Logbuch der „Endeavour of Brani“

Eure Berichte zu den Entdeckungsreisen haben nun einen eigenen Bereich.

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Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » Sa 4. Apr 2015, 00:34

Sternzeit 330104032330

6 Wochen ist es jetzt her, das ich Hals über Kopf die bewohnten Gebiete verlassen habe.

Dabei hatte damals alles nach Routine ausgesehen. Ok, ich war übermüdet aber irgendwie musste ich ja die Investition für das neue Schiff wieder rein holen.

Ich hatte die ASP bis in den letzten Winkel mit Palladium gefüllt. Sogar unten, auf dem Platz des Copiloten, hatte ich noch ein paar Kilo untergebracht. So günstig hatte ich es noch nie bekommen.
Alles war bisher gut gegangen. Anscheinend war ich schneller als die Nachrichtenverbindungen der fast überall lauernden Piraten. Manchmal ist es auch ein Vorteil zu Zeiten aufzubrechen, zu denen jedes normale Lebewesen auf der Station sich eher dem Vergnügen oder dem Schlaf hingibt.
Nur noch eine saubere Landung trennten mich von einem satten Gewinn und einer Mütze voll Schlaf. Dann, kurz vor dem Landepad, als ich das Fahrwerk ausfahren wollte, erwischte ich wohl den falschen Knopf. Verdammte Müdigkeit! Das letzte was ich mitbekommen habe war, dass das Schiff plötzlich beschleunigte und die Wand der Station immer näher kam.

Als ich auf der Krankenstation wieder aufwachte, stand bereits der Vertreter der Versicherung neben dem Bett und und erklärte mir, dass das kein guter Einfall gewesen war, in der Station den Nachbrenner zu zünden. Wäre das Pad nicht so nah an der Einflugschleuse gewesen und hätte ich nicht im letzten Moment versucht das Schiff zu drehen, wäre ich wohl nur noch ein schmieriger Fleck gewesen. Eine Woche hatte man mich im Koma gehalten um alle Verletzungen zu behandeln.

Verdammt. Das neue Schiff und viel schlimmer, auch die ganze Ladung dürfte von den Bergungsteams eingesammelt und wie üblich zur Deckung der Unkosten verkauft worden sein.
Immerhin hatte ich mit den vorangegangenen Touren genug Gewinn erwirtschaftet um mir die Versicherung leisten zu können.

Nachdem ich alle medizinischen Checks durchlaufen hatte begab ich mich in die Bar um meinen Ärger herunterzuspülen. Nach einigen kräftigen Drinks ging es mir wesentlich besser, als
sich jemand neben mich setzte einen weiteren Drink spendierte und sich als Mitarbeiter des föderalen Abschirmdienstes vorstellte.

Er erklärte mir, das in einem der Container die ich dabei hatte kein Palladium, sondern etwas wesentlich wertvolleres und natürlich streng Geheimes gewesen sei. Ich brauchte mir aber DESWEGEN keine Sorgen zu machen.

Da mir die Fracht vom Abschirmdienst untergeschoben wurde, hat dieser die Trümmer meines Schiffes untersucht und eine Manipulation entdeckt, die zum Zünden des Nachbrenners geführt hat. Anscheinend wurde das Schiff mit der Absicht zerstört, in den Besitz dieser speziellen Fracht zu gelangen. In den letzten Tagen sind darauf hin sämtliche Bergungsteams einer gründlichen Überprüfung unterzogen worden. Dabei hat sich herausgestellt, das ein Team nur einen Container, nämlich den bestimmten, geborgen hat und danach die 'Unfallstelle' sehr schnell verlassen hat.

Nun, das Schiff mit dem der Container abtransportiert werden sollte, sei glücklicherweise beim Übergang in den Hyperraum einfach … auseinandergefallen. Offensichtlich hat es eine … Fehlfunktion im Frameshiftantrieb gegeben.

Leider sind dabei aber nicht alle Teammitglieder ums Leben gekommen. Ein Mitglied des Teams und Anhänger einer geheimnisvollen Assassinenvereinigung, ist mit seiner Clipper Geleitschutz geflogen und war bereits kurz vorher in den Hyperraum gesprungen. Es ist nicht auszuschließen das dieser Assassine jetzt Jagd auf alle macht, die mit diesem Container in Kontakt gekommen sind. Jedenfalls gibt es bereits einige sehr interessante und ungeklärte Todesfälle.

