vollständigen Systemscan durch. Erdähnliche oder Wasserwelten waren nicht zu erwarten. Es gab aber fünf Gasriesen und zahlreiche Monde, viele davon ohne Atmosphäre, d. h. gewiss auch mit großen Vorkommen an Materialien.



Planet 1 ist ein Metallreicher Planet, seine Daten sind in der Systemkarte ersichtlich. Dann kommt ein Asteroidenfeld.

Die Planeten 2 und 3 sind Gasriesen der Klasse IV mit felsigem Ring. Hier habe ich gerade den Planeten 2 gescannt, er besitzt einen Steinernen Planeten als Mond. Rechts daneben, das ist der Planet 3, er besitzt vier Steinerne Planeten als Monde.



Planet 4 ist ein Gasriese der Klasse III ohne Ring. Vom Habitus her sieht er etwas anders aus, als Gasriesen der Klasse III sonst aussehen, darum hier mal auch seine Daten. Beim Bild waren die Lichtverhältnisse leider nicht so gut, es ist etwas dunkel.



Er besitzt zehn Steinerne Planeten als Monde, davon haben 4 C, 4 D und 4 E jeweils eine Wasser-Atmosphäre. Hier Daten und Bild vom Mond 4 D.



Planet 5 ist dieser Gasriese mit wasserbasiertem Leben und zwei Ringen vom Typ reich an Erzen. Er besitzt sechs Steinerne Planeten als Monde. Der Mond 5 B hat als einziger davon eine Atmosphäre und zwar Schwefeldioxid.



Und schließlich der Planet 6, das ist ein Gasriese der Klasse II mit Ring reich an Erzen.



Er besitzt sechs Steinerne Planeten als Mond. Hier ein Bild vom Mond 6 E



Das war es dann in diesem System.

Nun ja, ich hatte Zeit und konnte noch viele Sprünge und viele Einzelscans machen.

Hier habe ich gerade einen Planeten mit hochwertigen Metallen und seinen Mond, einen Steinernen Planeten in HYPHIELAEI OO-Z D13-3 gescannt.



Beim Planeten ist links oben übrigens schon wieder so ein merkwürdiger Reflexstreifen zu sehen.

@ Danke Kolumbus für Deinen Erklärungsversuch….“Weltraumlift einer Alienrasse“… tolle Idee!!

Im gleichen System kamen mir dann noch ein Gasriese der Klasse III mit zwei Ringen reich an Erzen sowie eine Wasserwelt und Terraformingkandidat unter den A-Scanner.

Mit Sprung Nr. 31 erreichte ich CHAEA THUA KM-W D1-3 auf den Koordinaten 15.520 : 0 : 57.990 und konnte ein neues großes Kurs-Highlight feiern. Ich habe eine Distanz zu SOL von 60.000 Ly überschritten. Damit kann ich wohl den Beitritt zu dem exponierten Club der Explorer-Fernreisenden beantragen.

Das System besteht nur aus zwei Sonnen der Spektralklassen A und K. Sie haben eine Distanz von ca. 90.100 Ls. Zur Feier des Tages flog ich bis zur Sonne B und scannte auch sie.



In CHAEA THUA UU-G B10-0 scannte ich ein paar Sprünge weiter drei Eisplaneten, dies ist einer davon.



In CHU THUA SW-E C11-1 boten sich mir gleich drei Wasserwelten zum Scan an, die Planeten 5, 6 und 7. Nr. 6 ist außerdem ein Terraformingkandidat.



In CHU THUA UC-D C12-1 auf den Koordinaten 14.840 : 1 : 58.350 kam ich mit Sprung Nr. 53 mal wieder fast genau zwischen zwei Sonnen an. Da ich das im Anflug gesehen hatte, konnte ich schnell hochziehen und erlitt keinerlei Schäden. Bei den beiden Sonnen handelt es sich um die Spektralklasse M, links ein Roter Zwerg und rechts ein Roter Riese. Sie haben nur eine Distanz von ca 2,4 Ls. Der Rote Riese ist erst der fünfte Stern dieser Klasse und Größe auf meiner Reise.



Auch in diesem System ist der Rote Zwerg mit 0,328 Sonnenmassen größer als der Rote Riese mit 0,277 Sonnenmassen. Das habe ich schon mehrfach gesehen. Hier mal ihre Daten zum Vergleichen.



Das System selbst besteht nur aus vier Sonnen. In einer Distanz von ca. 590 Ls gibt es noch eine Sonne der Klasse L und eine der Klasse M, auch ein Roter Zwerg.



Mit Sprung Nr. 55 kam ich nach CHU THUA LR-N D6-17 mit einer Sonne der Spektralklasse F. Hier führte ich eine Reihe Einzelscans durch, zwei Planeten mit hochwertigen Metallen, ein Gasriese der Klasse I, zwei Steinernen Planeten als Monde und diese Wasserwelt mit Stickstoff-Atmosphäre, ein Terraformingkandidat.



Außerdem scannte ich noch diese beiden Metallreichen Planeten, Nr. 1, der linke Planet verfügt laut Systemkarte über Materialvorkommen an 2,0 % Yttrium und 1,5 % Quecksilber.



In CHU THUA ZO-Z C13-2 kam ich erneut in der Nähe von zwei Sonnen an, erlitt aber keine Schäden.



Insgesamt wurden es sechzig Sprünge und über 2.000 Lichtjahre am heutigen Reisetag. Praktisch in jedem System führte ich mehrere Einzelscans durch.

Wenn es nur aus Sonnen bestand, dann scannte ich halt die Sonnen.

Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich das RL hinter dem PC nicht vergesse, denn das kommt auch bei mir zuerst. Mehrere Stunden am PC ziehe ich nur durch, wenn im RL alle wichtigen Sachen erledigt sind. Ich bin so ein Typ, der auch unangenehme Aufgaben sofort erledigt, egal ob im Job oder zu Hause, dann kann ich sie nämlich vergessen. Ich hasse es, Dinge vor mir herzuschieben.


Reisetag 183:
Sprünge: 20 / Sprungdistanz: 782,49 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 60.454,58 Ly

Dies ist heute für mich ein ganz besonderer Tag, der 11. Juni 2017 im RL. Meine große Explorer-Reise begann am 11. Dezember 2016, d. h. genau heute bin ich sechs Monate bzw. ein halbes Jahr unterwegs.

Aus diesem Anlass werde ich heute Abend zum drittenmal meine Gesamtstatistik posten.

Dieser besondere Tag verlief eigentlich nicht besonders aufregend, viele Sprünge und überall einige Einzelscans. RL-bedingt hatte ich auch nicht so viel Zeit wie gestern.

Es gab nichts Exotisches zu scannen, z. B. sind mir schon seit längerer Zeit keine Neutronensterne, keine Weißen Zwerge, keine Herbig Ae/Be, keine Gasriesen der Klasse V und noch nie ein Schwarzes Loch begegnet. Auch die Thargoiden ließen sich so weit draußen nicht blicken. Ich denke, sie wissen, dass in der Bubble bedeutend mehr Schiffe herumfliegen, denen sie mal kurzzeitig die Hauptenergie abdrehen können. Na ja, meine Reise ist ja noch lang.

Lediglich in CHU THUA UP-G D10-3 konnte ich drei Terraformingkandidaten scannen. Ich scannte dort vier Planeten mit hochwertigen Metallen, davon sind zwei terraformierbar, eine Wasserwelt, ebenfalls terraformierbar und einen Gasriesen der Klasse I.



Heute wurden es dann nur zwanzig Sprünge. Zum Abschluss des Tages scannte ich in CHU THUA WV-E D11-9 noch diesen Gasriesen mit wasserbasiertem Leben.



Das System besteht nur aus drei Sonnen der Spektralklassen A, G und F. Als Planeten gibt es nur diesen einen Gasriesen. Um ihn und die Sonne C zu scannen, musste ich ca. 83.700 Ls fliegen.




