Was bisher geschah...

Eure Berichte zu den Entdeckungsreisen haben nun einen eigenen Bereich.

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Was bisher geschah...

Beitragvon Hans Olo » Fr 28. Aug 2015, 16:01

"Aarghhhh…
… diese Kopfschmerzen!
"


Mein Schädel dröhnt als würde sich ein Bergbaulaser Einlass verschaffen; meine Kehle fühlt sich an als hätte ich eine Wüste
verschluckt und beim Versuch mich zu bewegen stelle ich fest dass meine Muskeln nicht so reagieren wie gewohnt.

„Was ist geschehen?“

Ein zischendes Geräusch, begleitet von einem nicht enden wollenden Warnton reißt mich aus meinen Gedanken.

„Wo bin ich?“

Pulsierend rotes Licht blinkt unablässig vor sich hin und lässt mich blinzeln.

„#*><'#! µX^o^<!" ertönt eine fremdartige mechanische Stimme und lässt mich zusammenzucken. „#*><'#! µX^o^<!"

Das rötliche Licht flackert stärker und füllt inzwischen den ganzen Raum aus.

„#*><'#! µX^^< x' K*µx)( #+#^>< ( # µX^!"

Ich erinnere mich.

Langsam dämmert mir wo ich bin und was passiert ist.

„<'#! µX^^< x' K*µx)( #+#^>< ( x)( #+#^ ^< x' K*µx)( x)( #+#^ ."

Die Glaskuppel hinter der ich liege öffnet sich ächzend, begleitet von weiteren Signaltönen und der fremdartigen Litanei
der Computerstimme, die ohne Unterbrechung scheinbar Warnungen und Statusmeldungen ausspuckt.

Auf wackeligen Beinen steige ich aus der Kammer und erblicke dabei eine blinkende Anzeige:

x*+X<<)( : - 21.08.3301 -

„Ist das möglich? 30 Jahre!“

Sollte ich tatsächlich so lange im Kälteschlaf gelegen haben?

Damals – vor 30 Jahren – habe ich mich aufgemacht die Galaxie zu erkunden. Ich flog mit meiner geliebten „Iggy Star-Bust“,
einer Cobra MK III zu den Sternen und erforschte unbekannte Systeme.

Bis zu jenem Tag. Dem Tag als ich einer Sonne zu nahe kam, beim Versuch zu tanken.

Eine gewaltige Eruption schoss aus der Sonne empor und traf das Schiff unvermittelt und mit voller Wucht. Alle Systeme fielen
schlagartig aus und ich wurde durch das Cockpit geschleudert und ein Teil des Schotts welches sich gelöst hatte traf mich hart
am Hinterkopf. Danach sah ich alles nur noch durch einen schleierhaften Nebel. Wie das Schiff unkontrolliert immer weiter
Richtung Sonne trudelte. In den sicheren Untergang.

„Ist es das gewesen? Soll es so enden?“ dachte ich damals.

Und dann geschah etwas Seltsames. Unmittelbar vor meiner Cobra öffnete sich ein Wurmloch und ein rötlicher Strahl erfasste
mein Schiff und zog es in das Loch hinein. Heute weiß ich dass es ein Traktorstrahl gewesen sein muss.
Was danach geschah ist mir nur noch lückenhaft bewusst. Die Außenschotten meiner Cobra wurden geöffnet und mehrere
Gestalten kamen herein und bargen mich aus den Trümmern meines einst stolzen Schiffs. Bevor ich feststellen konnte, wer
mich gerettet hatte wurde ich allerings ohnmächtig.

Als ich später erwachte lag ich auf einer kalten Pritsche in einem rötlich schimmernden Raum. Ich konnte mich nicht bewegen
und starrte auf die Lichter an der Decke und lauschte merkwürdigen leisen Klick- und Klackgeräuschen die irgendwo in meiner
Nähe zu hören waren.
Es klang fast so als würde sich jemand unterhalten, da ich leichte Nuancen in den Klicks und Klacks ausmachen konnte und es
schien als kämen sie aus unterschiedlichen Ecken des Raums.
Ich versuchte meinen Kopf zu drehen um etwas zu sehen. Das einzige was ich damit erreichte war, dass mir wieder schwarz
vor Augen und ich erneut ohnmächtig wurde.

