Bye bye bubble

Eure Berichte zu den Entdeckungsreisen haben nun einen eigenen Bereich.

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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Guy De Lombard » Fr 20. Apr 2018, 08:59

Beeindruckend ! :daumen:
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Chessi [EoT] » Fr 20. Apr 2018, 10:58

Überaus beeindruckende Abschlussstatistik...gewohnt detailliert wie auch deine ganze Reise selbst Dewie... :sm46: super Datenerlös...das gabs bisher noch nicht... :daumen: :daumen: :daumen:
Qapla '
Gruß Chessi
Zuletzt geändert von Chessi [EoT] am Sa 21. Apr 2018, 06:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon BarFly » Fr 20. Apr 2018, 11:00

Hallo,

@Dewie
14 Monate da draussen - aber hallo!
Das war schon eine beeindruckende Reise.
Und dann die Statistik. :daumen:
Und ich schaue immer staunend auf Leute, die die Geduld aufbringen so akribisch alles zu notieren.

Mir ist sogar entgangen, dass ich ein Rekordsystem mit 4 Ammoniakwelten entdeckt hatte, erst EDSM hat mich dann darauf gebracht.
Ich hatte aber einen Screenshot des Systems.
Dir wäre das nicht entgangen :-), oder?
Ciao BarFly

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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Ray Jameson » Fr 20. Apr 2018, 16:01

Ja wirklich beeindruckend, die Statistik. Und die Ausdauer, von 3302 - 3304.
Kann man einfach nur beide :daumen: :daumen:
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon KOLUMBUS » Fr 20. Apr 2018, 16:06

Was für eine umfangreiche Statistik. :daumen:

Großartig, was Du auf der Tour verdient hast, auch wenn Dir das nicht so wichtig ist. Aber mit den Credits kann man sicher trotzdem was anfangen.

Auch die ganzen Daten, wow.

Und die Sache mit den Daten für die Ingenieuere:
Das ist jetzt nur meine Meinung, aber ich glaube schon, daß Du das hättest riskieren können.
Ich habe meine Daten auch auf verschiedene Stationen überall in der Blase verteilt, als ich zu Hause war, und bin dabei nie abgefangen worden.

ERST als ich diese Tage meinen Laderaum mit normaler Ware voll gemacht hatte, kamen die bösen Buben daher. Ich konnte mit meiner BRIDGET aber dennoch jedes mal entkommen.

Ich bin aber überzeugt, Du kommst auch so klar und bin gespannt, was Du als nächstes machst.

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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Dewie-54 » Sa 21. Apr 2018, 20:13

Hallo Freunde von ED,

meine erste große Explorer-Reise ist zu Ende.

Auch meine Lehrzeit als Explorer-Azubi ist zu Ende. Ich betrachte mich ab sofort als Explorer-Geselle, d.h. ich habe ausgelernt, aber ich bin als Explorer noch lange kein perfekter Facharbeiter. Ich muss meine praktischen Fähigkeiten und Erfahrungen weiter ausbauen.

Bei einer Menge Sachen fange ich praktisch bei Null an. Ich war ein Jahr und vier Monate nicht in der Bubble. Es gibt neue Schiffe und neue Ausrüstungen. Ich habe keine Ahnung von den aktuellen Möglichkeiten der Ingenieure. Ich hatte noch keinen Kontakt zu den Thargoiden und ihren Hinterlassenschaften. Das alles muss ich studieren und probieren. Es wird also einige Zeit dauern, bis ich wieder auf Tour gehe.


Der letzte Zwischenbericht und die Gesamt-Statistik sind gepostet, was bleibt mir noch? Natürlich ein

Abschlussbericht mit dem Fazit der Reise!

Das will gut überlegt sein.


„Der Weg ist das Ziel“ das war, wie bei vielen anderen Explorern, auch mein Motto für diese Reise. Anders kann man so eine lange Reise wohl gar nicht durchhalten, oder?


Worin bestanden die sonstigen Ziele meiner Reise?

Wie schon oft erwähnt, wollte ich die Galaxis einmal umrunden und das möglichst weit draußen. Das habe ich geschafft.

Ich flog entgegen der Uhrzeigerrichtung, also auch entgegen der Eigenrotation unserer Galaxis. Hier nochmal meine Reiseroute, erstellt mit EDDiscovery.



Mein zweites großes Ziel war es, regelmäßig und akribisch über den Verlauf der Reise berichten, nicht hoch wissenschaftlich, dafür leicht verständlich, mit vielen Bildern und Statistiken. Es sollte nachvollziehbar sein, wie ich jeden Tag verbringe, wie viele Sprünge und Lichtjahre ich schaffe, wo und aus welchen Gründen ich Station mache, welche Highlights ich erlebe und natürlich auch welche Fehler ich mache und welche Niederlagen ich erleide.