Er verabschiedete sich mit den Worten: „Sie schweben in Lebensgefahr Kommandant. Ich glaube wir sind es ihnen schuldig sie zu warnen. Ich schlage vor, sie versuchen für einige Zeit einen möglichst großen Abstand zwischen sich und den bewohnten Gebieten zu bringen. Wir haben uns erlaubt ihre neue APS für eine ausgedehnte Entdeckungstour auszustatten. Ihr Startfenster beginnt in 15 Minuten. Seien sie unbesorgt, wir wissen immer wo sie sind und werden sie informieren, wenn es für sie sicher ist wieder zurück zu kommen. Sollten sie sich dagegen entscheiden wäre das … bedauerlich. Viel Glück...“

Da saß ich nun, kippte den Drink in mich hinein und rannte zu dem Platz an dem die Versicherung mein neues Schiff abgestellt hatte. Ich prüfte die Systeme und tatsächlich, keine Frachtgestelle, dafür alles was man zum Entdecken benötigte. Selbst den Namen des Schiffs hatte man geändert, anstatt wie üblich den vom Vorgänger zu übernehmen.

Plötzlich erklang die Stimme der Automatik das die Startvorbereitungen abgeschlossen seien und das Schiff wurde auf den Aufzug gefahren. Was zum Teufel?! Ich hatte doch gar keinen Startbefehl gegeben... In dem Moment begriff ich, das die Ausführungen von diesem Kerl in der Bar der Wahrheit entsprachen und ich gezwungen war hier schleunigst zu verschwinden. Ansonsten würde mich entweder der Assassine oder der Abschirmdienst in die nächste Welt befördern.

Ich habe seit dem fast 10000 Lichtjahre hinter mir. Fast alle Systeme durch die ich gekommen bin waren bislang unbekannt. Ich habe dabei Konstellationen gesehen, die vor mir wahrscheinlich noch kein anderes Lebewesen im Universum gesehen hat.

Soeben hat mich die Nachricht erreicht, das der Assassine einen unglücklichen Unfall beim Andocken auf der letzten Station gehabt hat. Aus noch unerfindlichen Gründen hatte er in der Station die Nachbrenner gezündet und ist dabei ums Leben gekommen.

Wie zum Teufel haben die das geschafft, eine Nachricht über diese Entfernung zu senden.
Ich bin mir sicher, die wissen tatsächlich wo ich bin.

Obwohl ich langsam die Zivilisation vermisse, werde ich doch lieber noch ein wenig hier draußen bleiben, bevor ich mich auf den Rückweg mache. Die Vorräte, die man mir mitgegeben hat, reichen jedenfalls noch eine ganze Weile.

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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“ - Sternzeit 33010403233

Beitragvon Jo`Baccaroo [UGC] » Sa 4. Apr 2015, 10:57

Mögest Du, wenn die Zeit gekommen ist, sicher wieder zurückkommen. :sm25:
Grüsse und Helle Monde...
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Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » Di 7. Apr 2015, 00:57

Sternzeit - 330104062206

Weitere Tage liegen jetzt nach meinem letzen Eintrag hinter mir.
Mittlerweile ist Ostern gewesen und ich habe hier draußen mein mir eigenes hierzu Ritual durchgeführt.
Selbstverständlich gehört es dabei dazu auch an alle anderen da draußen zu denken, die in den Weiten der Galaxis unerwegs sind.
Meine besten, aber leider ungehörten Wünsche mögen sie begleiten.
Heut hat mich eine RL-Raumverzerrung in die Gonsenheim Anomalie verschlagen.
Ich habe darauf den Antrieb in den Parent-Modus versetzt und denke, das ich die Anomalie erst in ein paar Tagen wieder verlassen werde.
Bis dahin werde ich anscheinend keine weiteren Systeme besuchen könnnen.

