Reise zum Beagle Point Teil 3

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Reise zum Beagle Point Teil 3

Beitragvon Terry Feuersturm [EoT] » Do 22. Feb 2018, 21:07

Da der 2. Teil der Reise zum Beagle Point mit viel Verspätung von mir kam (vergessen hust hust), bin ich nun schon mit Teil 3 fertig geworden und möchte ihn euch heute Präsentieren: (hier nochmal ohne Bilder, den Beitrag mit Bildern verlink ich hier einmal, hoffe ihr könnt drauf zugreifen ohne in die Gruppe zu müssen ;) : https://www.facebook.com/groups/Elite.D ... 059695760/

Ich präsentiere euch nun den 3. Teil der Logbucheinträge des Forschungsschiffs Kazumi Yuna, viel Spaß beim Lesen!^^

Dieser Bericht basiert auf Reise zum Beagle Point Teil 2

Status: Schiffshülle 100 %, 2 Module beschädigt (AFW: 98%, Kraftwerk 96 %)
Ziel: Beagle Point

Tag 1:

Zurückgelegte Strecke ca 3000 Ly. Die Kazumi Yuna setzt Kurs auf Beagle Point und damit sollte nun der bisher längste Abschnitt der Reise zum Ziel beginnen. Die ersten Sprünge waren auf der X-Achse der Galaxiekarte nach oben angesetzt, danach wurde der Kurs direkt Richtung Beagle Point gesetzt. Wir durchflogen auffällig viele Systeme mit Neutronensterne und schwarzen Löchern, ansonsten verlief der Rest des Tages ohne Probleme.

Tag 2:

Zurückgelegte Strecke ca 6000 Ly. Je weiter wir vorankamen, desto mehr Neutronensterne und schwarze Löcher trafen wir an, und damit stieg auch die Gefahr auf mögliche Systemausfälle die aufgrund der Strahlungsinstabilitäten begünstigt wurden. Eine Anspannung, die seit dem Obitalcrashvorfall nicht mehr vorgekommen war überkam die Crew. (Damals versuchten wir mitten in einem Planetenorbit vor Piraten aus dem Abfangkurs zu entfliehen und wären fast auf der Planetenoberfläche zerschellt.) Über 3 Sektoren zog sich dieser Zustand hin, nach 6000 Ly steuerten wir uns auf den nächstbesten landbaren Planeten um eine Pause einzulegen und die Systeme zu warten.

Tag 3:

Zurückgelegte Strecke ca 1000 Ly. Wir sind heute nicht weit gesprungen haben dafür heute umso mehr Sehenswertes entdeckt. Einen roten Nebel, eine Erdähnliche Welt und den besten Ausblick, den man auf Gaßriesen mit Ring von einem einem Planeten aus haben kann. (Siehe Anhang)


Tag 4:

Zurückgelegte Strecke ca 5000 Ly. Inzwischen befindet sich die Kazumi Yuna wieder zentral auf der Y-Achse fast schon auf dem Nullpunkt. Damit haben wir das Gebiet voller Neutronensternen und schwarzen Löchern hinter uns gelassen. Stattdessen folgte jetzt eine Reihe an Systeme mit Terraformierbaren Wasserwelten und -Planeten. Nach 109 Sprüngen landeten wir schließlich auf einem kleinem Felsplaneten und beendeten die Forschung für den Tag.

Tag 5:

Zurückgelegte Strecke ca 5000 Ly. Die Sternendichte schwindet und die Kazumi Yuna steuert nun in die Dunkelheit, wir befinden uns am Rande des Norma-Arms. Auch heute gab es wieder reichlich Daten zu sammeln, so entdeckten wir einen roten Gaßriesen, den wir uns näher anschauen mussten. Befand man sich am Rand der Schattenseite des Planeten wechselte die Farbe zu einem grünlichen Licht. Dies war der 2. Planet seiner Art den wir heute vorfanden, das zeigt die enorme Seltenheit solcher Gaßriesen. Es gab noch ein weiteres Objekt, das unseren Forschergeist erweckte. Es war ein landbarer Planet mit einem enorm großem Ringsystem. Wir landeten darauf und sammelten einige Daten über die Beschaffenheit. Als wir dann versuchten wieder zu starten gab es ein kleines Problem, die Schubdüsen weisten ein Asynchronisches Steuerungsmuster auf. Die Kazumi Yuna sinkte einfach wieder zu Boden nachdem der Aufwärtsschub aufhörte. Nach langer Untersuchung konnten wir das Problem feststellen und mit Erleichterung beheben.
Die Steuerung der Abwärtsdüsen war eingerastet, somit hatten wir natürlich keine Chance uns in Bewegung zu setzen. Nun führten wir unsere Reise fort, entdeckten ein paar Terraformierbare Wasserwelten und Planeten, landeten schließlich auf einem kleinen metallreichen Planeten.

Tag 6:

Zurückgelegte Strecke ca 5000 Ly. Unser Kurs verlief heute vom Norma-Arm durch die weite Dunkelheit bis zum nächsten, dem Scutum-Centaurus-Arm. Auf dem Weg dorthin scannten wir vorallem Wasserwelten, welche bis auf 2-3 davon alle Terraformierbar waren, auch an Planeten mit möglicher Besiedlung von Lebewesen sollte es heute nicht mangeln. Besondere Objekte wie den Gasrießen vom Vortag konnten wir heute leider nicht begegnen, jedoch war die Crew gut in Stimmung in Anbetracht der Tatsache, das wir unserem Ziel immer näher kamen.

Tag 7:

Zurückgelegte Strecke ca 5000 Ly. Wir haben das Gebiet "The Bleak Lands" inzwischen hinter uns gelassen und steuerten nun auf den Rand des Scutum-Centaurus-Arms zu. Auch heute begegneten wir keinen wirklich besonderen Objekten, wir konnten jedoch auf 2 schön aussehenden Eisplaneten landen und dort jeweils eine Pause einlegen. Zum Glück war uns der Kaffee noch nicht ausgegangen, denn die Crew hatte sich vorgenommen diesen nicht vor der Ankunft am Beagle Point aufzubrauchen. Weitaus schlimmer war allerdings die Kazumi Yuna selbst anzusehen, die Schiffshülle sah extrem korrodiert aus, selbst das Explorer-Elite Emblem war kaum noch zu erkennen. Wir wussten das die Reparatur-Drohnen uns dabei nicht helfen konnten und auch zu wertvoll waren, als das wir diese wegen Schönheitsmängel unseres Schiffes einsetzen würden, dafür war der Weg zu lang und das Risiko zu groß. Schließlich landeten wir auf einem eher kleineren Planeten mit erstaunlich hoher Gravitation, der wir beim Landen auch leicht zum Opfer fielen, unser
Schild verlor gleich 2 Ringe, jedoch wurden keine Module und auch die Schiffshülle nicht beschädigt. Nun steht der Endspurt an, noch 10.000 Ly, dann sollten wir unser Ziel erreicht haben, und unsere Kaffeerecorccen leer sein.

Tag 8:

Zurückgelegte Strecke ca 5000 Ly. Entlang unseres Weges begleitete uns die Dunkelheit, hier und da war mal ein Stern zu sehen. Kein Wunder, wir befanden uns schon auf den letzten 10.000 Ly Weg zum Beagle Point, nun war der Weg nicht mehr weit. Und als wäre das nicht schon genug gewesen, durchquerten wir heute gleich 2 Systeme mit jeweils einer Erdähnlichen Welt, als wollte das All uns selbst ein Zeichen geben und weiterhin eine gute Reise wünschen. Zu diesen 2 Erdähnlichen Welten kam seit langem auch noch eine Amoniak-Welt hinzu. Im späteren Tagesverlauf, wir waren kurz davor unsere heutige Route zu beenden, sprengte ein Himmelskörper jedoch jegliche Vorstellungskraft unseres Forschungsgeistes. Es war ein Gaßriese der Klasse 5 der 2,63 Ls an der Sonne seine Bahn zog und nicht einmal annähernd zu verbrennen drohen schien.
Zum Ende des Tages landeten wir auf einem kleinem Mond eines Klasse 3 Gaßriesen. Wir starteten dann allerdings doch noch die Routenberechnung um uns auf den nächsten Tag vorzubereiten, für den Tag, an dem die Kazumi Yuna am Beagle Point eintreffen sollte. Und das Ergebnis lautete: nur noch 152 Sprünge entlang einer Strecke von nur noch 5.300 Ly.