Sehr wichtig war es mir, diese Art der Berichterstattung die ganze Reise über durchzuhalten und nicht irgendwann die Lust zu verlieren. Das war nicht einfach, es erforderte doch einen erheblichen Anteil meiner Freizeit.

Im Zentrum meiner Berichterstattung sollte nicht stehen, was für ein großartiger Typ ich bin, dass ich mir solche Mühen auferlege und solche Heldentaten vollbringe, bla, bla….usw.

Nein, im Zentrum meiner Berichterstattung sollten die Entdeckungen stehen, unsere Galaxis mit ihren wunderschönen und faszinierenden Objekten, die es in einer schier unendlichen Vielfalt gibt, Sterne, Planeten, Monde, Nebel, Schwarze Löcher usw.

Aus diesem Grund zeigen die meisten meiner Bilder auch all diese Himmelskörper. Oft musste ich mir viel Zeit nehmen, um in die richtige Kameraposition zu fliegen. Aus dem gleichen Grund habe ich auch sehr viele Daten aus der Sys-Map neben das jeweilige Bild kopiert.

Hier einige Bilder von diesen tollen Himmelskörpern.





























Bilder von meinem Schiff oder von meinem Avatar sind eher in der Unterzahl.







Da stört es überhaupt nicht, dass das hier nur ein virtuelles Universum ist. Hören wir nicht jeden Tag in den Nachrichten, dass im realen Universum, neue Galaxien entdeckt wurden, neue Sterne, neue Planeten, sogar die ersten erdähnlichen Welten?

Egal, was u. a. auch in diesem Forum bisher darüber geschrieben wurde, falls sich die Menschheit nicht selbst umbringt, wird sie eines Tages in die Tiefen des Alls aufbrechen, auch über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus. Davon bin ich fest überzeugt. Und deshalb hat es mir auch großen Spaß gemacht, so eine Reise wenigstens schon mal am Pc zu genießen.

Danke David Braben! Danke Frontier!



Meine wichtigsten Hilfsmittel

Zuerst zeige ich mal die beiden wichtigsten Hilfsmittel, die ich auf dieser Reise verwendet habe, zwei Spickzettel, der eine im Spiel selbst, der andere bei der Bildformatierung.

Besonders zu Beginn der Reise hatte ich so meine Schwierigkeiten, die drei Koordinaten auseinander zu halten. Ein Blick auf den kleinen Spickzettel genügte und es war alles klar.



Im meinem Reise-Tread „Bye, bye Bubble“ habe ich mich durch Methode Versuch und Irrtum für eine Bildbreite von 800 Pixeln entschieden. Damit wird fast die gesamte zur Verfügung stehende Breite in der Entwurfsansicht genutzt.

Ich finde es wirklich grauenhaft, wenn die exzellenten Bilder einiger Explorer entstellt werden, weil sie nur ein Viertel oder die Hälfte der möglichen Bildbreite ausfüllen. Dass es auch besser geht, zeigen z. B. die unübertroffenen Bilder von Cmdr Franken und Cmdr Pilot Pirx.

Mit der folgenden Tabelle kann man bei meinen 800 Pixeln die richtige Höhe des Bildes ermitteln.



Die Breite des Bildes im bmp-Format beträgt 1919 Pixel. Diese werden mit der Proportion in der Mitte der Tabelle auf 800 Pixel reduziert. Gleichzeitig wird die Höhe ermittelt. Auch für Bildausschnitte habe ich die Breite von 800 Pixel verwendet, nur die Höhe war anders. Dafür verwendete ich die in der Tabelle verzeichneten Standardwerte.

Natürlich habe ich auch Bilder in anderen Formaten gepostet. Dafür verwendete ich eine einfache Excel-Tabelle, in der diese Proportion, allerdings mit anderen Zahlen, als Formel eingeben war.



Was habe ich gelernt ?

Im Laufe der Reise habe ich immer wieder betont, dass ich mich noch als Explorer-Azubi betrachte. Als ich aufbrach hatte ich eigentlich überhaupt keine Ahnung vom Exploren. Zwei kurze Testreisen davor, das war alles, was ich an Erfahrung mitbrachte. Die zwei Jahre Bubble kann man nicht zählen, da habe ich immer nur gescannt, was andere vor mir schon entdeckt oder einfach verschmäht hatten.

Ich habe enorm viel dazu gelernt. Und zwar aus drei Quellen:

Erstens: Dieses tolle Forum, in dem man praktisch auf jede Frage eine Antwort finden kann.

Zweitens: Direkt an mich gerichtete Tipps und Ratschläge zahlreicher Kommandanten. Dafür habe ich mich schon vielfach bedankt.