Das nächste Mal als ich die Augen aufschlug konnte ich erkennen dass ich unter einer Art Glaskuppel lag und mich ein leichter
Schmerz durchzuckte. An meinem Körper waren diverse Injektionsnadeln und Schläuche angeschlossen. Ein Zischen war zu
vernehmen und Kälte durchflutete mich.

Das letzte was ich sah war ein insektenartiger Schädel der durch das Glas auf mich herab blickte. Dann umflutete mich eisige
Finsternis.


Jetzt erwache ich also in der Kammer in der mich jemand vor 30 Jahren in den Kälteschlaf versetzt hat.

„Aber wer hat das getan und aus welchem Grund?“

Ich bewege mich langsam und noch immer unsicher auf den Beinen und schaue mich um. Versuche herauszufinden wo ich bin
und ob Gefahr von jenen unbekannten Wesen droht die mich damals scheinbar tiefgefroren haben.
Inzwischen ist auch der nervende Alarm erloschen und meine Kopfschmerzen sind inzwischen erträglicher. Das Rot der Wände
sticht in meinen Augen und ich versuche sie mit der Hand abzuschirmen.

Die nächsten Stunden verbringe ich damit meine Umgebung zu erkunden. Ich befinde mich scheinbar auf einer Art Raumstation.
Es gibt hier unzählige Räume und verwinkelte Gänge die mich entfernt an einen Ameisenbau oder Bienenstock erinnern.

„Da! Was war das? War da nicht eben ein klackendes Geräusch?“

Ich muss mich geirrt haben denn bei meiner Erkundung stoße ich auf kein Lebewesen. Eine Tatsache die ich durchaus positiv
werte, denn mir ist inzwischen bewusst dass ich damals ohne Zweifel von einer außerirdischen Rasse gerettet worden bin und
ich nicht sicher bin ob ich ihnen erneut und dieses Mal bei vollem Bewusstsein begegnen möchte.
Aus welchem Grund sie mich damals gerettet haben ist für mich augenblicklich erst einmal zweitrangig. Ich bin froh noch am
Leben zu sein auch wenn ich nicht sicher bin was mich noch erwartet.
Die Luft in den Gängen riecht muffig und meine Schritte klingen hohl auf dem metallischen Boden und meine Kopfschmerzen
kehren zurück.
Ich greife nach meinem Hinterkopf und erstarre vor Schreck.

„Was zur Hölle ist das?!“ Meine Hand streift etwas Metallisches.

Ich ertaste eine Art kleinen Zylinder der etwa einen halben Zentimeter aus meinem Hinterkopf ragt. Beunruhigt und ein wenig
in Panik beschliesse ich dennoch meine Untersuchung der Station fortzusetzen und biege um eine weitere Ecke des verzweigten
Gangsystems und stoße dabei auf einen großen Raum mit hoher Decke.

Es scheint sich um eine Art Hangar zu handeln denn hier stehen zwei Schiffe in einer Art Landebucht. Eines davon erkenne ich
sofort wieder. Meine Cobra – stark ramponiert und wohl kaum mehr flugfähig.
Daneben steht ein weiteres Schiff eines mir unbekannten Typs. Es gibt noch weitere Landebuchten – allerdings alle leer.
Da ich nicht scharf darauf bin zu warten ob und wann die andern Schiffe zurückkehren ist mein primärer Gedanke irgendwie
von hier wegzukommen und nach Möglichkeit in die menschliche Zivilisation zurückzukehren.

Ich steige in den Hangar hinab und nähere mich dem Schiff unbekannten Typs und stelle mit Erleichterung fest dass die
Schiffskennzeichnung für mich lesbar ist.

„Far Horizon“

Ein menschliches Schiff demnach. Was aber auch bedeutet dass sich irgendwo auf dieser Station mindestens ein weiterer
Mensch befinden muss.

Mit jeder Minute länger an Bord dieser Station steigt die Gefahr dass ihre Erbauer zurückkommen aber ich werde nicht von
hier verschwinden ohne zuvor nach dem anderen Piloten gesucht zu shaben. Schweren Herzen mache ich mich abermals auf
den Weg durch die dunklen Gänge die in rötlichem Licht flackern und sich in- und umeinander winden als wären es Adern.

Nach drei Stunden weiterer Suche finde ich tatsächlich etwas. Allerdings nicht das was ich erhofft habe. In einem Raum der
scheinbar eine Art Zentrale darstellt finde ich den Piloten – es handelt sich um einen Elitesoldaten der "Founders Foundation"
wie man anhand seiner Uniform erkennen kann. Er ist tot.
Eine bedauerliche Tatsache.