Reisetag 184:
Sprünge: 15 / Sprungdistanz: 664,75 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 60.603,57 Ly

Die ersten zwei Systeme bestanden nur aus Sonnen. Im dritten System scannte ich drei Planeten mit hochwertigen Metallen und ihre Monde, je einen Steinernen Planeten.

Mit Sprung Nr. 4 gelangte ich nach CHAEA THAA BK-G C24-3 auf den Koordinaten 13.930 : 24 : 58.870 und führte einen vollständigen Systemscan durch. Zu sehen ist nicht sehr viel, dafür ist es aber sehr abwechslungsreich. Das fängt schon bei den Sonnen an. Es gibt ihrer drei.



Die zentrale Sonne A der Spektralklasse G hat keine Planeten.

Die Sonnen B und C der Klassen L und T bilden einen Binärstern. Sie haben fünf gemeinsame Planeten. BC 1 ist diese Wasserwelt mit Kohlendioxid-Atmosphäre, ein Terraformingkandidat.



BC 2 und 3 sind Planeten mit hochwertigen Metallen, BC 3 hat einen Steinernen Planeten als Mond. BC 4 und 5 sind Felsige Eisplaneten.

Die Sonne C der Klasse T hat allein noch einen Planeten mit hochwertigen Metallen. Hier ein Bild von Sonne C und ihrem Planeten C 1.



Das ist alles.
Nach dem achten Sprung scannte ich in CHAEA THAA NC-D D12-5, einem System mit zwei Sonnen der Spektralklassen G und K, alle Planeten der Sonne B und den Gasriesen der Klasse I.



B 1 bis B 5 und B 7 sind Planeten mit hochwertigen Metallen, B 6 und B 8 sind Wasserwelten. Von diesen acht Planeten sind drei terraformierbar und zwar B 5, B 6 und B 7.

Hier Bilder der beiden Wasserwelten. Links, das ist B 6, einer der Terraformingkandidaten.



Noch einen Sprung weiter kam mir in CHAEA THAA IR-C C26-1 dieser tolle Gasriese mit ammoniakbasiertem Leben und vereistem Ring unter den A-Scanner.



Im Laufe des Abends kamen noch einige Gasriesen dazu, ansonsten nichts Erwähnenswertes.


Reisetag 185:
Sprünge: 25 / Sprungdistanz: 1.080,00 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 60.928,43 Ly

Heute ging es wieder ziemlich flott vorwärs, jedes zweite System bestand nur aus Sonnen ohne Planeten. Viele interessante Objekte wollten sich auch nicht zum Einzelscan anbieten, eine Menge Planeten mit hochwertigen Metallen, einige Gasriesen, einige Eisplaneten und eine weitere Ammoniakwelt.

In OOCTARP PS-U D2-12 kamen mir diese beiden Gasriesen unter den A-Scanner, zuerst ein Gasriese mit wasserbasiertem Leben sowie A-Ring metallisch und B-Ring reich an Erzen, danach ein Gasriese mit ammoniakbasiertem Leben.





In OOCTARP We-R D4-7 konnte ich diese tolle Ammoniakwelt mit felsigem Ring scannen, als ich mich gerade in einem längeren Textchat mit Cmdr Chessi befand.




Reisetag 186:
Sprünge: 20 / Sprungdistanz: 945,05 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 61.161,06 Ly

Der Tag verlief so wie die anderen vorher auch. Vor allem gab es viele Systeme, die keine Planeten hatten. Da, wo es sich anbot, machte ich einige Einzelscans, aber wieder nichts Herausragendes.

In OOCTARBS HP-Z C13-0 scannte ich z. B. die beiden Sonnen der Spektralklassen G und K mit einer Distanz von ca. 47.700 Ls sowie die beiden Planeten, ein Gasriese der Klasse I und einen Eisplaneten. Das ist alles in diesem System.



Mit dem elften Sprung gelangte ich nach OOCTARBS QX-L D7-5 auf den Koordinaten 12.340 : 19 : 59.790. Der Primärstern ist eine Sonnen der Spektralklasse G. In einer Distanz von 10.300 Ls konnte ich meinen nächsten M-Stern, einen Roten Riese, scannen. Es ist erst der sechste auf dieser Reise.

Hier die Systemkarte mit den Daten des Roten Riesen. Es ist nicht besonders groß, nur 0,2812 Sonnenmassen.





In OOCTARBS WJ-I D9-5, das ich mit Sprung 17 erreichte, gab es dann noch eine seltene Entdeckung für mich. Das System besteht nur aus fünf Sonnen der Spektralklassen A, G, K, K und M innerhalb einer Distanz von 5.000 Ls, sowie aus einem einzigen Planeten. Das ist ein Gasriese der Klasse V, erst der dritte auf meiner Reise.






Reisetag 187:
Sprünge: 10 / Sprungdistanz: 363,10 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 61.200,78 Ly

RL-bedingt hatte ich auch heute nicht viel Zeit für die Erforschung des Weltraums. Es wurden nur zehn Sprünge. Es gibt nicht Besonderes zu berichten.
Einziger Lichtblick war das System OOCTARBS AW-E D11-1. Ich konnte fünf Planeten mit hochwertigen Metallen, davon zwei terraformierbar, sowie eine Wasserwelt scannen.

So, das soll es gewesen sein. Die nächsten vier Tage kann ich wegen der oben erwähnten Reise nach Mainz nicht in die Weiten des Alls starten.

Hier noch die Statistik zu diesem Reiseabschnitt.

Fly save Ihr alle da draußen!


Dewie-54: Statistik zum Reisebericht 01 / 19

Reisebeginn: 11.12.2016
Startsystem: KAMAS
Reisetag: 187
RL-Datum: 15.06.2017
RL-Zeit: 20:30
Schiffshülle (%): 81
Kraftwerk (%): 97
Aktuelles System: OOCTARBS PY-T B44-0
Koordinaten: 11.690 : 38 : 60.080
Distanz zu SOL (Ly): 61.200,78


Sprünge und Scans seit dem letzten Zwischenbericht:

285 Sprünge
11.530,38 Ly Sprung-Distanz
5 Vollständige Systemscans
0 Besuchte Nebel
0 Schwarze Löcher
0 Neutronensterne
2 Roter Riese (M)
0 Weißer Zwerg (DA, DB, DC, DBA)
0 Herbig Ae/Be
441 Sonnen, gesamt
7 Erdähnliche Welten
22 Wasser-Welten
0 Wasserriesen
4 Ammoniak-Welten
205 Planeten mit hochwertigen Metallen
7 Metallreiche Planeten
50 Gasriesen Klasse I
16 Gasriesen Klasse II
18 Gasriesen Klasse III
3 Gasriesen Klasse IV
1 Gasriesen Klasse V
14 Gasriesen mit ammoniakbasiertem Leben
12 Gasriesen mit wasserbasiertem Leben
64 Eisplaneten
21 Felsige Eisplaneten
70 Steinerne Planeten
24 davon Terraformingkandidaten
29 davon mit Ring Typus reich an Erzen
1 davon mit Ring Typus metallisch
37 davon mit Ring Typus felsig
28 davon mit Ring Typus vereist
78 Asteroidenfelder gesehen, n. gescannt

Seit dem letzten Zwischenbericht besuchte Sternen-Sektoren:

BLIE BRIAE / BLEOU BRE / HYPHIELUIA / BYOO BRE / HYPHIELAEI / CHAEA THUA /
CHU THUA / CHAEA THAA / OOCTARP / OOCTARBS /
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon KOLUMBUS » Di 20. Jun 2017, 02:10

Wow, immer wieder staune ich, wie ausführlich Du deine Reise dokumentierst.
Und danke, daß Dir meine Erklärung zu den Streifen gefällt. :lol:

Spoiler:
Reell betrachtet glaube ich ja eher an Grafikfehler, die durch die Grafikkarte verursacht werden und sich bei jedem anders zeigen.
ich habe ja immer mal wieder so komische Quadrate auf landbaren Planeten, wenn ich gerade am runter fliegen bin.
Aber mal ehrlich, die Fantasie ist da doch viel besser, als die schnöde Wirklichkeit, oder?