Drittens: Durch Methode Versuch und Irrtum. Am besten lernt man bekanntlich aus eigenen Fehlern. Das Problem war natürlich, dass mich diese Fehler nicht das Schiff kosten durften, weil dann auch die Scan-Daten futsch gewesen wären.

Es gibt viele Dinge, die ich während dieser Reise zum ersten Mal getan, also erlernt, habe, z. B.:

• zum ersten Mal die Bubble für längere Zeit verlassen,
• zum ersten Mal längere Zeit in einem Schiff mit Explorer-Fitting geflogen,
• zum ersten Mal Feldreparaturen ausgeführt,
• zum ersten Mal mit einem SRV gefahren,
• zum ersten Mal Materialien mit dem SRV geborgen, darunter auch das ominöse Jumponium,
• zum ersten Mal Geysire gesucht und nach vielen Mißerfolgen auch dreimal gefunden,
• zum ersten Mal einen Nebel besucht,
• zum ersten Mal die große Leere zwischen zwei Spiralarmen der Galaxis überwunden,
• zum ersten Mal in ein System mit Herbig Ae/Be-Stern gesprungen,
• zum ersten Mal in ein System mit Schwarzem Loch gesprungen,
• zum ersten Mal in ein System mit Neutronenstern gesprungen,
• zum ersten Mal in ein System mit Weißem Zwerg gesprungen,
• zum ersten Mal in ein System mit einem Überriesen als Stern gesprungen,
• zum ersten Mal einen Sprung mit FSA-Aufladung ausgeführt,
• zum ersten Mal eine Flamme der EoT entdeckt.

Einige Sachen hören sich ganz profan an, aber sehr oft war immer die Furcht im Hinterkopf, eventuell das Schiff zu verlieren und damit alle Explorerdaren. Diese Liste ließe sich fortsetzen, belassen wir es dabei.

Nur eines noch. Um diese Berichterstattung überhaupt machen zu können, musste ich meine Kenntnisse auf einigen Gebieten erweitern, mit denen ich mich früher noch nie beschäftigt hatte:

• Bearbeiten und Skalieren von Bildern,
• Nutzung eines Bildhosters zum Einfügen von Bildern,
• Gestaltung der Entwurfsansicht mit zahlreichen Werkzeugen und Codes im Forum,
• Sicherung der eingegebenen Daten und Bilder vor dem Absenden.

Zum Glück verfüge ich über einen hauseigenen IT-Experten. Das ist mein Sohn, da konnte ich immer mal schnell einen kurzen Workshop buchen oder um Hilfe rufen, wenn ich nicht mehr weiter kam.



Treffen mit anderen Kommandanten

Ganz besondere Höhepunkte der Reise waren natürlich die Treffen mit anderen Kommandanten.

Danke Totalanders für das Treffen in einer Flamme der EoT zu Beginn meiner Reise!





Danke Chessi! Danke Guy de Lombard alias Trichterle! Mit Euch beiden habe ich mich sogar zweimal getroffen, jeweils am anderen Ende der Galaxis, zuerst am Beagle Point.





Einige Tage vor Ende meiner Reise trafen wir uns dann bei den Geysiren.






Danke Kolumbus für fünf Treffen in und in der Nähe von Amundsens Star !





Gemeinsam konnten auch wir Geysire erforschen.







Textchats mit anderen Kommandanten

Wenn man in den einsamen Weiten der Galaxis mit befreundeten Piloten chatten kann, sich zu dem einen oder anderen Thema austauscht oder einfach nur Hallo, Fly save, Guten Morgen, Gute Nacht usw. sagt, dann ist das schon sehr angenehm und abwechslungsreich im ewigen Einerlei der Sprünge. Ich habe diese Chats mit zahlreichen Kommandanten immer sehr genossen.

Natürlich müssen die Chats im Rahmen bleiben. Man darf sich von ihnen nicht zu sehr ablenken lassen und eventuelle Gefahren übersehen. Manchmal hat man es auch elig, weil ein bestimmtes Tagesziel noch erreicht werden soll. Dann habe ich auch schon mal einen Chat höflich aber bestimmt abgebrochen. Ich bitte dafür um Verständnis.



Weitere Highlights meiner Reise

Viele dieser Daten gehen auch aus meiner Gesamt-Statistik hervor, die ich bereits gepostet habe.

Mein Kurs führte mich außen herum um unsere Galaxis, teils durch Gebiete mit geringer Sternendichte. Da ist die Anzahl der Nebel, der Schwarzen Löcher, der Überriesen und sonstiger Exoten natürlich viel geringer als im und um das Zentrum unserer Galaxis. Trotzdem gab es auch für mich sehr viel zu entdecken.



Das Erreichen bekannter Randwelten

An Magellan’s Star im Osten der Galaxis bin ich leider zu Beginn der Reise vorbeigeflogen, da kannte ich mich noch nicht so aus mit der Gal-Map-Suche und auch nicht mit der FSA-Aufladung.