Mehr beunruhigen mich allerdings die vielen kleinen Kästchen an den Wänden deren blau blinkende Displays anzeigen dass ein
Timer rückwärts zählt:

„00:13:54“
„00:13:53“
„00:13:52“


Das reicht mir keine weiteren Gedanken daran zu verschwenden was hier aus welchem Grund auch immer passiert ist. Ich weiß
nur eines.

"Ich will hier weg. Ich muss hier weg! Sofort!"

Ich beginne zu rennen. Was in meinem geschwächten Zustand nicht ganz leicht ist. Ich laufe zurück zum Hangar wobei ich
immer wieder kurze Pausen einlegen und mich an den Wänden abstützen muss.

Endlich. Der Hangar. Ich eile die Treppe hinunter und suche die Türverriegelung des anderen Schiffs, finde sie und schaffe es
tatsächlich sie zu entriegeln und öffnen. Ich klettere hinein und verschließe die Tür wieder hinter mir.
Ich orientiere mich kurz und finde zum Glück recht schnell die Kanzel und nehme auf dem Pilotensitz Platz. Als erfahrener Pilot
gelingt es mir die Bedienelemente glücklicherweise schnell zuzuordnen und ich aktiviere das Kraftwerk welches sogleich seine
Bereitschaft mit einem kräftigen und sonoren Brummen quittiert.

„Wieviel Zeit bleibt mir noch?“ Schweiß rinnt mir den Nacken herunter und mein Herz rast.

Ich betätige weitere Schalter und Knöpfe. Die Systeme fahren hoch und nach einem schnellen Check der Konsole entdecke ich
wonach ich in diesem Moment gesucht habe.

„Raketenbank – betriebsbereit“
„Laser 1 – betriebsbereit“
„Laser 2 – lädt“


"Egal! Das muss reichen." Viel Zeit bleibt mir nicht mehr!

Ich ziehe am Steuerhebel und registriere wie das Schiff sofort auf meinen Befehl reagiert und leicht vom Boden abhebt. Ich
hole das Fahrwerk ein und schwenke das Schiff in Richtung des großen Tores am Ende des Hangars. Ein letzter Blick auf meine
Cobra und ich drücke die Trigger für die Waffensysteme.
Der Laser feuert einen dunkelgrünen Energiestrahl in Richtung Tor und kurz darauf schlagen die Raketen ein. Die Explosion
reißt das Tor auseinander und alles im Hangar was nicht festgezurrt ist wird durch das Loch nach draußen gesaugt. Der Ruck
ist auch im Raumschiff zu merken und ich nutze den Moment um Schub auf die Triebwerke zu geben.

Es ist eine knappe Angelegenheit aber es gelingt mir das Schiff unbeschadet durch den zerstörten Schott in den Weltraum zu
manövrieren. Ich gebe vollen Schub auf den Antrieb und sehe zu dass ich weit weg komme. Gerade noch rechtzeitig denn kurz
darauf zerstört eine gewaltige Explosion die Station und das grelle Licht der Detonation flackert an den Wänden meines neuen
Raumschiffs.

Meine Schläfen pochen erneut. Der Kopfschmerz meldet sich zurück. Es pocht in meinem Schädel.

Klopft und klopft.


„Hallo?! Aufwachen. Sind sie wach Commander?“

Eine Stimme sickert durch meinen Verstand. Ruft nach mir. Fragt ob alles in Ordnung ist.

Ich erwache langsam aus einem unruhigen Schlaf. Realisiere dass ich auf der Couch der „Backers Elite Lounge“ auf der Station
Jameson Memorial liege und Sheryl die nette Bedienung von gestern Abend mit einem Kaffee vor mir steht und mich fragend
anlächelt.

„Puh! Alles nur ein Traum.“

Ein Alptraum wohl eher, aber ein Traum. Ich richte mich langsam auf und lächle zurück, erleichtert darüber dass ich hier sicher
bin und niemand an mir herumexperimentiert hat.
Ich wische mir den Schweiß von der Stirn und streiche mir durchs Haar. Moment, was ist das an meinem Hinterkopf?

Ein metallischer Zylinder?!

Ich versuche entspannt zu bleiben und nehme den Kaffee entgegen.

„Na Commander. Wieder ein wenig zu viel von der grünen Fee gestern Abend inhaliert?“ fragt mich Sheryl augenzwinkernd.

„Kann schon sein.“ antworte ich und befühle dabei meinen Hinterkopf.