Für das Treffen zwischen Euch dreien drück ich die Daumen, daß es klappt, ich würde mich ja zu gerne anschließen, aber ich bin ja zum einen auf der gegenüber liegenden Seite der Galaxis.

Und zum Anderen könnte ich mich vor dem 27.06. auch nicht wieder ans Steuer meiner ANA begeben.


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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Chessi [EoT] » Di 20. Jun 2017, 07:04

Hi Dewie wieder danke für deinen ausführlichen Bericht, wie du eventuell schon gelesen hast hab ich meinen nördlichsten Punkt abseits vom Beagle Point erreicht, fliege wieder zurück in plottbare Bereiche, ich denke für ein Treffen von uns drei müsstest du entweder am Beagle Point warten, oder ziemlich zügig
Richtung Westen dich fortbewegen, ich selbst bin mir noch nicht sicher ob ich nochmal zum Beagle Point fliege, sind zwar nur ca.8000Lj direkte Strecke, aber um über den Abyss zu kommen müsste ich mich erstmal über 10Klj gen Osten bewegen um dann wiederum noch mal die Strecke zum Beagle Point zu fliegen...
Werde mir Gedanken darüber machen, ansonsten siehst du meine Position in meinem Bericht oder auf der G-Map....schönen Urlaub noch...
Gruß Chessi
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Jimbo Lazy [EoT] » Di 20. Jun 2017, 09:14

Cooler Bericht mal wieder Dewie :daumen:
Schön, wenn eine Reise immer besser wird!
Viele tolle Funde & sichere Reise
:sm25:
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Guy De Lombard » Di 20. Jun 2017, 10:23

wieder ein super Bericht :daumen:

Ja, so langsam kommen wir uns näher, ich habe noch ca. 25000lj bis zum Beagle Point, Chessi ist 'nur' noch 17000lj von mir entfernt, mal sehen, ob wir uns da irgendwie alle drei in einem System treffen können... :sm25:
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Chessi [EoT] » Di 20. Jun 2017, 11:24

Guy De Lombard hat geschrieben:wieder ein super Bericht :daumen:

Ja, so langsam kommen wir uns näher, ich habe noch ca. 25000lj bis zum Beagle Point, Chessi ist 'nur' noch 17000lj von mir entfernt, mal sehen, ob wir uns da irgendwie alle drei in einem System treffen können... :sm25:

ja Vakuumlinie Guy...wie ich schon schrieb muss man noch nen ganzes Stück Ostwärts um den Abyss überqueren zu können..
Gruß Chessi
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Dewie-54 » Sa 1. Jul 2017, 22:12

Hallo Freunde von ED,

über diesen Reisebericht kann ich die Überschrift setzen:

Explorer-Treffen nahe Beagle-Point

Nachdem ich einige Tage einen Gewaltritt durchgeführt hatte, um rechtzeitig anzukommen, traf ich mich am Reisetag 193 zuerst mit Chessi in Beagle Point und später mit Chessi und Guy de Lombard auf einem Metallreichen Planeten in einem System nahe Beagl Point. Wir hatten viel Spaß bei gemeinsamen Fahrten mit dem SRV. Guy hatte sogar einen Fighter dabei und flog tolle Manöver über unseren gelandeten Schiffen. Und es war auch die Gelegenheit für viele tolle Bilder.

Das war ohne Frage ein weiteres ganz besonders großes Highlight auf meiner Reise. Es macht mich sehr stolz, dass ich als Explorer-Azubi soweit gekommen bin und mich mit zwei so erfahrenen Profis treffen konnte.

Zwei Tage später traf ich mich noch einmal mit Chessi auf der Nachtseite eines Planeten zur Materialiensuche. Auch da entstanden tolle Bilder.

Natürlich werde ich den ganzen Sommer über täglich nicht so viel Zeit für ED haben, wie in den letzten Tagen vor und während des Treffens. Im Winter wird sich das wieder ändern.


Reisebericht 01 / 20
Dewie-54 auf großer Explorer-Reise, einmal rund um die Galaxis, mit anschließender Statistik.

Mein aktueller Status lautet:

• Reisetag: 199,
• Sternzeit: 3303-01-07-17:00:00,
• System: CEECKU IT-O D7-1,
• Koordinaten: -3.420 : -90 : 64.870,
• Distanz zu SOL: 64.950,55 Ly.

Meine Position ist knapp 2.350 Ly westlich von Beagle Point. Hier eine Skizze meines bisherigen Generalkurses:



Highlights in diesen zwei Wochen waren u. a.:

• Reisetag 188: Ein System, zuerst entdeckt von CMDR ATT, erreicht,
• Reisetag 189: Erdähnliche Welt Nr. 41 auf dieser Reise entdeckt und gescannt,
• Reisetag 191: Erdähnliche Welt Nr. 42 auf dieser Reise entdeckt und gescannt,
• Reisetag 192: Neuer persönlicher Rekord: 170 Sprünge an einem Tag,
• Reisetag 192: Neuer persönlicher Rekord: 7.755,78 Ly Sprungdistanz an einem Tag,
• Reisetag 192: Neutronenstern, zuerst entdeckt von CMDR EFILONE, gescannt,
• Reisetag 192: M-Stern, Roter Riese, entdeckt und gescannt,
• Reisetag 192: zahlreiche schon von anderen Explorern entdeckte Systeme besucht,
• Reisetag 192: Y überschritten, ab sofort bin ich auf der Minus-X Seite der Galaxis,
• Reisetag 193: zahlreiche schon von anderen Explorern entdeckte Systeme besucht,
• Reisetag 193: Beagle Point erreicht,
• Reisetag 193: Explorer-Treffen mit Chessi und Guy de Lombard nahe Beagle Point,
• Reisetag 194: Erster Sprung mit „Jumponium“ ausgeführt / 101,62 Ly,
•Reisetag 195: Höchste Y-Koordinate erreicht: 65.420,
• Reisetag 196: Zweites Explorer-Treffen mit Chessi auf CEECKIA QG-J D10-2 B 6,
• Reisetag 197: Polonium und Arsen mit dem SRV geborgen,
• Reisetag 198: zahlreiche schon von anderen Explorern entdeckte Systeme besucht,
•Reisetag 199: zahlreiche schon von anderen Explorern entdeckte Systeme besucht,


Reisetag 188:
Sprünge: 5 / Sprungdistanz: 237,97 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 61.198,4 Ly

Gleich mit dem ersten Sprung kam ich nach OOCTARBS YV-E D11-10, einem System, das schon von einem anderen Explorer entdeckt worden ist, von CMDR ATT. Er hatte beide Sonnen und die Hälfte der Planeten schon erforscht. Da hielt ich mich nicht lange mit Scans auf.



Auf die Spuren anderer Explorer war ich zuletzt an meinem Reisetag 117 gestoßen, wie ich meinem Sprung-LOG entnehmen konnte. Das ist schon eine ganze Weile her!

Ansonsten gibt es heute nichts Wichtiges zu berichten.


Reisetag 189:
Sprünge: 15 / Sprungdistanz: 736,39 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 61.371,39 Ly

RL-bedingt konnte ich erst am späten Abend in die Weiten des Alls aufbrechen. Der Tag begann wie immer mit Einzelscans nach jedem Sprung. In PYRIE THAE KM-H B51-0 scannte ich z. B. diesen schönen Gasriesen der Klasse I mit A-Ring metallisch und B-Ring vereist.



Dann kam aber ein Textchat von Chessi. Er hat beschlossen, nun doch nach Beagle Point zu fliegen. Außerdem sind auch Guy de Lombard und Reaper N7 dahin unterwegs.