Beagle Point im Norden unserer Galaxis erreichte ich am Reisetag 193. Da fanden dann auch mehrere Treffen mit Cmdr Chessi und Cmdr Guy de Lombard statt.



Erikson’s Star im Westen unserer Galaxis erreichte ich am Reisetag 304. Dazu waren erstmals zahlreiche Sprünge mit FSA-Aufladung erforderlich. Und ich musste auch sehr darauf achten, dass genügend Jumponium für den Rückflug übrig blieb.



Amundsen’s Star im Süden unserer Galaxis erreichte ich Reisetag 445. Auch da ging es nur mit FSA-Aufladung. Auf den letzten 120 Ly war mir Cmdr Kolumbus ein ausgezeichneter Lotse. Wir trafen uns fünfmal in der Gegend.





Persönliche Rekorde

Zu meinen persönlichen Rekorden rechne ich vor allem das Erreichen bestimmter Maximaldistanzen und die höchsten Werte auf solchen Gebieten, wie z. B. Sprunganzahl am Tag, Sprungstrecke am Tag usw.

Am Reisetag 80 erreichte ich das System DRYEOU FLEAU JR-N D6-0 und mit 40.180 meine größte +X-Position, d. h. das am weitesten im Osten gelegene System. Von Toluku sind es 44.246,11 Ly bis dahin. Wie schon erwähnt, flog ich an Magellan’s Star vorbei.



Am Reisetag 195 erreichte ich das System IORANT JT-Z D13-0, mit 65.349,17 Ly meine größte Distanz bis Toluku und gleichzeitig das am weitesten im Norden gelegene System. Es liegt nördlich von Beagle Point auf Y = 65.420.



Am Reisetag 304 erreichte ich mit Erikson’s Star die größte Distanz nach –X von -42.210, also die weiteste Position im Westen. Der offizielle Name dieses Systems lautet SPHIESI HX-L D7-0. Es ist 55.084,68 Ly von Toluku entfernt.



Gleichzeitig erreichte ich an diesem Tag auch die größte Ost-West-Distanz während meiner gesamten Reise. Bis zum östlichsten System meiner Reise, DRYEOU FLEAU JR-N D6-0, beträgt die Distanz 84.067,25 Ly.



Am Reisetag 445 erreichte ich mit Amundsen’s Star die größte Distanz nach –Y von -16.980, also die tiefste Position im Süden. Der offizielle Name des Systems lautet LYED YJ-I D9-0. Es ist 20.213 Ly von Toluku entfernt.



Gleichzeitig erreichte ich an diesem Tag auch die größte Nord-Süd-Distanz von 83.204,01 Ly bis zum nördlichsten von mir erreichten System, IORANT JT-Z D13-0.



Am Reisetag 192, ich wollte schnell nach Beagle Point zum Treffen mit Chessi und Guy de Lombard kommen, stellte ich gleich zwei persönliche Rekorde bezüglich Hyperraumsprünge auf. Da wären mit 170 zuerst die größte Anzahl Sprünge an einem Tag und mit 7.755,78 Ly die größte Sprungdistanz an einem Tag.

Für berühmte Express-Explorer sind diese Distanzen natürlich gar nichts. Ich benötigte fast einen Tag.

Am Reisetag 458 vollzog ich mit 109,36 Ly den längsten Hyperraumsprung meiner Reise überhaupt, natürlich mit FSA-Aufladung.



Entdeckungen

Bei allen kosmischen Objekten, die in meinen Statistiken erfasst sind, habe ich, mit Ausnahme der Asteroidenfelder, immer einen Oberflächenscan durchgeführt.

Ich habe das nicht dokumentiert, aber ich schätze, dass weniger als 10 % dieser Objekte bereits von anderen Explorern entdeckt waren. Diese Erstentdecker habe ich dann, meist auch namentlich, in meinen Berichten benannt.

Zahlreiche wunderbare Entdeckungen kann ich aber auch mir selbst zuschreiben. Hier sind einige davon.

Am Reisetag 31 entdeckte ich in HYPO AIN GI-B D13-1 diese tolle Ammoniakwelt mit Ring Typus reich an Erzen. Ammoniakwelten waren für mich immer wieder äußerst faszinierend, wenn man sich vorstellt, dass darauf genauso Leben möglich ist, wie auf einem Sauerstoff-Planeten.



Am Reisetag 89 entdeckte ich in BYAI AIRGH MS-U E2-0 einen meiner ersten Herbig Ae/Be-Sterne.



Kurze Zeit später, am Reisetag 96, entdeckte ich meinen ersten Gasriesen der Klasse V auf dieser Reise und zwar im System PRAI PHIO UO-X D2-0.