Tag 9: Tag der Ankunft:

Zurückgelegte Strecke 5300 Ly. Heute war es soweit, heute sollten wir unser Ziel erreichen. Vor uns nichts als Dunkelheit, nur das Licht der Sterne weißte uns den Weg. Die Kazumi Yuna hatte es bisher ohne Probleme durchs All geschafft und sie würde es weiterhin tun. Dem Ziel immer näher kommend ließen wir es uns trotzdem nicht nehmen ein paar außergewöhnliche Objekte zu scannen. In der ferne sahen wir einen kleinen blauen Punkt, erst hielten wir es für einen Stern, jedoch konnten wir mit einem gezielten Blick auf der Sternenkarte feststellen, das es sich um ein weiteres schwares Loch handelte, es wurde von einem blauen Nebel umgeben. Auch hier wagten wir uns hinter die Sicherheitslinie, es weckte Erinnerungen an den grünen Nebel vor Sagitarius A* der ebenfalls ein schwarzes Loch umgab. Des weiteren entdeckten wir 2 Amoniak-Welten und 2 Wasserwelten mit jeweils einem Ring aus Eis. Auf den letzten 10 Sprüngen passierte uns ein kleiner Steurungsfehler, durch die Betätigung eines falschen Knopfes brach die Kazumi
Yuna aus dem Supercruise und erlitt leichten Schaden an Modulen und Hülle, darunter 1% Kraftwerk. Der Schaden war schnell behoben und wir setzten zum Endspurt an. Schließlich richtete sich die Kazumi Yuna zum letzten Hyperraumsprung aus und wir betätigten mit einem Lächeln den FSA. Kurze Zeit später: Ein Jubelschrei im ganzen Schiff ertönte, endlich waren wir da. Wir scannten alle Himmelskörper und landeten schließlich auf einem kleinem Planeten mit dem Namen:"Beagle Point 2", und tranken alle einen Kaffee, unseren letzten Kaffee, denn nun war dieser uns ausgegangen. Die Heimreise würden wir wohl ohne ihn auskommen müssen.
Wir blickten zurück und sahen unsere Galaxie wie wir sie noch nie zu Gesicht bekommen haben, ein Band aus Licht so hell, wie man es nur hier sehen konnte und gleichzeitig ein Band, das uns soviel Freiheit und Möglichkeiten bietete und weiterhin bieten wird.

Damit ist die Reise zum Beagle Point abgeschlossen, jedoch ist dies nicht das Ende. Auch die Heimreise wird aufgezeichnet. In Teil 4 wird die Kazumi Yuna Kurs nach Sagitarius A* setzen, unser Checkpunkt auf der Heimreise.

Gesammtstrecke: 40.300 Ly
Datenwert: Unbekannt
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Gesammtstrecke Reise zum Beagle Point: 77.300 Ly
Bisheriger bekannter Gesammtdatenwert (Startpunkt-Colonia): 55 Mio Credits
Bisheriger Schiffstatus: 100% Hülle, 94% Kraftwerk, 97% AFW, Rest repariert oder unbeschädigt.

Die Crew der Kazumi Yuna bedankt sich für eure Begleitung durch unsere Reiseberichte und ich bedanke mich fürs Lesen, wir sehen uns in Teil 4 wieder.



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