„Sie müssen aufstehen. Wir öffnen den Club gleich wieder und der Boss wäre gar nicht begeistert wenn er sie dann noch hier
finden würde. Sie wissen ja wie er ist.“


In der Tat, das wusste ich. Besser also wenn ich hier verschwinde und mich später um die unbeantworteten Fragen kümmern
würde. Außerdem fiel mir ein dass ich noch etwas zu erledigen hatte. Es wartete noch eine Verabredung mit Maik meinem
bevorzugten Schiffausrüster. Ich hatte mir erst vor einer Woche ein neues Schiff gegönnt und wollte es noch ausrüsten bevor
ich mich auf den Weg zu meiner großen Erkundungstour mache.


Ich mache mich also auf den Weg zum Hangar in dem mein Schiff steht um mich mit Maik zu treffen.

„Ah, da ist sie ja. Meine fabrikneue Diamondback Explorer – die „Far Horizon“


Bild


Ich habe zwar das unbestimmte Gefühl den Namen schon mal irgendwo gelesen zu haben aber ich finde er passt hervorragend
zum Schiff eines Exploreres.

Bevor ich mich weiteren Grübeleien hingeben kann tauchen Maik und seine Mechaniker auf.

Er winkt mir freundlich zu.

„Ein schönes Schiff. Wollen wir doch mal sehen, dass wir es noch ein wenig optimieren können.“

Sofort machen er und seine Leute sich an die Arbeit. Wir haben alles nötige schon vor ein paar Tagen besprochen so dass ich
Zeit habe mich noch um ein paar andere Dinge zu kümmern. Ich muss noch Verpflegung für die Reise kaufen und meinem
Versicherungskaufmann einen Besuch abstatten um ihn über die neu verbauten Schiffsteile in Kenntnis zu setzen. Ein Umstand
der ihn sicher erfreuen wird – treibt es doch die Versicherungssummer im Schadensfall in die Höhe.
Halsabschneider allesamt diese Typen in ihren Nadelstreifenanzügen.

Fünf Stunden später ist alles erledigt. Maik hat mein Konto um einige 100.000 Credits erleichtert und mein Versicherer würde
sich sicher freuen es bald auch zu tun. Diesem Gefallen möchte ich ihm allerdings nicht erweisen.

Der Proviant ist verladen. Die Musikdatenbank ist up to date und ich bereit für einen weiteren Ausflug zu fernen Systemen.
Ein kurzer Check und es geht los.

Die“Far Horizon“ macht sich nach einem letzten Zwischenstopp auf dem Outpost "Wachmann Terminal" / Landuma auf den
Weg Richtung Whamboi Sektor.

Bild


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Das soll als kleiner Rückblick und Appetizer für kommende Berichte reichen.

Mögen euch die Sterne den Weg leuchten!

Fly save!


Gruss
Hans aka Luke


P.S. Ich experimentiere noch wie ich die Bilder am besten hochlade. Also vergebt mir bitte wenn das Format noch nicht optimal ist.
Zuletzt geändert von Hans Olo am Fr 28. Aug 2015, 19:59, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Was bisher geschah...

Beitragvon Lilith [EoT] » Fr 28. Aug 2015, 16:39

Klasse geschrieben. Mach neugierig auf die Fortsetzung. :daumen:

Vielen Dank und gute Reise.
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Re: Was bisher geschah...

Beitragvon Hans Olo » Fr 28. Aug 2015, 17:11

Klasse geschrieben. Mach neugierig auf die Fortsetzung. :daumen:

Vielen Dank und gute Reise.



Danke Dir!

Deine Berichte inspirieren mich jedesmal :).
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Re: Was bisher geschah...

Beitragvon Sunny [EoT] » Fr 28. Aug 2015, 17:59

Hammer :daumen:

Bin gespannt :sm36:
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Re: Was bisher geschah...

Beitragvon Ben Wolf Romach » Fr 28. Aug 2015, 18:33

Was für eine Geschichte - lauter Buchautoren hier unterwegs. Toll. Freu mich schon, wie es weiter geht.

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Re: Was bisher geschah...

Beitragvon Hans Olo » Fr 28. Aug 2015, 18:48

Hammer :daumen:

Bin gespannt :sm36:


Was für eine Geschichte - lauter Buchautoren hier unterwegs. Toll. Freu mich schon, wie es weiter geht.

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Danke euch.

Man sieht sich im All ;).
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