Also ich gebe es zu, erst habe ich mich ein wenig geziert, da ich im Sommer mehr im RL als im Weltraum zu tun habe. Aber dann stand mein Entschluss fest. Ich werde mein Tempo erhöhen. Ich muss unterwegs ja nicht unbedingt jedes Sandkorn am Wegesrand scannen. Ich werde nur noch ganz besondere Objekte scannen, Erdähnliche Welten, Gasriesen der Klasse V usw.

Dazu sollte ich bald Gelegenheit bekommen. Mit Sprung Nr. 11 erreichte ich PYRIE THAE TO-Z D13-11 auf den Koordinaten 11.070 : 37 : 60.330 und konnte meine Erdähnliche Welt Nr. 41 auf dieser Reise scannen.



Es ist dieser wunderschöne Planet Nr. 3 in dem System mit einer Sonne der Spektralklasse G.



Danach drehte ich auf und schaffte bis Mitternacht insgesamt fünfzehn Sprünge. Das ist schon mal ein Anfang.


Reisetag 190:
Sprünge: 47 / Sprungdistanz: 2.222,17 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 62.205,18 Ly

Heute ging es flott voran. Wie gestern beschlossen, erhöhte ich das Tempo, um schneller nach Beagle Point zu kommen. Neben Job und Gartenarbeit verbrachte ich praktisch jede freie Minute am PC.
Ich scannte nur noch die Primärsterne und selten mal andere Objekte, drei Wasserwelten, einige Gasriesen usw. Das war auch schon alles.
Gegen 23:30 Uhr musste ich leider abbrechen. Im RL wurde ganz Deutschland von mehreren schweren Gewitterfronten überquert. Bei mir brach das Internet zusammen.


Reisetag 191:
Sprünge: 68 / Sprungdistanz: 3.233,81 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 63.154,11 Ly

In den letzten Wochen flog ich immer mit „Freier Navigation“, wie ich das bei mir nenne. Das bedeutet, ich plotte keinen Kurs in der Gal-Map aus. Ich schaue nach jedem Sprung nach, ob es in der ungefähren Richtung meines Generalkurses interessante Objekte gibt und dahin führe ich dann den nächsten Sprung aus.

Das kostet natürlich Zeit. Da ich jetzt schnell vorankommen wollte, ging ich wieder zur, nennen wir es mal, konventionellen Navigation über, d. h. ich suche mir ein System in einer Distanz knapp unter 1.000 Ly und lasse die Gal-Map einen Kurs ausrechnen. Auf diesem Kurs mache ich dann immer Sprünge so um die 50 Ly, ohne Rücksicht darauf, ob das nächste System interessante Entdeckungen verspricht oder nicht. Bilder mache ich nur selten. Auf vollständige Systemscans verzichte ich ganz.

Ja, so weit die Theorie. Leider erwies sich dieses schöne Gedankenkonstrukt, wie man so schön sagt, als „Schuss in den Ofen“.

Nach etwa zwanzig Sprüngen fiel mir auf, das mich der geplottete Kurs immer weiter nach -Z führte. Plötzlich hatte ich einen Sternensektor vor mir, der nur noch aus Sonnen bestand, an denen nicht getankt werden konnte. Mein Kurs tangierte über mehrere hundert Lichtjahre nur Sonnen der Spektralklassen T, Y und L.

Also irgendetwas mache ich wohl falsch bei der Kursberechnung oder meine Einstellungen sind nicht auf der nötigen Höhe. Wenn ich nur wüßte, was!

Schleunigst kehrte ich zu meiner „Freien Navigation“ zurück. Damit geht es auch, dauert zwar etwas länger, es hat aber den Vorteil, dass man ab und zu ein System mit A-, B-, G- oder F-Stern aussuchen kann, wo es doch mehr Erdähnliche Welten, Wasserwelten, Gasriesen usw. gibt.

Damit sollte ich voll Recht bekommen. Nachdem ich unterwegs, quasi im Vorbeifliegen, nur einige Wasserwelten und Gasriesen gescannt hatte, gelangte ich mit Sprung Nr. 26 nach PYRIE EURL TS-U D2-5 auf den Koordinaten 8.200 : -3 : 61.980. Es gibt fünf Sonnen und einige Planeten.



Auf der Systemkarte fiel mir sofort der Planet A 6 ins Auge. Es ist diese wunderschöne Erdähnliche Welt, meine Nr. 42 auf dieser Reise.



Aus Zeitgründen scannte ich nur noch A 7, eine terraformierbare Wasserwelt. Ihre Daten sind in der Systemkarte ersichtlich.

Danach ging es wieder flott weiter. Die bisherige Tendenz, jedes zweite System besteht nur aus Sonnen ohne Planeten, setzte sich auch heute fort.

Ich scannte nur wenige Wasserwelten und ein paar Gasriesen. Insgesamt schaffte ich achtunsechszig Sprünge und kam damit Beagle Point ein schönen Stück näher. Jetzt sind es nur noch knapp unter 8.000 Ly.


Reisetag 192:
Sprünge: 170 / Sprungdistanz: 7.755,78 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 64.831,46 Ly

Am Vormittag war ich nur knapp eine Stunde online und konnte Textchats mit Chessi und Guy de Lombard austauschen. Chessi ist schon in Beagle Point angekommen, Guy ist etwa so weit wie ich entfernt. Reaper N7 hat meine Freundschaftsanfrage bestätigt. Er ist noch über 30.000 Ly weg und kann daher leider nicht an unserem Treffen teilnehmen.

Aber das Treffen mit Chessi und Guy könnte klappen. Um das zu schaffen, zog ich heute einen Gewaltritt in Richtung Beagle Point durch. Dabei konnte ich für mich gleich zwei neue persönliche Rekorde aufstellen. Wie aus der Zusammenfassung des Reisetage zu sehen ist, führte ich 170 Sprünge aus und legte dabei eine Distanz von 7.755,78 Ly zurück.

Soviel habe ich noch nie an einem Reisetag geschafft. Dazu war ich allerdings auch etwas über zehn Stunden am PC. Das wird die absolute Ausnahme bleiben. Soviel Zeit gewährt mir das RL eigentlich nicht für ED. Auch bin ich nicht der Typ, der die Welt hinter dem PC vergisst.

Nach dem Mittagessen machte ich Tempo, wieder viele Systeme ohne Planeten, wieder nur Scans der Primärsterne und nur wenige Einzelscans.

In SYRAI THAE SS-U D2-5 konnte ich meinen nächsten Neutronenstern scannen. Es ist erst der achte auf dieser Reise. Erstentdecker ist CMDR EFILONE.





Trotz des schnellen Fluges überkam mich aber manchmal doch die Explorer-Natur, die nun wohl endgültig von mir Besitz ergriffen hat. In FRECKU MZ-O C19-2 scannte ich diese tolle Wasserwelt mit zwei Ringen reich an Erzen.



In FRECKU ZP-A B41-0 kam ich nicht an diesem Gasriesen mit wasserbasiertem Leben vorbei.





In SYRAI THEIA HR-N E6-0 ließ ich mir diesen tollen Gasriesen der Klasse IV mit A-Ring metallisch und B-Ring reich an Erzen nicht entgehen. Außerdem scannte ich noch den Planeten 17, eine Wasserwelt.



Das System zeichnet sich dadurch aus, dass es noch drei Sonnen der Spektralklasse T als Planeten hat.



Im System DREECKAEA MA-A C1 kam mir dann diese wunderbare Wasserwelt unter den A-Scanner, ein Terraformingkandidat.



Als ich mich einer Distanz von 4.000 Ly nach Beagle Point näherte, begann die Sternendichte merklich abzunehmen. Da versuchte ich es doch nochmal, einen Kurs zu plotten. Diesmal klappte es besser, es gab nur ganz wenige nichttankbare Sterne auf dem Weg.

Mit Sprung Nr. 136 erreichte ich IORADY ED-D C12-0 und konnte meinen nächsten M-Stern, Roter Riese, scannen. Es ist erst der siebente auf dieser Reise.



Auf meiner großen Reise einmal um die Galaxis habe ich seit vielen Wochen kein System mehr besucht, in dem schon andere Explorer vor mir waren. Natürlich war mir auch klar, dass sich das ändern würde, je näher ich Beagle Point kam.