Am Reisetag 102 fand ich zum ersten Mal auf dieser Reise in SWOAPP WH-D B12-0 einen Roten Riesen der Spektralklasse M.





Am Reisetag 113 entdeckte ich in JOIHIA BW-T D4-1 meinen ersten Neutronenstern. Alle anderen, die ich vorher schon besucht hatte, waren bereits entdeckt.





Am Reisetag 116 entdeckte ich gleich sechs Weiße Zwerge, die alle noch unentdeckt waren. Es begann in JOIHIA EC-S D5-1.





Ganz große Highlights meiner Reise waren natülich immer die wunderschönen Erdähnlichen Welten, die ich entdeckte. Am Reisetag 180 kam ich nach BYOO BRE FR-N D6-13. Da gab es gleich zwei Erdähnliche Welten und außerdem noch zwei Terraformingkandidaten.







Am Reisetag 221 entdeckte ich meine erste Flamme der EoT, PROYOE EO-T C3-0.



Ständig begegnete ich auch O-Sternen, die meisten waren noch nicht entdeckt. Am Reisetag 271 entdeckte ich z. B. mit PLUA BROO AA-A G1 ein System mit O-Stern, zwei Gasriesen der Klasse V und fünf T-Tauri-Sterne.



Hier noch die Daten und ein Bild vom Planeten 1, einem der beiden Gasriesen der Klasse V.



Überriesen scheint es am Rand der Galaxis nur wenige zu geben. Ich entdeckte leider keinen, konnte aber einige scannen, die schon von anderen Explorern entdeckt waren, z. B. am Reisetag 345 in YEPAE AA-A H0. Da gibt es einen Blauen Überriesen der A-Klasse und in einer Distanz von ca. 84.000 Ls noch einen O-Stern. Erstentdecker ist ein gewisser Reaper XPS.



Nur wenige Wolf-Rayet-Sterne, die ich besuchte, waren schon von anderen Explorern entdeckt. Am Reisetag 375 fand ich im System EOFAIRLD AA-A H0 einen Wolf-Rayet-O-Stern. Trotz des markanten Systemnamens war ich der Erstentdecker. In einer Distanz von 315.900 Ls gibt es noch einen O-Stern. Den scannte ich ebenfalls.



Auch Schwarze Löcher begegneten mir desöfteren. Nachdem ich meine Angst, in so ein System zu springen, überwunden hatte, konnte ich sie in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Eine ganze Menge entdeckte ich auch zuerst, z. B. am Reisetag 393 in BLOOE DRYA AA-A G0.





Besonders lange war ich auf der Suche nach Geysiren. Das lag wohl daran, dass ich an der falschen Stelle suchte. Erst nachdem Cmdr Pilot Pirx seine tolle Anleitung zum Aufspüren von Geysiren gepostet hatte, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch ich meine ersten Geysire fand. Und das war am Reisetag 408 im System BLUDGEOU AA-A E3. Ein Mond, der genau den von Pirx postulierten Kriterien entsprach, führte zum Erfolg. Ich fand Silikatdampf-Geysire.





Als sich die Reise dem Ende zuneigte und ich mich langsam der Bubble näherte, gab es leider auch ein paar traurige Entdeckungen: abgestürzte Datenpunkte, verlorene Frachtcontainer, SRV-Wracks, Fighter-Wracks und einmal sogar das Wrack eines Diamondback Scouts mit Piloten darin, der auf mich in keiner Weise reagierte.















Am letzten Tag meiner Reise durfte ich noch einmal das großartige Gefühl erleben, viele Freunde zu haben. Der Empfang durch zahlreiche Kommandanten in Toluku und vor Foden Orbital war einfach überwältigend.







Ich hatte daher absolut keine Angst, noch von einem schießwütigem NPC gekillt zu werden.

Angst hatte ich schon ein wenig, aber wohl mehr davor, im letzten Augenblick noch einen Fehler zu machen, z. B. beim Andocken oder Landen in Foden Orbital. Jedoch, es ging alles glatt.



Nachdem ich alle meine Beschützer in die Bar eingeladen hatte, begab ich mich doch noch für ein Stündchen in den Kartenladen. Nachdem ich Scan-Daten für ca. 200 Mio Credits abgegeben hatte, erhielt ich als erstes Ergebnis eine Beförderung zum Elite-Explorer. Damit hatte ich alle drei Elite-Titel zusammen.



Anschließend ging es wieder in die Bar zu einer feuchtfröhlichen Nacht, an deren weiteren Verlauf ich nur bruchstückhafte Erinnerungen besitze.

Nachdem ich alle Daten im Kartenladen abgeben hatte, konnte ich einige Tage später endlich auch alle meine 121 Flammen der EoT in der Flammen-Tabelle grün markieren, als Zeichen dass sie entzündet sind.