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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » So 12. Apr 2015, 00:57

Sternzeit 330104112350

Endlich, nachdem ich der Gonsenheim-Anomalie entkommen bin habe ich wieder ein paar Lichtjahre hinter mich gebracht. Ich befinde mich jetzt ca. 10300 Lichtjahre von Sol entfernt. Auf meinem heutigen Weg habe ich mehrere Neutronensterne und ein schwarzes Loch passiert.
Aber das beste waren dann doch die ZWEI erdähnlichen Planeten die ich entdeckt habe. Es wird einem dabei bewusst, wie einsam es doch hier ist.
Ich frage mich, ob es nicht langsam an der Zeit ist umzukehren, schließlich sind das jetzt schon ca. 2 Monate hier draußen.

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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » Mo 13. Apr 2015, 23:25

Sternzeit 330104132213

Ich befinde mich aktuell ca. 10700 Lj von Sol entfernt. Bis Sagittarius A sind es noch rund 15300 Lj.
Ich bin immer noch unentschlossen, ob ich es doch versuchen soll dort einmal hinzukommen. Ist schließlich meine erste Expedition und ich habe auch nur noch 2 Kühlkörper. Der Abschirmdienst war da etwas zu sparsam wie ich finde. Jedenfalls habe ich mich inzwischen mit der Einsamkeit abgefunden.

Plötzlich leuchten hier die Warnlampen... Aufprall... Nähe... Was um alles in der Galaxis... Hier ist nichts. Auch auf dem Radar herrscht in Flugrichtung gähnende leere. Erst in 800 Ls kommt der Gasriese den ich scannen möchte. Trotzdem werde ich per Notstopp aus dem Supercruise geworfen.
Die Temperatur pendelt sich bei 22% ein. Also wieder in den SC denke ich. Aber sofort kommt wieder der Notstopp. Egal in welche Richtung ich starte.
Es bleiben mir nur 2 Möglichkeiten. Entweder ich schaffe es in ein anderes System zu springen oder aber...
Ich suche mir ein System nur 5 Lj entfernt und starte den Hyperraumantrieb. Der Coutdown zählt herunter, der Übergang beginnt und dann... bin ich endlich wieder frei. Von dem anderen System aus springe ich nochmal zurück, kann aber immer noch nichts finden was mich aus dem SC geworfen haben könnte.
Dafür kann ich aber das System noch zu ende Scannen und werde dafür auch noch mit einer terraformierbaren Wasserwelt belohnt, die als Mond um einen Gasriesen ihre Bahnen zieht.

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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » Do 16. Apr 2015, 22:16

Sternzeit 330104161945

Ich bin auf dem Rückweg... Bis SOL sind es nur noch ca. 10000 Lj.
Mir fehlt hier draußen einfach etwas Gesellschaft und ein gutes Bier. Mich würde auch interessieren, was inzwischen in der Zivilisation passiert ist. Bevor ich abhauen musste gab es Gerüchte, das in kürze neue Schiffe auf den Markt kommen sollten. Ich glaube Vulture und Fer de Lance waren die Bezeichnungen.
Auch die Vorräte sind fast zur Hälfte aufgebraucht, es wird also wirklich Zeit das ich zurückkomme.
Aber dafür das ich vorher noch nie die Zivilisationsblase verlassen hatte ist es bislang noch relativ gut gelaufen.
Hoffentlich komme ich in einem Stück zurück und hoffentlich bringen die gesammelten Daten wenigstens so viel Gewinn um die Verluste meines 'Unfalls' auszugleichen.

Beim vorletzten Sprung für heute bot sich mir dann dieses schöne Panorama:
Screenshot_20150416_1918.png

Gut das hier nicht an der falschen Seite rausgekommen bin.

Auf der Galaxiekarte war das nicht zu erkennen, da hatten die Sterne reichlich Abstand voneinander.
Wenn ich zurück bin werde ich wohl mal mit TomTomGalactic mal ein ernstes Wort wechseln müssen.