Zuerst wollte ich, wie früher auch, jedes System, in dem schon andere Explorer vor mir waren, umfassend dokumentieren, in allen meinen LOG‘s mit Text und Bildern vom System. Ich musste aber sehr schnell feststellen, dass das zu viel Zeit erforderte. Meine Reisezeit vervielfachte sich dadurch. Ich wollte doch so schnell wie möglich nach Beagle Point!

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich dokumentierte die anderen Erstentdecker nur noch ganz akribisch in meinem Sprung-LOG. Hier ein Ausschnitt davon:



Um sie zu würdigen, führe ich hier nur eine Liste der Erstentdecker und der Anzahl der von ihnen zuerst entdeckten System auf:

• 2 x CMDR SKORAG,
• 1 x CMDR NIP NIP,
• 2 x CMDR EFILONE,
• 1 x CMR CHIGGY VONRICTOFEN,
• 2 x CMDR ALLITNIL,
• 1 x CMDR RAVENOV,
• 5 x CMDR SCOOPY DOOPY,
• 2 x CMDR KLUNKERHOFFEN,
• 2 x CMDR PILOT MARK,
• 1 x CMDR MARLON BLAKE,
• 3 x CMDR VALIJE,
• 1 x CMDR PHAROH,
•1 x CMDR KARRA,
• 1 x CMDR SPRIGGAN72,
• 1 x CMDR R1NZL3R,
• 2 x CMDR VALIDATING,
• 1 x CMDR TRAVELLER_GG,
• 1 x CMDR SUIHCTEG,
• 4 x CMDR HANS GUGENSOLDNER,
•2 x CMDR BAREFOOT BANDIT,
• 1 x CMDR LASHDAN,
• 1 x CMDR DONALD ANDERSON.

Darunter sind einige alte Bekannte, deren Spuren ich schon früher begegnet bin, z. B. ALLITNIL, MARLON BLAKE und BAREFOOT BANDIT.

Ein System muss ich ganz besonders erwähnen, IORADY PC-D C12-1. Erstentdecker ist BEN WOLF ROMACH.



@Hi Ben, es macht mich stolz, als Explorer-Azubi auf Deinen Spuren zu wandeln!

Das war aber noch nicht alles. Auch in IORADY FL-E B25-0 und IORADY HR-C B26-0 war Ben der Erstentdecker.

Es sollte noch besser kommen. In IORADY MO-Z C13-1, es besteht nur aus einer Sonne der Spektralklasse G, stand in der Systemkarte: Zuerst entdeckt von Chessi.



@Qai Chessi, ich habe Dich schon per Textchat informiert. Auch Dir sei gesagt, es macht mich als Explorer-Azubi stolz, auch in Deinen Spuren zu wandeln.

Es ging mir genau so wie zum Anfang meiner Reise, als ich im MONKEY HEAD NEBULA zwei Systeme fand, bei denen stand: Zuerst entdeckt von Mistress Lilith!

Während des Weiterfluges chattete ich viel mit Chessi. Er suchte schon mal einige lohnende Objekte und Systeme für unser Treffen aus.

Den Rest des Tages schaffte ich, wie schon gesagt, 170 Sprünge. Es sind jetzt nur noch 977 Ly bis Beagle Point, die Route ist geplottet. Gute Nacht!


Reisetag 193:
Sprünge: 34 / Sprungdistanz: 1.363,69 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 65.115,11 Ly

Die letzten 1.000 Ly bis Beagle Point zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass jedes System, das ich erreichte, bereits von anderen Explorer entdeckt worden war. Die notiere ich alle, wie auch schon gestern, in meinem Sprung-LOG. Zu Anfang versuchte ich auch noch, die Explorer zu notieren, die nicht die Erstentdecker waren, aber später noch die sekundären Sonnen oder Planeten gescannt hatten. Erneut war Ben Wolf Romach darunter. Das wurde dann aber doch zu viel. Also ließ ich es sein. Hier, wie gestern, eine Liste der Erstentdecker:

• 3 x CMDR ATT,
• 2 x CMDR STUPID_HIPPY,
• 2 x CMDR ALLITNIL,
• 1 x CMDR FRAWD DIGGER,
• 3 x CMDR PFÄTZER,
• 2 x CMDR VALIDATING,
• 1 x CMDR 3.14285,
•1 x CMDR ATHRAEL EMATHORS,
• 1 X CMDR AKIRA MASAKARI,
•1 x CMDR ARCHIMBAUST,
• 1 x CMDR ALOT,
• 7 x CMDR MARLON BLAKE,
• 2 x CMDR STULLI,
• 1 x CMDR ANTARES2069,
• 1 x CMDR KAMZEL.

So ganz nebenbei, ich bemerkte es gar nicht, überschritt ich auf der letzten Wegetappe auch die Koordinate Y bzw. X = 0, d. h. ich befinde mich jetzt auf der Minus-X – Seite.

Und dann war es geschafft, nach einer Reise um die Hälfte der Galaxis erreichte ich nach 193 Reisetagen und einer Reisestrecke von knapp 194.000 Ly das berühmte System Beagle Point fast am nördlichsten Ende unserer Galaxis, auf den Koordinaten -1.110 : -128 : 65.250 und 65.279,35 Ly von SOL entfernt, meine bisher größte Distanz zu SOL.



Erstentdecker ist CMDR Kamzel. Natürlich sind alle Planeten, neun an der Zahl, schon gescannt. Ich scannte sie für mich trotzdem nochmal. Es gibt drei Planeten mit hochwertigen Metallen und sechs Eisplaneten.

Chessi und Guy waren schon vor mir da, im Augenblick hatten sie wohl gerade Mittagspause. Ich beschloss daher, auf dem Planeten 3 mit hochwertigen Metallen, u. a. 1,5% Niobium, zu landen und noch ein wenig nach genau diesem Niobium zu suchen. Davon habe ich nur 30 Einheiten. Je Synthese für die Erweiterung der Sprungreichweite benötigt man aber drei Einheiten für einen Premium-Sprung. Ich komme mit dem Bestand also nur 10 Sprünge weit.

Heute Morgen hatte ich Chessi noch erklärt, ich käme knapp 30 Sprünge weit. Das war ein Irrtum meinerseits.

Ich landete neben einem großen Krater. Da ich schon einschlägige Erfahrungen mit einem Absturz, bei dem ich 17% Hülle verlor, habe, war ich entsprechend vorsichtig. Das Gelände ist ein wenig wellig, es geht aber noch. Kletterseil und Haken konnte ich im Schrank lassen. Los ging es mit dem SRV.









Die ersten drei Einheiten Niobium waren schnell gefunden, aber danach gestaltete sich die Sache äußerst zäh. Nun ja, beim Mining mit dem SRV braucht man halt Ausdauer.

Dann kamen ein Metallischer Meteorit und später noch zwei, ich konnte die nächste 18 Einheiten Niobium bergen. Zweimal Ausbiss, es enthielt auch je drei Einheiten. Insgesamt habe ich jetzt 57, das ermöglicht neunzehn Premium-Sprünge.





Kurz bevor es begann langweilig zu werden, ging Chessi online und flog sofort zu mir auf diesen Planeten. Nach einigen Problemen konnten wir Sprachchat aktivieren und drehten gemeinsam etliche Runden mit dem SRV.







Chessi schlug vor, zu einem Metallreichen Planeten mit einer tollen Oberfläche, vielen Bergen und Ebenen dazwischen, sowie mit 2,5% Niobium in der Systemkarte, nur einige Systeme weiter, CEECKIA RG-J D10-2, zu fliegen. Es ist der Planet B 1. Na, da war ich doch dabei.





Voraus die KAHLESS 2 und links, das ist Chessi im SRV.



Die Landung verlief problemlos und dann konnte auch ich die tolle Aussicht in Augenschein nehmen.