Es macht mich stolz, dass ich diesen Beitrag für die EoT-Gruppe leisten konnte. Auch zukünftig werde ich Ausschau nach weiteren Flammen-Kandidaten halten.



Gefahren und Missgeschicke?

Natürlich hatte ich die ganze Reise über immer im Auge, dass meine Explorerdaten nicht durch irgendeine Harakiri-Aktion verlorengehen dürfen. Deshalb habe ich mir einige Dinge nicht getraut:

• nicht näher als 1,0 Ls an ein Schwarzes Loch geflogen, auch das nur aus Versehen,
• das Gleiche gilt für weiße Zwerge,
• nur selten in Planetenringe eingetaucht, da es Schäden geben könnte,
• nur selten riskante Manöver mit dem SRV gefahren,
• keinen Sprung mit Neutronenstern-Aufladung durchgeführt. Dazu fehlt es mir an Erfahrung,
• nur mit FSA-Aufladung gesprungen, wenn genug Jumponium für den Rückflug da war.

Trotzdem gab es natürlich gefährliche Situationen, durch die ich mein Schiff hätte verlieren können, meist waren sie selbst verschuldet.

Schon am Reisetag 14 raste ich wegen Unaufmerksamkeit, ich war gerade mit meinem LOG beschäftigt, in den Ring eines Gasriesen, was mich je ein Prozent Hülle und Kraftwerk kostete.

Am Reisetag 131 ging ich bei der Landung auf einem Metallreichen Planeten zu schnell runter und vergaß vor Schreck auch noch, das Fahrgestell auszufahren. Das wurde eine richtige Bauchlandung. Sie kostete mich 17 % Hülle und 2 % Kraftwerk. Außerdem gab es weitere Schäden an zahlreichen Systemen, die ich aber mit „Bordmitteln“ beheben konnte.

Schon kurze Zeit später verlor ich ein weiteres Prozent Hülle. Den größten Teil der Reise absolvierte ich dann mit 81 % Hülle und 97 % Kraftwerk, woran man sieht, wie robust die Anaconda ist. Natürlich könnte ich auch sagen, ich habe aus meinen Fehlern gelernt.

Dann gab es auch noch Schäden, an denen ich selbst keine Schuld trug. Die konnte ich ebenfalls alle selbst reparieren. Meist entstanden sie dadurch, dass ich bei der Ankunft in einem System zu nahe zwischen zwei Sternen mit geringer Distanz ankam und die Temperatur schnell anstieg.

Mehrfach opferte ich vor lauter Angst einen meiner kostbaren Kühlkörper, was sich hinterher aber als unnötig herausstellte, weil ich schnell einen Fluchtweg fand.

Fotos nahm ich später aus sicherer Distanz auf.





Was habe ich während der Reise falsch gemacht?

Es gibt eigentlich nichts, was ich so richtig bereue. Natürlich sind mir viele Fehler unterlaufen. Und natürlich habe ich im Laufe der Reise viele Dinge verändert, z. B. die Struktur meiner Berichte und den Umfang der Statistik.

Es gibt nur zwei Sachen, worüber ich mich ärgere.

Ich habe nicht von Anfang an alle Sterne nach Spektralklassen aufgelistet. Daher kann ich heute nur sagen, wie viele Sterne ich insgesamt gescannt habe und wie viele Weiße Zwerge, Überriesen, O-Sterne, Herbig Ae/Be-Sterne, O-Sterne, Wolf-Rayet-Sterne usw. darunter sind. Ich kann aber nicht sagen, wie viele A-Sterne, B-Sterne, G-Sterne, F-Sterne, K-Sterne, M-Sterne usw. ich gescannt habe.

Ich habe zwar eine Statistik der Terraformingkandidaten geführt, aber nicht notiert, wie viele davon Planeten mit hochwertigen Metallen waren oder Wasserwelten oder Steinerne Planeten.

Das alles finde ich sehr schade, es lässt sich aber leider nicht ändern. Und diese Daten aus EDSM zu selektieren, halte ich doch für zu aufwendig.

@Hi Hans von Stoffeln, da kommt der „Erbsenzähler“ in mir durch, ich gebe es zu.



Mein Beitrag zum ED.de-Forum

Vor Beginn dieser Reise hielt ich mich zwei Jahre als absolut fraktionsloser Söldner und Händler fast ausschließlich im Open in der Bubble auf und konnte schon mal die Elite-Titel für Kampf und Handel erringen, beide wohl mehr durch Fleiß als durch Können.

Freundschaftsanfragen habe ich nicht verschickt und auch keine erhalten.

Im Forum war ich nur als stiller Mitleser sehr aktiv. Selbst gepostet habe ich mit Ausnahme meines Vorstellungs-Threads kaum mal etwas.