Bit denne... :sm19:
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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon Lilith [EoT] » Do 16. Apr 2015, 23:01

Danke für Deinen Bericht und weiterhin

guten Flug.
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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » Sa 25. Apr 2015, 21:34

Computer... Tee, Madame Grey, heiß, 2 Süßstoff

Sternzeit 330104251935

Durch einige RL Verzerrungen war kaum an ein vorankommen zu denken.
Habe seit dem letzten Eintrag nicht mal 1000 Lj hinter mich gebracht. Dafür habe ich jetzt Kurs auf NGC 6357 genommen. Eigentlich wollte ich mir den schon auf dem Hinweg ansehen, hatte dann aber die richtige Abzweigung verpasst und bin einfach daran vorbeigekachelt. Dadurch wird sich meine Heimreise natürlich etwas in die Länge ziehen. Der Umweg hält sich allerdings in Grenzen. Der Karte nach dürfe der Abstecher 3000-4000 Lj zusätzlich bedeuten, aber was solls. Ich hoffe ja, das hinterher keiner auf mich wartet. Lang genug dürfte ich wohl hier draußen gewesen sein.

Bit denne...
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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » Do 7. Mai 2015, 08:41

Sternzeit 330105062200

Nach einer Woche ist es mir gelungen den ständigen RL-Verzerrungen zu entkommen und mal wieder ein paar Lichtjahre hinter mich zu bringen.
Jetzt sind es nur noch ca. 1000 Lj bis NGC 6357 und 8900 Lj bis SOL. Nachdem ich auf dem Hinweg ja möglichst schnell, möglichst viel Abstand zu den bewohnten Systemen und daher die Reichweite des Navigationscomputers voll ausgenutzt habe, benutze ich ihn jetzt nur noch rudimentär und plane jeden Sprung einzeln. Hat den Vorteil, das ich so bei fast jedem Sprung eine Klasse G/K Sonne oder andere interessante Konstellationen ansteuern kann und nicht an den meisten interessanten Systemen einfach vorbeifliege. Ansonsten ist hier draußen nicht wirklich viel los, aber das war ja auch der Grund weshalb ich überhaupt hier draußen bin.
Ab und zu erreichen mich wieder Fetzen der GalNetNews. Den Stimmen nach zu Urteilen muss etwas bewegendes vorgefallen sein. Leider bin ich noch zu weit entfernt um die Nachrichten vollständig empfangen zu können, ich habe nur etwas von einem Artefakt gehört und Bruchstückhaft die Aufzeichnung von einem merkwürdigen Brummen.
Hatte in der Nacht plötzlich die Vision von einer Lila Asp die die ganze Zeit Musik von Helene Fischer ins All gesendet hat. Gut das es sich nur um einen Albtraum gehandelt hat. Ich will mir einfach nicht vorstellen, das jemand so grausam sein kann.
Brr... schon der Gedanke...

Computer... Einen doppelten Leestianischen Brandy.

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Re: Logbuch der „Endeavour of Brani“

Beitragvon ansi4713 [UGC] » Sa 9. Mai 2015, 02:24

Sternzeit 330105090104

Ich bin weiter auf mein nächstes Etappenziel zugeflogen und habe dabei wieder einige neue Systeme erforschen können.
Ich habe dabei ein System entdeckt, das das EXplorerherz einfach höher schlagen lässt.

WasFuerEinSystem.png


10 Metallreiche Planeten, eine terrestrische Wasserwelt sowie eine Terrestrische Ammoniakwelt.
Insgesamt 4 Planeten können terraformiert werden.

Vor kurzem erreichte mich ein Hilferuf aus Richtung der Zivilisation. Anscheinend war meine Vision eine Vorahnung.
Selbstverständlich habe ich sofort meine Hilfe angeboten und mich mit auf die Suche nach dem Wahnsinnigen gemacht, der die gesamte Galaxis ins Unglück stürzen möchte. Sämtliche Frequenzen habe ich abgescannt, jedoch bislang ohne Erfolg.
Dafür konnte ich aber andere, nicht sehr freundlich klingende Geräusche aufzeichnen. Merkwürdigerweise aus unterschiedlichen Richtungen. Ich hoffe inständig, das es sich dabei um einen Fehler in den Sensoren handelt.
Ich werde diese also heute Nacht ausbauen und überprüfen müssen. Gottlob habe ich reichlich Erstzteile an Bord.
Vielleicht gelingt es mir sogar aus den ganzen Ersatzteilen einen rudimentären Schildgenerator zusammenbauen.

Ich hab da jedenfalls ein ganz mieses Gefühl.

Computer... Einen 3 fachen Espresso, heiß.

Und jetzt, an die Arbeit.

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