Dies sind unsere beiden Schiffe, Chessi's Asp und meine Anaconda.





Hier bin ich im SRV vor meiner Anaconda zu sehen.



Auch hier crossten wir gemeinsam durch die Gegend, sozusagen über Berg und Tal aber auch über die Ebenen dazwischen. Dabei hatten wir viel Spaß. Ein toller Planet, den Chessi da ausgesucht hatte. Die Täler werden gleich von zwei Sonnen ausgeleuchtet, einem A-Stern und einem M-Stern. Das gab die Möglichkeit zu einzigartigen Bildern.







Ein großer Teil der Planetenoberfläche ist mit rotem Staub bedeckt. Das ergab herrliche Staubfahnen beim schnellen Fahren mit dem SRV.



Und dann führte Chessi, dieser Teufelskerl, mal ein paar exzelente Flugmanöver mit dem SRV vor. Ähnliche Manöver habe ich schon in den Videos von Kolumbus von der PAX-Expedition gesehen und mich immer gefragt, wie das möglich ist. Chessi erklärte mir, dass es da in den Einstellungen der SRV-Steuerung eine Funktion „Vertikalschub“ gibt. Die habe ich wohl vollkommen übersehen. Ich muss sie unbedingt auch für mich belegen.









Wir blieben nicht nur im Tal, auch einen kleinen Ausflug in die Berge gab es.







Später ging auch Guy online und stieß sofort zu uns. Hier zwei Bilder von seinem Anflug.





Nun standen drei Schiffe nebeneinander auf diesem Planeten mehr als 63.000 Ly von SOL entfernt.





Leider funktionierte schon nach kurzer Zeit der Sprachchat nicht mehr und wir konnten uns nur noch über Textchat verständigen. Das tat der Sache aber keinen Abbruch.



Zunächst galt es, gemeinsam für eine größere Fotosession zu pussieren. Leider war der A-Stern schon fast hinter dem Berg verschwunden.









Wir rasten dann auch gemeinsam durch die Gegend. Später führte Guy tolle Flugmanöver mit seinem Fighter vor. Leider vergaß ich ganz, die F10-Taste für weitere Bilder zu betätigen.

Ich vergaß aber nicht, auch die Schiffe meiner Kollegen zu fotografieren. Zuerst die „NEVERLAND“, die Anaconda von Guy de Lombard.



Und das ist die „KAHLESS 2“, Chessi’s Asp.



Der Lack ist von den Strapazen der langen Reise schon ganz schön abgeblättert, oder?

Auch der schönste Tag im Weltall geht einmal zu Ende. Es hieß, Tschüss sagen! Vielleicht sehen wir uns in den nächsten Tagen ja noch das eine oder andere Mal, ich bleibe noch in der Gegend.




Reisetag 194:
Sprünge: 11 / Sprungdistanz: 506,08 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 65.427,48 Ly

Nachdem ich das Upgrade auf 2.3.10 heruntergeladen hatte, ging ich online und flog zuerst nach Beagle Point zurück. Da wusste ich nicht so recht, was weiter werden sollte.

Von Chessi und Guy war weit und breit auch nichts zu sehen. Na gut, nun beschloss ich, weiter nach Norden zu fliegen. Da gibt es diese Sache mit dem Jumponium. Das will ich jetzt wissen!

Die ersten beiden Systeme, CEECKIA BT-F D12-1 und CEECKIA FZ-D D13-0, erforderten jeweils nur einen Sprung von knapp fünfzig Lichtjahren. Aber dann wurde es ernst.

In diesem Augenblick ging Chessi online und sorgte dafür, dass meine Schiffsstatistik noch um etliche Systeme erweitert wurde. Ich weiß nicht, wie er das gemacht hat. Außerdem tauschten wir noch diverse Textchats aus, z. B. über EDDISCOVERY.

Das nächste System, CEECKIA DE-E D13-0, befand sich in einer Distanz von 101,62 Ly. Also führte ich zum ersten Mal eine Premium-Synthese der Sprungreichweite durch. Diese verdoppelt sich durch den Einsatz von 1 x Arsen, 3 x Niobium, 1 x Yttrium und 1 x Polonium. Ich kam auf ca. 105 Ly Reichweite.

Dann wagte ich den Sprung. Was soll ich sagen? „Null Problemo“ würde Alf jetzt sagen. Der Sprung verlief wie jeder ander auch, nach wenigen Sekunden war ich im Zielsystem.

Weiter ging es ohne Jumponium noch zwei Sprünge, nach IORANT SW-A C27-0 und IORANT LO-Z D13-0. Dann war Schluss für heute. Mein Wecker klingelt im RL um 03:40 Uhr.


Reisetag 195:
Sprünge: 20 / Sprungdistanz: 839,37 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 65.181,71 Ly

Zwei Sprünge und ich kam nach IORANT JT-Z D13-0 auf den Koordinaten -1.090 : 55 : 65.420. Die Distanz zu SOL beträgt 65.428,39 Ly. In Richtung Süden bis Beagle Point sind es 242,32 Ly.



Erstentdecker dieses System war, wie soll es anders sein, CMDR Allitnil. Auch alle anderen Himmelkörper waren bereits gescannt, ebenfalls von Allitnil sowie von Mini_Watto und von Wizardzombie.

Hier ging es nicht weiter, auch nicht mit Jumponium. Somit ist IORANT JT-Z D13-0 der nördlichste Punkt auf meiner Reise, d. h. die höchste Y-Koordinate.

Ich habe nicht die Absicht, weitere Rekorde in dieser Richtung aufzustellen. Andere Explorer waren schon vor mir hier und auf anderen Wegen gewiss auch weiter nördlich.

Ich beließ es dabei und beschloss den Weg zurück anzutreten. Dazu plottete ich eine Route von meinem nördlichsten System mit vielen Zwischenstationen zurück nach Beagle Point.



Der erste Sprung führte mich ein System zurück und der zweite nach IORANT TWA-A C27-0. Erstentdecker war wieder Allitnil, aber den Planeten 3, ein Gasriese, hatte Guy de Lombard zuerst gescannt. Das muss auf einer der früheren Reisen von Guy gewesen sein.



Alle weiteren Systeme waren schon komplett von anderen Explorern gescannt, z. B. IORANT DC-D D12-0, das ich mit dem neunten Sprung erreichte. Erstentdecker war erneut CMDR Allitnil, die beiden anderen Sonnen und alle Planeten waren schon von CMDR Karaya und CMDR Dalatrace gescannt. Es gab für mich also nichts mehr zu scannen, vielleicht die Asteroidenfelder? Kleiner Scherz!



In einigen der nächsten Systeme war ich gestern schon. Und dann kam ich zum dritten Mal in Beagle Point an.

Ja, wie nun weiter? Da sah ich in der Gal-Map, dass Chessi einen Kurs in Richtung Westen, nördlich vom Abyss, eingeschlagen hatte.

Nun gut, ich habe alle Zeit der Welt und muss nicht gleich nach Süden aufbrechen. So beschloss ich, ebenfalls nördlich vom Abyss zu bleiben und in Richtung Westen, also nach -X, zu fliegen. In der Gal-Map konnte ich sogar eine Route von etwas über 950 Ly mit dem System CEEKAEA BN-H D11-0 als vorläufigen Endpunkt ausplotten. Los geht’s.

Natürlich waren die nächsten Systeme auf der Route schon komplett gescannt. Erst mit Sprung 18 änderte sich das. In CEECKIA PP-N C23-0 hatte CMDR VonPaulus schon den Primärstern, eine Sonne der Spektralklasse A gescannt. Die Sonne B der Klasse M in einer Distanz von 174.000 Ls und ihre Planeten hatten noch keinen Erstentdecker in der Systemkarte verzeichnet. Das muss nicht bedeuten, dass sie noch nicht gescannt wurden. Es kann ja sein, dass ein Explorer noch nicht zu Hause war, um seine Daten abzugeben.