Da hat sich während dieser Reise doch einiges geänders, z. B.:

• regelmäßig Zwischenberichte meiner Reise, meist mit über einhundert Bildern, gepostet,
• zweimal die 60.000-Zeichen-Begrenzung mit einem Zwischenbericht überschritten,
• regelmäßig die Reiseberichte anderer Explorer gelesen und Kommentare dazu geschrieben,
• regelmäßig zahlreiche andere Themen verfolgt und bewertet,
• Freundschaftsanfragen verschickt und auch erhalten,
• Beitritt zur ED.de-Gruppe, seitdem spiele ich nur in dieser Gruppe,
• Beitritt zu den EoT.

Als meine größte Leistung betrachte ich den Umstand, dass ich diese Art der Berichterstattung die ganze Reise über durchgehalten habe, im RL waren das ein Jahr und vier Monate



Was steht mir noch bevor?

Als ich im Dezember 2016 meine Reise begann, waren einige Dinge noch nicht so weit verbreitet oder ich hatte einfach kein Interesse daran. Deshalb verfügt meine Explorer-Anaconda über keinen Namen, keine EOT-Aufschrift und über keinen Farbanstrich. Na, das kommt noch.

Und schließlich sind auch durch diverse Updates viele Änderungen im Spiel eingetreten, deren Auswirkungen ich noch nicht kennengelernt habe:

• Thema Ingenieure, ich habe nur meinen Sprungantrieb gepimt, sonst nichts,
• Thema Thargoiden, ich hatte noch nichts mit ihnen zu tun,
• kenne keine Thargoiden-Ruinen, Thargoiden-Schiffe und Thargoiden-Waffen,
• kenne auch noch keine Anti-Targoiden-Waffen und –Taktiken.

Zum Glück gibt es ja dieses tolle Forum, wo ich vieles schon mal nachlesen konnte.



Wie geht es mit mir und ED weiter?

Ab sofort werde ich weniger Zeit für ED zur Verfügung haben, im RL sind doch einige Dinge nachzuholen, die ich wegen des hohen Zeitaufwandes für meine Berichterstattung zurückgestellt hatte. Dazu zählen einige Renovierungsarbeiten im Haus und die Gartensaison hat auch schon begonnen.

Ich werde mich vorerst in der Bubble aufhalten, die Ingenieure besuchen, mir die Thargoiden anschauen und auch wieder Missionen fliegen, vorrangig für die EoT, vielleicht auch für den E.E.S.

Möglicherweise werde ich zwischenzeitlich auch mal pausieren. Für 2018 ist das Release von drei Spielen angekündigt, die mich interessieren, weil ich ihre Vorgänger früher gespiel habe. Das sind Aquanox Deep Descent, Mechwarrior 5 und natürlich X4. Ich werde bei allen mal reinschauen.

Wie eingangs erwähnt, hat mir diese Explorer-Reise um die Galaxis großen Spaß gemacht, die Luft ist bei mir noch lange nicht raus. Es gibt noch jede Menge an Dingen, die ich mir für mich in Elite Dangerous vorstellen könnte. Und dann entwickelt Frontier ja auch weiter.

Daher ist bei mir genügend Langzeitmotivation für die Fortsetzung meiner Explorer-Karriere vorhanden, auch weil ich erkannt habe, das Exploren für mich das einzig Wahre ist. Nach einiger Zeit in der Bubble geht es natürlich wieder auf Tour.



Meine zukünftige Berichterstattung

In meiner zukünftigen Berichterstattung wird es Änderungen geben. Ich werde mich auf jeden Fall kürzer fassen.

Ich werde nicht mehr akribisch über jeden Reisetag bis ins letzte Detail berichten. Das wollte ich einmal tun, ich habe es mit der vergangenen Reise getan und ich habe das 475 Reisetage durchgehalten! Auf Dauer erfordert das einen zu hohen Anteil an der Freizeit.

Ich werde mich zukünftig also mehr auf die Highlights konzentrieren, weniger ellenlange Texte, mehr Bilder.

Auch an der Qualität meiner Bilder muss ich noch arbeiten. Das beginnt schon mit den Einstellungen der Außenkammera, da habe ich wohl noch einiges zu verbessern.



Danksagung

An der ED.de-Gruppe und an den EoT finde ich das Verhältnis der Kommandanten untereinander so toll. Man tut sich nichts. Man verfolgt gegenseitig die Reiseberichte und kommentiert sie. Man hilft sich gegenseitig und uneigennützig, wo immer man kann. Selbst ich ertappe mich dabei, dass ich anderen Kommandanten gute Ratschläge gebe, obwohl ich ja gerade erst ausgelernt habe.