Trotzdem flog ich hin und scannte die Sonne B und drei Eisplaneten



In der Zwischenzeit tauschte ich einige Textchats mit Chessi. Er teilte mir mit, dass er und Guy noch in der Nähe von Beagle Point auf die Franzosen warten wollen und außerdem, dass es neue Alien-Nachrichten gibt. Die muss ich sofort im Forum ansehen.

Dann fiel mir auf meiner weiteren Route plötzlich auf, dass Chessi ganz in der Nähe war, nur etwas über 49 Ly entfernt. Mit dem letzten Sprung des Tages kam ich nach CEECKIA QG-J D10-2, wo Chessi schon war.



Leider musste ich nun abbrechen, da mein Wecker im RL um 03:40 Uhr klingelt. Wie oft muss ich das wohl noch erwähnen? Vielleicht klappt es ja morgen mit einem neuen Treffen.


Reisetag 196:
Sprünge: 0 / Sprungdistanz: 0 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 65.181,71 Ly

Kurz vor 19:00 Uhr ging ich online. Chessi war es schon und so trafen wir uns in CEECKIA QG-J D10-2 auf dem Planeten B 6, ein Planet mit hochwertigen Metallen.



Der Anflug war nicht ganz einfach, es herrschte finstere Nacht, ich konnte den Horizont nicht sehen, so daß ich die Landung abbrechen musste. Wir beschlossen dann, zur hellen Seite des Planeten auszuweichen.

Ich flog voran und suchte einen großen Kraten an der Trennlinie zwischen Tag und Nacht aus. Mit der Erfahrung, die ich inzwischen erworben hatte, war die Landung kein Problem.



Bald musste ich aber feststellen, dass ich doch hätte etwas weiterfliegen sollen, denn es wurde hier auch schon langsam dunkel. Macht nichts. Chessi war auch schon eingetroffen und so begann eine tolle Fahrt im Dunkeln.







Hier versuchen wir gerade, einige Instanzenprobleme mit dem Sprachchat in den Griff zu kriegen, links das ist Chessi, rechts das bin ich.



Chessi wollte vor allem seine Vorräte an Jumponium ergänzen, mir ging es vor allem um die gemeinsame Fahrt auf dem Planeten. Und beide wurden wir nicht enttäuscht.

Der Planet scheint u. a. große Vorräte an Polonium und Arsen zu haben, das sind schon mal wichtige Bestandteile für die Premium-Aufladung des Sprungantriebes. Chessi fand jede Menge, ich fuhr immer hinterher und fiel zeitweise zurück. Er als Profi hat halt doch mehr Erfahrung als ich.





Hier hat Chessi gerade Polonium gefunden. Ich sehe mir an, wie man das macht.



Natürlich konnte ich auch die neue Funktion des Vertikalschubes probieren. Das ist wirklich ein sehr nützliches Instrument. Ich muss aber noch viel üben.

Zwischenzeitlich gab es wieder ein paar kleine Probleme mit dem Sprachchat, die meiste Zeit funktionierte es aber.

Nach anderhalb Stunden wurde es Zeit für mich an Feierabend zu denken. Wir riefen unsere Schiffe und machten noch viele Bilder. Hier eine kleine Auswahl davon.









Wie zu sehen ist, sind die Räder unserer SRV teilweise recht tief im Planetenstaub eingesunken. Beim Betrachten war ich mir nicht ganz sicher, ob das vielleicht ein Bug, d. h. ein Grafikfehler ist. Das werde ich morgen sehen. Über Nacht bleibe ich auf diesem Planeten und werde selbst auf die Suche nach Materialien gehen.

Also das war nochmal eine tolle Nachtfahrt zusammen mit Chessi!


Reisetag 197:
Sprünge: 0 / Sprungdistanz: 0 Ly / Systemscans: 0 / Distanz zu SOL: 65.181,71 Ly

Als ich online ging, war es immer noch oder schon wieder dunkel. Also startete ich, um mir einen neuen Landeplatz auf der hellen Seite des Planeten B 6 zu suchen. Diesmal wählte ich eine ebene Fläche zwischen mehreren Kratern und in der Nachbarschaft eines größeren Tales. Die Landung verlief völlig problemlos.





Das Gelände war ziemlich wellig. Ich fuhr zuerst in das Tal hinab und dann immer dem Wave-Scanner nach.









Dabei fand ich auch viele Materialien, aber nichts, was ich gebrauchen konnte.





Irgendwann wurde es mir dann doch zu bunt mit den Bergen. Ich rief mein Schiff und flog ein kleines Stück weiter. Diemal landete ich in einem kleinen Krater.



Dann ging es erneut los mit dem SRV. Das Gelände war hier auch nicht gerade eben, aber bedeutend besser, als am vorherigen Landeplatz.





Dann der erste Metallische Meteorit. Ich nahm drei Einheiten Kadmium auf.



Später kam Ausbiss und brachte mir drei Einheiten Arsen. Danach dann Mesosiderit mit drei Einheiten Polonium. Davon und vom Arsen habe ich jetzt je 30 Einheiten, dann noch 29 Einheiten Yttrium. Lediglich Niobium, davon braucht man ja drei Einheiten je Premium-Sprung, habe ich nur 54 Einheiten. Für 30 Premium-Sprünge brauche ich demnach 90 Einheiten.





Beim Fahren betätigte ich auch fleißig die Taste für den Vertikalschub und kam langsam auf den Geschmack. Hier schwebe ich gerade ein paar Meter über der Landschaft.



Danach fand ich erneut einen Metallischen Meteoriten und drei weitere Einheiten Kadmium.

Das genügte vorerst, denn das RL rief mich wegen einer dringenden Reparatur am Haus. Ich dockte an und loggte mich aus.



Gegen 19:00 Uhr ging ich nochmal kurz online, um Chessi zu informieren, dass ich am Abend keine Zeit habe. Das klappte auch. Er muss ja nicht unnötig auf mich warten.


Reisetag 198:
Sprünge: 30 / Sprungdistanz: 1.150,04 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 65.218,11 Ly

Als ich ED startete, war es finstere Nacht an meinem Landeplatz. Da ich auf diesem Planeten bei der Suche nach Materialien offenbar nicht soviel Glück wie Chessi hatte, beschloss ich zu starten und meinen neuen Generalkurs nach –X wieder aufzunehmen.

Natürlich waren die nächsten System alle schon von anderen Explorern entdeckt worden. Erst mit Sprung Nr. 7 erreichte ich ein System, CEECKAEA PQ-N C23-0, bei dem nur die Sonne A der Spektralklasse K einen Erstentdecker hatte, nämlich CMDR David Bowman. Ich selbst scannte noch die Sonne B der Spektralklasse M in einer Distanz von ca 47.000 Ls und den einzigen Planeten, einen Gasriesen der Klasse I.



Einen Sprung weiter fand ich mit CEECKAEA FS-H D11-1 auf den Koordinaten -1.560 : -99 : 65.200 zum ersten Mal seit vielen Tagen ein System, bei dem überhaupt noch kein Erstentdecker in der Systemkarte verzeichnet war. Das nahm ich zum Anlass für den ersten vollständigen Systemscann seit vier Tagen.

Der Primärstern ist eine Sonne der Spektralklasse A. Dann gibt es noch drei Planeten mit hochwertigen Metallen, alle mit Atmosphäre. Der Planet 2 hat noch einen Steinernen Planeten als Mond.



Planet 3 ist diese herrliche Wasserwelt mit Stickstoff-Atmosphäre, ein Terraformingkandidat.



Im weiteren Verlauf des Tages scannte ich neben den Primärsternen auch wieder den einen oder anderen Himmelskörper, sofern noch kein anderer Erstentdecker in der Systemkarte verzeichnet war, in CEECKAEA JK-P C22-0 z. B. einen Eisplaneten und den Monde B eines Gasriesen, diesen Steinernen Planeten.



CEECKAEA GK-P C22-0, das ich mit Sprung 14 erreichte, besteht nur aus zwei Sonnen der Spektralklassen K und M. Ich flog die 155.000 Ls um die Sonne B zu scannen.



Ab Sprung Nr. 19 kamen plötzlich nur noch Systeme, die noch keinen Erstentdecker in der Systemkarte verzeichnet hatten. Das mag auch daran liegen, dass mich meine geplottete Route nach Westen gleichzeitig nach Z = -180 geführt hatte.

Ich scannte wieder mehr. So kamen noch einige Gasriesen dazu, einige Planeten mit hochwertigen Metallen, einige Steinerne Planete als Monde und noch einige Eisplaneten.

In CEECKAEA ZE-P C22-0 scannte ich alle vier Sonnen der Spektralklassen K, M, T und M, aus denen das System ohne jeden Planeten besteht. Die Sonnen A, B und C haben nur eine Distanz von unter 20 Ls. Zur Sonne D sind es ca 47.000 Ls.



Als ich später auf der Z-Achse wieder etwas höher kam, traf ich sofort auch wieder auf Systeme, die schon andere Erstentdecker hatten, z. B. dreimal CMDR Flector.



In diesem System scannte ich noch den Planeten 4, einen Gasriesen der Klasse I.

Insgesamt schaffte ich heute dreißig Sprünge. Ich befinde mich 1.150 Ly westlich von Beagle Point.


Reisetag 199:
Sprünge: 40 / Sprungdistanz: 1.581,13 Ly / Systemscans: 1 / Distanz zu SOL: 64.950,55 Ly

Wie nicht anders zu erwarten, waren die ersten Systeme, die ich an diesem Tag anflog, bereits von anderen Explorern erforscht worden. Erst mit dem Sprung Nr. 7 erreichte ich CEECKAEA RL-J D10-0, ein System, das noch keinen Erstentdecker in der Systemkarte aufwies. Ich scannte beide Sonnen der Spektralklassen G und K sowie die einsame Wasserwelt. Sonne B und die Wasserwelt haben eine Distanz von ca 15.000 Ls zum Primärstern.



Danach ging es zügig weiter, die meisten Systeme waren schon entdeckt. Ich machte wieder nur einige Einzelscans von Objekten, die noch keinen Erstentdecker in der Systemkarte verzeichnet hatten. Es war aber nichts Erwähnenswertes darunter, Planeten mit hochwertigen Metallen, Eisplanetn, ein paar Gasriesen und einige Steinerne Planeten.

Die ganze Zeit flog ich so etwa auf Z = -100 und immer gen Westen. Die Erstentdecker habe ich alle akribisch in meinem Sprung-LOG registriert. Hier noch ein kleiner Ausschnitt davon:



Mit Sprung Nr. 28 erreichte ich endlich mal wieder ein System, das überhaupt noch keinen Erstentdecker in der Systemkarte verzeichnet hatte, CEECKU NT-O D7-2 auf den Koordinaten -3.000 : -101 : 64.900.

Na ja, wie das so sein kann, vielleicht hat nur noch keiner seine Daten abgegeben. Trotzdem führte ich einen vollständigen Systemscan durch. Es gibt eine Sonne der Spektralklasse A und fünf Planeten, davon vier Gasriesen. Alle Planeten haben Monde.



Der erste Planet ist ein Planet mit hochwertigen Metallen und Kohlendioxid-Atmosphäre. Er besitzt noch zwei Steinerne Planeten als Monde.

Planet 2 ist ein Gasriese der Klasse III mit zwei Ringen reich an Erzen und drei Steinernen Planeten als Monde, alle drei ohne Atmosphäre. Hier habe ich gerade den Mond 2 C, gleich links über dem Gasriesen gescannt.



Planet 3 ist dieser Gasriese der Klasse I mit zwei felsigen Ringen und fünf Steinernen Planeten als Monde. Alle Monde haben eine Atmosphäre. Es kann also nicht darauf gelandet werden.



Planet 4 ist dieser Gasriese der Klasse II mit einem Ring reich an Erzen. Er hat sechs Steinerne Planeten als Monde, Mond A mit Atmosphäre, die anderen ohne.



Und schließlich der Planet 5 ist ein Gasriese mit ammoniakbasiertem Leben und felsigem Ring. Er besitzt nur einen Steinernen Planeten ohne Atmosphäre als Mond.



Bis auf eine Ausnahme besuchte ich den Rest des Tages nur noch Systeme, die noch nicht von anderen Explorern erforscht waren. Ich führte noch diverse Einzelscans durch, u. a. zwei Wasserwelten, einige Gasriesen und Planeten mit hochwertigen Metallen.

Insgesamt schaffte ich vierzig Sprünge, immer Richtung Westen.

Gegen 17:00 Uhr RL-Zeit musste ich langsam Schluss machen. Heute Abend will ich noch meinen Zwischenbericht 01 / 20 mit all den tollen Erlebnissen und Bildern vom Explorer-Treffen mit Chessi und Guy de Lombard nahe Beagle Point posten.

So wie immer folgt hier noch meine Statistik dieses Reiseabschnitts. Es ist zu erkennen, dass ich bedeutend weniger Himmelskörper als sonst in gleichen Zeiträumen gescannt habe. Das liegt daran, dass ich es auf dem Weg nach Beagle Point sehr eilig hatte und nur ganz bedeutende Objekte gescannt habe, natürlich auch daran, dass ich auf viele Systeme stieß, die schon von anderen Explorern erforscht waren.

Fly save, Ihr alle da draußen!


Dewie-54: Statistik zum Reisebericht 01 / 20

Berichtszeitraum: 12 Reisetage
Reisebeginn: 11.12.2016
Startsystem: KAMAS
Reisetag: 199
RL-Datum: 01.07.2017
RL-Zeit: 17:00
Schiffshülle (%): 81
Kraftwerk (%): 97
Aktuelles System: CEECKU IT-O D7-1
Koordinaten: -3.420 : -90 : 64.870
Distanz zu SOL (Ly): 64.950,55


Sprünge und Scans seit dem letzten Zwischenbericht:

440 Sprünge
19.626,23 Ly Sprung-Distanz
3 Vollständige Systemscans
0 Besuchte Nebel
0 Schwarze Löcher
1 Neutronensterne
1 Roter Riese (M)
0 Weißer Zwerg (DA, DB, DC, DBA)
0 Herbig Ae/Be
513 Sonnen, gesamt
2 Erdähnliche Welten
16 Wasser-Welten
0 Wasserriesen
2 Ammoniak-Welten
35 Planeten mit hochwertigen Metallen
0 Metallreiche Planeten
19 Gasriesen Klasse I
4 Gasriesen Klasse II
7 Gasriesen Klasse III
5 Gasriesen Klasse IV
0 Gasriesen Klasse V
2 Gasriesen mit ammoniakbasiertem Leben
5 Gasriesen mit wasserbasiertem Leben
16 Eisplaneten
3 Felsige Eisplaneten
25 Steinerne Planeten
8 davon Terraformingkandidaten
12 davon mit Ring Typus reich an Erzen
2 davon mit Ring Typus metallisch
10 davon mit Ring Typus felsig
13 davon mit Ring Typus vereist
67 Asteroidenfelder gesehen, n. gescannt

Seit dem letzten Zwischenbericht besuchte Sternen-Sektoren:

OOCTARBS / PYRIE THAE / CHEAE EUR / CHO EUR / CHEAE EURL / PYRIA EURL /
SYRAI THAE / FRECKU / SYRAI THEIA / DREECKAEA / MYOI THEIA / HYEAE EORK /
IORADY / IORANT / CEECKIA / CEECKAEA / CEECKU /
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Guy De Lombard » So 2. Jul 2017, 07:43

was für ein Bericht ! super diese vielen Details und natürlich auch die Treffen mit Chessi und mir sehr gut ins Bild gesetzt :daumen:
Hat mich auch gefreut Dich so weit draußen zu treffen und ich glaube Explorer-Anfänger bist Du nun nicht mehr... wer den Beagle Point erreicht hat gehört sicher zu den Profis :sm25:
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