Abschließend möchte ich mich noch einmal bei allen Kommandanten herzlichst bedanken, die mich und meine Reiseberichte begleitet haben, sei es als gelegentlicher Gast, als stiller Beobachter, als ständiger Leser, als Kommentator, als Ratgeber, als Motivator und bzw. oder als Beschützer auf den letzten Lichtsekunden nach Foden Orbital, kurz gesagt als Freunde.

Besonders hervorheben möchte ich Cmdr Chessi und Cmdr Kolumbus, die mich die ganze Reise über permanent mit Rat und Tat unterstützt haben.

Vielen, vielen Dank Euch beiden!

Aber auch von einer großen Anzahl anderer Kommandanten erhielt ich so manchen guten Ratschlag und so manches positives Feedback.

Dafür meinen herzlichen Dank!

Mein Dank gilt auch den Freunden vom E.E.S für den Schutz und die Begleitung bis nach Foden Orbital. Kein schießwütiger NPC hat sich hervorwagt!

Vielen, vielen Dank Euch allen!
Ohne Euch wäre diese Reise trist und grau gewesen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ohne Euch solange durchgehalten hätte.

In diesem Sinne:

Fly save, Ihr alle da draußen! Bis bald! Grüße von Dewie
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Ray Jameson » Sa 21. Apr 2018, 20:30

Junge, Junge, was für ein Abschlussbericht - Die Mühe die Du Dir machst, ich bin immer wieder aufs neue erstaunt.
Ich selber bin ja für sowas viel zu faul ;)

Ich fass mich mal kurz: Ein Hoch auf Deine Unermüdlichkeit und das Du das so durchgezogen hast. :daumen:
Es war mir eine Ehre, Dich bei der Heimkehr eskortieren zu dürfen!

und weiterhin: Fly Safe!
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Chessi [EoT] » Sa 21. Apr 2018, 20:56

Qai Dewie...Danke für diesen Exellenten Aufschlussreichen Abschlussbericht, wie auch deine ganze Berichtsführung über diese lange Zeit deiner Gigantischen
Reise. :daumen: :daumen: :daumen:
Schön das die Explorerzunft der EoT in den Weiten der Galaxis dir die Einsamkeit vertreiben konnte.
War jedenfalls auch für Aussenstehende die das verfolgen konnten/ wollten eine Interessante Expedition... :sm25:
Bin gespannt auf deine nächste Reise ;)
Qapla'
Gruß Chessi
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon Moonsplit » Sa 21. Apr 2018, 21:25

Qui Dewie
Ich kann nur immer wieder staunen über deine Reise und die überwältigenden Bilder und Berichte...das hat was von WOW Effekt und wenn ich ehrlich bin auch etwas Gänsehaut Feeling beim Gedanken daran wieviel von deinen Berichten real sein könnten ohne dass wir es wissen, auch ich bin davon überzeugt dass es der Menschheit eines Tages gelingt sich von Ihren selbstauferlegten Fesseln zu befreien und als ein Volk gemeinsam die weiten des Alls zu erkunden und zu besiedeln...einen Teil davon durften wir ja bereits erleben..mit Juri Gagarin und Neal Armstrong..bei der Mondlandung saß die ganze Familie und ich als Kind vor dem Schwarzweiß Fernseher um das geschehen mitzuerleben. Ich bin gespannt was noch kommt.
Für mich sind deine Berichte immer ein große Bereicherung....ich danke dir für diese wirklich großartige Leistung :sm30:
Gruß Moon
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Re: Bye bye bubble

Beitragvon KOLUMBUS » Sa 21. Apr 2018, 21:36

Ich muss auch sagen, ich bin fast Sprachlos ob der Ausführlichkeit deines Abschlußberichtes.
Bis ich ihn gelesen hatte, musste ich mich neu anmelden, soviel Zeit ist darüber vergagen.
Ebenso haben in der zeit andere Cmdr vor mir ihren Kommentar gepostet.

Du hast mit deiner Reise und dem dazu gehörigen Bericht großartiges Geleistet, und ich finde der Titel Meisterexplorer würde dafür besser passen, anstatt "nur" Geselle.

In der Blase gibt es derzeit sicher viel zu erkunden, und im RL viel zu tun, wie Du schriebst.
Du wirst da sicher das rechte Maß finden, um beides richtig genießen zu können.

Und ich freue mich, daß ich Dir auf der langen Reise auch etwas Kurzweil und Hilfe zukommen lassen konnte.
Deine Berichte haben mich bei machem langen Flug zu weit entfernten Stellaren Objetkten die Zeit kurzweilig gestaltet- Dafür möchte ich Dir auch einmal danken. :sm30:
Ebenso für die nette Erwähnung in deinem Abschlußbericht, alles was ich schrieb, tat und sagte, tat ich gerne und weil ich einfach Freude daran habe.

Ok, bevor es zu pathetisch wird, ich hör jetzt mal auf. :lol:
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Und ich hoffe, wir sehen uns in der Bubble.
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